Stockholmsyndrom? Wenn der Tagesspiegel über muslimische Sklavenhalter schreibt

Eurabien (Bild: AfD/Screenshot)
Eurabien (Bild: AfD/Screenshot)

Berlin – Ein Wahlplakat der AfD, dass die traditionell verankerte islamische Frauenverachtung – Stichwort Sklavenmärkte, Harems-Sklavinnen, Frauenraub, Verkauf armenischer Frauen während des Völkermordes von 1915/17 – mit der durch Ehrenmorde und Gruppenvergewaltigungen spürbaren modernen islamischen Frauenverachtung verbindet, hat den Argwohn eines Redakteurs des Tagesspiegels erregt und zu geistigen Höhenflügen veranlasst. Seine Amokfahrt durch 1400 Jahre muslimische Sklaverei – die natürlich mit keinem Wort erwähnt wird – sowie Kunstgeschichte und Hetze gegen Islamkritiker ist bemerkenswert, und wohl auf mangelnde Bildung zurückzuführen oder auf unverhohlen gezeigte Sympathie mit dem Aggressor.

Alexander Fröhlich ist Redakteur in der Redaktion Berlin-Brandenburg. Er hat laut Impressum Politikwissenschaft an der Universität Potsdam studiert, war bis Ende 2017 stellvertretender Chefredakteur bei der Tagesspiegel-Schwesterzeitung „Potsdamer Neueste Nachrichten“ und dort auch landespolitischer Korrespondent mit den Schwerpunkten Innere Sicherheit, Justiz, Extremismus und Umwelt-/Klimaschutz. Wenn solche Leute sich als Feuilletonredakteure und Kunstkenner versuchen ist schlimmes zu befürchten. Noch schlimmer wird es, wenn sie das Thema Kunst mit Politik vermischen oder aus Überzeugung den ursprünglichen Sachverhalt das Thema „islamische Männergewalt“ dadurch konterkarieren in dem sie sich ganz auf die Seite der Aggressoren schlagen.

Mehr noch, er vergleicht die Benutzung des Motives als Wahlplakates sogar mit dem Attentat des Massenmörders Breivik. Die AfD hat ihr Plakat mit dem Slogan versehen „Aus der Geschichte Europas lernen“.  „Nur was meint die Partei damit?“ fragt Fröhlich perfide. „Welche Schlüsse soll der Betrachter der Wahlplakate ziehen? Braucht Europa neue Breiviks?“. Nein hier wird nur eine 1400 Jahre andauernde Sklavenhaltermentalität thematisiert, die blinden Eliten immer noch schizoid verdrängen. „Der amerikanische Historiker Robert C. Davis veröffentlichte 2004 eine Untersuchung über die Versklavung durch Muslime im Mittelmeerraum – aber auch darüber hinaus bis nach England und Island –, wo zwischen 1530 und 1780 1,25 Mio Christen den Piraten des Maghreb zum Beispiel aus Algier, Tunis und Tripolis in die Hände gefallen sein sollen. In Algier fand die Piraterie erst mit der Eroberung durch Frankreich 1830 ein Ende.“ (WIKIPEDIA)

Doch auch die überall praktizierte Scharia ist de Fakt eine Weiterführung von Sklaverei. Ein Beispiel dafür bietet die in vielen muslimischen Familien übliche Zwangsverheiratung. Da wechselt eine Frau gegen Zahlung eines Brautgeldes in eine andere Familie. Allein in Berlin wurde 2018 diese Art fortgesetzter Sklaverei 500 Mal praktiziert. So schreibt der Sender rbb: „In Berlin sind im vergangenen Jahr mehr als 500 Fälle von Zwangsverheiratungen registriert worden – teils geplant, teils schon vollzogen. Das hat eine Umfrage ergeben. Meist werden die Ehen im Ausland geschlossen, Betroffene wurden sogar unter Gewalt dorthin gebracht.“ Da, wie die taz schreibt, nur die „Mutigsten zur Polizei gehen“, dürfte die Dunkelziffer wohl alle Dimensionen sprengen.

Da fragt man sich, ob Alexander Fröhlich angesichts solcher Zahlen nicht klammheimlich von einem voyeuristischen Schauer erfasst wird und er deshalb so vehement gegen Islamkritiker hetzen muss und ihnen sogar die geistige Verbindung zu Massenmörder unterstellt. Haben es die bärtigen Männer, die eine nackte gefangene Frau – vermutlich eine geraubte Griechin oder Spanierin – wie in Stück Vieh begutachten, Alexander Fröhlich angetan? Fast schwärmerisch breitet er seine Kunstkenntnisse über den morbiden Jean-Léon Gérôme (1824-1904) aus, einen Vertreter des sogenannten „Orientalismus“.  Eine Kunstrichtung, die ein wenig Ähnlichkeiten mit dem heutigen Kulturrelativismus hat. Wie heutige Eliten, so sahen viele Künstler im Orient ein Märchen aus 1001 Nacht und sahen bewusst über die Schattenseiten wie Scharia und Frauenverachtung hinweg. Dann lässt Fröhlich noch einen Experten zu Wort kommen:

