Schulleiter der „Antifa-Schule“ bestätigt Auftrittsverbot von AfD-Abgeordneten

Bodentruppen der Antifa demonstrieren Solidarität mit Ida-Ehre-Schule (Bild: Sceenshot)
Bodentruppen der Antifa demonstrieren Solidarität mit Ida-Ehre-Schule (Bild: Sceenshot)

Hamburg – Der Schulleiter der Ida-Ehre-Schule bestätigt Auftrittsverbot von AfD-Abgeordneten. Die Schule – die wegen Antifa-Umtrieben in die Schlagzeilen geraten war – verzichtet auf jegliche Diskussionsveranstaltung mit Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft, nur damit ja kein AfD-Abgeordneter eingeladen werden muss. 

Der Schulleiter der Hamburger Ida-Ehre-Schule, Kevin Amberg, räumte in zwei Interviews mit der Zeit und dem Hamburger Abendblatt ein, dass seine Schule per Beschlusslage Abgeordnete der AfD an der Teilnahme von politischen Schulveranstaltungen ausschließen werde. Die Schule verzichte sogar gänzlich auf Diskussionen mit Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft, teilte der Schulleiter selbstherrlich ebenso auf der Schulhomepage mit. Denn sonst müsse man auch Abgeordnete der AfD einladen. Amberg will dadurch sicherstellen, dass die Schule „Parteivertretern, die sich wie auch immer geartet populistisch äußern“, „keine Bühne“ geboten werde, so der politisch klar zu verortende Beamte im Schuldienst.

Wenig Befindlichkeiten zeigte die Schule indes dem linksextremistischen Populismus gegenüber. Die Schulaufsicht musste in den Märzferien Aufkleber der vom als „linksextremistisch“ eingestuften und beobachteten Gruppe „Antifa Altona Ost“ und Graffiti in der Schule entfernen lassen. Der Hinweis, dass an der Ida-Ehre-Schule die Antifa ungestört ihr Unwesen treiben kann, deckt die AfD über ihr Schulportal auf. Die Schule deutete sodann die Antifa-Umtriebe als „Projektarbeit“ um. Lehrkräfte, Eltern sowie Antifagruppen solidarisierten sich zudem medienwirksam mit der staatlichen Gesamtschule.

Als rechtlich und demokratiepädagogisch höchst problematisch bezeichnet es der Vorsitzende und schulpolitische Sprecher der AfD-Bürgerschaftsfraktion Dr. Alexander Wolf, dass Lehrer einer Schule ihren rund 1.300 Schülern den Dialog mit Abgeordneten der Bürgerschaft gänzlich und nur deshalb vorenthalten, weil dann auch Abgeordnete der AfD eingeladen werden müssten. Gerade Formate wie „Dialog P“ hätten sich an den Hamburger Schulen bewährt, weil sie Schülern die Möglichkeit bieten, in einem didaktischen Rahmen zu vorbereiteten Themen mit Bürgerschaftsabgeordneten ins Gespräch zu kommen, so Wolf.

„Dass ausgerechnet eine Schule, die in ihrem Leitbild in besonderem Maße die „Demokratieerziehung“ hervorhebt, den Diskurs mit Repräsentanten einer mit mehr als 214.833 Landeslistenstimmen in die Bürgerschaft gewählten Partei untersagt, ist anmaßend und undemokratisch. Durch diese Entscheidung verlieren letztlich alle Schüler der Schule, weil ihnen der Austausch mit Politikern aller Parteien verwehrt bleibt. Das Ganze wirft ein bezeichnendes Licht auf die gesamte Aktion „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, so die Feststellung der AfD-Hamburg. (SB)

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30 Kommentare

  1. Linke Demokratie ist eben genau die Art von „Demokratie“, welche der Sozialismus vorlebt und aus der DDR bekannt war! Man versteht darunter die uneingeschränke Meinungshoheit, das Verbieten der Wahrheit und ignorieren der Realtät. Nur die Partei gibt EINE MEINUNG vor, die für ALLE zu gelten hat.
    Zu lange getragene Rote Socken haben einen ganz besonderen Gestank, der weit über Hamburg hinaus geht, da hilf auch keine grüner „Duft“ mehr, der nach Jauche stinkt.

  2. Dann soll bitte der Schulleiter 12,6% von seinem Gehalt verweigern, schließlich zahlen 6 Millionen AFD Wähler sein Gehalt mit.

  3. Ich nehme mal an, an dieser Schule wird das „Fridays4Future“-Soll mit 120% deutlich übererfüllt.

  4. Während meiner Schulzeit, verstand man unter Demokratie
    und Pluralismus noch den Wettbewerb verschiedener Meinungen.

