„Habt ihr denn nichts besseres zu tun?“

Foto: Collage

Gefühlt bei jeder fünften Verkehrskontrolle höre ich diesen Satz. Tendenz stark steigend. Meist freundlich vorgetragen, ab und an auch mit aggressivem Unterton. Ich bin Polizist irgendwo in Süddeutschland  und wenn ich ehrlich bin: Ja, wir hätten Besseres zu tun.

Dennoch offenbart dieser Satz die Spaltung der Gesellschaft, an deren Schnittstellen und Bruchlinien die Polizei operiert. Immer schon, aber seit Merkels Nero-Befehl vom September 2015 werden die Gräben tiefer. Das bleibt in meinem Alltag nicht ohne Folgen.  Weil die große Ordnung beseitigt ist, muss die kleine Ordnung umso vehementer durchexekutiert werden, um so lange wie möglich Normalität zu simulieren – Stichwort Haftbefehl für Parkverstöße.

Die Bürger des Landes sind aber weder blind noch blöde und sehen, dass die Polizei ihre Sicherheit nicht mehr garantieren kann und die innere Sicherheit insgesamt auf dem Spiel steht. Sie sehen fortwährend, dass die Regierenden in Berlin gegen ihre Interessen regieren. Während der eher linke Teil der Bevölkerung (ca. ein Drittel) der Polizei ohnehin ablehnend gegenübersteht, zweifeln nun auch Wohlmeinende an der Rolle der Polizei. Denn sie wissen nicht mehr, ob sie die Polizei als Freund oder Feind betrachten sollen. Für diese Verwirrung gibt es gute Gründe, denn die Politik rüttelt ganz unverhohlen an einem Prinzip, das Garant einer freien Gesellschaft ist, dem Neutralitätsgebot.

Da werden wegen «Hass-Delikten» im Internet Wohnungen durchsucht, obwohl die Beweise durch einen Mausklick längst gesichert sind.  Natürlich soll hier eingeschüchtert werden, natürlich werden hier massiv Grundrechte verletzt. Und die Polizei führt die Durchsuchungen vor Ort durch. Ich sage, sie wird dazu missbraucht.

Ansonsten steht die Polizei oft pauschal unter Verdacht. In jüngster Zeit häufen sich Beispiele, die dies bestätigen. Der unsägliche Kriminologe Christian Pfeiffer (SPD) forderte beim PEGIDA-„Skandal“ um einen Beschäftigten des LKA gar, das Presserecht ganz oben an die Ausbildung der Polizei zu stellen. Also noch vor der Menschenwürde und vor die Meinungsfreiheit, die im Artikel 5 GG noch vor dem Pressrecht steht. Anton Hofreiter (GRÜNE) gab von sich, dass es Probleme in Teilen der sächsischen Sicherheitsbehörden gebe: «Da wissen manche offenbar auch nicht, wie man bei Demonstrationen mit Journalisten umzugehen hat , hier brauche es eine bessere Fort- und Ausbildung. Auch die Nähe einzelner aus dem Sicherheitsapparat zu PEGIDA sollte untersucht werden».

Parteien aus dem linken Spektrum von CDU bis Linkspartei wollen jetzt die politische Polizei. Eine linksgestrickte Polizei selbstverständlich. Nach Lage der Dinge werde sie die bekommen, denn die Führung der Polizei ist politisch längst nicht mehr neutral.

Der Weg in die höheren Führungsebenen der Polizei ist mit Hürden gepflastert. Regel Nummer eins lautet: Sag bloß niemals nein. Charakterköpfe und Kollegen mit allzu abweichendem Weltbild werden konsequent ausgesondert. Was eben auch dazu gehört: Das passende Parteibuch. In Bayern sollte es zur erfolgreichen Karriereplanung  das der CSU sein, in NRW ist eine gewisse Nähe zur SPD hilfreich, in Berlin reicht ein Parteibuch der Grünen plus Totalversagen.

So sammeln sich auf dieser Ebene Speichellecker von immenser Saugkraft, die Vorgaben der Politik mit Begierde aufnehmen und dann nach unten auswringen. Nass werden dabei die Kollegen auf der Straße. Spätestens ab dem Dienstgrad Polizeidirektor verwischen die Grenzen zur Politik. Das ist nur konsequent, verbringen sie doch viel Zeit mit Politikern auf Empfängen oder bei Besprechungen zu bestimmten Einsatzlagen. Es gibt positive Ausnahmen, aber man tut sich verdammt schwer, solche zu finden.

