Ganz Afrika bald ein islamischer Kontinent?

Foto: Von Vlad Karavaev/Shutterstock

Afrika – Wird der schwarze Kontinent zum neuen Schlachtfeld des Glaubens? Die islamischen Kampfverbände verschieben ihr Gewicht vom Nahen Osten zusehends nach Afrika und das nicht nur im Norden des leidgeplagten Kontinents.

Wie einem Bericht von Breitbart zu entnehmen ist, steigern die USA und auch die Chinesen ihr Engagement gegen die vielen Milizen, islamisch oder nicht, in Afrika. Die Jagd nach den Rohstoffen in den instabilen Staaten wird durch das zunehmende Aufkeimen dschihadistischer Bewegungen erschwert. Neben Boko Haram und Al-Shabaab gibt es etliche kleinere Verbände, die sich dem IS verbunden fühlen oder aber direkte Ableger des Islamischen Staates sind. Viele Gruppen, darunter auch Al-Qaeda, sind seit Jahrzehnten aktiv und einfach nicht tot zu kriegen.

Besonders folgende Länder sind betroffen: Somalia, Südsudan, Tunesien, Niger, Mali, Libyen, Kenia, die Zentralafrikanische Republik, Burkina Faso, Kamerun, der Chad und die demokratische Republik Kongo. Es gibt kaum ein Land, das nicht vom interreligiösen Konflikt erfasst ist. Dabei verläuft die Grenze des Glaubens ziemlich genau in der Mitte Afrikas. Vom Norden her stößt der Islam langsam, aber mit Erfolg, immer tiefer ins schwarze Herz von Afrika vor. Das Personenpotenzial der Islamisten ist in Afrika gewaltig, gibt es doch unzählige verarmte und verzweifelte Massen, die sich nur zu gerne in einen Traum vom besseren Leben im Paradies einkaufen würden. Schon jetzt erleben IS-Gruppierungen einen enormen Mitgliederzuwachs. Womöglich droht Afrika zu einem viel blutigeren Schlachtfeld zu werden, als der Nahe Osten es jemals könnte.

General Marcus Hicks, der die US-Spezialtruppen in Afrika anführt, warnte bereits, dass der Krieg gegen die islamischen Gruppierungen in Afrika wohl nicht zu gewinnen sei. Was dies für Europa bedeutet, lässt sich leicht ausmalen. Sollten sich IS-Gruppen dort unten festsetzen, ist mit noch größeren Migrationsbewegungen Richtung Europa zu rechnen.

Aber auch in Libyen tobt der radikale Islam. Nach der militärischen Niederlage des IS im Irak und in Syrien, fliehen scheinbar viele Kämpfer Allahs nach Libyen, wo ein heftiger Bürgerkrieg tobt. Der IS in Nordafrika wächst damit auch in dieser Region unaufhaltsam.

Der verwirrende Bürgerkrieg in Libyen ist für Außenstehende kaum zu durchschauen. Klar ist jedoch, dass viele islamische Brigaden daran teilnehmen, die alle eine Form der Scharia implementieren wollen. Frank Kryza vom Royal Institute of International Affairs behauptet gegenüber Breitbart, dass „Libyen das nächste Kalifat des Islamischen Staates werden wird“.

Das Land erlebt seit Jahren einen steigenden Influx von Kämpfern aus aller Welt. Aber auch viele kampferprobte Dschihadisten aus Syrien kommen, die ihre Vision des Kalifats nicht aufgegeben haben. Vor allem ersuchen sie Libyen zu erobern, um von dort aus einen Brückenkopf nach Europa etablieren zu können. Italien ist nicht weit entfernt, sagt Krzya und merkt an, dass die Zahl der Dschihadisten des IS vermutlich schon auf 20.000 bis 30.000 angewachsen sein könnte. Das entspricht in etwa der Stärke des IS im Jahr 2015 oder 2016. Und noch ist das Ende der Fahnenstange nicht erreicht. (CK)

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35 Kommentare

  1. Ich fürchte, der kommt einiges auf uns zu. Die Bundeswehr wurde nicht grundlos abgeschafft. Demnächst bekommen wir alle diese Menschen geschenkt, denen gegenüber wir möglichst wehrlos sein sollen.

