Wieder Brandanschlag auf AfD – Leser bezichtigen Partei der Brandstiftung aus Wahlkampfgründen

(Symbolbild: shutterstock.com/Durch Andris Barbans)
Ausgebranntes Fahrzeug (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Andris Barbans)

Essen – In der von einem CDU-Bürgermeister regierten rotgrünen Salafisten- und Clanhochburg Essen, hat es einen Brandanschlag auf drei AfD-Autos gegeben. Eine von vielen Attacken auf die einzige nennenswerte Oppositionspartei in einem Land, das auf Grund der staatlich geduldeten und sogar geförderten Übergriffe auf Andersdenkende längst ausländische Wahlbeobachter braucht. Nach dem Brandanschlag verdächtigen einige Leser der WAZ, offenbar Antifa-Sympathisanten, die AfD der Brandstiftung. Sie hätten aus Wahlkampfgründen ihre eigenen Autos angezündet, um Aufmerksamkeit zu erregen.     

„In Essen sind in der Nacht zum Donnerstag drei Werbefahrzeuge der Partei AfD komplett ausgebrannt. Wie die Polizei am Morgen berichtete, hatte ein Anwohner an der Münchener Straße im Stadtteil Holsterhausen gegen 1 Uhr den Notruf gewählt und den Brand auf einem Innenhof gemeldet“. Dies meldet die WAZ und beruft sich auf eine Polizeimeldung mit detaillierten Angaben über den Tathergang.

„In der Nacht zu Donnerstag (18. April) gerieten gegen 01:00 Uhr drei Werbefahrzeuge der Partei „AfD“ auf einem Hof der Münchener Straße in Brand. Ein Zeuge informierte die Polizei über mehrere brennende Autos auf einem Innenhof in Holsterhausen. Die Essener Feuerwehr löschte die Brände. Personen sind nicht zu Schaden gekommen. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei mit einer Vielzahl von Einsatzmitteln verliefen bislang negativ. Die Polizei geht zum jetzigen Zeitpunkt von einer politisch motivierten Tat aus, weshalb der Staatsschutz unverzüglich informiert wurde und bereits in den frühen Morgenstunden die Ermittlungen gemeinsam mit dem Fachkommissariat der Branddelikte begonnen hat. Durch den Brand der Fahrzeuge entstand an einem angrenzenden Gebäude leichter Sachschaden. Die Höhe des Gesamtschadens kann daher noch nicht beziffert werden. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Nahbereich der Münchener Straße gesehen oder beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen. /JH“

Etwas seltsam mutet eine Zusatzinfo in der WAZ an, die sich wie folgt liest: „In der Gegend im Essener Stadtteil Holsterhausen ist laut Polizei kein Sitz der Partei. ‚Warum die Autos genau da abgestellt waren, ist Teil der Ermittlungen‘, sagte der Sprecher.“

Dumme Frage: Kann eine Partei ihre Werbeautos nicht dort abstellen, wo es ihr gerade passt? Heißt das am Ende: Die AfD habe in Holsterhausen nichts zu suchen? Dazu die Antwort einer Leserin:

„Das finde ich nicht wirklich verwunderlich. Sieht nach Werbeabsicht aus. Dafür braucht man kein Wahlbüro im Bezirk. Drei Autos direkt hintereinander, das ist effektvoller und günstiger als eine Plakatwand, ab und zu umparken, tags anderweitig nutzen.“

Ein anderer Leser dürfte mit diesem Kommentar wohl den Nagel auf den Kopf getroffen haben: „Da hat der militärische Arm von Grüne, Linkspartei, DGB und Kirchen (breites Bündnis) wieder ganze Arbeit geleistet. Früher brannten Bücher, heute sind es Autos, morgen wieder Menschen.“

Die meisten Kommentatoren machen jedoch aus ihrer Schadenfreude keinen Hehl und bezichtigen die AfD, sie hätte ihre eigenen Autos angezündet.

Hier einige Kostproben: „Wäre ich AfDler, Pegide oder sonst ein Rechtsextremist, hätte ich die Autos selbst angezündet. Die Wagen hätte doch sonst kaum jemand beachtet.“ Oder dieser Leser der sich feige hinter dem Pseudonym bb versteckt: „Eigeninszenierung? Werbefahrzeuge einer Partei auf einem Hinterhof weit weg von allen AFD Aktivisten zu parken, ist schon sehr auffällig. Denn der Werbeeffekt auf einem Hinterhof ist sehr gering. Als Schutz für die Fahrzeuge hätte die AFD sicher auch umzäunte Grundstücke eigener Mitglieder und Sympathisanten. Daher vermute ich, dass ein paar AFD Freunde mit ihren brennenden Autos eine politische Demonstration geplant und durchgeführt haben. Ihnen wäre doch absolut zuzutrauen, ein paar mit illegalen, ausländischen Parteispenden an Herrn Reil gekaufte Altautos öffentlichkeitswirksam selber abfackeln und sich dann als arme, verfolgte und unterdrückte Retter Deutschlands aufführen. Wobei besonders interessant ist, dass die Ausländerhasser der AFD sich mit Geld aus dem Ausland (Schweiz und Russland) finanzieren lassen.“

