Große Liebe: Linke und Islamisten

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Wer sich schon länger fragt, woher die ständige Bereitschaft der Linken herrührt,  islamischen Vergewaltigern, Mördern und Totschlägern hierzulande mit äußerster Nachsicht zu begegnen, sie ständig zu exkulpieren und jeden einen Rassisten zu schimpfen, der damit nicht einverstanden ist, der sollte sich klarmachen, daß es zwischen Islamisten und Linksextremisten ganz erstaunliche Gemeinsamkeiten gibt.

Irfan Peci erklärt bei Achgut sehr kenntnisreich, wo  diese nicht enden wollende Liebesgeschichte zwischen Linksextremisten und Islamisten herkommt.  Peci wurde 1989 in Serbien geboren, ist in der Oberpfalz 2007 zum Deutschland-Chef der „Globalen Islamischen Medienfront“ (GIMF) geworden, einem der weltweit wichtigsten Propaganda-Netzwerke für al-Qaida. Später wechselte er die Seiten und wurde als V-Mann für den Verfassungsschutz aktiv. Seine extremistische Vergangenheit birgt einen wahren Schatz an Einsichten, die dem Normalsterblichen wohl verschlossen geblieben sein dürften, hätte Irfan Peci nicht in seinem Buch „Der Dschihadist“ darüber geschrieben. Der Ex-Extremist ist heute als Sicherheitsberater tätig und bietet auf der Seite www.antiterrortraining.de Online-Seminare zum islamistischen Terror an.

  • Islamistischer Terrorismus wird gern mit Rechtsextremismus verglichen. Linksextremismus bleibt außen vor, obwohl es weit mehr Gemeinsamkeiten mit ihm gibt.
  • Fundamentale Unterschiede des islamistischen Terrors zum Rechtsextremismus werden einfach übersehen. Islamisten wollen zum Beispiel keinen Nationalstaat. Sie träumen wie die Linksextremisten von der „einen Welt“.
  • Islamisten streben nach dem multikulturellen Vielvölkerstaat unter der Knute des Islam. Dasselbe wollen Linke, allerdings nicht unter der Knute des Islam, sondern unter ihrer eigenen.
  • In diesem Vielvölkerstaat herrscht der „Frieden“ unter der Scharia für diejenigen, die konvertiert sind, Juden und Christen werden lediglich als Dhimmis geduldet.

Zitat aus einer Freitagspredigt des gefährlichsten Terroristenanführers der Welt, des IS-Kalifen Abu Bakr al-Baghdadi: „Erhebe deinen Kopf, denn heute hast du durch die Gnade Allahs einen Staat und ein Kalifat (…), in dem der Araber und der Nichtaraber, der Weiße und der Schwarze, der Ostler und Westler alle Brüder sind! Es ist ein Kalifat, in welchem sich Kaukasier, Inder, Chinesen, Syrer, Iraker, Jemeniten, Ägypter, Maghrebiner, Amerikaner, Franzosen, Deutsche und Australier versammelt haben! Ihr Blut hat sich vermischt und wurde eins, eins unter einer Flagge und einem Ziel, unter einem Dach, diese Segnung genießend, die Segnung der treuen Brüderlichkeit!“

Irfan Peci meint dazu sinngemäß süffisant, daß dann, wenn man das Wort „Kalifat“ herausstriche, der Eindruck entstünde,  bei diesem Zitat handele es sich um die Ansprache eines muslimischen Predigers, der für die Grünen Wahlkampf macht.  Wenn man sich das so überlegt … – dann ist da was dran. Ähnliche Reden, schreibt Peci, gebe es genauso von Osama bin Laden, Aiman al-Sawahiri und anderen hochrangigen Dschihadisten.