    Uns soll das, was von der Bundeswehr noch übrig ist, ganz bestimmt nicht verteidigen. Die hat andere Aufgaben am Hindukusch oder in Mali. Und wer es wagt, sich auf den Ernstfall vorzubereiten, der gilt als gefährlicher Irrer.

    • Innere Führung
      Arbeitspapier-Bundeswehr

      „Deutsche Staatsbürger
      muslimischen Glaubens
      in der Bundeswehr“

      …das mal lesen, dann wanderst du gleich aus!

    • Wie sollten denn die Deutschen das Islamisiertwerden bemerken?

      Sie sind doch voll ausgelastet mit Tattoos und Piercings, ihren Hunden und Katzen, Hardrockorgien, Grillfesten und Fußballguckereien.

  2. An Gott zu glauben ist unvernünftig!
    Was machte Gott vorher, bevor er schuf????
    Der Mensch schuf Gott, nicht Gott den Menschen!!
    Tatsächlich gehört „Gott“ zu den ältesten und variantenreichsten Erfindungen des Homo -Sapiens.

    • Wenn schon in einem Schwarzen Loch weder Raum noch Zeit existieren, wie kann man dann noch so naiv fragen, wie der zeitlose Gott . seine Zeit vor der Erschaffung der Welt und des Menschen verbracht hat.

    • Der Begriff Religion ist falsch, Glaube wäre korrekt. Religion ist was ganz anderes, nur wissen das die meisten Menschen nicht:
      „Das Religiöse entsteht aus der angeborenen Erfahrung des Empfindens, wo wir gesagt haben: „Empfinden“ gleich „in sich finden“ und diese Erfahrung bringt die Gewissheit. Bewusstseinslos und ohne Empfinden zu sein führt zum Glauben, in dem etwas für wahr gehalten wird, was nicht begründbar im eigenen Empfinden ist. Glauben ist Vorstellung von etwas, was keine Gewissheit hat und aus diesem Grunde muss man eine Vorstellung von dem haben, was keine Gewissheit hat, was fehlt. Und die Vorstellung von dem, was fehlt – nämlich das Religiöse – ist die Glaubensform.
      Und so kommt es, dass der, der eine Vorstellung hat, die zum Ritual führt und im Vorgang aus sich selbst nicht existieren kann, Ihnen insofern ihr Leben nimmt, als sich durch Übertragung stets seine Vorstellung erneuern muss. Das heißt, eine Glaubensform muss ideologisieren, muss sich vervielfältigen und muss missionieren. Ein solchermaßen besetzter Mensch lässt den anderen nicht so, wie er ist. Er will den anderen umbiegen, ihm das Leben nehmen, damit der andere zu so einer Erscheinung wird wie er. Die Leute wissen gar nicht, dass sie nicht religiös sind. Sie glauben, weil sie nicht gewiss sind.“

    • vom Prinzip her richtig. Der Mensch suchte schon immer Erklärungen für…. Blitz, Donner, Licht, …usw.
      Also hat er etwas menschliches erfunden, dem er alle Schuld gab. Daraus wurden dann Religionen. Als dann die Herrschenden feststellten, dass man da mit seine Mitmenschen lenken und Gewinn erwirtschaften kann, wurden daraus Staatreligionen. Die Eingottreliigion hat Echnatons Vater Amenophis III. geschaffen. Einer der Söhne (???) seines Sohnes Echnaton mit Namen Moses (Name = ägyptisch: Sohn) hat diese den „Sandflöhen“ (Name der Ägypter für die damaligen Juden) beigebracht, da er in Ägypten keine Chance dazu hatte.
      Dieser und alle anderen Götter der Menschen (also auch Allah) sind Menschen mit angehefteten übernatürlichen Fägigkeiten (Zauberer, Magier?). Wenn es schon einen Gott gibt, dann ist diese Existenz (nicht Wesen) nicht männlch und auch nicht weiblich, sondern eine uns unverständliche Intelligenz. Eine Intelligenz, die so extrem über unsere steht, dass es schon Blasphemie ist, zu sagen, sie ist größer als der Unterschied von Mensch zur Amöbe.

