Rote Socken: Die taz will ihren ollen Adolf loswerden

Max Erdinger

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Louis de Funes als Restaurant-Hitler - Foto: Imago

Schnappatmung bei der „taz„. Sven Felix Kellerhoff hatte es gewagt, in der „Welt“ den ollen Hitler einen Linken zu nennen, obwohl das überflüssig gewesen ist. Schließlich weiß jeder, der sich in der Geschichte auskennt, daß der Braunauer eine braun eingefärbte Rotsocke gewesen ist. Daß getroffene Hunde bellen, weiß auch jeder. Das medienkritische Leckerli zur Beruhigung.

Mach´ Sitz, taz! Es kommt gar nicht darauf an, was ihr Rotlinken euch alles aus den Fingern saugt, um der Welt weiszumachen, der Braunlinke stamme nicht aus demselben Wurf wie ihr. Wo bleibt denn da die Solidarität mit den lieben Geschwisterchens, hä? Auch der braune Welpe ist so knuddelig wie ihr kleinen roten Kläffer. Mitnichten ist der Braune aus der Art geschlagen. Das ist einwandfrei einer von euch. Und nachgewiesen haben das schon ganz Andere. Was soll denn das hier?

„Die Hufeisentheorie, nach der politische Einstellungen sich an ihren extremen Enden links und rechts so ähnlich sind, dass sie sich beinahe berühren, hat schon so manche krude Blüte getrieben. Herausragende Floristin an diesem Beet ist Erika Steinbach, die gern betont, dass es schließlich NationalSOZIALISMUS heiße.“

Freilich besteht der Apfelkuchen nicht aus Gurken, nur, weil ihn jemand Gurkensalat nennt. Wenn der Apfelkuchen aber doch aus Gurken besteht, dann ist er halt kein Apfelkuchen, sondern ein Gurkensalat. Die Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands hätte dann, wenn sie „rechts“ gewesen wäre, Nationalkonservative Bürgerpartei Deutschlands (NKBPD) heißen müssen. Hieß sie aber nicht. In ihrem Namen kamen die Worte „Arbeiter“ und „sozialistisch“ vor. Was euren leichtsinnigen Umgang mit der Hufeisentheorie angeht, besteht euer Fehler – von einem Denkfehler mag man gar nicht reden – darin, daß ihr, wie in anderen Dinge auch, glaubt, die Dinge änderten sich schon dadurch, daß man sie anders nennt. Horst Mahler ist mein Zeuge. Das, was ihr hier als die „extremen Enden“ des politischen Spektrums bezeichnet, hat mit Ende überhaupt nichts zu tun.Von Denkfehler wollte ich deswegen nicht reden, weil bei euch braunroten Socken sowieso gilt, daß man nicht zu denken braucht, solange man auch schwätzen kann.

Die parlamentarische Gesäßgeographie sieht so aus: Auf der linken Seite des Plenarsaals gammeln teils mit Grünspan überzogene, rotbraunrostige Hufeisen auf den Sitzen herum, an ihren Enden jeweils zusammengebogen – und auf der rechten Seiten sitzen ehrenwerte Konservative aus dem Bildungsbürgertum. Da berührt sich gar nichts. Was im Parlament auf der linken Seite zu sehen ist, nennt sich auch „grünspanig-rotbrauner Alteisenparlamentarismus“. Stalin der Stählerne – und Adolf der Kruppstählerne. Das ist schon der ganze Unterschied zwischen euch Linken. Nationalsozialisten und Internationalsozialisten in ihrem saudummen Kampf gegen das, was immer gilt. Gemeinsam haben sie ein „geistige Flexibilität“ so „zäh wie Leder“ und sie fliehen vor der historischen Wahrheit so „flink wie die Windhunde“.