In die gleiche Richtung geht dieser zynische Kommentar: „Jetzt gerade, wo Reils öffentliche Selbstdemontage die AfD in die Ecke drängt, kommt so ein kleiner Brand der Inszenierung als Opfer natürlich gelegen. Und der Sachschaden lässt sich sicher mit einer kleinen Spende aus der Schweiz regulieren. Reicht der AfD diesmal ein Taschentuch? Oder greift sie wieder zum Kantholz?

Andere Kommentare wie dieser bleiben bewusst zweideutig: „Vielleicht waren es Linksextremisten, vielleicht handelt es sich aber um eine Inszenierung von klugen AFD-Freunden. Warten wir mal ab. Beides gut denkbar.“

AFD-NRW sprich von „Mordanschlag“

Zum Brandanschlag auf die Autos erklärt der AfD-Landessprecher von NRW, Thomas Röckemann (MdL):

„Die Zerstörung unserer Fahrzeuge trägt die Handschrift der menschenverachtenden, linksextremistischen Antidemokraten, die im Merkel-Staat ungestraft Terror gegen Andersdenkende verüben dürfen. Polizei und Staatsanwaltschaft sollten sich gut überlegen, den Fall vorschnell und ungelöst zu den Akten zu legen. Denn hier liegt nicht nur ein Delikt besonders schwerer Brandstiftung vor, sondern potentiell auch versuchter Mord. Laut §211 STGB ist Mörder, wer ‚aus niedrigen Beweggründen‘ oder ‚um eine andere Straftat zu ermöglichen‘ einen Menschen tötet. Tatortfotos zeigen, dass die Wand des Geschäftshauses, vor dem die Autos standen, schwer beschädigt ist. Die Fenster sind zerstört. Waren Ausgänge versperrt? Hier wurde die Möglichkeit, dass Menschen zu Schaden kommen, billigend in Kauf genommen.“

„An AfD-Mitglieder und Funktionäre appelliere ich, jede Straftat fortan anzuzeigen. Das Beschmutzen oder Entfernen unserer Wahlplakate, die Einschüchterung von Wirten oder die Beleidigung an Infoständen sollen fortan rigoros gemeldet werden. Dadurch mag nicht jeder Täter gefasst werden. Doch gehen diese Taten dann in die Statistik ein und machen die linksextreme Fratze dieses Landes sichtbarer. Wir werden uns selbstverständlich nicht von unserem demokratischen Kampf für Freiheit und Vaterland abringen lassen. Wir schreiten weiter auf unserem Weg für ein besseres Deutschland.“

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, außer die Besorgnis darüber, wie tief sich der blinde Hass auf Regimekritiker in diesem Land in die Hirne einiger Menschen gefressen hat, und damit sind nicht nur die Brandstifter gemeint, sondern auch die Biedermänner hinter den Brandstiftern mit ihrer hysterischen Hexenjagd auf alles, was nicht in ihr totalitäres politisches Konzept passt. (KL)

 

 

 

 

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29 Kommentare

  1. Wenn irgenwann mal ein AfDler getötet werden sollte, dann waren es natürlich auch die eigenen Parteifreunde oder Anhänger — wer denn sonst ?

  2. Auf Welt-Online wird der Focus auf eine Hanfplantage gelegt, die in der Nähe des Brandortes durch die Feuerwehr beim Inspizieren der angrenzenden Gebäude entdeckt wurde. Unterschwellig wird ein Kausalzusammenhang hergestellt- so als habe „Don Guido“ Reil dort die Schaltzentrale seines Drogenkartells und betreibe mit den abgefackelten Smarts ggf. einen Cannabis-Lieferdienst!

  3. Es hat schon eine neue Qualität erreicht, dass die Etablierten derartige Anschläge stillschweigend abnicken und von linken Terroristen, denn nichts anderes sind sie, die Drecksarbeit machen lassen. Das Dritte Reich und die SA/Gestapo lassen grüßen. Die damalige Parole „Kauft nicht bei Juden!“ wird heute sinngemäß auf die AfD übertragen und alle sehen weg.
    Oder hat mal irgendjemand der Etablierten irgendwie ein Statement zu derartig feigen Anschlägen abgegeben?
    Ich könnte mich nicht entsinnen.