Beim  Polizisten an der Basis löst der Gap zwischen oft hautnah erlebter Realität und dem realitätsfernen Gefasel einer politisierten Führung kognitive Dissonanzen aus. Wir Polizisten erkennen, dass dieser Staat zerfällt und wir unseren eigenen Ansprüchen nicht mehr gerecht werden können und sollen.
Und so beenden Kollegen schon in jungen Jahren faktisch ihren aktiven Dienst und legen sich auf ihren Beamtenprivilegien zur Ruhe oder geiern nach einer Karriere (s.o.). Sie lassen sich nur mehr treiben, tun schweigend oder zynisch das Nötigste und brennen nicht mehr für ihren Dienst. Oder sie werden anfällig für Korruption, oder stechen Informationen an die Presse durch, weil sie das Vertuschen und Schönreden nicht mehr aushalten.

Diese Gemengenlage ist brandgefährlich für unsere freie Gesellschaft. Die Bundeswehr kann nicht einmal mehr die Ordnung in ihrem eigenen Inneren aufrechterhalten. Als Backup zum Erhalt der inneren Ordnung der Bundesrepublik fällt sie auf Dauer aus.
Die Polizei ist damit die letzte Instanz, die eine auseinanderstrebende Gesellschaft noch zusammenhält. Auch diese letzte Linie steht unter Feuer. Auch sie wird geschliffen werden. Wenn sie fällt, ist der direkte Weg ins Chaos geebnet.

Dafür ist die Polizei nicht vorbereitet, wir üben viel zu wenig mit unseren Einsatzmitteln und wenn, dann unter geradezu aseptischen Bedingungen. Vielen jüngeren Beamten mangelt es schon an einem ethischen Grundgerüst, das es ihnen ermöglicht, auch mal nein zu sagen, wenn durch Vorgaben der Führung und Politik Recht und Anstand eklatant verletzt werden.

Wir hätten also weit Besseres zu tun.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf younggerman.com

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54 Kommentare

  1. Meine Wahrnehmung ist eine ganz andere.

    im Mai 2016 machte ich folgende Beobachtung: In einer Kik-Filiale gingen drei Afrikaner mit den Armen voll Kleidung und breitem Lächeln an der Kasse vorüber ohne zu bezahlen. Die Frau an der Kasse versuchte die drei Herren davon abzuhalten und rief schließlich die Polizei. Nach ein paar Minuten kamen zwei gelangweilte Beamten des Weges. Als sie hörten, dass die Täter Afrikaner gewesen sind, zeigte sich der uniformierte Rädelsführer von seiner besten Seite. Mit hervortretenden Halsschlagadern und Augen, die aus den Höhlen zu fallen drohten, brüllte er die Frau an. O-Ton: „Wegen sowas kommen wir doch nicht mehr! Was glauben sie, für was wir da sind? Bringen sie die Rechnung dem Sozialamt und lassen sie uns mit ihrem Blödsinn in Ruhe!“ Die Afrikaner machten sich schallend lachend mit ihrem Diebesgut davon.

    Im Dezember 2016 trug sich in meiner Nachbarschaft folgendes zu: Eine Frau, Rentnerin, 81 Jahre alt, kam mit einer Plastiktüte in der Hand vom Einkaufen zurück. Die Tür ihres kleines Hauses stand offen. Sie ging hinein und kam kurz darauf nach Hilfe schreiend wieder heraus. Wie sich herausstellte war ein ganzer Pulk von Arabern in ihr Haus eingedrungen. Frauen, Männer und ein paar Kinder. Die haben in ihrem Haus alles durchwühlt, Zimmer, Schränke, Schubladen, und begannen nun ihre Beute offen aus dem Haus zu tragen. Die Polizei kam noch während die Araber aus ihrem Haus strömten. Ich vermute, dass sie ohnedies in der Nähe gewesen waren. Der Beamte fragte apathisch: „Fehlt was?“ Die Frau antwortete in ihrer Verzweiflung laut: „Ja die tragen mir doch alles raus!“ Darauf der Beamte: „Schreien sie mich nicht an!“ Seine Kollegin rollte mit den Augen und fragte: „Ist das jetzt so schlimm?“ Keiner der Beiden unternahm etwas.

