Blutgericht Europa – Neues Buch von Bestseller-Autorin Eva Herman

Eva Herman; Foto: Screenshot Youtube
Eva Herman; Foto: Screenshot Youtube

Robert Stein interviewt Eva Herman zu ihrem neuen Buch „Blutgericht Europa: Karl der Große als Ursache des Untergangs von Deutschland und Europa“. Europa, die alte Welt, das Christliche Abendland, bricht unter der Last nicht mehr zu bewältigender Herausforderungen zusammen: Wachsende Armut, politische Unruhen, Millionen von Zuwanderer, tägliche Bürgerproteste kennzeichnen die Lage. Was ist los mit Europa, was läuft falsch auch in Deutschland?

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3 Kommentare

  1. T’schuldige Eva aber das ist jetzt reichlich daneben.

    Über Reinkarnation kann man diskutieren , aber :

    – Soll ich jetzt die Invasion Europas und die Vernichtung der weißen Rasse als Strafe ansehen ???

    – Alles über mich ergehen lassen , Reue zeigen und demütig wie ein Schlachtschaf den Kopf hinhalten ?

    – Mich wehrlos den primitiven Orks mit der muslimischen Ideologie im Kopf hingeben um ein gutes Karma zu behalten ?

    Nööööö…..meine Liebe !

    Selbst die buddhistischen Mönche wissen sich gegenüber den Islam und das Unrecht zu verteidigen.

  2. Karl der gGoße hat den Titel: „der Große“ erhalten, weil er den christilichen Pfaffen geholfen hat, diese orientalische Religion als Staatsreligion in Europa zu etablieren.

    Und das auch noch mit viel Blut. (Sachsenschlächter ist sein anderer Name)

  3. Eva Hermann glaubt, Europas Geschichte deuten zu können:
    Sie sieht im heutigen Bildungsniedergang sowie im Geburtendefizit und in der Masseneinwanderung ein Strafgericht , das Gott über Europa verhängt wegen der von Karl dem Großen begangenen Sünden und wegen der in dessen Fußstapfen tretenden sündigen europäischen Kolonialherren

    Das ist natürlich Quatsch, weil das Abendland ja außer den Sünden Karls des Großen und den Sünden vieler Kolonialherren auch viel Großartiges und Heiliges vorzuweisen hat.
    Ein Rezept gegen das Geburtendefizit und gegen die Masseneinwanderung ( Daß diese in Wahrheit nur eine Islamisierung darstellt, traut sie sich aus Gründen der Politkorrektheit erst gar nicht mal erwähnen) hat sie nicht anzubieten, und schon gar kein Rezept gegen den Bildungsniedergang.
    Wie schlimm es mit ihrer eigenen Bildung bestellt ist, zeigen ihre Angriffe auf das Konzil von Konstantinopel (553 n. Chr). Sie kreidet dem Konzil an, Origines und die Reinkarnationslehre verworfen zu haben, wobei sie mit keiner Silbe erwähnt, daß diese Lehre ja schließlich auch bei Jesus im NT nicht vorkommt.
    Daß Menschen verantwortungsbewußt denken und handeln, hält sie nur für möglich, wenn der Gedanke an das Abarbeitenmüssen des hier angesammelten Karmakontos nach einer Wiedergeburt eine wichtige Rolle spielt. Nicht in den Sinn kommt ihr, daß die vielen Warnungen vor einer ewigen Hölle das Gewissen der Menschen noch viel mehr schärfen können!
    Der einzige Lichtblick in ihrer verquasten Weltanschauung:
    Sie hat erkannt, daß der angebliche Reformator Luther zuviel vom Glauben redet und zuwenig vom Tun bzw. den dringend erforderlichen guten Taten.

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