Freiburg: Wer seine Wohnungen an Flüchtlinge vermietet, ist langfristig auf der sicheren Seite

Symbolfoto: Collage

Dieses Lockangebot der Stadt Freiburg präsentieren wir hier mal unkommentiert. Kann sich jeder seine Gedanken zu machen:

Gesucht: Mietwohnungen für Flüchtlinge

Wer an Flüchtlinge vermietet, tut Gutes und vermeidet Mietausfall

Warum es für Flüchtlingsfamilien wichtig ist, in Privatwohnungen zu leben, ist offensichtlich: Hier gelingt die Integration wesentlich schneller, Kinder können Freundschaften schließen, kurzum: „Erst eine eigene Wohnung zu haben, heißt hier anzukommen“, so die Erfahrung von Werner Hein, Leiter des Amts für Migration und Integration.

Doch auch für Vermieter kann es sehr attraktiv sein, ihre Wohnung an Flüchtlinge zu vermieten – insbesondere dann, wenn ein langfristiges und sicheres Mietverhältnis gewünscht ist. Wer seine Wohnung für Flüchtlinge zur Verfügung stellt, schließt in der Regel einen unbefristeten Mietvertrag mit der Stadt als Vertragspartner ab. Damit sind regelmäßige Mietzahlungen garantiert – die Sorge um Mietrückstände oder Ausfälle bei Mieterwechseln gehört damit der Vergangenheit an. „Wir bieten langfristige Sicherheit“, so Werner Hein. Das Angebot der Stadt geht aber über sichere Mieteinnahmen hinaus. Auch für Schäden an der Wohnung, die nachweislich durch die Mieter verursacht wurden – sonst oft ein Streitgrund bei Mieterwechseln – steht die Stadt gerade.

Stadt Freiburg ist Hauptmieter und gibt die Wohnungen an die Flüchtlinge weiter

Hauptsorge von Vermietern dürfte sein, wie gut eine Hausgemeinschaft mit den neuen Nachbarn zurechtkommt, ob es möglicherweise Probleme mit Lärm oder bei der Müllentsorgung gibt. Diese Sorgen kennt Werner Hein, kann aber beruhigen. Sein Amt betreut mehr als 550 Flüchtlinge in Privatwohnungen – mit positiven Erfahrungen. „Wenn es Probleme gibt, sind es dieselben, die es überall gibt, wo Menschen zusammen wohnen.“ Weil es aber für die Flüchtlinge in der Anfangszeit ohnehin eine soziale Wohnbegleitung gibt, bei der regelmäßig eine Sozialarbeiterin oder ein Sozialarbeiter nach dem Rechten schaut, lassen sich Probleme meist schnell lösen. Nicht zuletzt handelt es sich bei den künftigen Mietern ausschließlich um Personen, die der Stadt lange und gut bekannt sind. „Solange das Asylverfahren läuft, schreibt der Gesetzgeber ohnehin die Unterbringung in Heimen vor“, erklärt Hein.

Für eine Vermietung an Flüchtlinge sind grundsätzlich alle Mietwohnungen in Freiburg geeignet. Leerstehende Gewerberäume oder das Ferienhäuschen im Schwarzwald scheiden aber aus. Und für die Miethöhe setzt der Mietspiegel den Rahmen.

Haben Sie eine Wohnung zu vermieten?

Wenn Sie eine Wohnung haben, die Sie der Stadt für Flüchtlinge vermieten möchten, wenden Sie sich bitte telefonisch, postalisch oder per Mail an das Amt für Migration und Integration:

Bitte teilen Sie uns gegebenenfalls Größe, Lage, Bauzustand und Betriebskosten der Wohnung mit. Anhand dieser Kriterien wird das Amts für Migration und Integration die Miethöhe entsprechend des Mietspiegels berechnen.

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81 Kommentare

  1. „Freiburg: Wer seine Wohnungen an Flüchtlinge vermietet, ist langfristig auf der sicheren Seite“

    – auf der sicheren Seite seine Wohnung recht bald heruntergewohnt zu bekommen. Und übrigens sind es materiell-interessierte Nomaden, und keine „Flüchtlinge“. Ein gewaltiger Unterschied.

