Notre Dame: Das Inferno in den Köpfen

Klaus Lelek

Foto: Imago

Paris – Muss man wirklich alles glauben, was die gleichgeschalteten Medien über Notre Dame schreiben? Und warum sind atheistische linksgrüne Eliten plötzlich so entsetzt und blasen eine Kathedrale mit dem Rang einer etwas aufgewerteten Stadtkirche zum wichtigsten Heiligtum Frankreichs auf? Sind sie am Ende klammheimlich froh, dass im inzwischen muslimisch geprägten Paris ein christliches Symbol „untergegangen“ ist? Warum soll die Reparatur der Schäden Jahrzehnte dauern, wie ein deutscher „Experte“ vermutet? Wer sich mit der Geschichte gotischer Kathedralen auskennt, könnte noch unangenehmere Fragen stellen. Der Rest kennt die frühgotische fünfschiffige Notre Dame eh nur vom Paris-Kurztrip oder aus dem Film „Der Glöckner von Notre Dame“.      

Für den großen Pionier der Psychoanalyse C. G. Jung deuten Träume von Dachstuhlbränden auf schwere hysterische Störungen hin. Die Patienten flüchten panisch in ihren Kopf, anstatt sich mit den Ängsten und Komplexen ihres Unterbewussten auseinanderzusetzen. Alfred Hitchcock, ein großer Verehrer von C.G. Jung, hat eine solche beängstigende Dachstuhlszene – das Chaos im Kopf – in seinem Film die „Vögel“ festgehalten, als die versammelten Krähen und Möwen über Melanie herfallen.

Nun brennt der Dachstuhl der Kathedrale in Paris und hinterlässt eine kollektive Hysterie, die bereits kurz nach Ausbruch des Feuers beginnt und sich mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Flammen auszubreiten scheint. Noch ehe die Flammen gelöscht sind, wird beinah reflexartig Brandstiftung oder gar ein Terrorakt ausgeschlossen. Dafür überschlagen sich die Meldungen in den Medien über den Verlust des scheinbar bedeutendsten Kulturdenkmals Frankreichs. „Notre-Dame in Paris brennt – Bundesregierung: Notre-Dame ist Symbol unserer europäischen Kultur“, textet die FNP. Also nicht nur Symbol Frankreichs, sondern gleich Europas. Andockend an die Aussage von Merkels Sprechpuppe Seibert: „Notre-Dame ist ein Symbol Frankreichs und unserer europäischen Kultur. Mit unseren Gedanken sind wir bei den französischen Freunden.“ Ähnlich klingen auch andere Überschriften. Dabei entsteht zeitweise sogar der Eindruck, die Kathedrale wäre völlig ausgebrannt, für immer vernichtet.

In den Medien werden die Schäden immer größer und die „Wiederaufbauzeit“ immer länger

Parallel dazu schießen Expertenmeinungen wie Pilze aus dem Boden. „Wiederaufbau von Notre-Dame wird Jahrzehnte dauern“ zitiert der Deutschlandfunk den Kölner Dombaumeister. Jahrzehnte? 1942 wurde die etwa gleichgroße, aber zehn Meter höhere Marienkirche in Lübeck durch einen Fliegerangriff schwer beschädigt. Brandbomben durchschlugen nicht nur das Dach und die Deckengewölbe, sondern verwandelten das gesamte Kircheninnere in einen über 1000 Grad heißen Schmelzofen. Die gewaltigen über 42 Meter hohen Säulen aus Backsteinen brannten und glühten, verformten sich und blieben stehen. „Noch während des Krieges wurde die Marienkirche von einem Notdach geschützt und das Chorabschlussgewölbe wiederhergestellt. Der eigentliche Wiederaufbau begann 1947 und wurde zwölf Jahre später größtenteils abgeschlossen.“ Kann man bei WIKIPEDIA nachlesen. Bereits 1951 am Anfang der Adenauer-Ära konnte unter dem wiederhergestellten Dach die 700-Jahr-Feier der Kirche begangen werden. Im Klartext: Nach vier Jahren war die Kirche wieder funktionsfähig! In einer Zeit der wirtschaftlichen Not. Und vor allem ohne die Gerätschaften, die heute bei Bauvorhaben zur Verfügung stehen. Das Wichtigste war wohl der Wille, das christliche Wahrzeichen Lübecks, die Mutter aller großen Backsteinkirchen (Wismar, Rostock, Stralsund, Danzig, Bad Doberan, Schwerin…) wieder neu entstehen zu lassen. Warum soll eine beschädigte Kathedrale nach einem Dachstuhlbrand eine ewig lange „Wiederaufbauzeit“ beanspruchen? Inzwischen geht man, laut Macron, von einer Reparaturdauer von fünf Jahren aus. Nachdem das eingestürzte Gewölbe an der Vierung geschlossen ist, könnte rein theoretisch die Kathedrale wieder benutzt werden. Ein Notdach kann für die Zeit der Reperatur die blank liegenden Kreuzrippen vor Witterungseinflüssen schützen.

