Zwickau: Haftbefehle gegen Messer-Afghanen erlassen

Messer (Symbolbild: Shutterstock.com)

Zwickau – Nach einer körperlichen Auseinandersetzung am Karfreitag auf dem Georgenplatz ermittelt die Kriminalpolizei wegen versuchten Totschlages. Gegen 17 Uhr kam es zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Ein 18-jähriger aus Afghanistan wurde dabei durch eine Stichverletzung im Brustbereich lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden. Er schwebt jedoch nicht mehr in Lebensgefahr. Zwei weitere Opfer wurden leicht verletzt. Sie erlitten Prellungen bzw. leichte Schnittverletzungen.

Nach der Haftrichtervorführung am Samstag wurde gegen zwei Beschuldigte aus Afghanistan jeweils Haftbefehl erlassen. Zu den Ursachen der Auseinandersetzung dauern die Ermittlungen gegenwärtig noch an.

Quelle: Opposition 24

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8 Kommentare

  1. Ich bin für die Liberalisierung des Waffenrechts. Wer mit dem Messer auf eine Schießerei geht begeht den Fehler nur einmal.

  2. Vielleicht sollte man denen eine Verdoppelung des Taschengeldes versprechen, wenn man sie verpflichtet, „nur“ auf Landsleute einzustechen — gründlichkeit natürlich vorausgesetzt.

  3. Scheiß auf den Afghanen… Schlimm finde ich nur das diese Operationen der Steuerzahler bezahlen muss… Während Deutsche sich nichtmal eine KV leisten können oder, ihre Medikamente die sie brauchen.. leisten können… Hier wäre der Satz „Deutschland du Stück Scheiße“ durch Merkels versagen und Volksverrat angebracht… Schiebt entlich ab…

  4. Afghane vs. Afghane, soll mir recht sein. Leider zahlt die Behandlungskosten wieder der Blödmichel.

  5. Und dann wundert man sich warum die gesetzlichen Krankenkassen in den Miesen sind. Was kosten die Messerattacken nur als Gesundheitskosten beziffert? Das würde ich gerne erfahren. Vielleicht kann die AfD da mal nachfragen.

  6. Hat die schon ein Psychiater untersucht? Das ist doch zur Zeit die Maßnahme der ersten Wahl.

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