Feminismus-„Period“: Mimöschen und die sexuelle Belästigung

Max Erdinger

(Foto: Durch Ollyy/Shutterstock
Geile Werbung, oder? (Foto: Durch Ollyy/Shutterstock)

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum man im Deutschen von der „törichten Gans“, der „dummen Kuh“ und der „blöden Sau“ spricht – und nie vom törichten Ganter, dem dummen Bullen oder dem blöden Eber? Vielleicht könnte der ZEIT-Artikel erhellend sein, welcher Gegenstand dieser Medienkritik ist. Er stammt von Frau Sara Hassan und beschäftigt sich mit dem Thema sexuelle Belästigung. „Ist das schon Grenzüberschreitung?“, fragt Frau Sara sorgenvoll.

Unzweifelhaft hat sexuelle Belästigung viel mit illegaler Grenzüberschreitung zu tun, wie wir spätestens seit der Silvesternacht 2015/16 wissen. Die Kölnerinnen wussten es als erstes. Seither sind viele wissende Frauen im Bundesgebiet dazugekommen. Das ist aber nicht das, was Frau Sara meint.

Belästigung beginnt nicht erst, wenn er seine Hand auf ihre Taille legt. Das feministische Netzwerk Period hat Geschichten von Frauen gesammelt und Muster erkannt.„, schreibt Frau Sara in der ZEIT. Damit hat sie recht. Im Grunde beginnt die Belästigung schon mit der Grenzüberschreitung. „Period“ ist übrigens nicht das englische Wort anglo-amerikanischer Feministinnen für … – na egal. Wenn eine Frau in England oder Amerika „Period“ sagt, dann heißt das so viel wie „Basta“, „Aus“, „Ende der Diskussion“ oder „keine Widerrede“. In der islamischen Welt gibt es übrigens keine Frauen, die solche Wörter benutzen. Jedenfalls nicht öfter als ein Mal. Es sei denn, sie wären extrem masochistisch veranlagt. Aber ich will jetzt hier nicht weiter abschweifen. Also: Sexuelle Belästigung – wo ist die zu überschreitende Grenze zur selbigen?

Die Anfänge der sexuellen Belästigung

Es gibt kaum etabliertes Wissen über die Anfänge sexueller Belästigung.„, ist in der ZEIT unter einem Bild eines sommersprossigen Gesichts zu lesen. Das ist natürlich nicht wahr. Die Anfänge der sexuellen Belästigung sind im christlichen Abendlande bestens bekannt. Zur ersten sexuellen Belästigung kam es, als Adam vom Herrn eine Eva zur Seite gestellt bekam, die ihn fortan nicht mehr in Ruhe ließ, so daß es zur ersten menschlichen Fortpflanzung gekommen ist. Die erste sexuelle Belästigung der Welt ging eindeutig von Eva aus, weil sich Adam wohl kaum selbst belästigt hätte. Im Grunde ist das so geblieben bis heute. Feministinnen bestehen auf ihrem Recht, Männer sexuell zu belästigen, indem sie behaupten, Frauen könnten anziehen, was sie wollen, aber Männer dürften nicht hinschauen, wo sie wollen. Weil man für eine solche Behauptung nicht so viel Hirn braucht, hat ihnen der Herr zum Ausgleich Titten spendiert. Alles in allem muß man aber zufrieden sein, weil Frauen mit großen Titten vermutlich das Maximum dessen sind, was sich im Rahmen eines göttlichen Rippentunings bewerkstelligen läßt. Nicht umsonst nennt man eine Frau, die 90 Prozent ihres Verstandes verloren hat, eine Witwe. Weil es Frau Sara als Autorin aber wenigstens bis in die ZEIT geschafft hat, lebt ihr Mann wahrscheinlich noch. Aber ein Mimöschen ist sie schon.