Allein das Wort „Wiederaufbau“ mutet befremdlich an. Das wichtigste einer Kathedrale sind die Pfeiler, die das Deckengewölbe tragen. Die sind in der Regel – auch in Notre Dame – mindestens zwei Meter dick. Massiver Kalkstein. Von außen halten meterdicke Pfeilervorlagen die Außenstreben, da die Wände, wegen der großen Glasfenster nicht so stark ausfallen. Insgesamt ist die frühgotische Kathedrale, anders als ihre hochgotischen Nachfolger gedrungener und massiger, also mehr auf Stabilität ausgerichtet. Ihr Rang wird daher von Kunsthistorikern geringer eingestuft als zum Beispiel Chartres, dessen Mittelschiff nicht nur vier Meter höher, sondern auch gleich um vier Meter breiter ist. Ebenso Bourg und erst recht Reims. Die letzte genannte Kathedrale stellt Notre Dame komplett in den Schatten, auch in politischer Hinsicht, denn hier wurden die französischen Könige gekrönt. Außerdem ist Reims Sitz eines Erzbischofs, Notre Dame Paris dagegen war bis 1622 ein einfacher Bischofssitz des Erzbistums Sens. Stand sogar im Schatten der Abteikirche von Saint Denis, der Grabstätte aller französischen Könige. Dank Abt Suger ist St. Denis die Gründungskirche aller französischen Kathedralen. Architektonisch völlig abgehängt wird Notre Dame durch die Notre Dame in Amiens, die mit ihrer 145 Meter Außenlänge und 42 Meter Höhe das direkte Vorbild für Köln wurde.

Auch die Kathedrale Saint-Étienne in Metz, das bis 1552 zu Deutschland gehörte, stellt die Pariser Kirche komplett in den Schatten.  Gegenüber all den genannten Kathedralen besaß Notre Dame lange den Rang einer besseren Stadtkirche, sowohl in politischer als auch in spiritueller Hinsicht. Dies ist nicht verwunderlich. Paris war immer ein weltliches Zentrum. Der Bischof spielte in der Metropole eine Nebenrolle. Lediglich die Universität machte Paris zu einem wichtigen Zentrum theologischer Gelehrsamkeit. Albertus Magnus, Bonaventura und Thomas von Aquin gaben sich hier die Klinke in die Hand. Aber die Kaderschmiede europäischer Gelehrsamkeit fungierte unabhängig von der Kathedrale.