  3. Europa ist aufgeteilt in ein islamistisch verseuchtes Westeuropa und ein christliches Osteuropa wo noch christliche Werte gelten und nicht die Scharia!

  4. 1965 hielt ja Fritz Erik Hoevels, ich glaube im Alter von 16 Jahren, zum ersten Mal seinen Vortrag MASSENNEUROSE RELIGION, u.a. vor Schuldirektor und Religionslehrern, die da saßen, wie Fische auf dem trockenen.
    Vielleicht sollten wir die unerschrockene, auf den Punkt gebrachte Erklärung Sigmund Freuds für das Rätsel Religion, für das Rätsel >warum glaubt der Mensch?< doch endlich Mal zur Kenntnis nehmen.
    Wenn wir dann noch den Weg in die Redakions- und Sendestuben, in die Schulen und Hörsäle ebnen, ist Europa für den Islam (und jede andere Religion)
    bald verbrannter Boden.

    • Unterordnung des „ich“ – das Wesen aller Religion….

      Die Religionen, die bisher über weite Gebiete und Zeiträume hinweg dazu dienten, die Menschen in mehr oder weniger geordneten, gesitteten, anständigen, fortschrittlichen Gesellschaften zusammenzuhalten, wurden von der Allgemeinheit in einer äußerst abgeschwächten Form angenommen. In ihren Anfängen waren sie alle hochgespannt und kompromisslos. So haben wir beispielsweise am Anfang des Christentums den vollkommensten Kommunismus, der Buddhismus beginnt mit einem restlosen Verzicht auf irdische Wünsche, der Islam mit einer leidenschaftlichen, zwingenden Hingabe der ganzen Welt an Allah. Früher oder später fanden sich jedoch die religiösen Prediger mit der menschlichen Schwäche und mit einer weniger strengen Form des Glaubens der Allgemeinheit ab.

  5. Da China sehr aktiv in Afrika ist, könnte ich mir vorstellen das sie Truppen darunter schicken. Ob das gut ist Kassenschein mal dahin gestellt, besser als der scheiß Islam ist es alle Mal. Und so könnten Sie dem Westen mal ihre Technologie vorführen

  6. Und was tut D, um die christlichen Gebiete in Afrika zu fördern und zu schützen?
    Nichts!
    Im Gegenteil!

    1)Deutsche Steuergeldmiliarden ergießen sich zumeist über koranverwirrte Staaten.
    2) Die Bundeswehr verjubelt Steuergeldmilliarden dafür, um in einem Dutzend koranverwirrter Staaten, die einen Koranverwirrten notdürftig vor anderen Koranverwirrten zu beschützen.
    3) Und die vermerkelten Gelbschwarzrotrotgrünen sind stolz auf ihre Wilkommenskultur für Millionen billionenteure Koranverwirrte.

    • Es wurde ja schon bislang nichts unternommen, was dazu geführt hat, dass das Christentum weltweit die am meisten verfolgte Religion ist. Dazu sagen die Pfaffen genau gar nichts. Selbst der Papst rollt den Verfolgern und Mördern den Teppich aus. Mal sehen, wie lange es dauert, bis der Vatikan von den Surensöhnen belagert und überrollt wird, so wie schon Konstantinopel.

    • Haben Sie denn noch gar nicht mitbekommen, daß seit 1965 schon die RKK nicht mehr existiert, insofern seitdem der Vatikan nur mehr den Respekt vorm Koran und eine Willkommenskultur für Koranverwirrte fordet und etlichen anderen Unfug predigt?