  2. Was die Stadt Freiburg da macht, nennt sich schlicht und einfach „Rassismus“! Kürzlich habe ich gelesen, Freiburg soll so sicher sein wie nie zuvor. Ich habe überlegt, männliche Flüchtlinge aus Afrika und der arabischen Welt für den „Friedensnobelpreis“ vorzuschlagen – laut Bundesregierung und der ihnen hörigen Polizei haben diese „Flüchtlinge“ doch den Deutschen erst Manieren beigebracht, und sie haben endlich dafür gesorgt, dass auch der berüchtigte „Messer-Michel“ befriedet wird.

  3. Der Deutsche ist des Deutschen größter Feind. Daher habe ich für viele Deutsche nur noch Verachtung übrig.

    • Diese Sichtweise drängt sich langsam auf zumal sich kein nennenswerter Widerstand formiert.

    • Ja nicht nur das — der Hass der Deutschen gegen sich selbst, gegen ihr deutschsein, ist schier unglaublich, jedenfalls im Westen und besonders dort im deutschen Supergau nrw.
      Und das genau beschert uns diese Zustände im Land, so wie hier.

      Es ist keine Liebe für das Fremde, das die Deutschen treibt — es ist der Hass gegen sich selbst als Deutsche.

    • Genau das bezwecken unsere Feinde – wir müssen aber zusammenstehen und dürfen nicht alles glauben, was uns der Gegner weismachen will. Ich kenne wesentlich mehr Menschen, die NICHT die Altparteien wählen als umgekehrt.

    • Ich kenne leider fast nur Leute, die die Altparteien wählen. Die schauen ganz brav die Tagesthemen und freuen sich auf den sonntäglichen Tatort.
      Nein, dieses Land hat dem größten Teil seiner deutschen Bevölkerung mit der Nazikeule gedroht und sie zu dummen Lämmern gemacht.
      Deutschland ist kaputt gemacht worden und seine Bevölkerung richtet sich selbst.
      Meine Verachtung gegen mein Vaterland bzw. den Großteil seiner Bevölkerung wächst.

    • Hundert Pro Zustimmung, Thorben!
      Man KANN diese BRD und 90% ihrer Einwohner nicht mehr mögen, das geht absolut nicht.

  4. Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient!

    Das fängt in den Gemeinden und Städten an und geht bis in die Länderparlamente.
    Wenn ich mich umschaue, was in meiner Nähe so in den Gemeinde- und Stadträten sitzt, schwant mir übles!

    🤔

    • Nein, wir haben diese Regierung nicht verdient, und dass 87% der Deutschen diese Verbrecher wählen, so leicht sollte man nicht auf die linke Propaganda hereinfallen – Wahlbetrug ist in Deutschland seit langem an der Tagesordnung.

  5. Es darf als ganz besondere sozialistische Eigenart verstanden werden, wenn in einer Stadt, in der Studenten und einheimische Bürger bereits seit Jahren aufgrund der Mietpreise und Wohnungsmangel aus der Stadt gedrängt werden, jetzt überwiegend mittellose Transferleistungsempfänger mit Zwang angesiedelt werden.

  6. ….und wer seine Häuser verkauft und ins sichere Ausland zieht ist nicht nur auf der noch sicherereren Seite,sondern auch schlau,weil er diesen Rattenfängern und Rosstäuschern nicht mehr auf den Leim geht…..soll der Staat doch in seinem selbst herbeigeführten Leid ersaufen!

  7. Um es mal richtig zu stellen! Die Stadt zahlt weder Miete, noch kommt sie für Schäden auf. Der Steuerzahler finanziert das alles.

    Der Deutsche muss ja echt ne menge Kohle haben, wenn er eine dermaßen großzügige Politik wählt.

    • Die Politker sind ein Spiegelbild der Gesellschaft.
      Dumm, korrupt schlicht die sieben Todsünden

  8. Was man mit Steuermitteln alles Finanziert………..ich bin mir nicht sicher ob das Rechtlich gedeckelt ist.

  9. …hat schon einmal jemand gelesen, “ nehmen sie Menschen mit Harz 4, die Miete von der Stadt ist ihnen sicher “ ?