  5. Dieses antidemokratische Verhalten sollte für die Schulleitung Konsequenzen haben.

    Wer hier Herrn Ties (SPD / Schulsenator Hamburg /Bundesratsmitglied) dazu direkt befragen will kann das hier in höflichem Ton machen:

    [email protected]

  6. Scheint der Schulleiter und seine Belegschaft sind stramme Genossen. An der Schule wird es sicherlich keine dummen Schüler geben, solange sie brav mit jubeln im Staatsbürgerkundeunterricht und so werden alle ihren Abschluss erhalten. Da alle die notwendigen Reife zum studieren haben, werden diese an die Bezirksparteischule delegiert, früher Uni genannt, um dann irgendwas mit Umwelt und Sozialwesen zu studieren, nebst Schulungen der Antifa.

  7. Wovor hat denn dieser „Schulleiter“ so grosse Angst?
    Vor den Argumenten der AfD? Dass diese tatsaechlich den einen oder anderen Schueler nachdenklich werden lassen?
    OFFENSICHTLICH…

    Denn, wuerden die Argumente der AfD unzutreffend sein, koennte man diese ja widerlegen…
    Wie gesagt… „koennte“…. KANN man aber offensichtlich nicht…

    • Auch die besten Argumente werden diese versaute Brut nicht überzeugen, wenn sie von der AFD kommen. Schauen Sie sich bitte Herrn Beckkamp von der AFD an, der versucht, mit wirklich ruhigem Auftreten mit Antifanten in Köln-Kalk ins Gespräch zu kommen. Das funktioniert nicht.

  8. Antifa ist geförderte Kriminalität. Arbeitsscheue Schänder der Demokratie leben auf Kosten anständiger Menschen.

  9. „„Dass ausgerechnet eine Schule, die in ihrem Leitbild in besonderem Maße die „Demokratieerziehung““

    Diese Schule macht keine Demokratieerziehung, sondern Demokratiehinterziehung.
    Die Schüler werden gute und brave Systemsoldaten abegeben.

  10. Auf solchen, von Antifaliebenden Leitungen geführten Schulen, sollte niemand mehr seine Kinder schicken!!!

    • Wohin sollen sie den noch geschickt werden? Da herrscht der rote und grüne Mobb. Auf den meisten Schulen die moslemischen Clan-Kinder, die unseren Kinder den Garaus machen. Die einzige Form, die es gibt, ist eine Privatschule. Sie kostet viel Geld. Darum gehen bereits viele Kinder unserer ausgeflippten Politiker dort hin, denn Mama und Papa haben Dank der guten Diäten genug Geld, ihren Kindern diesen Wahnsinn zu ersparen.

    • Es ist wahr, aber vielleicht helfen ja andere Privatschulen im Ausland ja den Kindern eine vortreffliche Ausbildung zu bekommen. So ist z.B. hier ein privates Internat, das pro Monat unter 200,– € Schulgeld nimmt (inkl. Unterkunft und Verpflegung, wobei von Freitagmittag bis Sonntagabend die Kinder dort nicht verbleiben können) und die Schule hat einen international guten Ruf und die ersten 6 Jahre sind die Unterrichtsfächer nur in Deutsch. Auch würde bei den Kindern auch der Genderwahnsinn wegfallen. Interesse? Dann melde Dich bei mir unter [email protected]

  11. Der Schulleiter ist offenbar eine sehr linke Socke. Zwei Links zwei Rot (SPD) gestrickt. So erziehen wir unsere Jugend zu wirklichen sozialistischen Demokraten. Dieser Schulleiter hat den Pfad der Neutralität verlassen. Er sperrt einer demokratisch erlaubten, und gewählten Partei den Zutritt in die heiligen Hallen der roten Mafia.

    • …unbegründet verteufelt, sonst hätte man keine Angst, in einer Demokratie, mit ALLEN zu reden…immer mehr Lehrer trauen sich aus der Deckung und je mehr es werden, um so mehr Angst hat man vor den Linksgrünen

  12. nichts gegen ein linkes Denken. Das muss jeder mit sich selbst ausmachen.

    Doch eine Schule, die offiziell demokratifeindlich ist, sollte die Zulassung entsogen werden.

  13. eine Schule voller Nazi oder auch Antifa genannt ,einen AfD Vertreter ablehnen kann ich gut verstehen,den mit AfD redet Nazi nicht.

    • …wer es ablehnt zu reden, hat keine Argumente, sonst könnte man sich denen stellen…vielleicht nochmal informieren, was die Nazis waren, sie waren LINKS und genau das mußte gestern sogar die Welt.de berichten…gestern, am 15.4.2019, einfach mal googeln….

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