Kaum irgendeinen Satz habe ich seit dem Beginn der #metoo-Bewegung häufiger gehört als den gekränkten Vorwurf, man wüsste ja gar nicht mehr, ob man überhaupt noch flirten dürfe. Die kurze Antwort: Ja, man darf. Und wer wissen will, ob etwas okay ist, kann ganz einfach nachfragen.“ – Das verunsichert mich zutiefst. Ob es wohl sein kann, daß bei der ZEIT sogar Witwen etwas schreiben dürfen? Eine schreckliche Vorstellung, weil dann Herr Hassan schon gestorben wäre. Jedenfalls weiß Frau Sara offensichtlich nicht, was das Wort „flirten“ bedeutet. Das „Flirten“ ist nämlich schon die Frage. Das Reizvolle am Flirten ist, daß man die Frage, ob man sich gegenseitig ein wenig sexuell belästigen wolle, so gestellt wird, daß hinterher niemand behaupten kann, es sei gefragt worden. Aber gut, stellen wir uns einfach einmal vor, wie wir eine Frau Sara für den Fall, daß wir sie vorher noch nicht sprechen gehört hätten, fragen würden, ob wir mit ihr flirten dürfen. Das müssen wir uns exakt so vorstellen, weil wir sie nämlich keinesfalls fragen würden, wenn wir sie vorher schon sprechen gehört hätten. In dem Fall würden wir sie nämlich einfach anblaffen: „Halt´s Maul, du dumme Kuh!“ und wüssten hinterher noch immer nicht, warum niemand vom dummen Bullen spricht.

Der Antrag auf Flirten

Also, Antragstellung auf einen Flirtversuch mit Frau Sara: „Entschuldigen Sie bitte die Störung, gnädige Frau. Keinesfalls möchte ich aufdringlich erscheinen. Würden Sie mir bitte die Frage positiv oder negativ beantworten, ob ich mit Ihnen Augenkontakt aufnehmen darf unter Inkaufnahme des Risikos, daß wir uns hernach gegenseitig ein wenig mit unserem Geschlechtelein verwirren wollen … würden … also, theoretisch, mehr … so? Mir ist es egal, wie Ihre Antwort ausfällt und jede mögliche Antwort Ihrerseits würde mich zufriedenstellen.“ Sehen Sie, wie prickelnd gewisse Fragen sein können, ohne daß man deswegen eine Grenzüberschreitung ins Land der sexuellen Belästigung vornehmen muß? Soll keiner behaupten, meinereiner setze sich nicht wohlwollend,  konstruktiv und auf Augenhöhe mit Artikeln von Witwen in der bunten ZEIT auseinander. Das wäre glatt eine Verleumdung.

Frau Sara aber schreibt“Die längere Antwort: Es gibt viele unterschiedliche Meinungen, was noch ein Flirt und was schon ein Übergriff ist. Aber fragt man diejenigen, die sich einmal unwohl mit einem vermeintlichen Flirt gefühlt haben, bekommt man ein recht klares Bild davon, wann die Grenze überschritten ist. Man erfährt, wie es sich anfühlt, wenn jemand immer viel zu nahe steht, systematisch und ohne zu fragen zu weit in den persönlichen Raum eingreift und man sich dem nicht entziehen kann.

Frau Sara meint natürlich nicht „man sich dem nicht entziehen kann“, sondern „frau sich dem nicht entziehen kann.“ Die Antwort liegt auf der Hand: Frau kann sich dem sehr wohl entziehen, mit Leichtigkeit sogar, wenn der Mann, in dessen Gegenwart sie sich unwohl fühlt, keiner ist, von dem sie sich etwas erhofft, oder zu dem sie vorher in keiner Beziehung stand. Bei vorgesetzten Männern von Frauen ist das aber anders. Von denen erhofft frau sich etwas. Daß sie sich einem solchen Mann nicht entziehen kann, liegt daran, daß die Kalkulation zu schwierig wird für Frau Witwe. Fieberhaft überlegt sie sich in ihrem Unwohlsein, was ihr wichtiger sein soll: Ihr Wohlgefühl oder ihre Karriere in der Firma zum Beispiel. Und dann kommt es bei der Frage nach der grenzüberschreitenden Sexualbelästigung sogar im Fall eines unbekannten Mannes darauf an, ob er eher wie George Clooney aussieht oder wie Peter Altmaier. Daß frau sich einem unwohligen Gefühl wegen mangelnder Distanz nicht entziehen kann, liegt nicht daran, daß sie es nicht jederzeit könnte, sondern daran, daß sie oft nicht durchkalkulieren kann, ob es opportun ist, sich zu entziehen. Denn tendenziell gilt: Sex ist für Frauen auch das, womit sie alles bekommen, was ihnen wichtiger ist als Sex. Da können schon mal Zwickmühlen entstehen. Für Männer gilt tendenziell: Sex ist das Wichtigste. Zwickmühle ausgeschlossen.