    • Ich hatte meine Antwort „eigentlich und ausschließlich“ in Bezug und als Antwort auf Ihren unterschwellig feurigen „leicht“ kryptischen Post geschrieben.😉🔥

  10. Alter Hut. Gab es schon 2014 in Freiburg, damals noch mit besseren Konditionen. Leider findet sich nur diese Zusammenfassung. Im Original wurde aber auch kulante Verfahrensweise bei Mietabnutzung versprochen.

    „Oberbürgermeister Dieter Salomon appelliert nun an private Haus- und Wohnungseigentümer: „Flüchtlinge sind Menschen, die es bei der Wohnungssuche am schwersten haben. Helfen Sie uns, diese Familien menschenwürdig in Wohnungen unterzubringen. Die Stadt ist bereit, die Mietverträge abzuschließen und damit die pünktliche Mietzahlung zu garantieren. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für eine menschenwürdige Unterbringung der Flüchtlinge und ihre Integration in die neue Heimat.“

    https://www.regiotrends.de/de/buergerinformationen/index.news.236069.gesucht-mietwohnungen-fuer-fluechtlinge—wohnheimunterbringung-behindert-die-integration—nun-sucht-die-stadt-wohnungseigentuemer,-die-an-fluechtlinge-vermieten.html

  11. Bitte Jouwatch, bleibt da dran!
    Ich bin schon ganz juckig, wie die Geschichte weiter geht. Und noch spannender dürfte es sein, wie sie aus geht!

    Ich freu mich schon so richtig auf den Katzenjammer der bunt-besoffenen Gutmenschen.
    Los ihr Freiburger Grünlinge, öffnet eure Herzen und vor allem eure Türen für die armen, traumatisierten Kriegsflüchtlinge!
    Und vielleicht zeigen die Eltern von Maria Ladenburger noch einmal so richtig der ganzen Welt, was sie für „gute“ Menschen sind, indem sie ihr Häuschen zu Verfügung stellen.

  12. >>„Wenn es Probleme gibt, sind es dieselben, die es überall gibt, wo Menschen zusammen wohnen.“<<

    Ja, nur daß man immer wieder hört, daß es gehäuft zu diesen Problemen kommt. Vorzugsweise wird bis in die Nacht hinein Lärm gemacht, so daß die arbeitenden Nachbarn, die, die die Miete für diese Leute berappen, keinen Schlaf finden und am nächsten Morgen übermüdet zur Arbeit müssen.

    Nein, erzählt nichts, es gibt auch mit deutschen Nachbarn u.U. Probleme, klar, Deppen gibt es schließlich überall und Problemmacher auch. Aber es gibt eben auch gewisse Personenkreise, die machen was sie wollen.

  13. Vielleicht gibt es ja noch einen Bonus wenn man nachweist das man eine deutsche Familie vorher auf die Straße setzt. Das dieses Modell die Wohnungen für deutsche nochmals verteuern dürfte, dürfte klar sein.
    Es wird jedenfalls ein weiteres spannendes Kapitel in Merkels Buch „Mein Kampf gegen das deutsche Volk“.

  14. Können die Städte und Kommunen nicht die Wohnkosten und Schäden für alle Menschen in der BRD übernehmen? Wo bleibt die Gerechtigkeit?

  15. Also die Mieten in Freiburg sind ganz schön üppig, die niedrigste ist eine 1Raumwohnung 27m2 Warmmiete 607€ alle anderen begannen bei 1000€. Sicherlich bekommen die Fluchtis keine 1 Raumwohnung und so kann man davon ausgehen, daß die Unterbringung mehrere Millionen im Jahr kostet nur für die 550 und das auf Jahre und man möchte noch mehr Wohnungen anmieten und hinzu kommen die Instandsetzungen und die dürften auch nicht wenig sein.

  16. Warum gibt es hier unkommentiert diesen Quasi-Werbetext? Invasoren gehören nicht in deutsche Wohnungen, sondern in Objekte mit stringentem operativem Regime, aus denen sie sofort deportiert werden können, am besten in reguläre Abschiebehaft.

    • Das Thema ist nicht wirklich geeignet, es schon in der Überschrift als „die sichere Seite“ zu reklamieren. Es hört sich nämlich so an wie eine Einladung, sich genauso zu verhalten. Und bereit da fängt der Groll an.