Notre Dame ist vor allem eine Medienkathedrale und politische Kulisse

Notre Dame erfuhr ihre Aufwertung erst durch Napoleon, der sich hier „medienwirksam“ krönen lies, in Anwesenheit durch den herbeizitierten Papst. Seitdem ist Notre Dame eine Art politisches Symbol, aber kein spirituelles. Das haben auch die Linksfaschisten der französischen Kommune erkannt, als sie 1864 den damaligen Erzbischof kaltblütig hinrichteten und aus Stühlen ein Feuer im Inneren entfachen wollten. Das konnte gerade noch verhindert werden. 30 Jahre zuvor erschien Victor Hugos Roman „Glöckner von Notre Dame“. Der literarische Erfolg eines romantischen Salonkommunisten und gleichzeitig bürgerlichen Napoleon-Freundes. Er wäre unter Macron wahrscheinlich heute Kultusminister. Seit Napoleon und Victor Hugo ist Notre Dame vor allem eins: Eine Medienkathedrale. Künstler mit Tiefgang -wie Monet- machten einen Bogen um sie und malten lieber den Dom von Rouen, dessen aufgemotzter Vierungsturm erst an Höhe durch den Kölner Dom übertroffen wurde. Monet und andere überließen das Wahrzeichen von Paris lieber den Kitsch und Postkartenmalern, und sie hatten recht.

Notre Dame ist daher nicht nur Medienkathedrale und politische Kulisse, sondern auch symbolisch überfrachtet. In dieser Hinsicht hat sie Ähnlichkeiten mit dem Kölner Dom, den erst die Preußen in Konkurrenz zum Erzfeind Frankreich zu dem gemacht haben, was er heute ist, ein Symbol für den deutschen Katholizismus. Auch er ist politisch überhöht. Und darum von „Haftmienen“ umgeben. Zerstört man Symbole, zerstört man ein System. Umso leichter, wenn dieses System selbst dekadent morsch und morbide und von Selbsthass zerfressen, sich wie das Ancien Regime, nach Auslöschung sehnt. Eine wichtige Frage bleibt. Warum überstehen uralte Eichenbalken Jahrhunderte, angefangen vom hundertjährigen Krieg, der Französischen Revolution, die Kriege von 1815 und 1871, den ersten Weltkrieg und den Zweiten, die Revolte von 1968 und gehen dann im Hightech-Zeitalter 2019 in Flammen auf? Das ist seltsam. Woran liegt es?

Ein Arbeitsunfall? Was würde wohl Villard de Honnecourd dazu sagen?

Früher wurden zu Arbeiten an Kathedralen nur ganz bestimmte Handwerker herangezogen. Sie waren nicht nur in einer christlichen Zunft, sondern sogar in einer „Bruderschaft“ in einer „Bauhütte“ organisiert, den Franc Macon. Sie waren Steinmetze, aber auch Künstler. Ihr Wissen um Statik, Architektur aufbauend auf Vitruv und antikem Erfahrungsschatz, verließ selten die Mauern der sakralen Baustelle. Auch heute noch wird das einzig erhaltene Bauhüttenbuch von Villard de Honnecourd wie ein Nationalheiligtum in Paris aufbewahrt. Es hat für die Franzosen den gleichen Stellenwert wie die Gutenberg-Bibel. Kurz gesagt: Die Arbeit in einer Bauhütte war kein Job, sondern Berufung. Aber ist das heute noch so? Turnen heute die gleichen Leute auf den Gerüsten herum, wie zu Zeiten von Villard? Wer arbeitet dort? Ist dazu noch ein christliches Bekenntnis nötig? Ist die Achtsamkeit vorhanden, dass man sich an einem heiligen Ort und nicht auf einer Großbaustelle in Dubai bewegt? Kann nicht auch ein absichtlich herbeigeführter „Unfall“ eine Brandkatastrophe auslösen? Hat am Ende sogar ein der christlichen Religion feindlich gesinnter Mensch die Möglichkeit, an solch einer Bauhütte anzuheuern? Werden die Bauarbeiten oder Restaurierungsarbeiten am Ende sogar ausgeschrieben nach dem Motto „Je billiger je besser“? Woher kommen die Arbeiter? Aus Algerien und Marokko?