    Februar 2019. Zwischen zwei Deutschen kam es auf einem Parkplatz zu einem Streit. Die beiden Männer tauschten Schimpfworte, es wurde geschubst. Irgend jemand hat wohl die Polizei gerufen, die nach ein paar Minuten mit Blaulicht in zwei Fahrzeugen kam. Sieben (in Zahlen: 7) Polizisten nahmen sich der beiden Streithähne an. Die beiden deutschen Männer zeigten sich nicht gegenseitig an. Dennoch wurden Personalien aufgenommen und beide erhielten eine Anzeige wegen „Parken gegen die Fahrtrichtung.“

    Die Polizei ist eine Staatssekte und längst eine kriminelle Vereinigung, schuldig des zigtausend- wenn nicht millionenfachen Verstoßes gegen §258a StGB (Strafvereitlung im Amt) sowie § 36 Beamtenstatusgesetz (Verantwortung für die Rechtmäßigkeit). Damit nicht genug. Wer heute noch diesem System dient, ob bei der Polizei, der Justiz oder wo auch immer, der stellt sich gegen das eigene Volk, ist Teil des Problems und somit – der Feind.

  2. Also wenn man sieht, wie sich Polizisten oft sehr aggressiv wegen KEINEN (nicht kleinen) Delikten benehmen, wird mir übel.
    Für mich ist die Polizei schon lange kein Freund mehr. Ich meine hier nicht Delikte im Strassenverkehr.

  3. ich nehme das ja dem Herrn Polizisten ab, was er da schreibt, aber dann erwarte ich auch, dass ein paar Polizisten mit Eiern in der Hose „aufstehen“, wenn sie das nächste mal zur Durchsuchung einer „hatecrime“-Wohnung abkommandiert werden, derweil die Messermänner ungestört um die Häuser streifen…

    • Die brauchen nur den Taser! Abdrücken, einsammeln, einlochen! Aber wohlgemerkt, einlochen in der Heimat!

    • An die wahren Kriminellen – Illegale, Ausländer-Clans, Politiker, Linksextremisten – darf die Polizei nicht heran – folglich lassen sie all ihren angestauten Frust an den pazifistisch erzogenen Deutschen aus, die immer noch brav den Anweisungen der Polizei folgen.

  4. Genau. .. hier in meinem white flight Reservat, wird ständig Geschwindigkeit usw kontrolliert. Als ein oh so getarnter mobiler Kasten in einem Dorf stand haben wir uns kaputt gelacht. Nächstes mal frage ich welche Polizei Gewerkschaft sie angehören. Dann weiß ich über die Gesinnung Bescheid! Rainer Wendt ist ein Held. Vor 2015 dachte ich die Polizei wäre neutral.

    • Die Polizei war zu keinem Zeitpunkt neutral. Schon immer haben die Herrschaften Listen geführt. Wer schön viele Punkte macht kommt der Beförderung und einer Lohnerhöhung von 1.95 in der Stunde näher. Alleine darin hat man das Gegenteil von Neutralität, denn der Eigennutz steht dieser Haltung ganz außerordentlich ungünstig im Wege.

  5. Wäre vor 30 jahren fast selbst Polizist geworden. Zum Glück habe ich kurz vorher kapiert, dass sie nur Erfüllungsgehilfen der Politik sind und gute Charaktere dort nicht weit kommen. Die meisten kennen nicht mal die Gesetze und es interessiert sie auch nicht. Nur Befehle und vorgebliche Gefahrenabwehr. Autochtone können sie drangsalieren, da sind sie ganz groß. Die wehren sich nicht, denn sie haben noch ein klägliches bisschen Leben zu verlieren.
    Neulich „allgemeine Verkehrskontrolle“ vor einer 9000 Einwohner Kleinstadt mit 40 Mann. Dass es dafür keine Sympathiepunkte gibt ist klar. Sinnlose Wichtigtuerei in einer Simulation eines Rechtsstaats.
    Ja, ich verachte Polizisten, denn anständige Menschen wählen diese Laufbahn nicht.
    Wäre die Polizei ausschließlich dem Gesetz verpflichtet und unabhängig, wäre das was anderes. So sind sie nur die Knüppeltruppe der Regierung, und so werden sie von mir auch behandelt.