  17. Ja wohl ,wer saniert dann die Wohnungen ,wenn diese Bande ihre Schafe dort geschlachtet hat ? Wenn sich der Müll bis unter die Decke stapelt ? Haben die einen “ Wohnführerschein“ ? Werden die uns Nachts abstechen ? Oder in die Luft sprengen ? Um Gottes Willen………..lieber würde ich mein Haus anzünden, als so was aufnehmen !!!!!!!

    • Ich auch. Bei meiner aktuellen Vermietung habe ich die arbeitssuchenden Merkelgäste sofort aussortiert.

    • Im Nachbarort ist vor Jahren mal ein Haus abgebrannt, weil die maximalpigmentierten Bewohner im Ölofen ein Holzfeuer angezündet haben ! Und das waren nur US Amerikaner…….

  18. Na, wenn da man nicht jetzt schon die Telefondrähte glühen……
    Wenigstens mal ein Artikel zum schmunzeln, auch wenn damit die Feiburger so ein klein wenig als Idioten hingestellt werden — wer sich auf das „Angebot“ einläßt, ist aber auch zweifellos einer.

  19. Ich hatte auch mal an eine dreiköpfige Afghanenfamilie vermietet. Lärmbelästigung der Nachbarn, weil mindestens immer 8 und mehr Personen da wohnten (80m2). Unangenehme Gerüche rund um die Uhr. Wohnung musste nach 3 Jahren wieder voll renoviert werden. Die Stadt als Mieterin zahlte mir keinen Cent. Nie mehr!

    • Ich dachte, die Flüchtlinge wüssten es zu schätzen, in eine gute Wohnung zu kommen und entsprechend darauf zu achten, aber im Gegenteil, die waren arrogant, rotzfrech, aggressiv und fordernd. Die nahmen nichts Gebrauchtes, sonder nur neue und Markenware und die Stadt kaufte denen alles, was die beantragten, musste ich aber alles wegwerfen, weil total vergammelt nach 3 Jahren.

    • Sogenannte Flüchtlinge schätzen gaaanz viel, vor allem die Dummheit einer hochtechnisierten Welt.

    • Aber sonst wäre es völlig in Ordnung? Dass Deutsche ihre Wohnungen an Ausländer und nicht an Deutsche vermieten, ist ein großer Fehler. Aber offenbar will jeder Deutsche selbst negative Erfahrungen machen…

  20. Lassen wir mal Freiburg beiseite. Was ist wenn kaum einer an Flüchtlinge vermietet. Ich kenne da so ein Wort „konfisziert“.

  21. „Bitte teilen Sie uns gegebenenfalls Größe, Lage, Bauzustand und Betriebskosten der Wohnung mit. Anhand dieser Kriterien wird das Amts für Migration und Integration die Miethöhe entsprechend des Mietspiegels berechnen.“

    Nein Danke. Hört sich zu sehr nach asymetrischer Vertragsgestaltung an.

  22. Leute die Wohnungen an die vermieten, sollten sich aber über gewisse Dinge bewusst sein. Eine uns bekannte Rentnerin, auf einen Rollator angewiesen, wohnt in einem solchen Gebäude mit 4 „Flüchtlingsfamilien“ und 2 alleinstehenden Afrikanern. Das Wort Ruhestörung ist ihnen unbekannt. Laute Musik und Kindergeplärr manchmal bis früh um 2-3 Uhr. Einen Gang in den Keller traut sie sich nicht mehr weil die „Schwarzen“, so ihre Bezeichnung, ganz unten wohnen. Das muss ihr Schwiegersohn erledigen. Polizei wegen der Ruhestörung? Schon zig Mal gerufen. Für ein paar Stunden ist etwas mehr Ruhe, dann das gleiche Spiel von vorne. Und wer denkt, dass hier nur die bekannten, gemeldeten Personen wohnen, der täuscht sich. Unbekannte, schwarz oder weiß, gehen ein und aus und hausen manchmal für Tage oder auch Wochen in den entsprechenden Wohnungen. Sozialarbeiter oder auch Betreuer? Hat sie noch niemals einen gesehen. Und das Schöne zum Schluss. Von den 4 Frauen sind 3 schon wieder schwanger. Fazit: Eine Mischung aus deutschen, wohlerzogenen Familien und Flüchtlingsfamilien in EINEM Gebäude ist schlicht weg nicht möglich.