„Eine junge Frau wurde von einem Sklavenhändler ausgezogen und einer Gruppe voll gekleideter Männer zur Untersuchung vorgelegt. Ein potenzieller Käufer prüft ihre Zähne. Diese beunruhigende Szene spielt auf einem Hofmarkt, der auf den Nahen Osten hinweisen soll.“

Mit solchen Schlenkern hat Fröhlich dann erfolgreich vom eigentlichen Thema – Scharia-Praxis, Zwangsehen, Frauenverachtung, Gruppenvergewaltigungen usw. abgelenkt. Laut einem Bericht der IGFM werden auch heute noch Tausende Koptinnen in Ägypten entführt und mit Muslimen zwangsverheiratet. Das Bild ist also aktueller denn je, und nur abgebrühte Zyniker, können zwischen dem Schicksal von tausenden von Frauen und dem Massenmörder Breivik Parallelen herstellen und mit der Headline „Die nackte Frau und die bösen Turban-Träger“ unzählige Opfer verhöhnen. Erschrocken muss man sich fragen, wo hört Journalismus auf und wo fängt Pathologie an?

Doch irgendwann passiert uns allen das, was vor zehn Jahren ein koptischer Exilchrist, dessen Tochter von einem Muslim entführt und zwangsverheiratet wurde, einem Islamkritiker sagte: „Bald werdet auch ihr gef……. werden“. Recht hat er behalten. (KL)

 

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24 Kommentare

  1. Man muss auch wissen, dass in Schwarzafrika selbst der Handel mit wohl überzähligen „Kindern“ untereinander seit Alters her überaus gebräuchlich war – und in den Abnehmern aus arabischen Ländern eine Erweiterung fand.

  2. Wenn dieser Claquer nicht weiß, oder besser nicht wissen will, was die Af D mit diesem Wahlplakat sagen will, den zeigt es nur an seinen verunglimpfen Äußerunges wessen Geistes Kind dieser Lügenschreiber ist!!!

  3. Bis heute ist im muslimischen Raum Sklaverei oder moderene Sklaverei Normalität.
    Es gibt dazu genug Berichte, auch von der „normalen“ Presse zur Sklaverei im Libanon, den Hausangestellten in Saudi Arabien. Sklaverei ist noch im Sudan normal und wenn man sich die Berichterstattung zu dem Emir aus Dubai ansieht vor über 10 Jahren, dann ist Sklaverei noch brandaktuell.

    Im Übrigen ist Verheiratung von Minderjährigen auch Sklaverei und Prostitution in Einem.

  4. Für diese Leute sind Frauen Nutztiere. Keine Menschen. Wie ja auch die sog. „Ungläubigen“. Was man Frauen antut, ist für die deshalb keine Menschenrechtsverletzung, allenfalls Tierquälerei. Aber ach, Tiere sind halt auch da zum Nutzen des einzig von „Allah auserkorenen Menschen“, des muslimischen Allahu-Akbar-Mannes. Und jetzt entern diese geisteskranken Tyrannen Europa. Und die Linken verkriechen sich hinter Greta, der Klimaretterin; dem umgedrehten Papst; und vielen unnützen Floskeln. Ausserdem kämpfen sie gegen „Räächchts“, was immer das heisst, bekämpfen Windmühlen wie Don Quijote und bauen dafür welche für den Klimaschutz. Die ganze Welt ist total Plemplem geworden.

  5. Leute, die zerfressen vor Hass sind, sind nicht mehr klar im Kopf.
    Zorn, Wut, Hass trüben das nüchterne Denkvermögen ganz erheblich. Das zeigt sich hier ganz deutlich, wie in so vielen ähnlich gearteten Fällen.

  6. Na ja, heute muss man Frauen im Islam nicht erst nackt vorführen, damit jeder weiß, dass sie auf dem Markt sind.

    Manchmal genügt auch ein Kopftuch.

    Ab 9 Jahren.

  7. Völlig hanebüchen. Diese relotius jünger schreiben sinnentleerten Unsinn – kann man sich eigentlich sparen diesen geistigen dünnpfiff mit Fakten zu widerlegen.

  8. Unter einem anderen Artikel veröffentlichte ein Leser vor einigen Tagen folgenden Link zu einer bulgarischen Zeitung, in der genau diese hier angesprochene gewalttätige muslimische Sklavenhaltertradition mittels zahlreicher historischer Gemälde und Radierungen thematisiert wurde:

    Klick

  9. Dieser „journalist“ ist so offensichtlich ein Sympatisant des Islam und seiner kulturellen Bereicherungen, das er alle anders Denkenden in Grund und Boden schreiben muss.
    Worauf wartet dieser Mann ? Das er sich endlich auf dem Markt wieder legal ein paar Sklavinnen kaufen darf ?
    Legitimiert er deshalb indirekt das, was sich Jahrundertelang auf den Sklavenmärkten des Mittelmeerraumes abgespielt hat ? Denn seine Verharmlosungen sind nichts anderes als eine Zustimmung dieser Verhältnisse.
    Das der Islam eine Menschenverachtende Ideologie ist wird selbst ansatzweise von Fröhlich unterschlagen.