Diese „Gretchenfragen“ stehen im Raum und könnten unter anderem Licht ins Dunkel bringen, warum die Kathedrale all die Jahrhunderte heil überstanden hat und nun ausgerechnet in der Karwoche wie eine Fackel loderte. Der Brand hat Symbolcharakter. Der Jubel in der muslimischen Community lässt daran keinen Zweifel. Die geschätzte Wiederaufbauzeit von „Jahrzehnten“  lässt beinah eine Wunschvorstellung vermuten. Hoffen doch einige insgeheim auf das Ende der christlichen Ära in Frankreich. Houellebecqs Roman „Unterwerfung“ scheint Wirklichkeit zu werden. „Lass es wie ein Unfall aussehen!“ war das geflügelte Wort der Mafia-Paten. Die haben manchen zur Hölle geschickt, aber niemals eine Kathedrale angezündet. Nicht einmal eine Dorfkirche.

Racheakt für Christchurch?  

Ich habe zwischen 1983 und 1987 mehr oder weniger in Paris gewohnt und im Laufe der Jahre fast alle französischen Kathedralen – schätzungsweise an die 70 – besichtigt. Damals gab es noch keine langen Besucherschlangen vor Notre Dame. Trotzdem habe ich die Kathedrale selten besucht. Bereits in den achtziger Jahren kam sie mir irgendwie „entseelt“ vor. Das lag an dem ständigen Blitzlichtgewitter japanischer, englischer und amerikanischer Touristen und dem Geraune selbsternannter Kunstexperten. Aber auch ohne sie fand ich Notre Dame bedrückend, als ob ein Fluch auf ihr lastet. Meine Lieblingskirche war St. Eustache in der Nähe des Centre Pompidou. Auch Saint Sulpice habe ich des Öfteren besucht. Interessanterweise hat es dort, von der gleichgeschalteten Presse ziemlich totgeschwiegen, erst vor wenigen Wochen gebrannt. Zwei Kirchenbrände innerhalb von vier Wochen. Noch merkwürdiger – die Kirche brannte am 18. März, fünf Tage nach dem Anschlag auf die Moschee in Christchurch. Zufall oder Racheakt? Und nun brennt ein Dachstuhl ausgelöst durch Schweißarbeiten? Die größte Untugend ist die Unwissenheit pflegte der von mittelalterlichen Scholastikern hochverehrte, neuplatonische ägyptische Philosoph Hermes Trismegistos zu sagen. Eine noch größere Untugend ist die Lüge.

 

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32 Kommentare

  1. Jedenfalls was ist von den Beschwichtigungen jenes Politestablishment zu halten das zu hunderttausenden potenzielle Brandstifter, Messermörder, Vergewaltiger ins Land infiltriert, ihre Verbrechen begünstigt, verharmlost und die Justiz anweist sie nicht gesetzesgemäß zu sühnen, Gesetze verabschiedet die die Bekämpfung der Verbrechen erschweren und die Abschiebung der Verbrecher verhindert, ihr „heiliges Buch“, das die Verbrechen anstiftet nicht verbietet und strafrechtlich verfolgt! Es handelt sich ausschließlich um „heiße Luft“ die dazu dienen soll den Bürgern die Realitäten zu vernebeln! Die Verbrechen zeigen immer die selbe Handschrift deren Anleitung im Koran nachzulesen ist. Um dieses Gesindel bekämpfen zu können müssen zuerst ihre Kollaborateure entmachtet werden!

  2. Dieser Artikel beleuchtet zwar einige Fragwürdigkeiten plausibel, aber für eine Schuldzuweisung ist das zu wenig.
    Dennoch sollten die genannten Aspekte weiter im Auge behalten werden; aber wenn es eng wird, spätestens dann hat sich vermutlich das Thema in Politik und Medien erledigt.

  3. Es bleibt zu hoffen das die ganze Wahrheit über diese Zerstörung ans Licht kommt!Unglaublich wie rasant nun unsere abendländische Kultur zerstört wird.

