Auch Juncker unterstützt die Schulschwänzer!

Foto: Jean-Claude Juncker (über dts Nachrichtenagentur)

Heute ist Freitag, DER Tag für alle „friday-for-future“-Junkies. Und wir sind gespannt, ob die Straßen und Plätze der Städte wieder so voll werden mit den gehirngewaschenen Schülern, die von skrupellosen Klima-Lobbyisten missbraucht werden, um sich die Taschen zu füllen.

Einen großen Fan haben die Schüler dazu gewonnen:

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker lobte die Schülerproteste für mehr Klimaschutz. „Ich halte es für begrüßenswert, dass nach jahrelanger Erlahmung jugendlicher Protestkräfte endlich wieder junge Menschen auf die Straße gehen, weil sie sich Sorgen um unsere Zukunft machen. Insofern ist mir diese Bewegung sehr sympathisch“, sagte Juncker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Für die Bundesregierung allerdings findet Juncker eher böse Worte: „Ich staune, dass Deutschland die festgelegten Klimaziele ungenügend umsetzt“, sagte Juncker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). Inzwischen habe die Bundesregierung aber ein Klimakabinett gebildet.

„Ich denke, dass sich Deutschland aufraffen wird, sich mit gemäßigtem Tempo den Zielvorgaben zu nähern“, so der EU-Kommissionspräsident weiter. Auf die Frage, ob Deutschland zu viel Rücksicht auf die Autoindustrie nehme, sagte Juncker: „Ich bin überhaupt kein Anhänger dieser Anti-Auto-Kampagne. Aber wir brauchen einen Mobilitätswechsel und müssen stärker auf andere Verkehrsmittel setzen als auf das Auto.“

Dabei wolle er über das Thema Arbeitsplätze „nicht leichtfüßig hinweggehen“.

Aber genau das wird geschehen. Arbeitsplätze werden massenhaft wegfallen für ein angeblich besseres Klima – in China und Indien. (Quelle: dts)

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42 Kommentare

  1. Warum hat man von Juncker entsprechende Aussagen noch nie über die IB gehört? Das sind auch junge Menschen die für unsere Zukunft demonstrieren.
    Wäre ich noch Schülerin, ich würde ja zu so einer Demo ein „Merkel-muss-Weg“-Straßenschild hoch halten. Aber das wäre inzwischen zu gefährlich, denn die Antifa hat diese Demos ja auch schon okkupiert. Nicht, daß da noch Kritik laut wird…

  2. Wenn Jemand vermeintlich gegen ein Regime demonstriert und er von diesem Regime nichts als Zustimmung für seine Demos erhält, dann sollte er sich überlegen, was er falsch macht.

  3. ich denke, die „friday-for-future“-Junkies werden heute überwiegend zu Hause bleiben, es ist ja eh „schulfrei“!
    Ob Jean-Claude Juncker wegen seiner gelegentlichen Herumtorkelei unter starkem Alkoholkonsum leidet oder „richtig“ krank ist, weiß ich nicht. In beiden Fällen gehört er in ärztliche Behandlung und nicht hochbezahlt in ein Parlament.

  4. Heute ist schulfrei. Man darf also davon ausgehen, daß die (wahrscheinlich) sehr
    wenigen Demonstranten heute wirklich etwas für das Klima bewegen wollen.

    Die Differenz zwischen den heutigen Demoteilnehmern und den Teilnehmern an den Schultagen wird die stinkfaulen und dummen Schulschwänzer ergeben, die einfach nur null Bock auf die Schule haben.

    • Als Menschheit etwas „für das Klima bewegen“ zu wollen ist so, als ob wir versuchen die Erdrotation zu verlangsamen. 🙂

    • Nicht wirklich. Es reicht z.B schon wenn die Jugend sich alle 4 Jahre ein neuen Eierphone holt und nicht jedes Jahr. Urlaub nicht jedes mal 5000km von der Heimat entfernt. Müll ordentlich entsorgen. Usw.

      Die kleinen Schritte würden schon eine Wirkung haben. Den Klimawandel würden sie natürlich nicht aufhalten.

      Ich bezweifele aber, daß die Jugend dazu bereit ist. Richtige Umweltarbeit, wie der Name schon sagt, ist eben Arbeit. Da ist Protestieren an einem Schultag viel schöner und einfacher

    • Ja, das stimmt alles, nur wollte ich darauf hinaus, dass man einen virtuellen Wert – Klima – schon der Logik nach nicht schützen oder verändern kann.