Irfan Peci gibt weiter zu bedenken:

  •  Kein Konservativer und auch kein Rechtsextremer wolle die Beseitigung der Nationalstaaten samt Vermischung der Völker.
  • Rassismus und völkisches Denken seien den Islamisten fremd.  Sie zählten das zu einem ihrer Vorzüge, werben damit und zögen dadurch vor allem Angehörige von Minderheiten an.
  • Die islamistische Utopie habe insofern Gemeinsamkeiten mit den Utopien von Sozialisten und Kommunisten, als daß beide die klassenlose Gesellschaft errichten wollten, in der  Rassismus und Ungleichheit ausgeschlossen sind. Die islamistische Utopie sei so weltumspannend wie die kommunistische.
  • Um die antirassistische und klassenlose Gesellschaft durchzusetzen, müssten die westlichen Staaten mit Terror überzogen und zermürbt werden, da sie der Utopie im Weg stehen.
  • Terror führe die Weltrevolution herbei, auf deren Trümmern dann die Weltregierung errichtet werden kann.
  • Der IS habe stark an eine kommuinistische Diktatur erinnert. Irfan Peci: Der IS war ein „hochkomplexer Geheimdienststaat, der sich auf flächendeckende Ausspionierung, Überwachung und Morde gründete.“
  • Der IS warb mit „Vorzügen“ eindeutig sozialistischen Charakters. Kostenlos vom Staat zur Verfügung gestellter Wohnraum, kostenloses Wasser und Strom bis hin zu monatlich gelieferten Lebensmittelpaketen und kostenloser staatlicher medizinischer Versorgung seien Ideale sowohl des IS gewesen als auch die von Rotlinken.
  • Bei den Funktionären des IS habe es sich – außer bei al-Baghdadi selbst – ausschließlich um „ehemalige“ Baathisten gehandelt, arabische Sozialisten, die sowohl militärisch als auch nachrichtendienstlich in den Ostblockländern ausgebildet worden seien.
  • Gaddafis „Islamischer Sozialismus“ oder der Sozialismus der Baathisten unter Saddam Hussein seien nichts anderes als Sozialismus plus Scharia.
  • Der geistige Urvater des modernen Islamismus und Dschihadismus sei der Ägypter Sayyid Qutb, ein überzeugter arabischer Sozialist, der sich erst als Mittvierziger zum Islamisten gewandelt habe. In „Die soziale Gerechtigkeit im Islam“ (1949) habe er sich für eine „islamische Deutung sozialistischer Traditionen“ ausgesprochen und geschrieben: „Jeder überflüssige Piaster in der Tasche, der über ein vernünftiges Maß des Bedarfs hinausgeht, …(ist) von der Tasche eines armen Arbeiters gestohlen“.  Peci zitiert dabei Imad Mustafa, den Verfasser von „Der Politische Islam: Zwischen Muslimbrüdern, Hamas und Hizbollah“.
  • Lenins „Avantgarde des Proletariats“ fände in Qutbs Büchern ihre Entsprechung als die „Islamische Vorhut“. Qutb habe die Verschmelzung des Islams mit dem Sozialismus angestrebt. Alös Beleg führt Peci dieses Zitat aus „Al-Ma’rakah, „Die Schlacht“ an: „Es ist unerläßlich, daß der Islam herrschen wird, weil es der einzige Glaube ist, der vorteilbringend und konstruktiv ist, da er aus dem Christentum und dem Kommunismus gleichermaßen in vollkommenster Weise geformt wurde und somit all ihre (das heißt Christentum und Kommunismus) Ziele umfaßt und diesen noch Stabilität, Einklang und Gradheit hinzufügt“.

Unter Islamisten gilt auch der Kapitalismus nicht viel, es sei denn als „Bestie des Kapitalismus“, schreibt Irfan Peci. Wer also die eingangs gestellte Frage, woher denn die große Liebe zwischen Linksextremistenn und Islamisten kommt, partout beantwortet haben wollte – Irfan Peci hat sie dankenswerterweise geliefert. In dem Zusammenhang sei allerdings auch daran erinnert, daß nach der Entmachtung des Schah im Iran 1979 die Revolutionstruppen, die ihn vertrieben hatten, nach der Ankunft von Ayatollah Khomeini aus dem Exil in Paris die ersten waren, die von den neugegründeten Pasdaran, der Schutztruppe der Mullahs, verfolgt und gemeuchelt worden sind. Aber wer setzt bei Linken schon ein Gedächtnis voraus? (ME)

 

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28 Kommentare

  1. …..die dürfen hier so ziemlich alles straffei…..