  4. Immerhin wurde im Artikel leider nicht erwähnt, daß die Notre Dame – Schule in der ersten Hälfte des 13. Jh. die Wiege und bedeutendstes Zentrum der mehrstimmigen Musik wurde. Stichwort Perotin, Leoninus, das Magnus liber organi und die ars antiqua. Darin liegt eigentlich die wichtigste Bedeutung von Notre Dame für die europäische Kulturgeschichte.

  5. Hervorragender Artikel! Was Notre Dame vielleicht auch noch von anderen Kirchen von der Bedeutung her unterscheidet ist daß hier die hl. Jungfrau der Katharina Laboure erschienen ist. Die „Wundertätige Medaille“ erfreute sich nicht nur in Europa großer Beliebtheit – in religiösen Kreisen auch heute noch. Ja, Notre Dame hat das Problem vieler beliebter Gotteshäuser daß sie in Gefahr laufen zu quasi Museen zu verkommen und dadurch viel an ihrer Ausstrahlung verlieren (es werden doch nicht einmal die Schafe von den Hirten geschützt, also warum sollten sie es mit den hl. Stätten vor Unheil bewahren?). Wen es interessiert soll sich einfach mal die hl große ungekürzte Botschaft von La Salette anschauen. Dort beschreibt in meinen Augen die hl. Jungfrau den Zustand der Bodenbehörde des Himmels samt seinem Personal treffend! Neu und sehr interessant ist für mich auch daß die Bauarbeiten noch gar nicht begonnen wurden! Danke Jouwatch für die unermüdliche Arbeit!

  6. Gar nicht daran zu denken,es wär wirklich Brandstiftung von einem…! Da wär die Kacke am dampfen – schon wegen der Vergeltung.Also besser nix davon erzählen,aber insgeheim auch in diese Richtung ermitteln.

  7. Leute, ihr solltet wissen, dass der Mainstream im Internet jetzt schon ordentlich zensiert, um die Wahrheit über das was in Notre Dame passiert ist, totzuschweigen: Habe gerade eine Nachricht von Facebook erhalten:
    „Weitere Bewertungen zu Inhalten von journalistenwatch.com
    Gelegentlich wird eine Meldung von unterschiedlichen Nachrichtenquellen widersprüchlich beleuchtet. Du kannst dir weitere Bewertungen auf den Websites unabhängiger Faktenprüfer ansehen.
    Inhalte, die du geteilt hast, wurden von Correctiv überprüft.
    CORRECTIV
    Faktenprüfer
    Unbelegt: Es gibt keine Belege dafür, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde oder ob es sich um einen Anschlag handelte
    Das Dach der Notre-Dame, eine der bekanntesten Kathedralen der Welt und Wahrzeichen Frankreichs, ging am Montag, 15. April, in Flammen auf. Die Pariser Polizei meldete das um 19.16 Uhr auf Twitter. Fotos und Videos des Brandes verbreiteten sich zügig auf Sozialen Netzwerken – und das ist im Grund…
    Mehr dazu, wie die Überprüfung von Fakten auf Facebook funktioniert.“
    Was für ein überheblicher, anmaßender Haufen! Es gibt auch keine Belege, dass das Feuer nicht gelegt wurde; hingegen sagen laut JouWatch einige Experten, dass es wahrscheinlich nicht durch einen Unfall entstanden ist: https://www.journalistenwatch.com/2019/04/16/notre-dame-haben/
    Hinzu kommt, dass die Restaurierungsarbeiten, durch die das Feuer laut Mainstreammedien ausgebrochen sein soll, NOCH GAR NICHT BEGONNEN HATTEN: https://www.journalistenwatch.com/2019/04/17/keine-restaurierungsarbeiten-kathedrale/
    Wer die Artikel liest, bemerkt, dass trotz des Einwurfs des sogenannten „Faktenfinders“ einer linken CORRECTIV-Seite alles darauf hindeutet, dass es sich um einen Angriff handelt! Natürlich wollen die Roten das nur zu gerne unter den Teppich kehren; schließlich sind bald EU-Wahlen und sie hätten ja ungerne die Quittung für ihre Multikulti-Politik serviert.
    ÜBRIGENS: Als ich das hier eben postete, wurde folgendes bei Facebook angezeigt:
    „Bevor du diesen Inhalt teilst, solltest du wissen, dass er von Correctiv angezweifelt wird.
    Die Verbreitung von Seiten und Websites, die wiederholt Falschmeldungen posten oder teilen, wird reduziert. Zudem werden weitere Funktionen eingeschränkt.“
    Ich teile den Inhalt trotzdem; ist mir doch egal was diese linksradikale Spinnerseite denkt!
    Mit Zensur kenne ich mich ja aus, seit einer meiner Lieblingsautoren zensiert wurde: https://www.compact-online.de/zensur-bei-epubli-so-werden-kritische-autoren-mundtot-gemacht/

