Zum 22. Mal zeigt Leipzig „Courage“

Leipzig zeigt mal wieder Courage (Bild: Screenshot)
Leipzig zeigt mal wieder Courage (Bild: Screenshot)

Leipzig – Langsam aber sicher läuft man Gefahr, den Überblick über all die Mutigen und Tapferen zu verlieren, die sich der überall lauernden Gefahren in Gestalt von „Rassismus, Homophobie und Sexismus“ entgegenschmeissen. Ganz lange schon dabei: die Helden von „Leipzig zeigt Courage!“, die sich bereits zum 22. Mal gegen diesen „Rassismus“ stark machen.

Ach, was wird es dieses Mal wieder schön werden, wenn die seit vielen Jahren von zivilgesellschaftlichen Akteuren getragene Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Leipzigs SPD-Oberbürgermeister Burkhard Jung am 30. April gegen die Übel dieser Zeit ansingt. „Leipzig ist und bleibt ein Ort der Vielfalt“ freut sich auch Jungs Genosse, der Sozialbürgermeister Thomas Fabian (SPD) auf das Vielfalts-Open-Air. Denn: „Toleranz muss dauerhaft eingeübt werden“, betonte Sozialbürgermeister Fabian bereits bei der vorher zelebrierten Pressekonferenz im Neuen Leipziger Rathaus.

Wie bei benannter Pressekonferenz und seit 1997 immer dabei: der in die Jahre gekommene Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel. „Die Nazis aus den 90ern sind die Eltern der Kinder von heute“, so die Überzeugung des 52-jährigen ultralinken Sängers, der als Mitinitiator des „Leipzig zeigt Courage!“-Open Airs auftritt.

Das ganze linke Party wird, wie das Magazin Tag 24 berichtet, mit einer kräftigen Finanzspritze vom – bis jetzt noch schwarz-rot regierten – Freistaat Sachsen bedacht. Auch die Stadt Leipzig investiert das Geld der Bürger und engagiert sich finanziell am  musikalischen Nazi-Kampf von Krumbiegel und Konsorten. (SB)

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29 Kommentare

  1. Leipzig zeigt Courage? Ach, wenn die Migranten mit denen fertig sind, hört dieser ganze Quark auf. Ein, zwei Jahre noch, dann bin ich weg aus dieser unangenehmen Stadt. Ich arbeite an Thermofenstern, neuer Elektrik und einer Zentralheizung für meine Hütte auf dem Dorf.

  2. Leipzig ist, für viele unbemerkt, in den vergangenen beiden Dekaden zu einem Tummelplatz eifriger Globalisierungsjünger geworden, welche das einstmals bürgerliche Engagement und den vom Volk getragenen Veränderungsimpuls von 1989 verdrängten, verfälschten und eine Stadt- mitsamt Streitkultur geschaffen haben, welche es in dieser miesen Verfaßtheit nicht einmal zu DDR-Zeiten gab.Sonst wäre die „Wende“ nicht möglich gewesen.

    Man schaue sich den OBM an, dem die Bürger der Stadt herzlich egal sind; eine unfähige Gender-fanatische Trude wirtschaftet die Uni herunter und hofiert die Antifa; die Spitzenpfaffen stellten sich streitbar gegen Legida und rangen sie nieder – allesamt aus D-West! Die Polizeioberen kämpfen unermüdlich gegen „Rechts“, hätscheln die Linken und lassen sich von den vielen neuen „Bürgern“ besonderer Herkunft auf der Nase herumtanzen.
    Was soll man da erwarten?

  3. „Toleranz muss dauerhaft eingeübt werden“
    Wenn ich so einen Blödsinn schon lese. Entweder man ist tolerant, oder ist es nicht.

    Sowas kann man nicht lernen, man kann sich höchstens selbst vergewaltigen. Aber dann ist es immer noch keine Toleranz.

  4. Wehe Ihnen.
    Als die Kommunisten den Schah von Iran weggemobbt hatten und Khomeni die Macht ergriffen hatte, hat man die ganzen Kommunisten beseitigt, auf ihre beliebte Art: Kopf ab.
    So wird es auch diesen Verräter gehen wenn sie die Macht an den Islam abgeben müssen. Zuersat ist die Elite dran, dann hat man frei Bahn das Volk zu unterjochen.

  5. Ich würde mich freuen, wenn besonders viele importierte Vielfältige, mit der ihnen eigenen Folklore, an der Veranstaltung dieser eigenschulterklopfenden Spezialdemokraten teilnähmen.
    Die Schlagzeilen des folgenden Tages wären nicht so langweilig!

  6. Die Antifa müsste eigentlich gegen die Islamisten und gegen die Islamisierung protestieren…
    „Homophobe, sexistische Rassisten“ kommen zu Millionen illegal über die Grenze… Die nennet man muslimische Flüchtlinge… aber da sind die „Gutmensch*Innen“ blind, taub und stumm…

    Wenn Leipzig wirklich Mut hätte, würden sie öffentlich Korane verbrennen…
    Für die Freiheit und Heimat!!!

    Aber klar, dumm und feige gegen „Andersdenkende“ hetzten, ist viel einfacher…
    Die „Jihad-Antifa“ bestimmt wer „böser Nazi“ ist…

  7. Die Künstler*x*innen sollten sie bei ihrem Festival auf die Verwendung von Musikinstrumenten verzichten, denn diese sind laut Fatwa „Music and Singing“ (by Mufti Muhammad ibn Adam, englisch, 2959 Worte mit umfangreicher religiöser Begründung und Zusammenfassung) verboten, lediglich das Tambourin ist bei Hochzeiten erlaubt.
    Das Open-Äir auf der Moritzbastei verletzt massiv die religiösen Gefühle der hiesigen mohammedanischen Bevölkerung – und es war doch am 13.Nov. 2015 in Paris zu sehen, was passiert wenn diese durch Musik beleidigt wird.
    Jemand sollte Krummbeagel & Freunde höflich darauf hinweisen, dass man derart verletzend nicht mit unseren Neusiedlern umgehen kann. Eine e-mail-Adresse findet sich z.B. im Impressum der Seite leipzig-courage-zeigen

  8. Realitätsverweigerung,selbstverleugmung bis zum totalen Irrsinn.

    Da wird,gegen Homophobie,Frauenverachtung und Rassismus gekämpft,indem man millionen Existenzen ins Land holt,die genau diese Charaktereigenschaften besitzen.