Witwe Sara: „Mit der Erfahrung aus über drei Jahren Zusammenarbeit mit Feministinnen aus ganz Europa haben wir unser Wissen in einem Guide durch die Grauzone sexueller Belästigung mit dem Titel It’s not that grey zusammengefasst. Er enthält ein Früherkennungssystem, mit dem Betroffene und Dritte erkennen können, wann und wie sich Belästigung anbahnt. Mithilfe dieses „Red Flag Systems“ werden toxische Umgebungen und klassische, weitverbreitete Techniken von Belästigern analysiert.

Gna-gna-gna: „Grauzone der sexuellen Belästigung“ – Deutschland sucht die Superwitwe. „Früherkennungssystem für sich anbahnende Belästigungen“ – Deutschland findet die Superwitwe. „Toxische Umgebungen und klassische, weitverbreitete Techniken von Belästigern analysiert.“ – Deutschland braucht den Psychoklempner. Nur Superwitwen brauchen heute eine Analyse, um herauszufinden, was klassisch und weitverbreitet ist. Ein kluger Ganter erkennt auch ohne Anlyse, worum es sich handelt, wenn er etwas sieht, das klassisch und weitverbreitet ist unter den verwitweten Graugänsen.

Das feministische Hierarchien-Geschwätz

Witwe Sara unverdrossen: „Starre Hierarchien, starke Abhängigkeitsverhältnisse und eine ausgeprägte Schweigekultur sind der Nährboden schlechthin für Machtmißbrauch.

So, Witwe Sara, jetzt aber mal aufgepasst: Starre Hierarchien – Der alte Quasimodo hat die Kohle und seine junge Schöne gibt sie aus. Im Gegenzug muß sie so tun, als würde sie ihn niemals mit einem Jüngeren betrügen. Chefarzt heiratet Krankenschwester, Chefärztin niemals den Krankenpfleger. Das ist ein gutes Beispiel für eine starre Hierarchie. Abhängigkeitsverhältnisse – Der alte Quasimodo willigt auf die Bedingungen der jungen Schönen ein, unter denen sie sich bei Mitnahme eines Großteils seiner Kohle scheiden lassen will, um sich mit exakt dem Jüngeren zu verlustieren, mit dem sie ihn vorher niemals betrogen hätte, weil der alte Quasimodo davon abhängig ist, daß sie darauf verzichtet, ihn der Gewalttätigkeit und des sexuellen Mißbrauchs zu bezichtigen. Schweigekultur – #metoo ist alles andere als eine Schweigekultur. Das ist eine widerwärtige, hysterisch keifende Denunziationskultur. Machtmißbrauch – Scheidungswillige Mütter nehmen die gemeinsamen Kinder als Geisel, um vom Ungeliebten das zu erpressen, was ihnen nach objektiven Kriterien niemals zustünde, wohlwissend, daß ihnen eine feministische Justiz willfährigst dabei helfen würde, den Ungeliebten ganz tief in der Jauchegrube zu versenken.