    • Was der denkt ist irrelevant. Er weiß, was er schreiben muss, um Karrierepunkte beim Chef zu machen, der wiederum seine Blattlinie halten muss um Staatskohle abzugreifen. Das Merkelsystem funktioniert – wie bisher jedes Diktatursystem in Deutschland – mit der tiefgreifenden Perfektion eines Uhrwerkes bis zum kleinsten Schräubchen. Da weiß jeder, was er liefern muss, wenn er weiterkommen will.

    • Viele von diesen Claqueren denkender auch was sie da schreiben.Die Redaktionsstuben sind schon massenhaft von solchen Typen durchsetzt. Die paarübergeblieben müssen sich anpassen, sonst verlieren sie ihren Job.

    • Darauf muss Herr Fröhlich eigentlich nicht warten.

      Selbst in moderaten islamischen Ländern wie Marokko schlafen in manchen Haushalten noch minderjährige Madchen, die als Haushaltshilfe gehalten werden, auf Strohmatten auf dem blanken Küchenfussboden.

      Hier hat sicher auch der Papst bei seinem Besuch dezent zur Seite geschaut…

      Islam ist das Ende jeder menschlichen Zivilisation.

  10. nun… es gibt viele, die in der Schule beim Thema Sklaverei gefehlt haben.

    Sklaven wurden zu 95 % von den Arabern verkauft. Und wo hatten sie die her?

    1. Selbst „gejagt“
    2. oder von den Häuplingen der Stämme gekauft. Meist eigene Stammesangehörige, oder von anderen Stämmen geraubt.
    Abnehmer waren besonders die Südstaaten der USA für ihre Baumwollfelder. Aber auch die Briten brauchten jede menge davon. Natürlich hatten wir deutsche auch Bedarf an kostenlosen Arbeitskräften. Doch gegen GB, USA, F, ….extrem wenige.
    Nebenbei: das ist das Ziel der BRD mit ihren Bürgern.

  11. Das linke, männliche Milieu sieht mit der Hegemonie des
    Islam insgeheim goldene Zeiten kommen, vorbei die Zeit
    zermürbender Diskussionen mit der Partnerin über Abspülen,
    Müllentsorgung und Sexualpraktiken. Die mühsam verdrängten
    Phantasien von Mamis Liebling scheinen bald ein Ende zu haben.

  12. Keine Ahnung, ob es nur mir so geht, aber ich finde man spürt aus jedem Wort, wie der Redakteur keifft und versucht Dinge krampfhaft zusammen zu bringen, die einfach nicht zusammenpassen.

    • Das ist das Problem, wenn Mietmäuler Pflichtttexte absondern müssen und nicht frei schreiben dürfen; Thema und Wording sind vorgegeben, das Ergebnis kann nur Mittelmaß sein.
      Wirklich gute Texte können nur entstehen, wenn freie Gedanken frei geäußert werden dürfen. Deshalb sind die besten Journalisten inzwischen aus der Systempresse ausgeflockt und schreiben in Blogs…

    • Man will der momentan durch das Land wütenden Säuberungswelle entkommen, selbst bei Stellenabbau in den schrumpfenden Medien eine gute Karriere machen und schreibt deshalb genau das, was man glaubt, dass es in die Linie der Chefredaktion passt. So entstehen Leute wie Relotius oder dieser Schmierfink; mit solchen Leuten waren die Redaktionen der Ostblock-Medien prall gefüllt – die haben den Namen Journalisten nicht verdient, das sind einfach opportunistische schleimschei*ende Auftragsschreiber.

      Wenn ich sehe, dass im Moment ein privater Blogger wie Dansich investigativ der Frage nachgeht, wer überhaupt hinter dem Greta-Hype in Deutschland steht, wo mit falschem Impressum, nicht existenten Personen und Verweigerung von Auskunft gearbeitet wird, während die selbsternannten Qualitätsjournalisten die Aussendungen des Politbüros kopieren und Jubelartikel über Schulschwänzer schreiben, weil Merkel gesagt hat, sie fände das gut, und damit weiß eben jeder Schmierfink in Merkelstan, welche Meinung die offiziell gültige ist und was zu behaupten karrierebeendend wirken kann, dann kann ich die gesamten Systemmedien und ihre Billigschreiberlinge nicht mehr für voll nehmen.

      Wer Journalismus und Investigation erleben will, muss auf private Blogs und Internetauftritte wie Danisch oder Jouwatch ausweichen. Deswegen werden die von den Systemschreibern auch massiv angegriffen.

    • Ideologie gepaart mit Dummheit.
      Wobei ich der festen Überzeugung bin, daß genau solche Schreiberlinge die ersten sind, die sich in einem totalitären System mit voller Hingabe einbringen werden.
      Solchen geistigen Brandstiftern, wie diesen Schreiberling, traue ich auch zu, selbst zur Tat zu schreiten, und unliebsame Andersdenke nicht nur anzuschwärzen, sondern sich um diese auch persönlich zu „kümmern“.
      Einfach nur verachtenswerte Gesellen.

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