Auf der rechten Seite sitzen die Konservativen als diejenigen, die genau das vor den Saudummen bewahren wollen, was immer gilt. Da braucht man auch gar nicht unbedingt die ehrenwerte Frau Steinbach bemühen, die lediglich kurz zusammengefaßt hat, was die Nationalsozialisten über sich selbst – und später dann Historiker über die Nationalsozialisten bestätigt haben: Nichts war den Nazis verhasster als das nationalkonservative Besitzbürgertum. (Goebbels, 1931 in „Der Angriff“). Oder nehmen wir Ernst Nolte und den Historikerstreit 1986/87. Oder Nikolaus Fest. Oder noch viel schöner: Den SPIEGEL-Kolumnisten Jan Fleischhauer, der in seinem lesenwerten Buch von einem, der „aus Versehen konservativ wurde“, die interessante Geschichte erzählt von jenem deutschen Mitglied des stalinistischen Politbüros, Karl Matthäus Löw , welches vor einer der stählernen Säuberungswellen in der Sowjetunion zurück ins Reich geflohen war und anschließend in einem 1938 erschienenen Buch des Nibelungen-Verlags den ollen Hitler als den „größten Sozialisten aller Zeiten“ pries. Das wäre damals wohl kaum durchgegangen, wenn es nicht zum Nazi-Selbstverständnis gepaßt hätte. Der Nibelungen-Verlag wurde schließlich am 4. August 1934 durch das Propagandaministerium als Hausverlag der „Antikomintern“ gegründet. Verlagsleiter war Eberhard Taubert. Ebenfalls im Nibelungen-Verlag verlegt wurde 1938 das Buch „Abrechnung mit Moskau“ der früheren KPD-Reichstagsabgeordneten Maria Reese.

Das ist historisch insofern interessant, als daß kaum jemand wußte, daß der olle Adolf schon GröSaZ gewesen ist, bevor er zum GröFaZ wurde. Wie gesagt: Horst Mahler ist mein Zeuge. Vom RAF-Anwalt zum Neonazi. Die Frau Steinbach hat abseits aller Floristik völlig recht.

Daß nach dem Krieg viele vormalige Nazis in der Bundesrepublik ihr politisches Auskommen nicht nur in der SPD , sondern auch bei der Union und der FDP fanden, so, wie bspw. Taubert, Kiesinger und Filbinger, ändert nichts daran, daß der DDR-Schmäh vom radikal-sozialistischen Bruch mit den Nazis nichts als ein Mythos gewesen ist. Daß die DDR alle Nazis in ihrem Land konsequent aufgespürt und einer gerechten Strafe zugeführt habe, ist nur eine Legende, die zum antifaschistischen Selbstverständnis der DDR paßte und bewußt etabliert wurde. Die Entnazifizierung in der DDR war höchstens ein Spiel mit Halbwahrheiten, wie Claudia Gründer im MDR nachgewiesen hat.

Es ist so, ihr rotlinken Kläffer: Ihr seid einfach naiv. Ihr glaubt tatsächlich, daß nur deswegen, weil ihr heute so „tolerant“, so „sozialgerecht“, „geschlechtergerecht“, „rassengerecht“, so „lieb und menschlich“ sein wollt – und das alles ausgerechnet als „Linke“ – , die bösen Nationalsozialisten und die bösen Internationalsozialisten ganz unmöglich den Schoß stellen können, aus dem ihr hervorgekrochen seid. Tja, so leid es mir tut: So ist es aber. Am besten haut ihr euch selber eine in die Fresse.

Damit wir aber lachend in den Tag starten, ihr süßen taz-Kläffer, amüsieren wir uns wie Bolle über noch einen, der partout nicht wahrhaben will, was los ist, historisch so, und eine schreiberische Bodengymnastik zum Vortrag bringt, daß wir uns vor Lachen nur noch so kugeln. Dem ollen Augstein sein Kuckuck, der billige Jakob, will nämlich ebenfalls nicht wahrhaben, was unbestreitbar ist – und zwar hier. Der fabuliert doch tatsächlich, die Feststellung, daß die Nazis links gewesen sind, sei eine „Diskreditierung der linken Hoffnung„. Diskreditierung der linken Hoffnung – haua-haua-ha … ich kann nicht mehr. Hoff-hoff-hoff … das ist ja nur noch zum Schreien komisch. Danke für diesen Lacher, ihr rotlinken Pappnasen!

Zum Schluß noch ein Originalzitat vom italienischen Faschisten-„Führer“, dem Duce Mussolini: „Der Sozialismus ist mir in die Knochen eingraviert.“ Soll nochmal einer sagen, ihr wärt zu nichts zu gebrauchen.

 

 

 

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34 Kommentare

  1. Der „demokratische“ Mythos der SPD wird doch von der Tatsache abgeleitet, dass Sozialdemokraten im NS-Regime im KZ saßen oder ermordet wurden.