Aber um das jetzt abzukürzen für die Witwe Sara, die hier noch meint: „Zurück zum unklaren Flirt: Ein Kompliment kann tatsächlich einfach nur ein Kompliment sein, wenn zwei Menschen auf Augenhöhe sind. Es hört allerdings in der Sekunde auf, harmlos zu sein, wenn Macht und Hierarchie im Spiel sind. Wenn die Adressatin das Kompliment nicht ausschlagen kann, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen, wird ein Kompliment zur roten Fahne. Muss die Person befürchten, dass sich ein Nein negativ auf ihre Beziehung, Karriere oder Integrität auswirkt?“ – und damit genau die selbstgewählte Unfreiheit bestätigt, von der ich eingangs geschrieben habe: Jetzt erlaube ich mir einmal, der Superwitwe Sara zu erklären, was eine sexuelle Belästigung ist.

Sexuelle Belästigung

Sexuelle Belästigung, Frau Sara, liegt dann vor, wenn Ms. Beautiful mit ihren wohlgeformten Gehstelzen an einem lauschigen Sommertage im kurzen Röckchen auf High-Heels mit wippendem Rocksäumchen an 300 Männern vorbeistöckelt, die sie keinesfalls meint, dabei das gepuderte Näschen keck in die Luft reckt und blasiert alle Blicke ignoriert, die ihr hinterherwandern – und nur, weil sie auf der Suche nach ihrem „Mr.Right“ ist, der mit ihr flirten soll ohne vorher zu fragen, ob er das darf. Das ist sexuelle Belästigung, Superwitwe Sara von der ZEIT. Und an der Zeit ist es, sich das superwitwenmäßige, feministische Blödgelaber vollsubjektivistischer Kalkülsdilettantinnen, Eigenverantwortungsablehnerinnen und Schuldzuweiserinnen nicht länger mehr bieten zu lassen. Die sexuelle Selbstbestimmung gilt nicht nur für Witwen, sondern auch für Männer. Wegen der Gleichberechtigung, nämlich. Und noch was: Infantile und selbstgerechte Mimöschen haben mit erwachsenen Frauen nicht das geringste zu tun. Und ja: Fassen Sie es ruhig so auf, daß Ihre Kriegserklärung angenommen worden ist. Die Zukunft wird weisen, wer den Sieg davonträgt.

 

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17 Kommentare

  1. Komplinent, Herr Erdinger, dass Sie sich diese Tusssis immer wieder antun. Wenn ich könnte wie ich wollte, wäre da keine mehr in irgendeiner Redaktion, geschweigedenn in der Politik. Und ich bin eine Frau, allerdings älteres Semester und noch mit Hirn aussgestattet. Andererseits warten mein Mann und ich täglich darauf, Ihre köstlichen Nachrichten zu hören.

  2. Hallo Herr Erdinger, ich muss auf Ihr leidiges: Arzt vö..lt Krankenschwester Beispiel eingehen. Warum ist der pädophile alte Sack für sie ok, die geldgeile Schlampe aber ist verwerflich❓❓er will Frischfleisch, sie Kohle, so what ?! Meistens hat die Krankenschwester den Assistenzarzt durchs Studium gefüttert, um dann vom Herrn Oberarzt mit der jungen OP Schwester betrogen zu werden… Herr Erdinger, sie sind intelligent und können brillant schreiben. Lassen Sie doch einfach mal Ihren überzogenen Frauenhass beiseite.

    • Ich habe nicht geschrieben, daß es verwerflich ist. Ich habe auch keinen pädophilken alten Sack verteidigt, verweise aber, weil Sie es gerade erwähnen, auf die zahlreichen Verurteilungen amerikanischer Lehrerinnen hin, die anscheinend leidlich junge Pädophilinnen gewesen sind. Ich weise nur darauf hin, daß die Tatsachen ignoriert werden. Ich hege auch keinen Frauenhass, sondern einen Feministenhass. Feministen haben nicht zwingend ein weibliches Geschlecht.Ich bin alt genug, mir das „Männer & Frauen-Dingens“ auch ohne feministische Erklärwitwen zu vergegenwärtigen. Und wenn ich Frauen – nicht Feministen – überhaupt etwas nachtrage, dann, daß sie sich nicht ausreichend mit Feminismusgegnern solidarisieren. Weil ich davon nämlich einen Verdacht bekomme. Und ich habe ungern einen Verdacht.