  5. Folgende Maßnahmen würden den Weltenergieverbrauch wirklich senken:
    – Geburtenkontrolle in der Dritte-Welt-Ländern. Afrika wächst um 50.000.000 Energieverbraucher pro Jahr. Das muss gestoppt werden!
    – Aussiedlung der Menschen auf der kalten Nordhalbkugel nach Zentralafrika
    Denn: Der Energieverbrauch eines Menschen hängt vom Breitengrad ab, in dem er lebt.

    • Abholzen des Urwaldes stoppen. Der Aralsee ist Opfer von Umweltzerstören.
      China läßt seine Industriedreckbrühe in die Flüsse, deren Wasser ungeniesbar, giftig ist.

  6. Es ist langsam Zeit, dass er gar nichts mehr sagt. So viel ausgesprochener Müll kann kein intelligentes Mensch mehr ertragen. Und dass von einem, leider immer noch, höchstem Vertreter der EU.

  7. Vielleicht werden bald Eurobonds(EuromarktAnleihen) als Ablass- Briefe verkauft,um nach dem Tod ,die Zeit in der Hölle zu verkürzen.

    Das beste ,was dem Klima was bringen würde,wäre eine Reduzierung der Weltbevölkerung.

  8. Juncker ist ja sowas von Gestern.
    Das Klima ist doch gerettet.
    Ich habe jedenfalls keine kreischenden Plagen in der Stadt „demonstrieren“ sehen.

  9. Juncker ist ja sowas von Gestern.
    Das Klima ist doch gerettet.
    Ich habe jedenfalls keine kreischenden Plagen in der Stadt „demonstrieren“ sehen.

  10. Würde mich mal interessieren was der pro Woche so an Alkohol konsumiert, das könnte eine Kreisliga Manschaft sicher eine feucht fröhliche Meisterfeier ausrichten.

  11. Wie ich schon mehrfach sagte: Ziel ist die verdummung der Deutschen.

    Lesen und Schreiben können ist vollkommen ausreichend.
    Ja… und natürlich der herrschenden Klasse total folgen.

    Die Reichen geben ihre Kinder auf Privatschulen, bzw. in die Schweiz.

  12. Klar, dass dem das gefällt – er hatte ja Freitag auch regelmäßig Ischias und dann das EU Parlament geschwänzt.

  13. Alkohol fuehrt in der Regel zu Bewegungsstoeruengen, welche zunaechst im Gehirn beginnen und sich dann in motorischen Stoerungen zu manfifestieren . . neuerdings auch morubus torcolus oder auch Junckerismus genannt. Supranasal ist er ordentlich strukturiert . . denkt er wohl nicht wissend was damit gesagt ist.

  14. Das befürchte ich auch. Fernziel ist die Abschaffung der individuellen Mobilität als ein wichtiger Baustein bei der Errichtung einer „neuen Ordnung“, die den Menschen so umfassend kontrolliert und versklavt, wie es in der bisherigen Geschichte noch nie geschehen ist; bis es so weit ist, wird die Steuer – und Abgabenschraube immer weiter angezogen werden, wie Sie ganz richtig festgestellt haben.

  15. Nur dasss diese „Ziefvorgaben“ niemals vom Volk abgesegnet wurden, sondern in Hinterzimmergesprächen und mit Herrn Soros herbeigeredet werden. Nur eine dieser Zielvorgaben ist uns bekannt, dass wir zahlen dürfen für all den EU-Irrsinn, die EU-Verschwendungnen und diese gut gemästeten EU-Fürsten, wie diesen unseeligen Säufer!

  16. Das belegt, dass es ihm nur darum geht, sich irgendwie um jede Form von Arbeit zu drücken – sei es durch Blaumachen oder sich betrinken.

    • Das ist die Frage! Dazu würde ich gerne ein psychiatrisches Gutschten sehen.
      Natürlich wird man das nie erhalten, so lange das Rudel ihn schützt.

    • Ich kann bei dem Typ keinen Unterschied zwischen vor und nach Ischias erkennen. Der war schon immer so, aber hat er schon immer gesoffen?

    • Er hat nie „Ischias“ gehabt! Eher rezidivierende cerebrale Ischämien. Differentialdiagnostisch käme tatsächlich noch ein C2H4OH Syndrom in Frage.

    • Nix naja! Auch ein anerkannter Kranker sollte nicht die Geschicke von Millionen Menschen mitbestimmen!

      Wer nicht im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist, aus selbstverschuldeten oder schicksalhaften Gründen, darf nicht die Verantwortung nur für einen einzigen Menschen bekommen! Und daß der in Rede stehende Mensch nur oder überhaupt „Ischias“ hat, ist so wahrscheinlich wie ein Eskimo Kuhpocken haben könnte.