  6. Jammerlappen! Die arme Polizei wird mißbraucht. Hat mal jemand ein Tasschentuch? Nee, sorry, für mich ist die Polizei unten auf der Straße wirklich genau derselbe Abschaum wie in der Führung. Denn zum Mißbrauchen gehören in diesem Fall zwei. Einer, der es tut und einer, der es ohne Gegenwehr zuläßt. Jeder anständige Polizist sollte nicht versuchen sich mit Jammerei herauszureden, sondern sich mindestens einfach krankschreiben lassen. Das kann jeder tun. Ich habe meinen Rspekt vor der Polizei vollständig verloren und betrachte sie als Feind.

  7. Bin neulich im Verkehrschaos meiner Stadt noch bei Gelb über eine Kreuzung gefahren – kostet normal 10,- € .Zwei Blaue haben aber angeblich rot gesehen,für Sekundenbruchteile.Leider ohne Beweisvideo und einer ist des anderen Zeuge.Ich allein im PKW, war da echt im Nachteil.Strafe : 90,- € und einen Punkt.Ich hielt die immer für gerecht und korrekt,leider war das nun einmal und nicht wundern,wenn meine Sympathie nun gegen 0 geht !!!

  8. Das hab ich auch schon nem Streifenbullen bei der VK unter die Nase gerieben,wenn Blicke hätten töten können,wäre ich sofort tod umgefallen.
    Er war dann der Meinung sich bei mir revanchieren zu müssen mit ner besonders gründlichen Kontrolle,leider mit ausbleibendem Erfolg,er hat nix gefunden und der zerknirschte Gesichtsausdruck war mir die 15 Minuten wert.

  9. ohne scheiß: geschwindigkeitskontrolle gegenüber meinem haus, einbahnstraße, eine seite stets mit autos zugeparkt. um in die straße einzufahren, muss man rechtwinklig in sie einbiegen, beschleunigt dann von ca. 20 km/h an parkenden autos vorbei, um nach 250 m an einem stoppschild anzuhalten. was zur hölle denken sich polizisten dabei, dort geschwindigkeit zu messen? was erwarten sie? dass jemand von 20 km/h mit vollgas beschleunigt, über 50 km/h fährt, um dann am stoppschild eine vollbremsung hinzulegen? so eine blödsinnige zeitverschwendung macht man nur, wenn man personal von wichtigen aufgaben abziehen will und nichts anderes mehr findet, um sie zu beschäftigen.

    • ich würde das ja einsehen, wenn dabei kohle für den staat rum käme, aber wie geschildert, hat man in meiner straße überhaupt keine möglichkeit, über 50 km/h zu fahren.

    • IN „meiner“ Stadt, in der ich mal wohnte (ich bin Auswanderer) gab es auch so etwas lustiges.
      5 (fuenf) Meter vor einem Stopp-Schild wurde seitens der Stadt so ein Kasten hingestellt aus dem man dan lesen konnte :
      „Sie faehren gerade xy /Kmh“…
      Das Teil stand dort fast 5 Jahre…

  10. Als PEGIDA Demonstrant und AfDler habe ich naturgemäß höchsten Respekt vor der Polizei. Allerdings nicht nur seit kurzem, eigentlich schon immer. Der Polizist, Dein Freund und Helfer.

    Frägt mich aber seit 2015 ein Polizist nach meinen Personalien, dann bekommt er erst meinen Erika Mustermannausweis zu sehen. Manche Fragen, was das soll. Einige wenige werden dann ungehalten, wenn ich ihnen entgegne, dass ich diese Praxis so lange durchziehe, so lange ich im Polizeiticker lesen muss, das Illegale mit totalgefälschten Pässen an der Grenze zu uns nach Karlsruhe weitergeleitet werden.

    • Danke,👍👍Topp-Idee. Habe jetzt auch einen; Berta Benz, geb. 01.01.2005 in Rabbele. Der „Fun-Generator“ macht es möglich 😂😂😂😂

    • Danke,👍👍Topp-Idee. Habe jetzt auch einen; Berta Benz, geb. 01.01.2005 in Rabbele. Der „Fun-Generator“ macht es möglich 😂😂😂😂

    • Sie lassen sich doch hoffentlich zuerst mal seinen „Dienst-Ausweis“ zeigen , oder? Dazu sind auch Polizisten auch in Uniform gesetzlich verpflichtet.

