Zahl der ausländischen Altenpfleger ohne Job steigt

Asylanten in der Pflege - ein Wunschtraum (Symbolbild: shutterstock.com/Von Zurijeta)
Asylanten in der Pflege - ein Wunschtraum (Symbolbild: shutterstock.com/Von Zurijeta)

Vom Bundeswirtschaftsministerium und systemtreuen Medien seit Jahren verbreitet: Der sogenannte Fachkräftemangel. Ganz schlimm sei dieser in der Pflege, weshalb hier verstärkt Asylbewerber angeworben wurden. Die neuesten Zahlen zeigen jedoch: Deutlicher Anstieg der arbeitslosen ausländischen Altenpfleger in Deutschland.

Um den angeblichen Fachkräftmangel zu bekämpfen wurden und werden in Heeresstärke ausländische Arbeitskräfte ins Land geholt. Eine Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) offenbart nun einmal mehr, dass die Bürger auch bei diesem Thema mehr als verschaukelt werden. Denn: Die Zahl dieser arbeitslosen ausländischen Altenpfleger in Deutschland ist in den vergangenen Jahren laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) deutlich gestiegen. Während sich die Anzahl der arbeitslosen Altenpfleger mit deutscher Staatsbürgerschaft von 2010 (34.485) bis 2018 (23.553) um 32 Prozent reduzierte, erhöhte sich die Anzahl der ausländischen Betroffenen um sagenhafte 64 Prozent von 4347 auf aktuell 7124, so das Zahlenwerk der BA laut der Welt.

Es scheint ganz so, dass sich einige der „Flüchtlinge“ lediglich als Altenpfleger getarnt haben, um ein Bleiberecht zu erhalten, als ob es in islamischen Ländern tatsächlich männliche, ausgebildete Altenpfleger gäbe.

Eklatant hoch bei arbeitslosen Altenpflegern deshalb wohl auch: Die nach Deutschland hereingeflüchteten Fachkräfte aus den acht wichtigen Asylherkunftsländern (Syrien, Afghanistan, Irak, Nigeria, Eritrea, Iran, Pakistan und Somalia). Waren 2010 nur 268 arbeitslose Pfleger aus diesen Staaten gemeldet, sind es inzwischen 2017.

Ein gegenläufiger Trend lässt sich dagegen unter Altenpflegern mit deutschem Pass feststellen. Nach Angaben der BA hat sich die Anzahl arbeitsloser Altenpfleger mit deutscher Staatsbürgerschaft von 2010 (34.485) bis 2018 (23.553) um 32 Prozent reduziert.

Weil laut Bundeswirtschaftsministerium die Altenpflege hierzulande zum „Mangelberuf Nummer 1“ geworden ist, wurden in den vergangenen Jahren die Anstrengungen verstärkt, Asylbewerber für eine Tätigkeit in der Altenpflege zu gewinnen. Inzwischen soll etwa jeder zehnte Altenpfleger in Deutschland aus dem Ausland kommen.

Die Zahlen der BA, die aufzeigen, wie wenig sich die mehrheitlich kulturfremden Asylbewerber nicht nur gesellschaftlich, sonder auch beruflich eingliedern lassen, stammen aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten René Springer. Untermauert wird diese Feststellung zudem durch die hohe Durchfallquoten von Zuwanderern bei Deutschtests. Vor dem Hintergrund der Kosten in dreistelliger Millionenhöhe ist dies ein mehr als bedenkliches Ergebnis. Aktuelle Zahlen der Bundesregierung zeigen, dass der Anteil der Zuwanderer, die den Deutschtest im Rahmen von Integrationskursen nicht mit dem erforderlichen Sprachniveau B1 beenden, seit Jahren kontinuierlich an. Inzwischen erreicht nicht einmal mehr jeder Zweite dieses Sprachniveau. Darüber hinaus ist auch die Gesamtquote von Abschlüssen mit B1- und A2-Niveau seit 2016 weiter rückläufig, wie das Bundesinnenministerium auf Nachfrage der Neuen Osnabrücker Zeitung bestätigt.

