Er ist wieder da: Migranten-Obelisk krönt Kasseler Fußgängerzone

Foto: Scrreenshot/Youtube

Kassel – Er ist wieder da, der umstrittene Migrationsobelisk des afrikanischen Künstlers Olu Oguibe. Ein monströses, 16 Meter hohes und 126 000 Euro teures Relikt aus der letzten Documenta 14, die mit einem Rekordverlust von sieben Million Euro – fünf Millionen ohne Belege – zur teuersten Documenta aller Zeiten wurde. Nach langem Hickhack ist das Triumphdenkmal der Flüchtlingswelle mit arabischer und türkischer Inschrift am Gründonnerstag in der Kasseler Treppenstraße wiederaufgebaut worden. Während der Mammut-Kunstausstellung stand es am exponierten Königsplatz im Stadtzentrum der rotgrünen Hochburg.

„Mit dem Wiederaufbau des Obelisken endet ein langes Hin-und-Her. Alle Beteiligten zeigten sich am Donnerstag zufrieden.“ Berichtet die hessenschau, und Kasselers SPD-Oberbürgermeister Geselle jubelt: „Ich freue mich, dass es uns mit dem neuen Standort gelungen ist, den Obelisken mit seiner gerade in dieser Zeit wichtigen Botschaft in unserer documenta-Stadt zu halten“.

„Auf den Standort hatten sich die Stadt und der nigerianisch-amerikanische Künstler Olu Oguibe nach zähem Ringen geeinigt.“ Berichtet die hessenschau weiter. Nach Ende der defizitären Documenta sprachen sich die Stadtverordnetenversammlung dagegen aus, das Flüchtlingsdenkmal am Königsplatz zu belassen. Der Künstler hatte bis zuletzt auf dem exponierten Standort bestand, gab sich dann jedoch mit dem „Ausweichquartier“ in Deutschlands ältester Fußgängerzone zufrieden. Auch über den Preis des „Kunstwerkes“ konnte man sich nicht sofort einigen. Der Afrikaner wollte, dass die Stadt 600 000 Euro berappt. Bei einer Spendenaktion in der linksgrünen Hochburg kamen lediglich 126 000 Euro zusammen. Damit gab sich Oguibe zufrieden. (KL)

 

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16 Kommentare

  1. Kassel ist schon seit längerem eine linksgrün-kranke Stadt.
    Sollen sie diesen Obelisken hier aufstellen.
    Besser als in meiner Stadt, wo noch der Verstand regiert!

  2. „Künstler“ lässt sich von 600 000 auf 126 000 Euro „runterhandeln ( wer spendet für so einen Scheiß???)—- der hat einfach weltweit keinen anderen Dummen gefunden, der seinen Müll für das Geld kauft.
    Er hätte es ja seiner Heimat Nigeria schenken können

  3. Fußgängerzone ist gut, da hat bestimmt auch noch *Die Leine des Grauens* platz zur ausgewogenen Berichterstattung .

  4. Ich kriege das kalte Kotzen wenn ich sowas lese!
    Diese 126.000€ sollten für Bedürftige sein anstatt sie diesem N**** in den A**** zu schieben! Was für eine völlig entartete und empathielose „Gesellschaft“ in der wir leben.

  5. Ein
    Monument der geistigen Kapitulation vor der muslemischen Invasion, den Bürgern scheint es zu gefallen.

  6. Wie hiess doch noch gleich der Verhüllungskünstler, dem man vielleicht einfach mal nacheifern könnte?

  7. Na ja, bei Nigerianern gilt eben schon ein bei den Ägyptern abgekupferter Obelisk als schnöder Betonnachbau mit geklauten Inschriften schon als Kunst! Der großmäulige „Künstler“ hätte ja fast für den Abtransport selbst zahlen müssen. Erst als ihm dies klar wurde, gab er sich mit 126.000 € „zufrieden“.

  8. Das Ungetüm ist an Zynismus und Verhöhnung der schon länger hier Lebenden, nicht mehr zu toppen…

  9. Ist das alles dekadent und ekelhaft. Diese „Kunst“ erinnert mich immer an „Des Kaisers neue Kleider“. Politik, Medien und „Kunstexperten“ heucheln Begeisterung, um nicht zu den „Ungebildeten“ und den „Kunstbanausen“ gezählt zu werden. Keiner traut sich zu sagen, daß der Kaiser nackt ist.

  10. „Alle Beteiligten zeigten sich am Donnerstag zufrieden.“ Alle Beteiligten? Schade, dass die Bürger nicht zu den Beteiligten gehören. Bei keiner Entscheidung!

  11. WER zahlt das voellig sinn- & nutzlose Monstrum?

    Sicher der „BUND“… man „hat ja gut gewirtschaftet“ (J. KLOECKNER, CDU) …

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