Türkischer Hochzeitsterror im öffentlichen Raum

Symbolfoto: Screenshot/Youtube

Gleich zwei Meldungen erschüttern heute wieder die Republik.  Sie zeigen, wer mittlerweile Herr über unseren Straßen ist und welche Klientel sich kaum noch um Recht und Ordnung schert:

Ein türkischer Hochzeitskorso mit etwa 30 Fahrzeugen fuhr am Freitag gegen 17.00 Uhr über die B10 in Geislingen. Kurz nach dem Ortseingang bremste einer der Teilnehmer. Die direkt hinter ihm fahrenden drei Autos schafften es gerade noch auszuweichen und anzuhalten.

Das gelang dem vierten Fahrer nicht mehr. Er fuhr mit seinem Mercedes E-Klasse auf die vor ihm stehende Mercedes A-Klasse einer 27-Jährigen Fahrerin auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die A-Klasse auf eine weitere Mercedes E-Klasse eines 63-jährigen Mannes aufgeschoben. Bei dem Unfallverursacher entstand ein Sachschaden von mindestens 15.000 Euro. Bei der A-Klasse und der davor stehenden E-Klasse entstanden nach ersten Schätzungen der Polizei weitere Unfallschäden von mindestens 25.000 Euro.Glück im Unglück hatten die beteiligten Insassen. Nach ersten Angaben verletzen sich nur zwei der acht Insassen leicht.

Ein Teil einer anderen türkischen Hochzeitsgesellschaft, etwa 10 bis 15 Kraftfahrzeuge, befuhr am Nachmittag die Scherlebecker Straße in Herten, wobei die einzelnen Fahrzeuge sich gegenseitig überholten, unter ständiger Benutzung der Hupe, berichtet die Polizei.

Durch die an den Tag gelegte Fahrweise musste ein 18 jähriger Bochumer Fahrradfahrer eine Vollbremsung vollziehen. Er kam zu Fall und verletzte sich leicht (Schürfwunden, Kopfschmerzen, Schulterschmerzen). Der Unfallverursacher flüchtete von der Unfallstelle. Auch kein anderes Kolonnenfahrzeug verblieb am Unfallort.

Im weiteren Verlauf wurde aus der Kolonne der Hochzeitsgesellschaft auf dem Westerholter Weg noch ein Schuss abgegeben. Durch Fahndungsmaßnahmen mit massiven Kräften konnte die Hochzeitsgesellschaft in Herten-Langenbochum, Glückauf-Ring, angetroffen werden. Das führende Kolonnenfahrzeug sowie der PKW des Unfallverursachers konnten ermittelt werden. Entsprechende Anzeigen werden vorgelegt.

Quelle: Opposition 24

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22 Kommentare

  1. Immer nur geradeaus fahren auf der Autobahn ist doch langweilig und ermüdend.
    Verstehe einer die Deutschen. Vor 2015 musste man „Erlebnisreisen“ in exotische Länder unternehmen um mal etwas Farbe in den grauen Alttag zu bringen. Jetzt haben wir „Erlebnisse“ jeden Tag vor der Haustür, und es ist auch wieder nicht recht.

  2. Die Ereignisse fanden ja offenbar am letzten Freitag statt. Dies war Karfreitag !
    Ein Tag der Trauer für die Christen in diesem Land. Ein Tag an dem ein gesetzliches Tanzverbot für öffentliche Veranstaltungen gilt. Ein Tag der immer der ruhigste Tag des Jahres war.
    Wie können zugewanderte Personen an einem Tag der Trauer für die Ursprungsbevölkerung dieses Landes Ihre Hochzeit und die damit verbundenen Feierlichkeiten veranstalten?
    Wie können Sie derart ignorant und bar jeglicher Empathie sein?
    Welche Imame führen an diesem Tag die Trauungszeremonien durch statt von der Provokation der Nachbarn abzuraten? Wer hat hier versagt?
    Auch in meinem Ort wurde am Karfreitag die Zeit der Ruhe und Besinnung an diesem Tag der Trauer durch zwei laut hupende Autokonvois gestört.

    • Sie zelebrieren eine reine Demonstration ihrer Macht, verbunden mit der Absicht, zu provozieren. Weil die wissen, dass sie es dürfen. Wer aber am Karfreitag „Das Leben des Brian“ in einem öffentlichen Saal anschauen möchte, dem blüht was.

    • Sie zelebrieren eine reine Demonstration ihrer Macht, verbunden mit der Absicht, zu provozieren. Weil die wissen, dass sie es dürfen. Wer aber am Karfreitag „Das Leben des Brian“ in einem öffentlichen Saal anschauen möchte, dem blüht was.

  3. Das zeigt wieder, dass die integration nicht geklappt hat.
    Sonst hätten die integrationsunwilligen Deutschen schon längst die herrlich exotischen Sitten und Gebräuche der Araber und Türken verstanden und akzeptiert.

  4. Und jetzt alle mitsingen:
    Hochzeits- Türcken mit dem Kontrabass,
    sassen auf der Strasse und erzählten sich was.
    Da kam die Polizei:“Ja was ist denn das?“
    Hochzeitstürcken mit dem Kontrabass!

  5. Der sprunghafte Anstieg solcher „Hochzeitsereignisse“ ist doch kein Zufall mehr. Es sieht so aus, als ob diese Menschen jetzt koordiniert ihre Macht austesten.

  6. Autofahren in Damaskus funktioniert nach einfachen Regeln: wer zuerst hupt, der fährt zuerst, egal, was die Ampel zeigt. Fußgänger sollten geschwind die Strasse überqueren…..
    Mit dem Schießen im öffentlichen Raum nimmt man es in Damaskus auch nicht so genau: im Stadtgebiet, vor der großen Hauptpost, kann man eine große Traube an Menschen finden, die abwechselnd mit einem Luftgewehr auf Kronkorken schießt. Drumherum Publikumsverkehr wie auf der Zeil in Frankfurt. Polizei? Nix!!!!

  7. Nun, wenn ihnen ihre Tradition so wichtig ist: einfach von jedem Teilnehmer 1.000 € Gebühr verlangen.
    Aber in unserer zukünftig islamischen Republik (Kalifat Westantatolien) können unsere neuen Herren doch machen was sie wollen.
    Kalif Erdogan hat es erlaubt.

  8. Wenn entsprechende Anzeigen vorgelegt werden ist ja alles in Butter. Die lachen sich doch buckelig über unser Rechtssystem. Weissu isch habe gute Anwald.

  9. Und? Werden Führerscheine eingezogen, Schmerzengeldzahlungen eingerieben? Wohl kaum – der Dumme ist und bleibt der Michel

  10. Die Zukunft der nächsten 50 Jahre in Deutschland? Wird offensichtlich wohl so werden, wie die Vergangenheit im Libanon der letzten 50 …

  11. Isset doch krass gutte Kültür…. schöne bünt !

    Mich kotzen diese Meldungen und die beteiligten Menschen mittlerweile so dermaßen an…..

  12. Zeigt denen endlich wo der Hammer hängt…Wie lange sollen wir uns dieses provokante Getue noch gefallen lassen ?..

  13. Rufen wir doch das A-Team. Die brauchen zwar hundert Schuss um nur einmal ein Auto zu treffen, aber immerhin.

  14. Die Türken haben in vielen Regionen bereits die Macht übernommen. Keiner hindert sie daran. Warum, weil wir alle lieber Türken sein möchten. Im Himmel ist Jahrmarkt. Warum lassen wir uns ständig von ihnen auf der Nase herum tanzen? Weil sie die längeren, oder größeren Pantoffel mit einer Spitze anhaben?

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