Im Kommentarbereich scheinen die Meinungen zum Thema klar positioniert  :

„Wieder ein politisches Luftschloss, das sich als Mär herausstellt.“
„Mein Vater lebt in einem Altenheim, und zwar durchaus in einem wohl ausgewählten. Man ist dort wirklich bemüht. Aber was nützt das, wenn die Hälfte nicht richtig deutsch spricht??? Es ist doch ein Unding, dass ein dementer Mensch, der sich eh kaum ausdrücken kann, auch noch auf Sprachbarrieren auf Seiten des Personals trifft. Dass zudem noch ein Großteil dieser Leute arbeitslos ist, wundert mich nicht, wer hat schon Lust zu arbeiten, wenn er mehr dafür bekommt zuhause auf dem Sofa zu sitzen und zu beten?? Es ist wirklich unglaublich wie unser Land kaputtgeranzt wird. Hauptsache, bunte Bilder von Schwarzen und Frauen mit Kopftüchern hängen auf dem Flur, und, ja, das tun sie in diesem betreffenden Heim tatsächlich. Es lebe die Diversität!“
„Warum sollte eine ausländische Pflegerin arbeiten wenn sie eine dauerhaft Unterstützung vom Staat erhalten kann ? Dass manche Politiker noch so blauäugig sind verwundert doch stark. Mir tun jene Personen Leid, die unterbezahlt und engagiert in den Heimen arbeiten.“
„Sorry , aber das war mir von Anfang an klar , dass die Immigranten überhaupt nicht in den Beruf des Altenpflegers passen ! Schon alleine kulturell sehe ich da absolut keine Möglichkeit . Mir ist nur nicht klar , warum dieses die Bundesregierung nicht versteht !!“
„Je mehr die Politik auf die Details der Pflege Einfluß nimmt, desto größer wird die Misere. Wer hier die kulturellen Unterschiede von Migranten aus Problemländern nicht sehen will, wird zwangsläufig scheitern. M.E. müssen die Sparten der Pflege inhaltlich aufgewertet werden, das würde die Berufe auch interessanter machen. Dafür müssen dann auch höhere Gehälter gezahlt werden, und dort liegt die Ursache.“
„Wenn in einer Branche, die bekannt ist für notorischen Fachkräftemangel, die Arbeitslosenzahlen steigen, ist dies doch recht eigenartig. Kann es auch an der (mangelnden) Qualifikation oder Einsatzbereitschaft der Betroffenen liegen?“ (SB)
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40 Kommentare

  1. Dass das Ganze ohnehin von Vorneherein eine große Verar***ung war, kann man schon daran sehen, dass Altenheime in muslimischen Ländern so gut wie gar nicht existieren. Mittlerweile gibt es in den großen Städten einige, aber der Großteil der Alten wird in den Familien gepflegt. Und dazu ist keine Ausbildung nötig. Es gibt also quasi gar keine muslimischen Altenpflegekräfte. Jedenfalls nicht so, wie wir uns das vorstellen.
    Wie sollte also eine nichtexistente Gruppe einen Mangel hier beseitigen? Mal ganz abgesehen „Kleinigkeiten“ wie, dass Frauen keine Männer und Männer keine Frauen pflegen dürften und schon gar keine „Ungläubigen“ und all er anderen Probleme wie Sprache und co?

  2. Ich gehe Moslems aus dem Weg und will nichts aber auch gar nichgt mit ihnen zu tun haben.
    Weder kaufe ich bei denen was, noch lasse ich Firmen mit Moslems, Arbeiten in meinem Haus verrichten. Ja, nennt mit Islamophob, aber ich ekele mich vor diesen Leuten, Punkt, aus!!

  3. Sollen die zu pflegenden Alten denn im hohen Alter erst einmal arabisch lernen, damit die Pflegekraft sie versteht?

    Einfach lächerlich!

  4. Kenne mich aus und sehe drei Probleme:
    1. Der Altenpfleger steht in der Hirarchie ziemlich weit unten. Da die Muslime sich als Minderheit begreifen (noch), und sich bei jeder Kritik beschweren, dürfte es Probleme geben. Ich möchte keine Station leiten und einem Moslem Arbeiten zuteilen. Auch würde ich mich zurückhalten, eine weibliche Asylantin zu kritisieren, weil am nächsten Tag vielleicht ihr Mann im Stationszimmer steht und mich bedroht.
    2. Wir dürfen getrost davon ausgehen, dass die Asylbewerber ihren Abschluß hinterhergeworfen kriegen, gleichzeitig aber die deutsche Sprache nicht beherrschen. Eine verantwortungsvolle Stationsschwester wird einen Asylbewerber gar nicht selbstständig am Patienten arbeiten lassen, bzw. ihm immer hinterherrennen, um alles zu kontrollieren. Da kann sie auch gleich alles alleine machen.
    3. Man bedenke, dass viele Bewohner dement sind. Da wird es z.B. Situationen geben, dass ein Opa herumschreit: „Der Schwarze da, hat mein ganzes Geld geklaut!“, obwohl das nicht stimmt. Ein Moslem wird diesen Vorwurf aber nicht einfach so hinnehmen. Er wird eher in die Küche gehen und sich ein Messer holen, um die Beleidigung zu rächen.