  4. Diejenigen, die an jeden Mord, Anschlag und Vergewaltigung geistige Mittäter sind, sitzen auf der Regierungsbank und in den Merkela…kriecherparteien.

  5. Die alte SED wurde nicht mit Wahlen entmachtet.
    Bei der neuen Rauten-SED wird man mit Wahlen auch nicht weit kommen.
    Linksgrüne haben Zeit und Medien.

  6. Es lohnt sich wie immer die Frage: „Wem nützt es am meisten?“

    AFD: Kaum Nutzen vorhanden, eher das Gegenteil. Wenn man nämlich jemanden erwischen würde, dann wäre es eine Katastrophe

    Linke: Mehrfacher Nutzen: Erstmal durften die Holligans und Verbrecher der Antifa wieder von der Leine und brandschatzen, danach wurde es noch in der Presse ausgeschlachtet als angebliche AFD Tat. Also erstmal AFD schaden zufügen und danach noch AFD diffamieren.

  7. „Wäre ich AfDler, Pegide oder sonst ein Rechtsextremist, hätte ich die Autos selbst angezündet.“

    Wie so oft, sagen auch hier die Vorwürfe mehr aus über den Beschuldigenden als über den Beschuldigten.

  8. Keine Meldung im Videotext wert.
    Dafür ein Bericht über einen Mann, der eine Internetseite mit Bildern von Eichhörnchen pflegt.

  9. Die WAZ gehört der Funke Mediengruppe an und somit kann es als SPD Propagandablatt bezeichnet werden die offene Sympathien mit der linkskriminellen Antifa bzw. Grünen Jugend hegt und es auch in ihren Artikel erläutert

  10. Ich habe in einem anderen Kommentar anderswo von einer Frau gelesen, sie bezichtigt die rechten und gelbwesten in Frankreich des Feuers in Notre Dame.
    Weil wennn ein Muslim gefunden wird der es war dann nütze das ja Le Pen und den Rechten.

  11. Als in den 70er Jahren die RAF Anschläge verübte, suchte Helmut Schmidt nicht lange nach einzelnen Tätern. Er ging in aller Härte gegen die Linksterroristen vor, steckte sie da hin, wo sie hingehören und es kehrte Frieden ein. Die heutigen RAF-Nachfolger werden mit Steuergeldern gehätschelt und Merkel hält ihre schützende Hand über die Terroristen.

  12. Wenn man bedenkt für welche Lächerlichkeiten man vor Gericht gestellt wird, wenn man den Islam bzw. dessen Auswüchse kritisiert, dann müssten einige der obigen Aussagen ganz schön teuer werden – allerdings nur in einem Rechtsstaat.

  13. die Unterstellung, die AFD habe die Fahrzeuge selbst angezündet ist eine Straftat und hätte in einem Rechtsstaat Folgen

    • In Deutschland hat das nur zur Folge, dass die Altparteien diese Unterstellung gerne aufnehmen und die bei jeder Gelegenheit in einem Nebensatz erwähnen.

  14. >>“Wissen Sie, was der Unterschied ist in der Öffentlichkeit zwischen Gewalttaten von links und Gewalttaten von rechts? Bei rechter Gewalt ruft man dem Täter zu: ‚Nazis raus!‘ Bei linker Gewalt ruft man dem Opfer zu: ‚Nazis raus!'“
    Also sprach der Staatsrechtler Prof. em. Dietrich Murswiek, zitiert und gepriesen sei er.<< Gefunden auf "acta diurna" von Michael Klonovsky

  15. …diese Kommentare zeigen, wie diese Linksgrünen denken…am besten dann, wenn sie Hakenkreuze hinterlassen, um auf die “ bösen Rechten “ zu zeigen…so generiert man Mittel gegen Rechts…die AfD mußte schon so viele Angriffe über sich ergehen lassen, dass sie selbst keine Werbung machen müssen…auf die Idee, dass man Autos eben nicht vor die Geschäftsstellen kann, erwähnt natürlich keiner…

  16. Die Leserkommentare zeugen von tiefer Menschenverachtung. In einem Rechtsstaat würden diese ebenso wie die Tat selbst geahndet.

  17. Zum Teufel mit nrw und den nrwlern.
    Es ist völlig sinnlos, gegen 95% der nrw-Bewohner, 99% der „Jugend“ dort, Wahlkampf machen zu wollen und kostet sinnlose Kraft. Man sollte die Politik lieber dahingehend ausrichten,möcglichst viele „Flüchtlinge“ nach nrw zu schicken. Dann haben die nrwler, was sie wollen und der Rest ist das Moslemvolk los.

  18. Warum verwundert es mich nicht, dass jetzt die AfD selbst der Täter gewesen sein soll? 🤔 Ach ja, die mediale Verblödung wirkt

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