    Wir leben in einer Idiotokratie,die von gewissenlosen Verbrechern der Merkelpropaganda geschaffen wurden.

    Schade das solche Sauereien nicht Strafrechtlich verfolgt werden.
    Hätten Ultrapropagandisten wie Kleber,Gniffke,Reschke bei Verbrechen gegen Demokratie und Journalismus mit Zuchthaus zu rechnen hätte Deutschland eine Chance.

    • Die Antifa müsste eigentlich gegen die Islamisten und gegen die Islamisierung protestieren…
      „Homophobe, sexistische Rassisten“ kommen zu Millionen illegal über die Grenze… Die nennet man muslimische Flüchtlinge… aber da sind die „Gutmensch*Innen“ blind, taub und stumm…

  9. Ich weiß gar nicht gegen was diese tapferen Recken eigentlich immer kämpfen, ich sehe diese ganzen Nazis irgendwie gar nicht.
    Der Krumbiegel muß auch in einer anderen Welt gesungen haben, denn auch in den 90´iger Jahren kann ich mich nicht an Naziaufmärsche erinnern. Naja, vielleicht waren die ja alle auf den Konzerten der Prinzen. So ganz versteckt zwischen den kleinen Kindern.

  10. Was in aller Herrgotts Namen ist denn überhaupt ein „Sozialbürgermeister“? So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört? Wohl eine ABM-Maßnahme für arbeitscheue Linke? Viel Geld für Nichtstun und Dummschwätzen.

  11. Toleranz muss dauerhaft eingeübt werden, so der Sozialbürgermeister Fabian.
    Toleranz, auch Duldsamkeit, ist allgemein ein Geltenlassen und Gewährenlassen anderer oder fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten.
    Dann übt mal schön ihr Deutschen. Unsere Überzeugungen und Sitten werden abgeschafft und ihr klatscht dazu Beifall.

  12. Der Ganze linke Sauhaufen ist einfach nur zum Kotzen. Die meisten von denen sind zu dumm zum gerade aus pissen meinen aber sie seien die Weltenretter. Merken nicht wie sie instrumentalisiert werden um wieder einmal einen totalitären Staat zu bauen. Das Einzige auf was ich mich „freue“ sind die dummen Gesichter wenn sie merken was sie angerichtet habe.

  13. Ob da auch die Dresdner Vollhonks mit ihrem Anti-AfD Song auftreten? Die passen doch sehr gut zu dem Open-Air Konzert der Maximalverblödeten.

  14. Wieso, was und wer muß da überhaupt finanziert werden? Lassen sich die couragierten Nazijäger etwa dafür bezahlen… ?

  15. Dazu ein neuers Beispiel zur viel gelobten Vielfältigkeit:
    Leipzig. Ein 31jähriger Syrer sah sich von Allah beauftragt über Frauen zu richten.
    “ Dich Jüdin beobachte ich seit sechs Monaten“, soll der Moslem gerufen haben, nachdem er in die Wohnung von Melanie K. eingedrungen war und sich an ihr verging
    .Gerichtsurteil: Schuldunfähig!
    Was ist nun Rassismus? Wenn Frauen nicht mehr vergewaltigt werden wollen,
    nur weil sie in den Augen solcher Täter minderwertig und „Ungläubige“ sind?
    Die Linken sollen mir nicht mit dem moralischen Zeigefinger kommen! Denn sie sind unmoralisch und alles andere als
    die Gutmenschen, als die sie sich so gerne sehen.

  16. Ich freue mich schon auf den Tag, wenn ihnen die ganze Sch…e um die Ohren fliegt. Lange kann es ja nicht mehr dauern.

  17. Gleich und gleich gesellt sich gern, ich wäre gerne Mäuschen wenn das Bunte von der (deutschen) Welt Besitz ergriffen hat und Keiner mehr die Werte schafft, die diese Verbrecher so gerne nehmen….

  18. ‚Toleranz muss dauerhaft eingeübt werden.‘ Auch Leipzig hat inzwischen massive Probleme in der Innenstadt, mit Gruppen von Jugendlichen, die meist sofort zuschlagen… Da muss noch viel eingeübt werden. Herr Krumbiegel, übernehmen Sie!

  19. Nun, wenn jeder, bei dem 2 und 2 noch 4 ergeben, für diese linken Dorftrottel gleich ein Nazi ist, dann ist das Land natürlich voll von Nazis, Gott sei es gedankt. Diese „Nazis“ haben mit den einstigen Nationalsozialisten zwar überhaupt nichts zu tun, aber so etwas interessiert linke Schwachmaten halt nicht. Was mich hierbei am meisten erbost, was fällt diesen kranken Politikern ein mit meinem schwer verdienten Geld, dass mir der Staat als „Steuer“ abpresst, diesen Schwachsinn auch noch zu finanzieren? Diese Politiker sollten irgendwann gezwungen werden diesen Steuergeldermissbrauch mit ihrem eigenen Geld zu ersetzen. Warum spenden sie nicht aus der eigenen Tasche? Warum nehmen sie dafür mein Geld?

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