    • Ihrer langen Rede kurzer Sinn:

      1) Wieso sollte hierzulande ein cleverer Osteuropäer, der imstand ist, in zwei bis drei Jahren die schwierige deutsche Sprache in akzeptabler Weise zu beherrschen, in der Altenpflege und nicht einem viel höher bezahlten Beruf tätig werden?

      2) Die Zuwanderung aus dem geburtenschwachen Osteuropa versiegt allmählich, während die aus der geburtenstarken islamischen Welt – vor allem aus dem Kosovo- anschwillt.
      Ein Ding der Unmöglichkeit, Menschen, die kein Deutsch können, kaum je das Lernen gelernt haben und zudem in ihrer Koranverwirrtheit gefangen sind (sodaß sie ja eigentlich Ungläubigen gar nicht helfen dürfen) auf alte und kranke Deutsche loszulassen.

    • „Ihrer langen Rede kurzer Sinn:…“
      Es ist dankenswert, dass The Wall die Sachlage eine wenig breitfächeriger erörtert, denn nicht jeder Leser hier hat Ahnung von den Gepflogenheiten und Abläufen in Altenheimen und Krankenhäusern und schon gar nicht vom Zusammenarbeiten mit Muselmanen!
      Ihrem letzten Satz stimme ich jedoch uneingeschränkt zu!

  5. Das möcht ich sehen: Ein Moslem-Mann der eine (deutsche) Frau pflegt (mit allem was dazu gehört). Seine „Ehre“ auch gegenüber seiner Familie wäre unerträglich verletzt. Einfach unvorstellbar! Wer anderes behauptet ist entweder ein bewusster Lügner, ein unwissender Träumer, Einfaltspinsel oder einfach ein Narr. So ist es, auch wenn manch anders Denkender jetzt Schaum vor dem Munde ansetzt.

    • Och ja, die, die jetzt Schaum vor dem Mund haben,
      gehören ganz genau zu der von Ihnen beschriebenen Sorte.
      Dieser Rotz stört mich nicht, solange er da bleibt, wo er hingehört: Vor deren Maul!

    • Och ja, die, die jetzt Schaum vor dem Mund haben,
      gehören ganz genau zu der von Ihnen beschriebenen Sorte.
      Dieser Rotz stört mich nicht, solange er da bleibt, wo er hingehört: Vor deren Maul!

  6. Also ein strenggläubiger Moslem ist nicht geeignet für pflegende Berufe. Er hat gelernt er ist „Alpha“ und die Frauen und Kinder und die Tiere und die Schwachen kann er dominieren.

  7. Bis vor wenigen Jahren haben wir noch viele Reisen gemacht, vorwiegend Kreuzfahrten. Die meisten Kräfte im Bereich Zimmerservice kamen von den Philippinen, aus Thailand oder China. Auch als älterer Mensch wurde man sehr gut behandelt und nahezu jeder Wunsch sofort erfüllt. Das war schön.
    Wenn ich mir aber vorstelle, jetzt im Alter, wo ich nicht mehr so raus kann, oder vielleicht sogar in einem Heim lande, dann möchte ich eine Pflegekraft haben, mit der ich über mein Leben reden kann und die mich auch versteht. Das meine ich nicht nur sprachlich, sondern auch inhaltlich, was die Lebensart betrifft.

    • Die dich versteht und respektiert, das ist wichtig. Das sehe ich in gewissen Kulturen nicht, die vergewaltigen ja zum Teil 90 Jährige, das ist ein Albtraum.

