Al-Kaida solidarisiert sich mit den Uiguren

Foto:Von livcool/shutterstock
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China – In einer Erklärung bekundete Al-Kaida seine Solidarität mit den in China unter staatlicher Repression leidenden Uiguren.

Seit einigen Monaten schon befinden sich Tausende Uiguren zur „Deradikalisierung“ in chinesischen Umerziehungslagern. Etliche weitere wurden verhaftet und verhört, Moscheen wurden niedergerissen. Wie Breitbart berichtet, können die Uiguren aber nun mit der Solidarität der Terroristen von Al-Kaida rechnen, die ihren islamischen Brüdern in China beistehen wollen. China erklärt sein hartes Vorgehen gegen die Muslime immer wieder dadurch, dass es damit den globalen und inländischen Terror bekämpfen wolle.

In einer Erklärung sprachen die Islamisten von den gemeinsamen Banden, die man durch den Glauben habe und der Pflicht gegen die Ungläubigen „Heiden“ Krieg zu führen. Die turkstämmige Minderheit lebt im Grenzgebiet zwischen Pakistan und China, was die Beziehungen der beiden Ländern in der Vergangenheit belastet hat. Denn Pakistan versteht sich ebenfalls als islamisches Land, dass diese Behandlung der Uiguren nicht gerne sieht. Dennoch befinden sich beide Nationen in einer strategisch-militärischen Partnerschaft.  (CK)

 

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26 Kommentare

  1. Die Uiguren distanzieren sich aber von Al-Kaida. Der Konflikt dort in China ist eine völlig andere Geschichte, als in nah Ost oder ähnliches. China hat das autonome Gebiet Xinjiang schon vor langer Zeit annektiert. Es war die Heimat der Uiguren, die ein Turkvolk sind. Heute wird die Region gezielt mit Hanchinesen geflutet und Menschen uigurischer Abstammung in Unterzahl gebracht und unterdrückt. Jemand der jetzt den Islam hasst, der mag das begrüßen, aber für einen neutralen Beobachter von außen, sind die Uiguren das Opfer. Viele Staatschefs sind auch der Ansicht das China nicht legal handelt. Es ist nichts anderes wie in Tibet. Auch da hat man sich irgendwann Land genommen und die dortigen Völker unterdrückt. Aber den Chinesen geht es gar nicht um die Glaubensrichtungen. Natürlich stehen dort Rohstoffe und geostrategische Interessen im Vordergrund!

  2. „Al-Kaida solidarisiert sich mit den Uiguren“

    China ist nicht EU. Für China wird es ein Grund sein, die Uiguren noch strenger zu beobachten. Al-Kaida wird bald keinen mehr haben, mit dem sie sich solidarisieren kann.
    So läuft es eben bei den Linken, wenn sie an der Macht sind. Da wird alles andere ausgeschaltet. Deswegen hoffe ich daß nie wieder der Linksfaschismus in Deutschland
    an die Macht kommt (noch mehr als es schon jetzt ist)

  3. Nach 4 Wochen im chin. Umerziehungslager werden die Al-Kaida-Analphabeten Asyl in Guantanamo beantragen.

  4. Im Endeffekt macht China das mit den Uiguren, was der Islam mit Afrika und Europa versucht…..Ich kann mir schon gut vorstellen das dort ein Volk leiden muss, welches mit dem ganzen politischen und extremistischen Gedöns gar nichts zu tun hat……Fakt bleibt aber, dass die Argumention von der Regierung allgemein nicht als falsch betrachtet werden kann. Der Islam ist momentan der größte Aggressor auf diesen Planeten und hat schon fast ganz Afrika unter seiner Kontrolle

  5. Die Uiguren distanzieren sich aber von Al-Kaida. Der Konflikt dort in China ist eine völlig andere Geschichte, als in nah Ost oder ähnliches. China hat das autonome Gebiet Xinjiang schon vor langer Zeit annektiert. Es war die Heimat der Uiguren, die ein Turkvolk sind. Heute wird die Region gezielt mit Hanchinesen geflutet und Menschen uigurischer Abstammung in Unterzahl gebracht und unterdrückt. Jemand der jetzt den Islam hasst, der mag das begrüßen, aber für einen neutralen Beobachter von außen, sind die Uiguren das Opfer. Viele Staatschefs sind auch der Ansicht das China nicht legal handelt. Es ist nichts anderes wie in Tibet. Auch da hat man sich irgendwann Land genommen und die dortigen Völker unterdrückt. Aber den Chinesen geht es gar nicht um die Glaubensrichtungen. Natürlich stehen dort Rohstoffe und geostrategische Interessen im Vordergrund!