    • Warum auch, die sollen in ihrer Heimat mal ordentlich zu packen, aber damit meine ich nicht noch mehr Kinder zeugen.

    • Das kann ich zu 100% unterschreiben! Auch ich bin auf der Suche nach einer neuen Wohnung, weil in unserem Mehrparteienhaus (Großstadt) inzwischen zu 80% Schwarze, Araber und Osteuropäer leben – ein Trauerspiel. Alle Deutschen wollen hier nur noch weg, aber leider haben wir ja keine Lobby.

  23. < <„Wir bieten langfristige Sicherheit“, so Werner Hein.>> – Totsicher, wie das Messer im Rücken oder der Brust, dem Kopf.

  24. Ich habe so um 2017 gelesen, Hausbesitzer hat an Afghanen vermietet. Haus gerade erst saniert. Die Afghanen bewohnten das Dachgeschoß mit Holzbalken. Auf dem Laminat wurde Holzkohle angezündet und an den Balken ein Schaf aufgehangen zum Grillen. Natürlich das ganze Dach in Brand geraten. Schaden war so um 200000 Euro. Versicherungt weigerte sich zu zahlen, da der Vermieter die Hausordnung nicht auch in Farsi (ich hoffe richtig geschrieben) im Hausflur ausgehangen hatte.

  25. Ich wünsche es solchen Strolchen vom Herzen, daß sie bereichert werden, bis zum bitteren Ende Bereicherung, ohne Gnade…

    • Falls es aber ein Mehrfamilien Wohnhaus ist werden die Vermieter kaum bereichert sondern die darin wohnenden anderen Familien, falls es sich um Deutsche handelt.

  26. Phantastisch, wofür die „Stadt Freiburg“ so alles die Kosten trägt. Sie hat nur vergessen zu
    erwähnen, dass sie null € besitzt und alles, was sie so spendiert, das Geld fremder Leute ist, die alle den gleichen Namen tragen: Herr oder Frau Steuerzahler.

    • Aber Hallo!Das macht doch Spaß!Party schmeißen auf Kosten anderer.Sich in seiner Gutmenschlichkeit suhlen.Bei so viel Partyspaß kann man die einheimischen Obdachlosen schon mal übersehen.Zumal man zum einen keine Gutipunkte einsammeln kann wenn man denen hilft.Na,und sich die Taschen vollzustopfen ist mit Merkels Doppelplusgoldmenschen auch effektiver.

  27. Freiburg ist so schön „grün“, „öko“ und „Refugeefreundlich“, da findet sich bestimmt die eine oder andere Studentin, die ihre Wohnung untervermietet.

  28. Für Versorgungssuchende, vorwiegend Islamisch ,werden Spitzenbeträge bezahlt aus unseren Kassen!
    Offener Grillplatz Wohnzimmer kein Problem,auch wenn alles abfackelt.
    Die Kommune zahlt.
    Umme TaxiI,internet,Friseur,geklaute Bekleidung,geschändete Indigene…kein Problem.👍

  29. 1) wer bezahlt die Renovierungskosten, wenn diese Vandalen ausgezogen sind ?
    2) Vorher würde ich meinen Wohnraum zur halben Miete lieber an bedürftige Deutsche Familien vermieten als an irgendwelche Sozialschmarotzer aus aller Herren Länder ! Sowas käme mir nicht ins Haus !

    • 1) Bestimmt die Stadt Freiburg, die buergern gern mit Steuermittel fuer einen guten Zwerck 😉
      2) Ganz Ihrer Meinung, die passt der Stadt Freiburg aber nicht, so kann’s sein, dass die entscheiden, sooo viel Wohnraum brauchen Sie nicht und Sie werden umgesiedelt…

  30. Für autochthone Wohnungssuchende bleibt dann das
    15qm Kellerverlies mit Schimmelbefall für 1200€ kalt.

  31. Dieses Angebot der Stadtverwaltungen, nicht nur in Freiburg würde man sich
    auch für wohnungslose Autochtone wünschen.
    Denn denen bleibt oft wegen zu geringem Einkommen, schlechter Schufs
    etc. der Wohnungsmarkt verschlossen.

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