  8. Und sollte eine Muslima, eine an ihre „Bedürfnisse“ angepasste Ausbildung schaffen, wird die irgendwann ganz viele Kinder bekommen und zieht dann plötzlich ihr Kopftuch an und klagt wegen Diskriminierung.

    Und da gibt es noch „religiöse“ Gründe, die findet man unter geolitico dot de, „Islamische Konflikte im Pflegeheim“.

    Schwieriger Umgang mit den Kuffar
    Unreinheit wird durch die Berührung von Körperflüssigkeiten, durch
    Schlaf und Ohnmacht, Berühren des Intimbereichs, Flatulenzen, Benutzung
    eines Abtritts, Berühren eines Leichnams oder einer Person des anderen
    Geschlechts, Alkohol, Blut und Schweinefleisch, sowie den daraus
    hergestellten Produkten hervorgerufen. Auch nicht geschächtetes Fleisch
    fällt unter die verbotenen Substanzen („Die Bienen“, Vers 115), wobei
    einige Rechtsgelehrte der Meinung sind, dass von Völkern des Buchs
    (Juden und Christen) geschlachtete Tiere Muslimen zum Verzehr erlaubt
    seien (natürlich mit der Ausnahme Schwein).

    Medikamente mit Schweinefett- und Alkoholbeimengung sind umstritten.
    Einige Rechtsschulen lassen geringe Mengen dieser verbotenen Substanzen
    als Hilfsstoffe und als Beimengung zu, andere nicht. Ob die Medikamente
    verabreicht werden können, entscheidet der zuständige Imam.

    Einige Orientalen sind abergläubisch. Ein Mensch mit blauen Augen und
    blondem Haar kann Grund für ein Unglück sein, weil durch ihn böse
    Geister auf etwas Wertvolles aufmerksam werden, was die Geister dann
    ruinieren.

  9. Meine Tante ist in der häuslichen Pflege und hat den Schwestern vom ambulanten Pflegedienst gleich zu Anfang der Debatte gesagt, dass sie weder einen N*ger noch einen Araber ins Haus lässt und eher auf den Pflegedient verzichten würde, als das mitzumachen. Die Antwort der Schwester war enorm, denn sie sagte, dass sich schon viele ihrer Patienten so geäußert hätten und der Pflegedienst deshalb niemanden von denen einstellen wird. Nicht schlecht, denn selbst die Senioren wehren sich! 🙂

    • Man darf ja auch nicht vergessen:
      Oft bzw. in der Regel bekommt der Pflegedienst ja auch die Schlüssel.
      Den vom Hauseingang (dadurch sind ja schließlich alle Wohnungsinhaber betroffen) und den von der Wohnung des Pflegebedürftigen.
      Ich will hier in unserem 4-Fam.ETW-Haus – unter mir wohnt eine ziemlich alte Dame noch alleine und relativ selbstständig- nicht unbedingt irgend einem undurchsichtigen Moseljünger im Treppenhaus begegnen!!!

  10. Würden die Menschen in solch physisch als auch psychisch anspruchsvollen Berufen endlich angemessen bezahlt, gäbe es auch keinen Mangel. Was in Kliniken und Pflegeheimen heutzutage abgeht, wird für Patienten ebenso wie für das unterbesetzte Personal, häufig zum Trauma.
    Bevor ich mich von einem dieser Typen anfassen lassen müsste, würde ich mich lieber durch Eigeninitiative von dieser kranken Welt verabschieden.

    • .. warum anständig bezahlen? Niedrige Löhne und horrende Pflegepreise garantieren Gewinnmaximierung. Die Pflegeindustrie nebst Pharma- und Gesundheitsindustrie sind unsere Cash-Cows der 21. Jahrhundert.

    • Es geht nicht nur um die Bezahlung, sondern vor allen Dingen um Rationalisierung (Entmenschlichung in der Pflege) und Einsparungen von Personal aus Profitgründen!
      Ich habe seinerzeit frisch examinierte Krankenschwestern, die ich als brauchbare Schülerinnen von Station in Erinnerung hatte, als Benzinverkäuferinnen an der Tankstelle wiedergetroffen, weil sie trotz des vorgeblichen Bedarfes keine Anstellung bekommen haben!!! 😮😨😭

    • „gäbe es auch keinen Mangel“ ??????