    • Ich habe das mit der Krankheit eher ironisch gemeint. Klar haben Sie recht, daß ein solcher Mensch schon aus diesem Grunde, von allem anderen zu schweigen, nicht auf einen solchen Posten gehört.

  17. 1. Am Karfreitag? Da ist überall schulfrei. Die Protestgören sind schon lange mit ihren Eltern auf die Malediven, in die Karibik oder sonstwo hingeflogen, wo es schön warm ist.
    2. Dass der NWO-Onkel die Aktionen, die dann nach den Ferien wieder anlaufen, gutheißt, ist kein Wunder. Bei der FFF-Kampagne werden doch von seinesgleichen wie der Plant-for-the-Future-Foundation, dem Club of Rome und so weiter die Fäden gezogen.

  18. „Doch wer ist „man“? Das sind zunächst einmal die Claqueure des Zeitgeistes vom Papst bis zu Jean-Claude Juncker, von Junckers Möchtegern-Nachfolger Manfred Weber bis zu Volkswagen-Chef Herbert Diess. Aber da ist auch der riesige ökologisch-industrielle Komplex mit all seinen grünen Amigos. Und die wissen, was sie an ihren Kindersoldaten haben.
    Hinter den Kulissen, also da, wo es darauf ankommt, sind es ironischerweise meist alte, weiße Männer, die die Geschicke der jungen Leute in die Hand nehmen. Exemplarisch und auf Deutschland bezogen, lässt sich das beispielsweise am stellvertretenden Vorsitzenden der deutschen Sektion des Club of Rome Frithjof Finkbeiner durchdeklinieren. Der Mann war Unternehmer, machte unter anderem in Baustoffen und Immobilien und beschloss dann, die Weltrettung zum Unternehmenszweck zu machen.
    Er ist unter anderem Aufsichtsrats-Vorsitzender der Desertec-Stiftung. Das gleichnamige Konsortium wurde 2009 mit großem Tamtam gegründet, doch die Idee, Solarstrom aus der Sahara nach Europa zu liefern, hat sich als Fata Morgana entpuppt.
    or diesem Hintergrund überrascht es auch überhaupt nicht, auf welchem Konto die Spenden für „Fridays for Future“ gesammelt und verwaltet werden. Die Bankverbindung von „Friday for Future“ in Deutschland ist ein Unterkonto der „Plant for The Planet Foundation“. Und deren Vorstand heißt: Frithjof Finkbeiner.
    Quelle: Achgut
    Kurz zusammengefasst: die reichen der Welt schicken ihre Kinder auf Kreuzzug und die Bauern applaudieren auch noch ihren Plünderern.

    • Suchen Sie mit Google buchstabengetreu nach
      KLIMA-GÖTZIN GRETA
      Da steht schon länger alles Notwendige.

  19. Eine Bewegung der „Eliten“ wie „friday-for-future“ wird von diesen logischerweise auch hofiert.

  20. ca. 2003 wurde auf Betreiben von Trittin die „Öko-Steuer“ eingeführt – angeblich zur Sicherung der Rente und Altenpflege : weder „Tanken für die Rentner“ noch (vorher) „Rauchen für den Frieden“ sind jemals „angekommen“ – die Renten sind 2019 so niedrig wie nie zuvor !
    Am 4.7.2011 schrieb sogar DIE WELT ( als sie noch nicht mainstream war ) :
    „Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda !“ Genial auch die Erfindung von „Verschmutzungs-RECHTEN“ die sich die Staaten gegenseitig abkaufen müssen !
    Vom Börsenhandel der CO²-Zertifikate profitiert einer der als Präsidenten-Bewerber gescheitert ist: Al Gore ! Das ist nichts als „Ablaß-Handel“ zur Rettung vor dem Untergang ! Wie im Mittelalter geht es um ANGST als Instrument zur Herrschaft ! Nun also die Erfindung der CO²-Steuer, um nach dem Angstmachen Geld zum Klima-„Schutz“ zu erpressen !
    Gegen eine Regierung die mit einem Kiima-Kabinett den Bürgern noch mehr Geld aus den Taschen ziehen will – sollten ERWACHSENE ( nicht belogene Schüler ) auf die Straße gehen – Herr Juncker !

    • Diese Erwachsenen würden nicht von der Plant-for-the-Future-Foundation finanziell und organisatorisch unterstützt. Ganz im Gegenteil, eher von der Antifa bereichert.

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