    Jedoch: Die Nationalsozialisten verhalten sich zu den Sozialisten/Kommunisten wie die Sunniten zu den Schiiten. Sie hassen sich und bekämpfen sich bis in den Tod, aber gegenüber denen, die nicht gläubig sind, halten sie zusammen, zumindest was Hass und Gewalt angeht. Da sind sie dann nur noch Anhänger des Islam bzw. Anhänger sozialistisch-kommunistischer Ideologien (die „Internationale“). Die Ähnlichkeit der Handlungsweisen untereinander und gegenüber Andersdenkenden/Andersgläubigen zeigt die geistige Verwandtschaft mehr als auf.

  2. Die Nationalsozialisten waren nicht nur Sozialisten mit Roter Fahne und indoeuropäischer Swastika, sondern im Grunde – für uns am besten zu verstehen – die Gutmenschen ihrer Zeit. Für sie waren Juden, Slawen usw. Untermenschen wegen ihres amoralischen bösartigen Handelns. Sie waren sogar eine Links-Grüne Bewegung, da sie auch den Umwelt, Fitness und Ernährungsaspekt bedienten. Die Rassenlehre könnte man gut in den Naturschutzgedanken einbetten, um nützliche und schädliche Menschenrassen zu unterscheiden. Man schützte damals also nicht das Klima, sondern die Gesundheit der Menschenrassen.

  3. So ist es natürlich auch nicht überraschend,
    dass die Antifa bei ihrem Kampf gegen politisch
    Andersdenkende auf die „bewährten“ Methoden
    der SA zurückgreift. Aber es gibt ja doch den
    gravierenden Unterschied, der in der Umkehr
    des ab- und ausgrenzenden Rassenwahns in
    den Hass auf das eigene Volk und einer total
    krankhaft anmutenden Fremdenliebe besteht.
    Es sei denn, es handelt sich hierbei um einen
    ideologischen Tarnanstrich. Jedenfalls wider-
    spricht das aber in keiner Weise der erwähnten
    Hufeisentheorie; Radikale sind sie ganz gewiss.

  4. Das beweist doch was die „TAZ Schmierfinken“ für erbärmliche und indoktrinierte Dummköpfe sind…
    Die National-Sozialisten der 20er und 30er Jahren sind um einiges Sozialer und Grüner als das „Links-Grüne- Multikulti-Pack“ von Heute!!!

  5. Geburtstag, Geburtstag Geburtstag – am Samstag ist Geburtstag. Zum 130 Mal jährt sich sein Geburtstag. Gibt es ev. Mahnwachen in der Wilhemstrasse in Berlin vor der Reichskanzlei?

  6. Also wenn die Nazis Rechte wären, dann hätten also Konservative den 1. Mai als Feiertag eingeführt und der Arbeiterklasse, als erstes Land weltweit, Kreuzfahrten im Urlaub ermöglicht? Hut ab.

  7. Das sozialistische Venezuela, ein Land mit den größten Erdölvorkommen, geht gerade den Bach runter. So etwas bekommen nicht mal die Musels hin.

  8. Zitat aus: „Gab es Sozialismus im Nationalsozialismus? Eine Tempelschändung“ – Autor Ingo von Münch

    Das Parteiprogramm der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) strotzte unübersehbar von sozialistischem Gedankengut. Wer lesen will, kann zum Beispiel erspähen:

    „Daher fordern wir:
    11. Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens. Brechung der Zinsknechtschaft.

    12. Im Hinblick auf die ungeheueren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muss die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden. Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.

    13. Wir fordern die Verstaatlichung aller (bisher) bereits vergesellschafteten Betriebe (Trusts).

    14. Wir fordern Gewinnbeteiligung an Großbetrieben.

    15. Wir fordern einen großzügigen Ausbau der Altersversorgung.

    16. Wir fordern die Schaffung eines gesunden Mittelstandes und seine Erhaltung, sofortige Kommunalisierung der Großwarenhäuser und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende, schärfste Berücksichtigung aller kleinen Gewerbetreibenden bei Lieferung an den Staat, die Länder und Gemeinden.

    17. Wir fordern eine unseren nationalen Bedürfnissen angepasste Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke, Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation.“

    DAS RIECHT doch nach SPD.Linke,Grüne??

  9. Zitat Joseph Goebbels:
    „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“

    Dieses Zitat sagt alles zum Thema.
    Mehr braucht hier nicht geschrieben zu werden.