      Denken Sie etwa wie die Reichstagsplatzanwärmer, die rund um die Uhr davon schwafeln, wie sie die Lage durch Mehreinstellungen in den Griff bekommen wollen:

      Sie versprechen mehr Richter, mehr Gefängniswärter, mehr Polizisten, mehr Soldaten, mehr Sozialarbeiter, mehr Lehrer, mehr Erzieherinnen für flächendeckend zu etablierende Ganztagskrippen, in denen jetzt schon 300 000 fehlen, usw. usf

      Von einem Geburtendefizit scheinen die noch nie was mitbekommen zu haben.
      Und daß für tausend andere Berufe auch dringend Personal benötigt wird, geht auch nicht in ihre Betonschädel.

    • Es geht nicht nur um die Bezahlung, sondern vor allen Dingen um Rationalisierung und Einsparungen von Personal aus Profitgründen mit der sich daraus ergebenden Folge der Entmenschlichung in der Pflege!
      Ich habe seinerzeit frisch examinierte Krankenschwestern, die ich als brauchbare Schülerinnen von Station in Erinnerung hatte, als Benzinverkäuferinnen an der Tankstelle wiedergetroffen, weil sie trotz des vorgeblichen Bedarfes keine Anstellung bekommen haben!!! 😮😨😭

  11. Es wird den „ausländischen Fachkräften“ halt keiner gesagt haben dass sie die unreinen Christen bei der Pflege auch noch berühren sollen – und überhaupt warum eigentlich arbeiten? Lebt sich doch so auch ganz gut in Germoney..

    • 2017 hat eine muslimische Pflegehelferin geklagt, weil sie „Männer“ waschen sollte, da hat sie den Prozess noch verloren, einen Artikel dazu findet man bei der welt mit dem Titel „Frau wäscht keine Männer – Gericht bestätigt Kündigung“.

      Aber in unserem toleranzbesoffenen Deutschland wird sich das bald sicher ändern und jede Muslima, die irgendwie eine Ausbildung geschafft hat, wird klagen oder ganz schnell heiraten und jede Menge Kinder bekommen.

  12. Ein Muslim darf eine (nicht muslimische Frau) überhaupt nicht berühren. Wie soll das gehen in der Pflege? Das kann nicht funktionieren, wer was anderes behauptet, lügt. Und wer behauptet was anderes?

    • Solche kulturellen und religiösen Unterschiede werden seitens der verlogenen Regierung einfach totgeschwiegen. Da wird uns erzählt, wie wichtig die „Goldstücke“ sind

  13. Bei Muslimen traut man sich nicht nach der Echtheit der Ausbildungszeugnisse zu fragen, Menschen die wirklich ausgebildet sind (auch aus Europa) müssen oft nochmals Prüfungen ablegen. Verkehrte Welt.

  14. Der vorausgehende Kommentar von Cantig ist sehr interessant. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß gläubigen islamischen Männern der pflegerische Kontakt mit fremden Frauen erlaubt sein soll, geschweige denn mit ungläubigen Frauen, daß gilt sicher umso mehr für islamische Pflegerinnen und ihrem Kontakt zu ungläubigen und fremden Männern, das wäre wohl in jeder Beziehung Haram. Die islamisch orientierten Einwanderer werden wenn überhaupt ihre eigenen Pflegeheime betreiben. Mir ist auch nicht bekannt, daß es in Albanien zehntausende von Altenpflegern gibt, ich habe noch nie davon gehört. Jemand sollte den Jens Spahn darüber aufklären, damit er sich nicht immer weiter in Illusionen verrennt.

    Die Familienstrukturen der Deutschen lösen sich mehr und mehr auf. Viele haben auch gar keine Kinder und möchten auch nicht von ihrer Ex gepflegt werden. Ich hoffe für mich selbst und für andere, nicht in jene verzweifelte Lage zu geraten, im Alter als Pflegefall Menschen ausgeliefert zu sein, die ohne Empathie auf mich und meine Kultur herabblicken. Dann möchte ich lieber zu Soylent Grün verarbeitet werden. Oder meinen Körper an einem schönen einsamen Ort ablegen, wie es die alten Indianer taten.

  15. Leider werden in diesem Bericht wieder die Begriffe „Flüchtlinge“ und „Ausländer“ durcheinandergemischt. So verwischt stellt man aber keine Fakten dar.