  3. Wo ist eigentlich das Problem ?
    Wenn einem diese hysterischen Hennen nicht passen -und welchem
    echten Mann passen die schon-dann geht man sich einfach aus dem Weg
    Links liegen lassen passt hier in zweierlei Hinsicht.
    Sicher,diese Nervensägen leben von der öffentlichen Aufmerksamkeit
    und Empöööörung.Ein Grund mehr diese Krampfmösen so weit als nur
    möglich auf Abstand zu halten ! Zu erkennen sind die leicht. Meist rot
    gefärbt,links-grün versiffter Dresscode,kreischen als Norm und rotz –
    freches Vokabular.Dazu bei maximaler Brunzdummheit rechthaberisch
    und frömmelnd.Ich meide diese Zellhaufen seit Jahren und brauche
    keine Magentabletten mehr und schlafe wieder wie ein satter Säugling !
    Ein Verlust ist das für uns echte Kerle selten,Ich meine,schaut euch
    doch mal diese Schabracken an ! Alles klar ?

  4. >>Wenn die Adressatin das Kompliment nicht ausschlagen kann, ohne mit
    Konsequenzen rechnen zu müssen, wird ein Kompliment zur roten Fahne.<<

    Hä? Ein Kompliment ausschlagen? Wie soll das bitte gehen?

    Ich stelle mir das gerade so vor:

    Mann: Oh, Sie haben aber schöne blaue Augen.
    Frau: Was geht Sie die Farbe meiner Augen an? Unterlassen Sie es gefälligst, meine Augenfarbe toll zu finden. Ich verbitte mir das!

    So etwa? Oder wie sonst schlägt man ein Kompliment aus?

    Diese #metoo-Weiber sind doch einfach nur peinlich. Nach 20 Jahren fällt ihnen ein, daß ein alter weißer Mann mit ihnen einen Vertrag geschlossen hat: Sex gegen Rolle. Und daß sie den Sex hätten ausschlagen können, dann aber die Rolle nicht bekommen hätten.

    Wo bitte ist das Problem? Natürlich ist das nicht toll, aber wenn ich die Rolle unbedingt will und die Besetzungscouch ist die Voraussetzung, dann darf ich mich hinterher nicht beschweren, wenn ich die Vertragsbedingungen angenommen habe.

  5. Viele Frauen sind doch zu häßlich, um geheiratet zu werden, zu dumm, um irgendeine berufliche Karriere machen zu können, was bleibt denen denn anderes übrig, als zu jammern und zu klagen und meetoo zu kreischen?

    • Nein, ich denke, das ist gerade Mode, mal sexuell belästigt worden zu sein. Und wenn da in Wirklichkeit gar nichts war, dann sucht das alternde Filmsternchen in seiner Vergangenheit, bloß damit es hinterher nicht heißt, sie sei nicht begehrenswert gewesen, weil niemand sie sexuell belästigt hat.

  6. Zitieren kann ich den Mann nicht, aber ungefähr sinngemäß gab er zu verstehen, ohne die Intelligenz des Mannes, den Erfindungsreichtum, ohne seine Hingabe, den Frauen das Leben zu verschönern, gäbe keinen Lippenstift, keine Waschmaschine etc., ja nicht einmal die Begriffe dafür.
    Wer kennt das Original?

  7. „„Starre Hierarchien, starke Abhängigkeitsverhältnisse und eine
    ausgeprägte Schweigekultur sind der Nährboden schlechthin für
    Machtmißbrauch.““

    Das gilt auch für #meetoo selbst. Man schweigt, wenn ein anderer Mann unter die Räder kommt, damit man nicht als Mittäter gilt.

  8. Kreisch keif plärr der hat mich angeblickt.
    Ich will nur politisch korrekt gemessert und gruppenvergwaltigt werden.

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