  10. Das perfide Spiel läuft seit Langem. Die Erben der Nationalsozialisten, die heutigen Grünen, Linken und die aus SPD und CDU versuchen seit Jahrzehnten, den politisch weniger gebildeten Deutschen weiszumachen, die „Nazis“ wären Rechte gewesen. Die NSDAP hat sich selbst als „nationale Linke“ bezeichnet.

  11. Lieber Max, hast Du schon Mal was von Mimikry gehört?
    Die Worte „Arbeiter“ und „sozialistisch“ im Namen, die rote Fahne und die umgetexteten Arbeiterlieder, das war Mimikry.
    Krupp, Thyssen, IG Farben usw. und auch einige US-Bonzen haben Hitler finanziert, weil ihre Industrieen bei einem Sieg der KPD vergesellschaftet worden wären.

    Rechts vom König saßen Adel und Klerus, links von ihm saß das Bürgertum.

    Aus den mittelalterlichen Ständeversammlungen entstand die Rechts/Links-Dichotomie, so, wie sie ca. 350 Jahre lang völlig unumstritten Bestand hatte.
    Heute stehen natürlich an der Stelle des Adels die Konzernbesitzer.
    Also ist Hitler rechts, gerade so rechts wie taz oder „Anti“FA.

    Das ist gerade so, wie bei Apfelkuchen und Gurkensalat!

    • Dem kann ich nicht ganz folgen, lieber Viktor. Mir wäre auch neu, daß – außer in einer konstitutionellen Monarchie, und da auch nur „sozusagen“ – irgendwer „rechts“ oder „links“ neben dem König gesessen hätte. Die politische Gesäßgeographie geht m.W. auf die Girondisten zurück, die nach der frz. Revolution eben „rechts“ saßen. Daß der Faschismus in Italien mit Hilfe der katholischen Kirche siegreich wurde, liegt bspw. daran, daß bei einem Sieg der Kommunisten enteignet worden wäre. Andersherum wurde der Vatikanstaat reetabliert. Das Kapital unterstützt immer denjenigen, der gegen Enteignungen ist. Das macht den Unterstützungsempfänger noch nicht automatisch zum Rechten, sondern lediglich zum Enteignungsgegner. Außerdem darf man schon berücksichtigen, als was sich die Leute selbst bezeichnen. Die Nazis werden schon gewußt haben, warum sie sich als Linke verstanden haben.

  12. die Sozialisten waren stets die größten Massenmörder der Geschichte,ob es nun Hitler oder Stalin,bzw. andere Sozialisten waren.

  13. Als ob man darüber überhaupt noch diskutieren müsste:

    „Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen, dieses System unter allen Bedingungen zu zerstören.” – Adolf Hitler, Rede zum 01.05.1927

    „Sozialist sein: das heißt, das Ich dem Du unterordnen, die Persönlichkeit der Gesamtheit zum Opfer bringen. Sozialismus ist im tiefsten Sinne Dienst. Verzicht für den Einzelnen und Forderung für das Ganze.“ – Joseph Goebbels, Michael 1929

    „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir deutsche Linke! Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Bürgerblock.” – Joseph Goebbels, Der Angriff vom 6.12.1931

    „Wir wollen es nicht mehr dulden, dass der deutsche Arbeiter der Proletarier der Nation ist – darum sind wir Sozialisten. Wir wollen es nicht mehr zulassen, dass die Deutsche Nation der Proletarier der Welt ist, darum sind wir Nationalisten. Und weil wir in diesen beiden Aufgaben den einmaligen geschichtlichen Sinn deutscher Zukunft erblicken, der nur insgesamt gelöst werden kann, darum nennen wir uns Nationalsozialisten.“ – Joseph Goebbels (Appell an die Nation 1932)

    „Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links, das Sozialistische mindestens so betonend wie das Nationalistische.“ – Adolf Eichmann, Memoiren 1961

  14. Jippie!
    Max, Großer Max, haue die, haue die weiter. Bin ich froh, dass Sie, lieber Max Erdinger, dass Sie wie Ritter Fürchtenix in den roten Salat reinfahren und den umgabeln. Bis zur letzten Roten Rübe alles aufgespießt. Die grünen und rotbraunen Blockflöten; mit Pauken und Trompeten in die Löcher der Geschichte zurückgetrieben. Freies Wort schafft Freiheit. Den Karst der Merkeljahre abgespült – so fühlt sich das an und es fühlt sich einfach gut an.