  16. Kann es sein das die alten keine Zeit haben sich pflegen zu lassen, da sie mit Flaschen sammeln beschäftigt sind?

  17. an SB: 10 Daumen hoch für diesen Artikel!
    Sehe das ebenso und kann es einfach nicht ertragen von solch Dumpfbacken regiert zu werden.
    Die wollen es nicht erkennen oder erkennen es wirklich nicht – in beiden Fällen hilft nur die Abwahl!
    Schon im Mai 2019 – haltet euch bereit und geht hin! …hoffentlich wird es für die AltParteien vernichtend, denn sie machen einfach immer weiter.
    Die arbeitslosen Asylanten des Pflegebereichs darf es nicht geben, sonst sofort wieder nach Hause. Recht verwirkt!

    • Für die Altparteien vernichtend?
      Von mir aus mehr als gerne!!
      Aber vor allen Dingen jetzt, wo das BVG noch schnell und rechtzeitig die Wahl von gesetzlich betreuten Personen zugelassen hat, sehe ich da schwarz!
      Es hat ja i.d.R. einen Grund, weshalb diese Leute unter Betreuung stehen – also werden die Wahlzettelchen schön von den Betreuern, die i.d.R. ja nicht gerade patriotisch gesinnt sind, ausgefüllt werden.
      Da bin ich aber wirklich auf den Ausgang der nächsten Wahlen gespannt.
      Und vor allen Dingen bin ich gespannt darauf, was die demnächst noch alles wählen lassen. Vielleicht noch Touristen auf der Durchreise? Weiß man´s???😮😵😕

  18. Ich arbeite in der Ambulanten Pflege, man hat nun einen Asylanten aus Syrien zum Praktikum eingestellt, der später dann die Ausbildung zum Altenpfleger machen will !! Der Syrer wurde auf einer Tour mitgenommen, um ihm die ambulante Pflege nahe zubringen. Der Mann ist Ende 30 und war in Syrien beim Militär, er ist gross ,kräftig, sehr dunkel, Kampfsportler. Die meisten der Patienten, die in ihren Privatwohnungen aufgesucht werden, sind vor Angst erstarrt bei seinem Anblick, ebenso die Kollegin, die ihn den ganzen Tag im Auto mitnehmen musste. Ein Ex Militär aus Syrien , Moslem, ich nehme an, der hat nicht mit Teddybärchen geworfen, will also nun unseren Omis die Windeln wechseln usw. Ich bin sprachlos und frage mich, ob dieser Arbeitgeber inclusive der Regierung noch alle Tassen im Schrank haben. Der Typ kann alles sein, incl Ex IS….ich bin total entsetzt.

    • Ist immer wieder dasselbe: Immer diese Gutmenschen in den Verwaltungen!!!
      Das hatten wir schon in den frühen 90er Jahren, als im Krankenhaus massenhaft Spätaussiedlerinnen eingestellt wurden, die möglicherweise/angeblich Krankenpflege in irgendwelchen Schulen gelernt hatten, aber meistens noch nie ein Krankenhaus von innen gesehen hatten. Die bekamen auch schnellstens die Anerkennung als examinierte Krankenschwester und das entsprechende Gehalt. Bis dahin zahlte das Arbeitsamt kräftig mit, was mit Sicherheit für die Einstellungen nicht unwesentlich war.
      Unser damaliger Pflegedienstleiter hat mir Jahre später, als er berentet und selber schon schwer erkrankt war gesagt: „Wissen Sie noch, Schwester Soundso, wie schnell wir denen damals die Anerkennung gegeben haben? Das würden wir heute auch nicht mehr so machen!“
      –>Späte Erkenntnis eines Gutmenschen!
      Es gab viele sprachliche und vor allen Dingen auch zum Teil gefährliche medizinische Verständnisprobleme und wir hatten oft doppelte Arbeit, weil wir überall mit aufpassen mussten. Und das war bei unsereins im Preis mit eingeschlossen.
      Aber das haben wir ja nun zum Glück hinter uns!
      Dafür fängt das jetzt mit analphabetischen Moslemmännern, die einem unter normalen Umständen noch nicht einmal die Hand geben wollen, an.
      Ich darf nicht ein paar Jahre weiter denken. Das macht mir Angst! 😨

    • Ja, das war alles schwierig, aber was jetzt geschieht macht wirklich Angst, denn man kann den Typen überhaupt nicht vertrauen.

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