Andrea Nahles hat wohl den Schuss noch nicht gehört

Foto: Andrea Nahles (über dts Nachrichtenagentur)

Zielstrebig treibt die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles ihre Partei in den Abgrund. Aber so wie das nun mal bei Asozialisten ist, wenn die ganz oben hocken und die Realität nicht mehr mitkriegen, kleben sie am Stuhl fest und sind völlig von sich selbst überzeugt:

SPD-Chefin Andrea Nahles zieht nach einem Jahr an der Parteispitze trotz unverändert schwacher Umfragewerte eine positive Zwischenbilanz. „Vor einem Jahr war die SPD eine tief verunsicherte Partei. Jetzt haben wir eine andere Gemütslage an der Basis“, sagte Nahles den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben).

Mit der Abkehr von Hartz IV, der Grundrente, einem Pflegekonzept und vielem mehr habe die SPD ihr Profil geschärft: „Die Frage, wofür wir eigentlich stehen, ist mit neuem Selbstbewusstsein aufgeladen.“ Nahles sagte, sie habe auf vielen Feldern persönlich die SPD vorangetrieben: „Strukturwandel, Klimakabinett, Industrie-Partnerschaft: das waren wichtige Punkte, für die ich gekämpft habe.“

Das Ziel dieser einst großen Volkspartei, die allerdings mittlerweile eher als Arbeiterverräter-Partei bezeichnet werden kann, ist bescheiden geworden:

Zentrale Mission im Superwahljahr 2019 mit der Europa- und mehreren Landtagswahlen ist für Nahles, wieder an den Grünen vorbeizuziehen.

Die Ökopartei liegt in aktuellen Umfragen zwischen 18 und 20 Prozent, die SPD zwischen 15 und 17 Prozent. „Jetzt geht es darum, dass die SPD sich wieder klar und deutlich vor die Grünen auf Platz 2 schiebt. Mit Platz 3 werde ich mich nie zufrieden geben. Ziel ist, wieder ganz vorne zu sein.“ Nahles war am 22. April vergangenen Jahres bei einem Parteitag in Wiesbaden als erste Frau in der SPD-Geschichte zur Vorsitzenden gewählt worden. Bereits seit Herbst 2017 ist sie auch Chefin der Bundestagsfraktion.

Ihr Führungsanspruch wird in den eigenen Reihen immer wieder infrage gestellt. Nahles reagierte darauf mit einer Kampfansage. Die SPD und sie selbst würden „sehr hart“ beurteilt. Sie wolle ihren Kurs durchziehen: „Ich habe Steherqualitäten.“ Auf einem Parteitag vom 5. bis 7. Dezember in Berlin wird die SPD-Spitze neu gewählt.

Ob Nahles bis dahin noch SPD-Chefin sein wird, ist fraglich. Spätestens nach der Europawahl, die ein Desaster für die SPD sein wird, sollte auch an ihrem Stuhl gesägt werden. (Quelle: dts)

Loading...

42 Kommentare

  1. SchariaPartei und programmatische Leerstellen-Partei. Sie ist abschmiert. Wer zu Migration. Islamisierung und großem Austausch rein gar nichts Relevantes mehr vorzubringen hat, der muss in den Orkus, der darf den Ausgang zum Müllschlucker keinesfalls mehr verpassen…

  2. Hauptsache die Gemütslage passt. Die Faktenlage sieht nämlich nicht so rosig aus. Frauen leben eben lieber nach Gemüt. Da müssen die Fakt halt zurückstecken.

  3. SPD, ehemalige Partei der Arbeiter und der kleinen Leute, jetzt Partei der feministischen Alleinerziehenden in den Grosstädten und der noch nicht so lange hier Lebenden. Es ist traurig.

  4. Die Arbeitsgruppe Wenk steht kurz vor Berlin und wird den entscheiden Befreiungsschlag mit neuen und frischen Themen in kürze durchführen.

  5. So ist das mit den Sozialisten, sie kleben an ihren Stühlen wie Pattex. Dieses Phänomen war überall zu sehen; Beispiel Kuba und der gesamte ehemalige Ostblock, einschließlich DDR. Und alle sind Sie gescheitert!

    • Sowas geht ein paar Jahrzehnte gut und dann bricht alles zusammen, was die Beispiele Ende der 90er Jahre gezeigt haben.

    • Wenn die Leistungserbringer keine Nachkommen mehr haben, werden die aussterben. Ergo werden auch die Schmarotzer nichts mehr zum schmarotzen haben. Das ist dann doch wieder beruhigend.

  6. Für jeden, der die Sozen für abgehobene Arbeiterverräter hält und sie am liebesten in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden sehen würde, ist Nagles als Parteivorsitzende, am besten noch im Verein mit dem ungelernten dicken kleinen Juso-Schwuli, die allererste Wahl.

