Granatenterror in Schweden geht weiter

Foto:Von Fer Gregory/shutterstock
Foto:Von Fer Gregory/shutterstock

Schweden – Immer wieder Malmö. Ein junges Mädchen wurde in der südschwedischen Multikulti-Stadt durch eine Explosion verletzt. Vermutlich rührte sie von einer Granate her.

In der Gegend um Nobeltorget herum ist ein Sprengsatz am Montagmorgen explodiert. Ein Zwölf Jahre altes Mädchen wurde dabei verletzt, als ihr Schlafzimmerfenster geborsten ist und die Splitter über ihren ganzen Körper gejagt wurden. Sie wurde im Krankenhaus behandelt, so der schwedische SVT gestern Abend.

Die Stadt im Süden Schwedens ist berüchtigt für arabische Gangs, die sich bis aufs Blut bekämpfen und nicht nur Schusswaffen, sondern auch Handgranaten einsetzen. Angriffe mit Handgraten auf die Polizei oder rivalisierende Clans sind ein wachsendes Problem in Schweden, wie auch die WELT berichtet.  (CK)

 

 

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6 Kommentare

  1. Die schwedische Polizei, sowieso unterbesetzt und demotiviert, sollte zusehen, wie sich das Gesindel gegenseitig umbringt und lediglich diejenigen Unbeteiligten schützen, die bei diesen „Auseinandersetzungen“ Schaden nehmen könnten.

  2. Der Bürgerkrieg in Schwedistan wird erst dann zuende sein, wenn auch die paar restlichen Ungläubigen brave Dhimmis geworden, gestorben oder ausgewandert sind.

  3. Bin mal gespannt, wann in Duisburg-Marxloh, Berlin usw. die ersten Handgranaten unter den Clans und auf die Polizisten fliegen. In Blödland wird doch jeder “ Trend “ nachgemacht.

    • Hoffentlich ist es bald soweit. Vielleicht wachen dann zumindest die Polizisten auf.
      Es grenzt sowieso schon an ein Wunder das es noch keinen Toten gegeben hat.

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