    • Religionen waren immer dazu da um Menschen zu unterdrücken und zu spalten.
      Das sich Menschen dafür hergeben im Namen eines Gottes zu töten sagt alles.
      Nicht die Menschen sind böse sondern der Glaube an einen blutrünstigen Gott egal ob Christen, Moslems oder sonstige Verirrungen.

    • 1) Gespalten sind die Menschen immer: der eine mag keinen Spinat, der andere mag ihn sehr gerne, der eine steht auf Blondinen, der andere eher nicht usw. usf.

      2) Wenn Menschen sich gerne von Gott unterdrückt fühlen und gerne im Namen Gottes töten, so handeln sie korankonform, aber nicht nach Meinung des NT.

  7. Der Islam ist eine Eroberungsreligion. Er wird immer an der Grenze seines Weltreiches expandieren, die am wehrlosesten ist. Afrika ist zerstritten, Europa dekadent.
    In Ostasien wird er an der kurzen Leine gehalten.

    • Da bin ich ja froh, das Muslime in der ganzen Welt für die Freundlichkeit, die Toleranz gegenüber anderen Religionen und Frieden bekannt sind.
      (Ironie ENDE)

  8. Die Generäle heucheln. Verkauft den Gruppierungen keine Waffen und es wird auch keine Kriege geben. Alles so geplant und gewollt.
    In Kriegsgebieten ist es leichter an Rohstoffe zu kommen.

  9. Es ist unglaublich erschreckend, was sich im Bezug auf Bildung z.B.allein im Norden Nigerias vollzieht. Tiefstes Mittelalter! Kleinste Mädchen sind schon tiefstverschleiert und völlig „Allah-u-Akbar“-indoktriniert, dasselbe für die sich unendliche Male Mekkawärts bückenden Jungen, die sich kein Ausscheren aus der total erstarrten und auf low level-„Intelligenz“ gehaltenen „Zivilgesellschaft“ leisten können und dürfen. Dazu gesellt sich eine dramatische Zunahme von Kidnapping und blutigem hässlichgrausamem zelebriertem Aberglauben, der absolut der Steinzeit zugehört. Und in UN-New York hocken Nigerianische „Staatsvertreter“ und lassen es sich wohl ergehen. Von sich um ihr Land positiv einsetzen wollen – keine Spur. Hauptsache die Kohle stimmt!

    Wenn das in ganz Afrika „Schule“ macht, ist der Kontinent komplett verloren.

  10. In Angola ist der Islam verboten, andere Länder werden folgen. Und die bunte Wehr verteidigt – was auch immer – fleissig in Mali…

    • In Angola ist „nur“ der Bau von Moscheen verboten. Dem Islam huldigen, darf man dort noch, nur nicht in einem öffentilchen Gebäude.

    • Genau deshalb liegt der Anteil Muslime an der Gesamtbevölkerung seit Jahren gerade mal bei 1-2 Prozent – und das ist gut so!

    • Warum sollte das Statistische Bundesamt sinnvolles Zahlenmaterial ermitteln ,

      wenn weder die Reichstagsplatzanwärmer und ihr Stimmvieh noch die Medien wissen wollen,
      wie viele Koranverwirrte in D leben
      a) mit deutschem Paß
      b) ohne deutschen Paß
      c) mit Doppelpaß

    • Durch die totale Umerziehung, der permanenten Zuweisung von Schuldgefühlen und einer dadurch entstanden krankhaften Abartigkeit werden Fremde gehuldigt und die eigene Kultur, Werte und Bräuche aufgegeben. „Vielfalt“, „Bunt“ und „Bereicherung“ sind die Mantra-Worte der multikulturellen Volksverdummung.
      In der EU leben über 25 Mio. Muslime und es werden immer mehr!

    • Keine Moscheen und keine Räume für den Koranunterricht, das würde wohl reichen, damit der Großteil der Koranverwirrten aus D ganz von selber abhaut.

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