    Aber zahl mal keine GEZ oder deine Knolle für 5 kmh zu schnell nicht….Da kommt direkt der Vollstrecker.

    Ich hab so einen Hals!!!!!

  2. Wenn man sich diese Michbärte mit ihren Pupertätspickeln in der Fresse so anschaut, dann sind die auch nur im Verhältnis 5 / 1 stark !

  3. Ist mal eine Richtig gute Gegenüberstellung der Linken und den Islamisten… Es zeigt wirklich gut die ideologische Sympathien… „Verbrecherische und terroristische Islam- Bolschewiken“

  4. Das ist mir im großen und ganzen schon seit Jahren bewusst.. Was mir komisch vorkommt ist dass man das Christentum aussen vor lässt. auch dieses wollte und will einen Machtanspruch auf der Welt. Für alle drei gilt „und willst Du nicht mein Bruder sein so schlag ich dir den Shädel ein“.
    Zum IS, wer alte interviews der IS Verbrecher, besonders die aus der EU, auf youtube ansah wußte längst dass es sozialistisches Gedankengut im Mix kombiniert mit Allahjubel ist.
    Und, wenn wir heute die Berichte über „Deutsche“ IS Verbrecher lesen so muss einem doch der nahe Verdacht aufkommen dass die IS ein Instrument der BRD ist und war. Denn die BRD(Deutschland ist die Brutstätte des Sozialismus/Kommunismus und dieser kann nur endgültig auf deutschem Boden besiegt werden. dies wird aber nicht geschehen wie gut zu erkennen ist. Denn die Deutschen waren schon immer ein Geistig und Moralisch verkommenes Volk.

    PS:Geködert werden die Menschen von den dreien mit dem Zauberwort Gerechtigkeit. Die einen, also die neueren, versprechen die Gerechtigkeit auf Erden durch sie selbst. Die anderen legen die Gerechtigkeit in Gottes Hand und versprechen das Paradies. Die neuere Kombi Sozialismus und Islam ist dann der perfekte Mix.
    Diese Gerechtigkeitsempfinden dürfte der Geistige Gendefekt ur Vernichtung der Spezies sein. Denn eines ist doch Klar jede Art hat ihr Ende, früher oder später .
    In ca. 5 Milliarden jahren ist sowieso Feierabend ob mit oder ohne Islam, Vatikan, Sozialismus und Diesel.

  5. Mit dieser Herumhackerei auf den Linken, Linksextremisten, Sozialisten und Kommunisten wird hier eine falsche Fährte gelegt.
    Leute, laßt euch nicht davon ablenken, wer die Islamisierung Deutschlands betreibt.

    Begonnen wurde sie 1965 unter CDU-Kanzler Erhard ( Adenauer war damals immerhin noch CDU-Chef) , der unter dem Jubel der Union mitten in D koranverwirrte Großfamilien ansiedlete, die bereits 1972 eine Gegengesellschaft von 500 000 Köpfen bildeten.

    Vollendet wird sie unter der CDU-Kanzlerin Merkel – mit dem Segen des Papstdarstellers Bergoglio und dem von Reinhard Marx und Bedford-Strohm.

    • Der Artikel sollte doch keine Fährte oder ablenkungsmanöver sein sondern lediglich eine Feststellung weshalb Arsch und Deckel gut zusammenpassen.

      Im Kontext müssten Sie ja ebenso schreiben dass de Installation des Sozialsimus seit 1965 durch die genannten erfolgte. Da haben Sie natürlich nicht Unrecht aber faktisch war das schon lange vorher……spätestens seit dem 09.11.1918 erkennbar. Der Sieg von Schwachsinnigen, die sich Politiker nannten, über die Monarchie.

