Iranerin boxt gegen das menschenverachtende Mullah-Regime

Foto: Screenshot/Youtube

Poitiers – Während grüne Politikerinnen wie Claudia Roth bei ihren Staatsbesuchen im Iran vor den Mullahs kuschen (Emma) und ihre gleichgeschalteten Gehirne zum Zeichen der Unterwerfung mit Kopftüchern umwickeln, zeigt eine junge iranische Boxerin Zivilcourage. Das gefällt sogar der Bildzeitung. „Die iranische Boxerin Sadaf Khadem (24) hat in Frankreich an einem Wettkampf teilgenommen. In Shorts und Trägerhemd und ohne das gesetzlich vorgeschriebene Kopftuch trat sie an – und siegte,“ schreibt die Zeitung begeistert und berichtet gleichzeitig, dass die mutige Frau nun in Frankreich bleiben muss. Bei der Rückkehr ins „grüne“, gelobte Land von Frau Roth droht eine saftige Gefängnisstrafe und sogar Sippenhaft.   

Laut Medienbericht ist Khadem die erste iranische Boxerin in der Geschichte, die zu einem offiziellen Wettkampf angetreten ist.  Frauen ist es im islamistischen Iran streng verboten ist, an Boxwettkämpfen teilzunehmen. Dies gilt auch für das Ausland. Und der Arm der bärtigen Despoten ist lang. Das islamistische Mullah-Regime wirft ihr den Verstoß gegen die Kopftuchpflicht vor, sagte Ihre Pressesprecherin der Nachrichtenagentur AFP: Die junge Frau werde daher in Frankreich bleiben. Damit nicht genug; im Unrechtsstaat Iran gilt auch das Gesetz der „Sippenhaft“. Auch ihrem Trainer, dem früheren Boxweltmeister Mahjar Monschipur, droht eine Festnahme. Er wird der „Komplizenschaft“ verdächtigt. Nach Angaben der Pressesprecherin sei er über den Haftbefehl via SMS informiert worden.  „Im Iran wurden zuletzt mehrere Frauen zu Haftstrafen verurteilt, weil sie sich gegen den Kopftuchzwang zur Wehr gesetzt hatten. Selbst die Anwältin von einigen der Frauen, Nasrin Sotoudeh, wurde zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt.“ schreibt die Bildzeitung zum Abschluss

Den Kampf gegen die Boxgegnerin Anne Chauvin hat die mutige Iranerin gewonnen, die Mullahs dagegen dürften nicht so leicht zu besiegen sein, werden sie doch von geldgierigen, wie unterwürfigen westlichen politischen Eliten unterstützt, zum Beispiel vom SPD-Politiker Sigmar Gabriel, der im gleichen Atemzug den demokratischen Rechtssaat Israel, mit seiner unangefochten Gleichberechtigung von Mann und Frau, mit einer Diktatur verglich (WELT).

Braucht die Iranerin, wenn sie in Europa bleibt, nicht auch ein paar neue „Übungspartner“? (KL)

 

 

 

 

 

 

 

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5 Kommentare

  1. Tolle Frau!

    Und in der westlichen Welt feiert man gerade mit der Ausstellung „Contemporary Muslim Fashions“ das Kopftuch und verhüllende, nicht körperbetonte Mode. Total pervers.

    Wann wacht das Volk endlich auf und hört diesen mutigen Frauen zu?
    Wenn der Islam erstmal übernommen hat ist es zu spät. Dann ist Schluss mit lustig, mit Gleichberechtigung und freier Entfaltung.

  2. Im Iran gibt es viele solcher Menschen,gerade die Jugend. Leider wird vielzuviel gerade gegen den Iran gehetzt.

    • Im Grunde ist es doch ganz einfach: 1979 haben Studenten für die Freiheit vom Schahregime gekämpft und bekamen einen islamischen Gottesstaat, die Mehrheit des persischen Volkes wollte das sicherlich nicht!
      Die grünlinken Gutmenschen werden das auch ich erfahren…

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