    Wir schaffen die 🙂

  15. Lieber Max, hast Du schon Mal was von Mimikry gehört?
    Die Worte „Arbeiter“ und „sozialistisch“ im Namen, die rote Fahne und die umgetexteten Arbeiterlieder, das war Mimikry.
    Krupp, Thyssen, IG Farben usw., und auch einige US-Bonzen haben Schnittler finanziert, weil ihre Industrieen bei einem Sieg der KPD vergesellschaftet worden wären.

    Rechts vom König saßen Adel und Klerus, links von ihm saß das Bürgertum.

    Aus den mittelalterlichen Ständeversammlungen entstand die Rechts/Links-Dichotomie, so, wie sie ca. 350 Jahre unumstrittenen Bestand hatte.
    Heute stehen natürlich an Stelle des Adels die Konzernbesitzer.

    Schnittler ist also rechts, gerade so rechts wie taz oder „Anti“FA.

    Das ist gerade so, wie bei Apfelkuchen und Gurkensalat.

  16. Und so verstehen wir die tiefe Liebe der Sozialisten zum islam ,der Scharia
    und der hübschen Sitte von Eroberung und Kopftreterei.

  17. Wer sich mit A.H.s Biographie und Geschichte der „Weimarere Republik“ richtig befasst hat, das kann man aber von den „Halbhirnen“ der heutigen Schreiberzunft nicht verlangen, kann es überall auch nachlesen, das er im München sich zuerst den „Roten“ angeschlossen hatte. Es war auch die Regierung Ebert, welche die Schießbefehle gegen Arbeiter erteilte und die „Freikorps“ zu Hilfe rief!!

  18. Ich verstehe nicht, wie man über ein so ernstes Thema in diesem unsäglichen Stil schreiben kann. Der Verfasser disqualifiziert sich in meinen Augen ohne Not, hat er doch in der Aussage sogar Recht. Aufgrund des nach meinem persönlichen Empfinden asozialen Schreibstils, wird er vermutlich niemanden mit seiner Aussage überzeugen können, der dies nicht ohnehin so sieht. Warum sollte man so jemandem Glauben schenken? Leider Daumen runter.

    • Na klar kannst Du eine andere Meinung zu dem Artikel haben.
      Mir gefallen die Beiträge von Max Erdinger.Ist eben eine Geschmackssache.
      Und ich denke die meisten die hier kommentieren akzeptieren eine andere Meinung.Sonst wären WIR
      „Mainstream“ und das wäre ja geradezu Schrecklich.

    • Ich habe aber keine andere Meinung in der Sache. Nur der Stil gefällt mir ganz und gar nicht. Dem umgangssprachlich als Lügenpresse bezeichneten propagandistischen Journalismus setzt man so nicht viel besseres entgegen. Einfach nur peinlich.

    • Ja ist leider so. Ich würde mir ebenfalls wünschen, dass hier eine größere Anzahl von Texten publiziert wird, die den Lesern einschlagende Argumente mit auf den Weg geben. Nur so gelingt es die Deutungshoheit der Sozialisten in Studium, Beruf und Schule zurückzudrängen. Auch würde ich es begrüßen, wenn regelmäßig Artikel erscheinen würden, in denen die FakeNews der MM fortlaufend dokumentiert werden. So was lässt sich nämlich alles sehr schnell als Flyer ausdrucken und unter das Volk bringen.

    • Ich glaube, da verlangen Sie von einer Nachrichten und Kommentarwebsite etwas zuviel respektive Falsches. Da wäre die Lektüre der Sezessionshefte, Antaios-Verlag ehr das Richtige!

  19. Vielen Dank Herr Erdinger,
    jetzt macht es vielleicht auch für „Orwellschafe“ mal Sinn darüber nachzudenken
    warum der erste EU-Kommissionspräsident, Walter Hallstein hieß und dass
    er immer im historischen Kontext bis Kriegsende mit IG Farben und NSDAP
    zu finden ist.

  20. Die taz ist eh so eine ober linke Zeitung. Hat vom Berliner Senat ein bevorzugtes zentral gelegenes Grundstück in der Stadtmitte bekommen und auch noch Fördermittel für ihr neues Redaktionsgebäude. Berlin und taz, das passt zusammen. Bin nur froh, dass ich dort nicht wohne. Ausser Party und Schulden machen, bekommen die eh nichts gebacken. Aber Hauptsache schön bunt und so weltoffen.

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