Kölner Dom in Visier von IS-Sympathisanten?

Köln – Ein IS-Sympathisant, der sich in Köln wegen versuchtem Totschlag vor Gericht verantworten muss, hat während des Prozesses damit gedroht, den Kölner Dom „kaputt zu machen“. Dies geht aus einer Meldung des Kölner Express hervor. Dass es aber tatsächlich Anschlagspläne gibt, ist eher unwahrscheinlich. Der IS hat seine verheerenden Anschläge nie vorher angekündigt.

Angeklagt ist Mohamed J. (31), der sich als ein Sympathisant der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) präsentiert, vor dem Kölner Landgericht wegen einer Messerattacke auf einen Bekannten. Die Tat  hat ihm eine Anklage wegen „versuchten Totschlags“ eingebracht. Von Reue keine Spur, spuckt der Tunesier große Töne:

„Wenn ich zurückdenke, dann hätte ich ihm lieber die Kehle durchgeschnitten und den Kopf mitgenommen“, hatte er zum Prozessauftakt gesagt und sogar einem Strafverteidiger mit dem Tod bedroht, da er mit der Polizei zusammenarbeite.

„Am Montag dann diese heftige Aussage: ‚Ich wollte die Kölner Kathedrale kaputt machen‘, schreibt die Zeitung weiter. Scheinbar wollte der Messerstecher damit sein Opfer stören. Der Richter nahm es gelassen. „Zum Kölner Dom können Sie sich später äußern.“ Ironisch könnte man bemerken. Ein Anschlag auf den Kölner Dom ist eher unwahrscheinlich. Warum sollen Muslime ihre größte zukünftige Moschee zerstören?

So scheint alles auf eine hysterische Zeitungsmeldung hinauszulaufen. Auf einen Sturm im Wasserglas. Dennoch ist der Mann gefährlich und überzeugter Islamist, der während des Prozesses nicht seine Gebetsmütze abnimmt. „Ich bin IS-Kämpfer und akzeptiere das Scharia-Gesetz“, hatte Mohamed J. geäußert. Darum könnte nach Ansicht der Zeitung nun auch eine Sicherungsverwahrung im Raum stehen. Viel interessanter wäre die Frage, warum duldet man solche Leute in Deutschland? Warum hat die unfähige Justiz nach mehr als fünf Jahren andauernden asymmetrischen Bürgerkrieg mit gewaltigen Geländegewinnen einer gewaltbereiten islamistische Parallelgesellschaft immer noch nichts dazugelernt? (KL)

 

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23 Kommentare

  1. : ‚Ich wollte die Kölner Kathedrale kaputt machen‘,
    Mir stellt sich anhand dieser gescheiterten Gläubigen immer wieder die Frage, wieviel Kultur unsere Rechtsprechung beim Delinquenten voraussetzt! Denn offensichtlich greift sie bei diesen vorkulturellen islamischen Retorten und Erzeugnissen in keiner Weise!

    Mit einer Person wie dem Massenmörder Hamann (1920) kommen wir klar, denn sein Handeln ist Perversion und Einzelfall. Was aber, wenn Erzeugnisse sogen. #Kulturen in Masse abartiges Verhalten als Regelfall an den Tag legen?
    Genausowenig wie unser Rechtssystem sich eignet, die Ordnung im Primatenkäfig des Zoos zu garantieren, eignet es sich für Islam-Retorten und ihren immanenten Hass und Wahn!

  2. Die größte Sorge bei einem Anschlag auf den Dom, wäre wohl Woelki`s Flüchtlingsboot, dass zum Altar für außen angewendete Feste fungiert.

  3. Ich hoffe man ist besser vorbereitet als die Pariser bei einem solchen Fall! Zumindest sollten sie spätestens jetzt diesbezüglich hellwach sein und wenn noch keine Maßnahmen ergriffen wurden diese ergreifen. Genauso wichtig wäre es für den Fall der Fälle mit der Feuerwehr einen Plan eine Strategie zu erarbeiten. Übungen abzuhalten. Liebe kölner begreift bitte schnell mit euer geliebten Strategie: er kütt wie et kütt ( es kommt wie es kommt) kommt man hier nicht weiter!

  4. Ein feuchter Traum von Frau Reker. Dann ist endlich Platz für eine grosse Moschee. Und dumm wie die Kölner sind würden die auch noch jubeln.

  5. ich hoffe, dass der IS das versuxcht (und natürlich sofort entdeckt und verhimdert wird).
    Dann begreifen wieder ein paar Gutmenschen die geistige Behinderung dieser Migranten.

  6. Guter Artikel, genau die selben Fragen stelle ich mir auch. Ich komme dabei immer zu dem einzigen logischen Schluss. Es muss so gewollt sein.

  7. Kein normales Volk dieser Erde würde solchen Menschenmüll auf ihrem Territorium dulden!
    Schafe, die Wölfe an sich ranlassen, werden gerissen. Wenn also bei uns von den Verantwortlichen nichts GRUNDLEGENDES gegen diese Terroristen unternommen wird (Gesetze ändern, damit man die ausknipsen oder rausschmeissen kann), dann heisst das im Klartext: DIE WOLLEN,DASS UNSERE VÖLKER VERNICHTET WERDEN!!!

    • Selbst in Notwehrsituationen ist den Deutschen gnadenhalber eine Verteidigung mit einem Schlüssel, einem Ast, einer Handtasche oder einem Regenschirm gestattet. Aber auch nur wenn der Angreifer überlegen und bewaffnet ist. Alles andere (inkl. Pfefferspray) ist auch in solchen Situationen verboten. Ansonsten wird das deutsche Opfer zum Täter gemacht, und vor Gericht angeklagt, sofern er überlebt hat. Wenn´s dumm läuft, muss er dem Angreifer sogar noch Schmerzensgeld zahlen. Jetzt kann man sich fragen, wer solch eine bescheuerte Rechtslage geschaffen hat, und warum?

    • Was nutzen neue Gesetze wenn man sie nicht anwendet — das ist doch Augenwischerei . Ich sage es mal knallhart : KEINE Regierung der BRD unter Führung der Alt-Parteien wird es je wagen sich dem Islam entgegen zustellen — KEINE EINZIGE eher KONVERTIEREN die alle geschlossen !!

    • Es gibt bestehende Gesetze – sie müßten nur zur Anwendung kommen . Und richtig – es ist eben nicht gewollt !

    • …und zwar, weil sie in dem krankhaften Wahn leben, daß die historisch gewachsenen Völker Europas auf irgendeine Weise das Böse an sich seien; ihre Vernichtung garantiert das Multikulti – Paradies. Die globalistische NWO kann keine Völker mit eigener Kultur und Geschichte gebrauchen, sie will eine ahistorische und kulturlose Masse. Der Islam ist die Abrißbirne, um dieses Ziel zu erreichen.

  8. „Warum hat die unfähige Justiz nach mehr als fünf Jahren andauernden
    asymmetrischen Bürgerkrieg mit gewaltigen Geländegewinnen einer
    gewaltbereiten islamistische Parallelgesellschaft immer noch nichts
    dazugelernt?“

    Eine überflüssige Frage – die Justiz macht doch gemeinsame Sache mit den Islamisierern – auf Muttis Anordnung!

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