      Mir hat mal vor Jahren ein soegenannter „Stadt-Polizist“ erklaert, dass er dazu nicht verpflichtet sei und mir eine „Visiten-Karte“ (VISTA PRINT) mit der Bemerkung, jene sei „voellig ausreichend“ ,in die Hand gedrueckt.
      Dienstaufsichtsbeschwerde folgte und seit dem war dieser „Stadt-Polizist“ nicht mehr zu sehen…

      Natuerlich sagen die Gesetze, dass Polizisten sich in allein dadurch schon „ausweisen“, dass sie in Uniform sind.
      (Was ich stark bezweifel, da man ja solche „Uniformen“ ja bereits schon seit langer Zeit im Internet kaufen kann).

      Jedoch steht es gesetzlich einem JEDEM zu, nach dem „Dienstausweis“ zu fragen, wenn es zu sogenannten „Massnahmen“ (Kontrollen) kommt.
      Aushaendigen muss der Polizist diesen Ausweis, auch zur in Augenscheinnahme, allerdings nur in Sonderfaellen (zb Blindheit der zu kontrollierenden Person, Echtheitsmerkmale im Ausweis).

  11. die wollen jetzt eine politische Polizei??? Erinnert an 1933,als die Nazis die GESTAPO gründete..
    Aber die Nationalsozialisten waren ja auch linke Sozialisten..
    Es gibt viele Polizisten,die genauso denken,wie der Beamte ,der in diesem Artikel sagt,was Sache ist!
    Ist bei der Justiz genauso..Kleine Sachen werden hart bestraft,wie bei GEZ-Verweigerer..die dann in den Knast geschickt werden..
    Und bei harten Delikten,die von Merkels Gäste begangen werden,bekommen Messerstecher Bewährung ,usw..
    Die meisten von denen werden überhaupt nicht bestraft..
    Und dann noch die Behörden,die Merkels Straftäter per Schnelldiagnose eine geistige Verwirrung bescheinigen,ohne dass diese vorher überhaupt von einem Psychiater untersucht wurden..
    Wenn das so weitergeht kann man nur sagen:Gute Nacht Deutschland…
    Wenn wir wollen,das es nicht so weitergeht,müssen wir die Blockparteien endlich aus den Parlamenten jagen!

    • Die Roten (SPD) sollen ja damals teilweise in der NSDAP aufgegangen sein ? Leider schon so lange her und weit vor meiner Zeit,also nicht selbst erlebt d.h. nur hörensagen.

  12. Die Polizisten sind die einzigen, die legal bewaffnet sind. Sie sind somit die einzigen, die in der Lage wären, dem ganzen Irrsinn Einhalt zu gebieten. Tun sie nicht, also kann man ihnen auch den Stempel »das kann weg« aufdrücken. Grundsätzlich: Kein Mitleid mit Systemlingen. Die halten alles am Leben. Ohne willfährige Polizei keine Merkel!

    • Ja, vom bequemen Sofa aus kann man leicht solche Reden schwingen. Aber wenn ihr in der Situation wärt, würdet ihr genausowenig eure ganze Existenz aufs Spiel setzen.

    • Das Häuschen, das Auto, der Urlaub, das Handy – all das will ja auch bezahlt sein. Deshalb kuschen die meisten.

  13. Es gilt immer zu sorgen, dass die Verfassung des Staates von selbst fest steht. Und sie wird immer fest stehen, wenn jedermann sie aufrecht hält, wenn jeder weiß, was er zu tun hat und auf wen er zu vertrauen hat, und wenn keine Klasse der Bürger aus Furcht für ihre Sicherheit oder aus Ehrgeiz eine Umwälzung zu wünschen hat.

    Machiavelli – Die Dauer der Staaten

  14. Die Prügelknaben der Nation!

    Zu Fragen wäre allerdings an die Polizei auf welcher Seite des Recht sie stehen.
    Die Zeit ist längst Reif sich entscheiden zu müssen auf welche Seite man sich stellt.
    Sonst werden die Blauen von mehreren Seiten Zerrissen und das Land geht über den
    Jordan.
    Die Gazastreifen sind ja schon länger zu sehen und ob die Konvertieren wollen zur Scharia
    Polizei darf bezweifelt werden.

    Aber wie gesagt:

    Ein Zerrissenes Land ohne Schutz ist verlorenes Gebiet!

    • Die Polizei schafft keinen Putsch. Weder haben sie die Eier noch die Ausrüstung. Dazu braucht man Militär und reichlich Munition für Gramawa und Moba. 🙂

  15. Auch dieser Zustand ist so gewollt.

    Zu einer Metamorphose eines funktionierenden Staates zu einem „Failed State“, gehört ZWINGEND der Vertrauensverlust der Bevölkerung in staatliche Institutionen.

