Schweinerei: „Spiegel“ schenkt den Muslimen einen islamfeindlichen Titel!

Eine Satire vom Rasenden Reporter

Foto: Collage

Noch einmal hat der mit dem Tod  ringende „Spiegel“ eine Story raus gehauen, die mehr als provokant ist: Mit der Ablichtung einer Moschee und dem Spruch „Wer glaubt denn sowas“ und der hinterlistigen Antwort „Warum selbst Muslime keinen Allah mehr brauchen“ tun sich die Blattmacher aber sicherlich keinen Gefallen.

Für die einen mag es mutig sein, weil sich die Relotius-Affen trotz Charlie Hebdo mal getraut haben eine kritische Analyse des allgegenwärtigen Islams zu wagen.  Für die anderen ist es blanker Rassismus, weil mit so einem gemeinen Titel die religiösen Gefühle der armen Muslime in unserem Land, ja auf der ganzen Welt verletzt wurde.

Man könnte diese Provokation auch als unverantwortlich beschreiben, denn die Blattmacher riskieren damit einen Bürgerkrieg in Deutschland. Denn wenn’s ums Eingemachte geht, verstehen viele Muslime keinen Spaß. Das müssten auch die Hamburger Journalisten gelesen haben. Erst kürzlich gab es seitens der Strenggläubigen mächtige Krawalle in Dänemark, weil jemand aus dem islamkritischen Lager eine Kopie der heiligen Schrift angezündet hatte.

Was haben sich die Spiegel-Leute nur dabei gedacht. Die Christen zu verhöhnen, ist das eine,  die schlagen nicht zurück, die halten die andere Wange hin.

Aber Muslime zu beleidigen kann auch schnell nach hinten losgehen. Wir sind gespannt was Aiman Mazyek dazu sagt und wie lange es dauert, bis die islamfeindlichen Blattmacher einen Rückzieher machen und das Titelbild austauschen. Das neue könnte dann so aussehen:

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23 Kommentare

  1. Was für eine seltsame Melange:
    1.) Kirchen geben sich betont links und moslemfreundlich

    2.) Linke verachten Kirchen und lieben Moslems

    3.) Moslems verachten sowohl Kirchen als auch Linke

  2. Natürlich Satire. So einen Titel würde man sich da NIEMALS trauen.
    Christen lassen sich dagegen durch den Dreck ziehen, ohne dass der Spiegel seine Redaktionsräume mit zusätzlichem Sicherheitspersonal beschützen muß

  3. Ich hoffe nur, dass nicht wieder ein paar der toleranten Anhänger der Sekte des Friedens deshalb durchdrehen. Nach Charlie Hebdo wahnsinnig mutig von euch! Passt auf euch auf!

  4. Ich bin Atheist, aber ich würde eher an die Wiederauferstehung glauben, als daran, dass, wenn ich einige ungläubige Menschen umbringe, ich mit einer Dauerlatte und 72 Jungfrauen, ins Paradies komme. Mal ganz davon abgesehen, dass das eher die Hölle für mich wäre.

    • Gegen den satanischen Islam wagen diese verkommenen Schmierfinken nichts zu sagen. Merkwürdig, nicht wahr?!

  5. Bitte um Korrektur: der Koran wurde nicht angezündet sondern es wurde das völlig harmlose Spiel „Koran-Werfen“ gespielt. Dabei ist das ziemlich sinnbefreite Büchlein, das voller Hass und Hetze ist, auch einmal auf den Boden gefallen, was vor allem den sehr minderbemittelten Surensöhnen und -töchtern sowie deren linksverdrillten und ebenfalls minderbemittelten Freunden unter den Dänen sehr schwer verdaulich war. Aber „verbrannt“ wurde nur in den linken Medien als Aufhänger erfunden, damit man sich einen Skandal inklusive Rassismus basteln konnte. Denn „runter gefallen“ als Auslöser für landesweite Aufstände ist sogar den Mainstreammedien zu dünn.

    • Das Video hab ich gesehen. Der Kloran fällt zufällig Boden und der Platz wo diese „Kunstaktion“ stattfand wurde von den hinter der Absperrung wartenden Buchgläubigen gestürmt. Dutzende Polizisten versuchten dann vergeblich den Künstler vor dem heranstürmenden Mob zu schützen, der um sein Leben lief.

  6. Bitte beachten: Das mit den Moslems ist SATIRE ! Natürlich werden im Original die Christen verarscht – und die wehren sich kaum. Guckstdu : spiegel online – „Warum selbst Christen keinen Gott mehr brauchen“ Nr.17

  7. Wer liest denn noch dieses widerliche Schmierblatt?! Wer glaubt noch den Lügen der verkommenen und verlogenen Journalunken der Lügen- und Lückenmedien?!
    Dieses Titelbild – “passenderweise” nach Ostern – ist ein Synonym für die Gottlosigkeit und Verkommenheit dieser Generation.

  8. Mein, aus einem arabischen Land eingewanderte und eingebürgerter Schwager kommt als freundlicher liberaler Typ daher. Das ändert sich ganz schnell, als ich etwas Kritisches über den Islam gesagt habe. Wir haben uns schon länger nicht mehr gesehen:-)

  9. Diese Schmach dürfen unsere mohammedanischen Mitbürger selbstverständlich nicht tatenlos hinnehmen, wenn sie der Lächerlichkeit entgehen wollen.
    Es könnte also eine echte Win-Win-Situation daraus entstehen.

  10. Der Spiegel…lachhaft…Lügenpresse und jetzt versuchen mit sowas die Auflage wieder zu steigern…kackend dreist echt…

  11. hahahaha,erinnert mich an die berühmte Szene im Keller der Reichs –
    kanzlei, wo etliche Generäle aller Waffengattungen,äusserst derangiert
    und reichlich zugelötet um einen Tisch voller allerfeinster Spirituosen
    lümmeln und einer lallt “ Aber wir habens doch nur gut gemeint!“
    Im Hintergrund fragt ein Rotarmist durch einen Luftschacht, ob jemand
    zu hause ist.

  12. Der gebildete – also nicht der nur gut ausgebildete – Zeitgenosse liebt Humor, Satire sowie Ironie. Deshalb: Super! Hoffentlich sehen das potenzielle Sprenggläubige, beispielsweise in Hamburg, aber auch so …

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