Shamima Begum: Sie nähte IS-Bomber in Sprengstoffwesten ein – Briten sollen für ihre Rückkehr bezahlen

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Der britischen IS-Braut Shamima Begum wurde die Staatsbürgerschaft entzogen, um ihre Rückkehr nach Großbritannien zu verhindern. Doch die IS-Anhängerin gibt nicht auf, und sie hat mächtige Unterstützer an ihrer Seite, die es nicht zu stören scheint, dass sie ins aktive Kriegsgeschehen verwickelt gewesen sein soll. Laut MI6-Informationen, habe sie Selbstmordattentäter in Sprengstoffwesten eingenäht, damit die sich nicht im letzten Moment noch anders entscheiden und die explosiven Kleidungsstücke ablegen konnten.

„Nach meiner Ankunft in Syrien war ich nur Hausfrau. Ich blieb zu Hause und kümmerte mich um meine Kinder. Ich habe nichts Gefährliches getan. Ich habe keine Propaganda gemacht. Ich habe niemals andere dazu ermutigt, nach Syrein zu kommen. Sie haben keine Beweise dafür, dass ich etwas Schlimmes getan habe“, behauptete die nun 19 Jahre alte Shamima Begum noch im Februar im Interview mit Pressevertretern (jouwatch berichtete).

Doch inzwischen seien sowohl Premierministerin Theresa May, als auch der muslimische Innenminister Sajid Javid vom Geheimdienst, über die guten „Nähkenntnisse“ der IS-Anhängerin informiert worden, berichtet MailOnline. Es wird vermutet, dass IS-Anhänger gezielt auf die Situation bei einem Zusammenbruch des IS vorbereitet und wohl entsprechend instruiert worden seien. Laut The Sunday Telegraph gibt es Informationen darüber, dass Shamina Begum mit einer Kalaschnikow bewaffnet und aktiv bei der sogenannten Moralpolizei war. Dort habe sie die IS-Vorschriften in Sachen islamischer Kleiderordnung durchgesetzt. Auch an der Rekrutierung anderer Frauen für den IS soll sie beteiligt gewesen sein. Noch sei nicht bekannt, ob sie freiwillig dabei war oder unter Zwang handelte, heißt es.

Angesichts dieser schweren Vorwürfe geben sich ihre Unterstützer in Großbritannien unbeeindruckt. Sie glauben an die Unschuld der 16-jährigen mehrfachen Mutter und Ehefrau des verurteilten niederländischen IS-Terroristen und Konvertiten Yago Riedijk (23).

Um ihre Staatsbürgerschaft wiederzubekommen, hat sich Begum nun eine britische Top-Menschenrechtsanwältin an ihre Seite geholt. Die 79-jährige Gareth Peirce gilt als die erste Wahl für jeden angeklagten Dschihadisten. In der Vergangenheit verteidigte sie neben IRA-Terroristenauch den sogenannten Hasspredige Abu Qatada sowie Julia Assange. Neben Begum soll sie laut MailOnline noch einem weiteren IS-Terroristen juristisch bei Seite stehen, dem ebenfalls die Staatsbürgerschaft entzogen wurde.

Bezahlen soll den ganzen Spaß der britische Steuerzahler. Shamima Begum habe Prozesskostenhilfe beantragt, berichten britische Medien. Der linksextreme Labour-Politiker Jeremy Corbyn, der immer wieder mit seiner offensichtlich antisemitischen Haltung in die Schlagzeilen gerät, findet das super. Die finanzielle Unterstützung solle ihr genehmigt werden. Sie sei immerhin „britische Staatsbürgerin“ behauptet der 69-jährige. Die Entziehung der Staatsbürgerschaft von Shamima Begum sei mehr als „fragwürdig“, so der Gewerkschaftsfunktionär und Unterhaus-Abgeordnete Corbyn. (MS)

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24 Kommentare

  1. Wenn ich so sehe, wie streng man mit irgendwelchen Leuten umgeht, die in der NS Zeit in irgendeinem Schreibbüro gesessen haben und da Urteile o.ä. schreiben mussten und mittlerweile um die 90 Jahre alt sind passt das so ganz und gar nicht zu dieser Gnade, die man diesen jungen Verbrechern zukommen lassen will.

    Ganz schändlich sind die Helfer und Anwälte, die sich für solche Verbrecher stark machen

    • Das wird sie selbst machen. Selbstverständlich nachdem ihre Anwältin ihr eine
      gewaltige Entschädigungssumme verschafft. Also doch von den Britten, nur auf Umwegen.