    In fortgeschrittenerem Stadium, wenden sich die Bürger gleich an „Organisationen“, denen sie mehr Vertrauen und „Macht“ zutrauen, ihr Anliegen umzusetzen.

    Es dürfte klar sein, dass dies keine, wie auch immer geartete, „deutsche“ Organisationen sein werden, denn „die Deutschen“, werden bald nicht mehr sein, als eine geschichtliche Anekdote.

    Und wissen Sie was, liebe Leser, ich finde das langsam zwar immer noch nicht gut, aber redlich verdient.

    MfG
    R. K.

    • Leider treffen Sie immer den Nagel auf den Kopf.
      Zitat:Und wissen Sie was, liebe Leser, ich finde das langsam zwar immer noch nicht gut, aber redlich verdient.
      Da trifft es sogar eine Zahnwurzel, eine ziemlich verfaulte.

  16. Klarer kann man den Zustand Deutschland Ist-heute nicht beschreiben. Punkt.
    Aber es gibt auch Gründe für diesen Zustand. Der Wichtigste davon lautet: Merkel.

    Merkel und ihre linksgrüne Nomenklatura (Auferstanden aus Ruinen und der SBZ-sog.DDR-SED Vergangenheit von vor 1989 zugewandt…), oder nennen wie es auch gerne das BRD-Politbüro im Kanzleramt und den CDU/GRÜNEn-Spitzen – zum idealen Liebespaar duch die MSM mittlerweile hochgejazzt. Wodurch sich dieses Ehepaar auszeicht? Durch völlig abwesenden Sachverstand in nahezu allen Politikfeldern, der duch neomarxistische, globalistische und internationalistische Traumwelten, Erlösungsphantasien von nicht vorhandenen, frei erfundenen Übeln und Traumtänzerei statt Lösungen ersetzt wird.

    Und: Ja, ich fürchte mich wie der Autor – dem ich großen persönlichen Respekt zolle für diese Analyse – vor einer Politischen Polizei, einer linken Polizei. Stasi und Gestapo lassen grüßen. Aber es sind hässliche Hass-Grüße aus der aufkommenden BRDiktaturNeo. Oder ist sie bereits Fakt?

    Wenn man das hier liest von einem Insider, dann ist die Frage bereits beantwortet.

  17. Für Beamte, also auch Polizisten gilt die Remonstrationspflicht. Diese Pflicht ist in § 63 BBG und § 36 BeamtStG festgelegt. Remonstration bedeutet: eine Gegenvorstellung oder eine Einwendung, die ein Beamter gegen eine Weisung erhebt, die er von seinem Vorgesetzten erhalten hat.

    Es heißt: Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

    Ich habe kein Mitleid mit den Polizisten, diese sind ein Teil des Systems, da keiner von ihnen die dienstlichen Anweisungen infrage stellt oder verweigert. Das beste Beispiel war der blinde Gehorsam im Jahr 2015 als Merkel verbotenerweise die Grenze mit „wir schaffen das“ geöffnet hat. Gemäß Artikel 16a Grundgesetz sind alle „Flüchtlinge“ die über die EU nach Deutschland kommen, nicht asylberechtigt und somit illegal! Alle Verantwortlichen haben weggeschaut und sich somit mit strafbar gemacht!

    • Warum sollte ein Polizist seinen Job, seine Karriere, sein Einkommen und damit die Versorgung seiner Familie aufs Spiel setzen, wenn er an den Wahlergebnissen sehen kann, dass 85% der Bevölkerung NICHT hinter ihm stehen?

    • ich bin mir nicht sicher, dass 85% der bevölkerung willkommensklatscher sind. ich glaube eher, dass viele die politik der afd befürworten, sich aber nicht trauten, sie zu wählen, da es ja eine pöhse nadsi partei ist.

    • Sicher werden viele auf die Dreckschmeißerei gegen die AfD hereinfallen. Aber wer dann doch wieder die Altparteienmafia wählt (oder meint, durch Nichtwählen seine „Meinung“ darzulegen), der ist trotzdem doof.