  8. Ich glaube nicht an solche Zufälle,natürlich können mich George und seine Marionetten deswegen einen Hetzer nennen,ich nenne sie ja auch Tumore mit Vernichtungszwang,sollte doch in einer Demokratie kein Problem sein,oder?

  9. Gar nicht ausgeschlossen, dass es ein Anschlag gewesen ist. Und ebenso nicht ausgeschlossen ist, dass man versucht genau das unter den Teppich zu kehren.

    Schon heute Morgen war kurzzeitig (!) auf Opposition 24 ein Video zu sehen, das einen Mann, der Kleidung nach vermutlich ein Moha, kurz nach dem Ausbrechen des Feuers im Außenbereich von Notre Dame zeigt. Warum das Video weg ist, weiß ich natürlich nicht. Aber es wäre schon ein Ding, wenn die den Täter sogar auf Video hätten.

  10. Schön daß hier mal dem Unsinn von der „zweitwichtigsten Kirche der Christenheit“ der Garaus gemacht wird. So etwas können nur komplett Ahnungslose sagen. Davon gibt es allerdings immer mehr.

  11. Danke Herr Lelek, Sie norden die Sache richtig ein!
    Ein Hinweis zu den sogen. „Schweißarbeiten“: Der zuständige Architekt lies verlauten, daß die Renovierung noch gar nicht begonnen habe, sondern bisher nur das Gerüst gebaut worden sei. Hierdurch bekommen Ihre Fragen bzgl. der rekrutierten Arbeiter und deren Hintergrund nur noch mehr Gewicht!
    Auch kunsthistorische Beckmessereien eines Don Alphonso, der, da man ja unbedarft gar nicht an den Ort des Brandausbruchs komme, darauf bauend schließt, daß es unmöglich ein Anschlag sein könne, der zum Brand führte, sind etwas (willentlich?) phantasielos. Denn einerseits gilt es die Unternehmen und Arbeiter des Gerüstbauunternehmens und anhängiger Betriebe zu prüfen, andererseits dürfte es wenig Problem darstellen einen Brandbeschleuniger mittels Drohne zu lokalisieren!

  12. Nach deutschen Maßstäben würde das Jahrzehnte dauern, auch wenn nur der Dachstuhl erneuert werden muß ! BER läßt grüßen !

  13. Bei der kollektiven Hysterie habe ich erst gedacht, es werden Frauen auf der Straße vergewaltig, die Männer totgemessert und trennungswillige Frauen umgebracht. Aber nein, der Dachstuhl von Notre Dame brennt. Unser Wahrzeichen und Kulturerbe von ganz Europa. Da man Brandstiftung oder Terrorakt sofort ausschließen kann, (wäre ja echt blöd so kurz vor der Europawahl), muss es sich um eine spontane Selbstentzündung handeln. Wahrscheinlich waren vorher ein paar Politiker mit Stroh im Kopf oben.