      Der große Unterschied zwischen Monarcie und Seelenloser Politik ist dass die Monarchie Eigentumsorientiert war und daraus eine gewisse Erhaltungsverpflichtung sah……………….das haben Sie im Sozialismus eben kaum ausgeprägt wie man an soclchen Staaten sehr gut erkennen kann. Sozialistische Staaten plündern das Volk zum wohle der Bonzen aus……….das „Volkseigentum“ verkommt.

    • Ist das hier Fährtenwatch, oder was? Stimmt irgendwas nicht an dem, was im Artikel steht? Ist Oberon der Volkstribun, der die Leute warnen muß? Sind es Erhard und Adenauer, die heute die Islamisierung betreiben? Braucht Merkel den Segen von Papst und Kardinälen, um zu tun, was sie tut? Würde sie es bleiben lassen, wenn sie ihn nicht hätte? Fragen über Fragen …

    • Daß Sie sich im Zeitalter des Googelns so etwas hier schreiben trauen!?

      Die Fakten:

      1) Auf Wunsch der USA, die sich Sorgen machten um den wirtschaftlich wankenden Natopartner Türkei, ließ Adenauer 1961 auch koranverwirrtze Anatolier als Gastarbeiter anwerben, die zunächst ihre Familien nicht nachholen durften.

      2) 1965 jedoch begann der CDU-Kanzler Erhard mit Zustimmung der CSU und der CDU, deren Chef immer noch Adenauer war, mit der zügigen Ansiedlung von koranverwirrten .Großfamilien, die nach 7 Jahren bereits eine Gegengesellschaft von einer halben Million Köpfen bildeten
      .
      3)Unter CDU-Kanzler Kohl ging natürlich das Ansiedeln Koranverwirrter weiter, und CDU-Kanzlerin Merkel kennt da gar keine Hemmungen mehr, zumal sie dabei in der Union auf keinerlei ernsthaften Widerstand gestoßen ist und stößt.

      4) Die Islamisierung ist seit 1965 ein Projekt der Union. Und sie wird dabei natürlich kräftig unterstützt von den Gelben, Roten, Dunkelroten und Grünen.
      Auch von der AfD ist darin kein ernsthafter Widerstand zu erwarten, sie ist ja stolz auf ihre koranverwirrten Parteimitglieder, die lobbyistische Arbeitsgemeinschaften zugunsten des Islam bilden..

    • Kohl hatte vor 50% der Türken wieder nach Hause zu schicken, dass sollte man auch nicht vergessen.Leider ist es nicht mehr dazu gekommen. Die CDU ist die heutige Linke Brüderschaft.

    • Ich bin im Zweifel, ob Kohl das damals wirklich ernst gemeint hatte; es sollte wohl nur eine Beruhigungspille für die CDU – Wähler sein.

    • Das glaube ich nicht, weil man es damals veröffentlicht hat. Das würde heute bei dem Linken Journalismus nicht mehr passieren.

  6. „Die Linke ist eine Kirche. Wie der Islam hält sie sich geküsst von einem Gott, der im Besitz des Guten und der Wahrheit ist. Wie der Islam erkennt sie nie ihre Schuld und ihre Fehler an. Sie hält sich für unfehlbar, bittet nie um Entschuldigung. Wie der Islam fordert sie eine Welt nach ihrem Bilde, eine auf den Versen ihres Propheten Karl Marx aufgebaute Gesellschaft. Wie der Islam versklavt sie ihre eigenen Anhänger, schüchtert sie ein, lässt sie verblöden, auch wenn sie intelligent sind. Wie der Islam akzeptiert sie es nicht, dass du anders denkst, und wenn du anders denkst, verachtet sie dich.“ – Oriana Fallaci, Kraft der Vernunft 2004