  6. Die Al-Kaida „Kämpfer“ sollten sich genau überlegen ob sie es tatsächlich mit China aufnehmen wollen. Das ist keine zerbrechliche Demokratie westlichen Stiels, die man mit ein paar Attentaten an den Rand der Existens bringt. Dann steht Ideologie gegen Ideologie, für die KP Chinas sind alle Mosems krank und die Krankheit ist der Islam.
    Begeht Al Kaida den Fehler und greift China direkt an, war es der letzte Fehler dieser Spinner. Eigentlich wissen die das. Und dann ist der letzte große Brückenkopf den Al Kaida hat – Afghanistan im Fadenkreuz der Chinesen. Was weder die Russen noch die Nato geschafft haben, China schafft es und schleift diesen Verbrecherstaat. Es wird nach den Angriffen Chinas dort weder Gebirge oder Höhlen noch Täler geben in denen die Mudschahedin, die Taliban oder eben Al Kaida nochmals Zuflucht finden können. Die Protestnoten der westlichen Länder werden die Chinesen zur Kenntnis nehmen und dann mit ihren Bulldozern den Rest platt machen, der das Bombardement überstanden hat. Was China mit Tibet gemacht hat und das ist schon lange her, zu einer Zeit als die Chinesen noch keine Supermacht waren, das können sie heute mit dem Militär das Flugzeuge, Panzer und Schiffe der 5. Generation befiehlt ohne jeden Zweifel. Wenn ich Wetten abschließen müsste wer diesen Kampf gewinnt, ich würde alles auf die Chinesen setzen. Nur Allah selbst könnte deren Sieg verhindern, falls es ihn denn jemals gegeben hat und er nicht wie die Chinesen behaupten nur eine krankhafte Manie ist. Einer Manie die ich im Übrigen allen Religionen unterstellen muss, denn es geht dabei im Kern immer darum, das man einem göttlichen Wesen das man noch nie gesehen hat, Dienstbar ist. Auf das es ein Leben nach dem Tod gibt, denn die Angst vor dem Tod ist allgegenwärtig und die Frage: “ Ob das alles ist“ , überragt bei Gläubigen eben alles andere. Oder man lebt im Namen dieses Wesens und predigt seine Gebote. Gebote die wiederrum auch nur von Menschen für Menschen gemacht wurden und verdient sich damit wie die Bonzen der christlichen Religionen in Deutschland dumm und dämlich…

    • Das brauchen die Chinesen nicht. Die riegeln einfach die Grenze ab und gut ist. Die schaffen das.

  7. Das ist doch mal eine gute Idee. Soll doch Al Kaida sich in China ansiedeln.Mal schauen, wie lange sie dort überleben.China wird sie mit offenen Armen willkommen heißen und sicher fachgerecht unterbingen

  8. „Al-Kaida solidarisiert sich mit den Uiguren“

    Ich war 8 Monate in China und kenne die politische Ebene recht gut. Damit wird China auch schnell und nachhaltig fertig. Umerziehungsschulung (die auch in D stattfindet) ist die milde Form des Überlebens.

  9. Ganz logisch. Die wollen einen weltweiten Krieg um alle die zu töten, die nichtr an Allah glauben wollen. Und wenn sie, die Ungläubigen, konvertieren, dann müssen sie in die „richtigw“ isl.Sekte eintreten. sonst simd sie wiederum Ungkäubige… müssen als getötet werden.

    • @Blabla24: Von Ihnen wurden heute 2 Kommentare nicht freigegeben. Die beiden, wo Sie sich an die Mods wenden. Weitere wurden heute von Ihnen nicht gelöscht.

    • @Blabla24: Von Ihnen wurden heute 2 Kommentare nicht freigegeben. Die beiden, wo Sie sich an die Mods wenden. Weitere wurden heute von Ihnen nicht gelöscht.

    • …und warum wurden diese beiden (ich glaube zwar, dass es 4 waren… aber das ist nebensächlich) nicht genehmigt? Es steht nichts drin, was volksverhetzend, sexistisch,… usw. wäre.

    • @Blabla24: Von Ihnen wurden heute 2 Kommentare nicht freigegeben. Die beiden, wo Sie sich an die Mods wenden. Weitere wurden heute von Ihnen nicht gelöscht.

    • Nö, so blöd sind die nun wieder auch nicht. Alle Ungläubigen töten? dann müssten die ja selber arbeiten, und woher sollen die ihre vier Frauen nehmen? Nee, Nee, die haben Anderes mit uns vor. Steht alles im Koran. Versklaven oder arbeiten und hohe Steuern entrichten.

    • so wie z.Zt von Harun-al-Raschid? Da durfte jeder glauben, was er wollte. Hauptsache er zahlte den im Koran vorgeschriebenen extra Steuersatz…und missionierte nicht. Auch in Spanien, in der islamischen Zeit, war das so.

  10. Die Al-Kaida Schwuchteln solidarisieren sich mit den Uiguren. Ich finde diese Nachricht gut. Die Chinesen werden das erledigen was die Amerikaner nicht geschafft haben.

    Vielleicht können wir schon bald Al-Kaida Kämpfer in chinesischen Umerziehungslagern bewundern. Das könnte sogar eine Touristenattraktion werden. Vielleicht kommen auch ein paar Amerikaner und holen sich Anregungen für ihre Boot Camps.

  11. Lasst das ganze Jihad-Pack mit Mann und Maus aus DE nach China ausreisen – die KP dort wird sich rührend darum kümmern…

  12. Moslems hassen Kommunisten noch mehr als uns „christliche Ungläubige“ und die Kommunisten sind auch nicht zimperlich. Das könnte sich noch richtig hochschaukeln, und würde unserem christlichen Abendland aber Luft verschaffen, um die Verteidigung vorzubereiten.

    • lese ich „Verteidigung“?
      Mit einem Papst, der proislamisch ist? Mit einer evangelischen Kirche die den Islam fördert?

    • Ich würde das Wort „könnte“ verwenden, ein Konjunktiv. Aber damit bringe ich auch zum Ausdruck das man dazu auch den Willen haben muss. Und den sehe ich zur Zeit Nirgends. Eher das Gegenteil, die Unterwerfung unter eine radikal extremistische Ideologie, die sich selber des Eigennutzes wegen seit 1400 Jahren Religion nennt.

  13. Ganz logisch. Die wollen einen weltweiten Krieg um alle die zu töten, die nichtr an Allah glauben wollen. Und wenn sie, die Ungläubigen, konvertieren, dann müssen sie in die „richtigw“ isl.Sekte eintreten. sonst simd sie wiederum Ungkäubige… müssen als getötet werden.

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