  2. Der bereits 3-fach gesperrte Kommentator „Navigator“ wurde soeben erneut geblockt. Diesmal bleibt die Sperre! Keine Aufrufe zu Gewalt!!!

  3. Du brauchst nur ihn die hohlen Fressen und die leeren Augen blicken. Diese Islamisten sind der Schlamm im Abfluss.

  4. Shamima Begum ist doch ein typisch britischer Name. Völlig unverständlich ist doch, das man einer absolut unschuldigen Frau und Mutter wegen ihrer Fähigkeiten als Näherin die Staatsbürgerschaft entzogen hat, statt froh zu sein das sie eine echte Fachkraft wurde. Und das der Steuerzahler diese Ungerechtigkeit in Form von Prozesskostenbeihilfe übernehmen muss,ist eine klare Sache, an der es nichts zu Deuten gibt. Was hat sie denn gemacht ausser vielleicht im falschen Land Urlaub zu machen, einen tollen Hecht kennen zu lernen, zu Heiraten und Kinder zu bekommen.

    Hiermit beende ich die Ironie und überlasse meinen Mitkommentatoren die Auflistung aller begangenen Straftaten. Lässt GB sie wieder einreisen, sind sie selber schuld wenn der nächste Selbstmordattentäter in Nähweite von Shamima Begum zuschlägt.

  5. Wieso nicht ein so hübsches Jäckchen für diese Koranistin ?
    Eine kleine eingenähte Handgranate und der Fall ist Geschichte.

  6. Über die Dummaktion von Martin Sellner vor 13 Jahren hat ein Politiker im TV gesagt: „es kommt nur raus, was drinnen ist“. Legt man diesen Maßstab bei allen Anhängern und Sympathisanten des IS an, müssten die auf der Stelle und für immer aus dem Weg geräumt werden. Aber mit Sicherheit wird man hier weit mehr Verständnis zeigen, als bei einem unreifen Jugendlichen, solange der ein weißer Mann ist.

  7. „freiwillig dabei war oder unter Zwang“…? Aha, bei den zwangseingezogenen Wehrmachtssoldaten hatte man da jedenfalls keinen Unterschied gemacht. Mitgefangen mitgehangen, und diese Neumuselhohlbirne musste dort jedenfalls gar nicht erst hin fahren.

  8. Man muss nur in ihre teuflischen Augen schauen um ihren Hass und Vernichtungswille gegen alle „Ungläubigen“ zu erkennen. Sie hat den öligen irren Blick des Gestörten, des Terrors und des Todes.

  9. Der bereits 3-fach gesperrte Kommentator „Navigator“ wurde soeben erneut geblockt. Diesmal bleibt die Sperre! Keine Aufrufe zu Gewalt!!!

  10. Es ist doch immer verwunderlich, woher die Geheimdienste wissen, was die Leute beim IS so alles gemacht haben.

  11. Muslimischer Innenmnister? Die haben nicht mehr alle beisammen, die Briten. Da muss einen nichts mehr wundern, auch nicht 79jährige Islamanwältinnen.

    • Mehrere Großstädte im Kalifat Grossbritanistan werden unterdessen von muslimischen Bürgermeistern regiert. Städte wie Birminghamistan, Blackburnistan oder Londonistan sind bereits fest in muslimischer Hand. Der Rest von UK folgt.

  12. Ich weiss jetzt nicht, wer die grösseren Terroristen sind: Diejenigen, die sich aktiv beim IS beteiligt haben, oder diese verblendeten Gutmenschen, die sich für diese menschenverachtenden Verbrecher ins Zeug legen. Man sollte Leute wie Corbyn und Peirce wegen Beihilfe und Förderung von Terrorismus vor ein Gericht zerren!

    • Nun die größeren Verbrecher sind immer noch jene die die Verbrechen auch begehen.
      Auch wenn jenen Unterstützern mindestens eine moralische Schuld trifft.

    • Dies wäre aber eben das eine moralische und keine Strafrechtliche Schuld. Ich will ihnen da ja nicht widersprechen. Mir scheint es wir meinen das selbe nur formulieren anders.

  13. IS Anhänger haben sich entschieden den Islamischen Staat anzugehören. Da ist es doch nur richtig würden alle Staaten ihnen ihre anderen Staatsangehörigkeiten zu entziehen. Ohne dabei aber das Kalifat alscStaatvanzuerkennen. Leider gäbe es da aber riesige juristische Hürden.

    • Jedes Land , wo noch der Verstand regiert ,beseitigt diese “ juristischen“ Problemchen oder hätte der primitiven, kulturfremden und der westlichen Welt feindseligen Mohamedanerin überhaupt keinen Pass hinterher geschmissen

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