    • Ja, Politiker mit Stroh im Kopf gibt es in Europa viele, aber auch viele mit einem „Gaskopf“, der zudem meist auch nicht ganz dicht ist! So dass immer ein hochentzündlicher Mix aus Gas und heißer Luft entweicht. Man braucht sich nur die angeschwollenen Dickschädel unter den Politikern ansehen. Da reicht schon ein kleiner Funke und….

  14. Falls also Notre Dame ein Symbol für die europäische Kultur ist sollte uns das zu denken geben bzw. darauf vorbereiten was uns noch bevorsteht.

  15. Ehrlich, das mit den Schweißarbeiten und dem damit betrauten eventuell nicht Bio-Franzosen war mein erster Gedanke in dieem Zusammenhang.

  16. Ich habe mich gestern schon zu dieser Problematik geäußert, und stehe auch heute noch zu dem was ich gestern schrieb. Hier noch einmal mein Beitrag von gestern:

    Was ich jetzt schreibe, spiegelt nur meine persönliche Meinung wieder, die sich durch beobachten, durch hinterfragen und Nachdenken gebildet hat. Nach den gestrigen Bildern, Videos und Live Streams, kommen bei mir berechtigte Zweifel auf, das es sich um einen Unfall handelt. Und, als man sich kurz nach bekannt werden gleich auf einen Unfall
    festlegte, läuteten bei mir alle Glocken. Sonst werden ja immer alle Möglichkeiten von Brandstiftung bis Anschlag in Betracht gezogen, aber hier hat man sie von Anfang an ausgeschlossen. Des weiteren ist mir die Geschwindigkeit, in der sich der Brand ausbreitete, ein Rätsel. Wie kann es sein das sich innerhalb einer knappen Stunde ein
    derart großer Vollbrand entwickelt. Das sagt mir das es schon vorher gebrannt haben muß, und zwar in gewalltigem Ausmaß. Dass das niemand bemerkt haben will, ist nicht glaubhaft, da kurz vorher noch Touristen im Dom waren!!! Also, sollte es sich nicht um einen Unfall
    handeln, sollten sich andere Erkenntnisse ergeben, wird man die wohl mit aller Vehemenz bestreiten, um nicht einen Bürgerkrieg auszulösen. Ich vermute eine Brandstiftung bzw. einen Terroranschlag. Doch ,wie schon oben geschrieben, ich gebe hier nur meine ganz persönliche Meinung wiede

    • Hi Demokratiekaputt.. ich stimme Ihnen in vielem zu – es stimmt sehr nachdenklich, dass binnen kürzester Zeit von keinem Terroranschlag noch Brandstiftung die Rede war. Wer konnte das wissen?
      Wir wissen alle, dass Marcron mit seiner Gelbwestenproblematik nicht weiter kommt, wir stehen kurz vor der Europawahl und ihm schwimmen die Felle davon. Da kommt man schon auf seltsame Gedanken. Ich gehe davon aus, dass die breite Öffentlichkeit nie erfahren wird, wer oder was wirklich dahinter steckt – und Verschwörungstheoretiker sind nun allzu bereit, ihre Koffer zu öffnen. Mal schauen!
      MfG

  17. Claudia Roth würde sagen: „Wir brauchen die Türken, die uns beim Aufbau der abgebrannten Kirchen helfen“ und Steffen Seibert wird demnächst sagen: „Michael war der Brandstifter“

    • Er wird sagen, wir haben Videos, auf denen eindeutig rechte Brandstifter zu sehen sind. Oder etwas in der Art.

  18. ‚wird beinah reflexartig Brandstiftung‘
    Und genau der Missbrauch von medialen Aufmerksamkeit aus Politikern und als Entschuldigung ‚Jahrzehnte‘ noch mer Geld von Steuerzahler zu prellen, deute genau hin, dass es am Wahrscheinlichste sich um Brandstiftung handelt

  19. Opfer die von links bis CDU verhöhnt werden,und die tatsächlichen Opferzahlen von Jahr zu Jahr runter gerechnet werden. Waren ja nur Deutsche!! Ich muss aufhören sonst muss ich würgen.

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