  7. Eigentlich hilft es der SPD nicht’s,wenn sie verschwinden würde.Leider ist das bei der CDU (Merkel) aber auch nicht anders.Was nachrückt,.macht die gleiche (Partei)Politik.Der Postenwechsel hilft nur bei den Diäten,die Zielrichtung bleibt erhalten.

  8. „Gestern standen wir noch vor dem Abgrund – heute sind wir einen Schritt weiter!“ Spruch der Sozis aus der DäDeRä.

    • Noch einer: Was passiert, wenn man die SED (heute Linke, Grüne und SPD) in die Sahara bringt? Der Sand wird knapp!

  9. Eine Rosa Rote Brille,würde besser zu ihr passen.Steherqualitäten,wenn ich das schon lese.Die kann zufrieden sein,wenn sie eine Minute beim hüpfen gegen rechts Aushält.Esch püh Dü war schon immer schlecht.keiner wird euch vermissen!

  10. Ich wundere mich nur, dass immer noch 15% der Wähler bereit sind dieser Partei ihre Stimme zu geben.

    • Offen gestanden finde ich es noch viel verwunderlicher, welche „Geistesgrößen“ Linke oder Grüne wählen.

    • Da haben Sie sicher recht. Die nicht integrierten Ausländer mit deutschem Pass wählen diese Scharia-Partei SPD. Es ist, wie Sie schon sagten, aber von den Antisozialdemokraten äußerst kurzsichtig, denn über kurz oder lang machen die Mohamedaner ihre eigene Schariapartei auf, wie schon in Holland geschehen.

  11. Das schlimme daran ist das ANahles durch ihren Größenwahn die pädophile und verbotsgeilen Grünen zu immer mehr pädophilen Wählern verhilft.

  12. Wenn die Altparteien nicht geschlossen versuchen würden die AfD als Rechtsextreme klein zu reden würde die Rangfolge aufsteigend so aussehen: Linke, SPD, Grüne, Union und dann AfD !
    Ohne die ganze Anti AfD Propaganda und vermutlich auch Wahlmanipulationen wären die Blauen die Gewinner.
    An den Grünen vorbei ziehen ? Die SPD hat doch selbst dafür gesorgt, das grüne Politik hoffähig wurde indem sie sie Kopiert hat. Und wer wählt eine Kopie wenn man das Original haben kann ?

  13. Den besten Beweis, daß sich bei der SPD nichts mehr ändert, erhält man, wenn man der Nahles beim blöken zuhört:
    „Strukturwandel, Klimakabinett, Industrie-Partnerschaft“. Alles hohle Phrasen, dumme Schlagwörter und nichts anderes.

  14. Schneller wär es gewesen wenn Stegner als Vorsitzer gewählt hätten,dann wäre die neue GrünSPD ausgerufen worden um über die 5% Hürde zu bleiben.

  15. Zielstrebig treibt die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles ihre Partei in den Abgrund.

    Ja und? Lasst sie machen …

  16. Sie hat doch recht. Vor einem Jahr, waren die spdler zutiefst verunsichert. Wenn man heute mal einen Sozi trifft sind sie resigniert oder schauen beschämt auf den Boden.

  17. Sie hat Steherqualitäten. Alles was aber einmal steht wird auch wieder schlaff und bei der SPD ist zur Zeit der schlaffe Zustand der Dauerbrenner.

  18. Die Basis wird nur immer kleiner und es bleiben nur die übrig, die sowieso nichts mehr mitkriegen. Die, die noch einigermaßen bei Verstand sind, haben sich davon gemacht.

  19. Alles was Nachlesen aufzählte sind Lug und Betrug der Wähler. Wer diesen Unsinn glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Dabei ist es ganz einfach, man muss sich nur fragen, was hat die SPD bisher gutes geleistet und habe ich von irgendetwas profitiert. Nun Mal ehrlich, was fällt einem gutes ein, beim Stichwort SPD? Warum dauert das solange? Nun gut mir viel auch nichts ein. Betrachtet man sich alles ein bisschen näher, so sind die Wohltaten der Genossen nicht für das PACK, sondern für die, die ständig auf Kosten der Steuerzahler hier ein schönes Leben haben.

    • Das könnte nur mit Sarrazin und Buschkowsky klappen – aber gegen die beiden laufen ja bereits Parteiausschlussverfahren 🙂

    • Ich frage mich ohnehin die ganze Zeit, warum sie das überhaupt antun und nicht schon längst ausgetreten sind.

    • Eher unwahrscheinlich. Nur noch ein gewisser Restrespekt vor seinem hohen Alter bewahrte Schmidt vor dem Parteiausschluss. Auch von Brandt´s Aussagen zur damaligen Zuwanderung (Mehr als 1 Million verkraften wir nicht) hat man sich schon längst distanziert.

    • Wahrscheinlich hofften auch viele Sozis, das Schmidt sich biologisch entsorgt. Letztendlich hat die Erinnerung an Schmidt als Kanzler bzw. sein hohes Ansehen in der Bevölkerung bis zuletzt der SPD noch mehr genutzt als geschadet.

Kommentare sind deaktiviert.