  7. Die CPPCG – Genozidverbotskonvention ist nicht aufgehoben worden. Was also wollen die Linken?
    Inkrafttreten für Deutschland: 22. Februar 1955. Was verstehen die nicht unter Inkraft? Die ist ergo auch nationales Recht, siehe auch VStGB.
    Es ist also auch nicht „rechts“, seine ethnische Heimat, seine Traditionen, die Identität des Volkes schützen zu wollen, sondern strafrechtlich richtig. Schließlich will man ja auch nicht Mittäter sein

  8. Dass auch der GröFaZ gute Beziehungen zu islamischen Staaten gepflegt hat, wurde hier nicht erwähnt. Laut Online-Focus waren damals 600.000 Moslems in den deutschen Armeen. Passt ins Bild, oder?

    • Als ob die Moslems für die Nahtziehs mehr als nützliche Idioten im Kampf gegen Churchill und Stalin gewesen wären!

  9. Die Linken sind nur nützliche Idioten für Islamisten.Sobald der Islam an der Macht ist werden sie nicht mehr benötigt.Aber dazu sind Linke zu blöd um das zu begreifen.

    • Aber das Hauptziel aller Linksgrünen ist erreicht: Deutschland vernichtet.
      Dumm nur, daß man einen erfolgreichen Sozialstaat gegen ein orientgrünes System tauscht, daß von Toleranz nicht viel hält.

  10. Diese linken Hohlköpfe werden sich noch wundern,wenn die Musels hier die Mehrheit stellen sollten.Die dann folgenden Säuberungen werden jenen von Stalin in nichts nachstehen.
    Von wegen noch schnell die Seiten wechseln wird auch nicht mehr möglich sein.Möglicherweise werden die Linken dann verstehen,was der Spruch von den,,nützlichen Idioten“bedeutet.

  11. Das System der dunklen zwölf Jahre war auch islamaffin, deshalb wird ja
    von den Links-grünen die rechte „Nebelkerze“ gezündet.

  12. Extremismus, egal von wem er verübt wird, ist schädlich für das friedliche Zusammenleben in einer Gesellschaft.

    • ich mag die Bezeichnung „Gesellschaft“ nicht. Sie hat keine Identität. Identität hat ein Volk, da es aus ethno-kultureller Herkunft ist. Deshalb mögen die Linkies die Bezeichnung „Volk“ auch nicht. Und: zu Volk gehört Völkerrecht.

    • Naja, ich denke mal, egal wie wir es nennen, wir meinen doch das Gleiche. Eine Gemeinschaft, die zusammen hält und wo das Recht für alle gleichermaßen gilt.

    • juristisch vollkommen unterschiedlich. Das eine ist civil law, das andere common law. Im civil law gibt es so gut wie kein Selbstbestimmungsrecht, erst recht nicht, wenn parlamentarische Demokratie. Nur ein Volk beinhaltet Menschen, die ihre Menschenrechte auch anwenden bzw. für sich selbst beanspruchen können. Haben Sie sich noch nie gefragt, was denn mit den Menschenrechten der „Deutschen“ ist? Es wird ja permanent von Menschenrechten geschwurbelt, aber die gelten anscheinend nicht für diese. Hat was mit Deutungshoheit zu tun. Und weshalb gibt es einen Rechtsanwaltszwang trotz AEMR Art. 6 (jedermann ist rechtsfähig) samt Normierung hierzu?

    • Ja, ja, die bösen Extremisten! Haben Sie denn noch nicht mitbekommen, wer hierzulande so alles als Extremist abgestempelt wird?
      U.a. Abtreibungsgegner, Kritiker des Homo-und Genderwahns, sog. Islamophobe usw. usf.

  13. Vielleicht sollten die Linken einmal einen Blick in die Vergangenheit werfen.
    Nachdem Linke und radikale Islamisten den Schah gestürzt hatten und das
    Mullahregime übernommen hatte, wurden die Linken im wahrsten Sinne des
    Wortes abgeschlachtet. Schon in den ersten Wochen wurden 6.000 Linke,
    auf mehr oder weniger üble Weise, ihrem Schöpfer zurückgeschickt.

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