    • Tja deswegen waren wohl auch 70-80% der Gestapomitarbeiter vorher bei der Polizei tätig.
      In manchen Dokus wird es so hingestellt als hätte die Gestapo die Polizei übernommen, scheint aber andersherum gewesen zu sein.

    • Im Prinzip stimme ich zu. Trotzdem bleibt für mich die Frage, ob im Falle des „Handelns“ der bewaffneten Kräfte zur Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung die Rückendeckung in der Bevölkerung tatsächlich diesen Zahlen entsprechen würde. Anlässlich der „rechten“ Demos im August/September in Chemnitz hatte ich ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit einem Einsatzleiter einer Leipziger Polizeieinheit. Ich sag mal so: es machte nicht hoffnungslos.

    • Wer die Presse kontrolliert, kontrolliert das Land. Wusste schon Hitler. Laut einer Studie stehen 80% der deutschen Journalisten den Linken bzw. Grünen nahe. Und solange die Masse der Michels sich noch aus der Mainstreampresse informiert (bzw. deren Online-Derivaten), wird es nie zu einem kollektiven Aufschrei/Aufmarsch bzw. Unterstützung entsprechender Vorreiter kommen.

    • Unterschätzen Sie nicht die Eigendynamik revolutionärer Ereignisse. Von offiziell 99% Bejublern des SED-Regimes kam es 1989 innerhalb weniger Tage und Wochen zu null Aktionen FÜR dessen Erhalt.

    • Oder die Geschichte um den rumänischen Dikator Ceaușescu. Am 21. Dezember hatten im noch 100.000 Menschen zugejubelt. Schon am 22. war er auf der Flucht und wurde am 25. standesrechtlich erschossen, aufgrund seiner eigenen Gesetze.

      Man wird ja noch träumen dürfen.

  18. Ich habe Respekt vor Polizisten, jedoch nicht vor ihren Arbeitsgeber. Der eben den Steuermichel mit Ordnungswidrigkeiten / Abgaben / Schickanen kleinscheisst, waehrend die Sicherheit der Steuerzahler nicht mehr garantiert ist (auch weil Polizisten lieber zu Zwangseintreibern verdonnert werden, das bringt geld, sofort!)

    Und dann verkunden die Herrscher, dass es kein Grundrecht auf Sicherheit fuer Otto gibt, obwohl Otto einen Pauschalbetrag zahlt, der nicht Zweckgebunden zur allg. Staatstaetigkeiten zu verstehen ist (das ist die Definition von Steuer), zwischen denen auch das Sorgen fuer Sicherheit und Ordnung gibt…

  19. Wenn der große Knall, wenn das große Chaos da ist, wie soll es dann weitergehen?

    Ich denke, es könnte enorm wertvoll werden, wenn sich heute schon diejenigen Polizisten zusammenfinden, die NICHT über die Charaktereigenschaften verfügen, die heute die Karriere befördern.
    Wenn sich heute schon diejenigen Polizisten untereinander austauschen, die sich nicht mißbrauchen lassen wollen, die noch ein Rückgrat besitzen.

    • Wird und ist jetzt schon schwierig . Wer sagt denn, das es nicht jetzt schon interne Spitzel in der Polizei oder Bundeswehr (MAD) gibt?

      Zurück zum Artikel . Diese heutige Zeit ist wie eine Wasserscheide. Richtig und falsch und nicht gut oder böse muss die Richtschnur sein. Wobei es für richtig oder falsch nur eine letzte Instanz gibt:
      Das eigene Gewissen.

      Es werden böse Taten notwendig werden, um das Richtige zu tun , darüber sollte sich jeder im Klaren sein.

    • Spitzel sind völlig realistisch, aber auch die Stasi konnte das Ende nicht abwenden.

      Ich empfehle als letzte Instanz die Vernunft.
      Die schärft sich am besten in freier, auch spitzelfreier Diskussion.

      Wenn unsere Führer uns in eine unabsehbar lange und tiefe Finsternis führen wollen, dann ist deren Entmachtung eine
      GUTE TAT.

    • Träumen Sie weiter.
      Es wird nicht zu einem „großen Knall“ kommen, sondern endloses, langsames Siechtum.

      Schauen Sie sich als Beispiel Mexiko oder Haiti an.

      MfG
      R. K.

  20. Meine aufrichtige Hochachtung für jeden Polizeibeamten,der in diesem Freiluftirrenhaus versucht,für „Recht und Ordnung“ zu sorgen!Ein wahnwitziges Unterfangen…

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