Prof. Dr. Jörg Meuthen zerpflückt das Europaprogramm der Grünen

Annalena Baerbock, Deutschland, Berlin, Vorstellung des Antrages des Bundesvorstandes zum Wahlprogramm von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Europawahl mit Annalena Baerbock und Robert Habeck, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Foto: Imago)

Liebe Leser, Sie müssen jetzt ganz stark sein: Heute und an den nächsten beiden Tagen droht Ihnen hier in meiner Kolumne viel intellektuelles Ungemach, denn ich kann Ihnen eines leider nicht ersparen: Den Blick ins Europawahlprogramm unseres inhaltlichen Hauptgegners, und das sind nun einmal die Grünen.

Oft heißt es ja seitens politisch eher weniger interessierter Bürger nach einer Wahl, wenn sie dies oder jenes VOR der Wahl gewusst hätten, dann hätten sie ihre Stimme keinesfalls einer solchen Partei gegeben.

Genau das ist das Problem mit den Grünen: Kaum einer kennt ihre Inhalte, dafür kennen die GEZ-Zuschauer mittlerweile die Gesichter der neuen Parteivorsitzenden Habeck und Baerbock auswendig. Diese Figuren werden medial äußerst wohlwollend hochgejubelt, was alleine schon ihre zahlreichen Talkshow-Einladungen belegen.

Mit diesen beiden Gesichtern werden die „Grünen“ implizit als eine Art Alternative zum eher bürgerlichen Parteienspektrum angepriesen – dabei ist das Gegenteil davon richtig.

Überzeugen Sie sich selbst: Ich habe für Sie heute einige Passagen aus dem Wahlprogramm dieser Deutschlandabschaffer herausgesucht, die ich zu Ihrer Kenntnis bringen möchte.

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Schaffung eines europäischen Einwanderungsrechts basierend auf dem Global Compact for Migration:

„Mit dem Unternehmen-Migrationspakt (Global Compact for Migration) haben die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen ein sehr umfassendes Rahmenwerk für sichere und geordnete Migration erarbeitet. Auf dieser Grundlage soll ein europaisches Einwanderungsrecht mit gemeinsamen Rahmenregelungen dabei helfen, gleiche Standards in Europa für die sichere und legale Einwanderung von Menschen mit verschiedenen Qualifikationsniveaus und deren Familien zu etablieren.“ (Wahlprogramm, S. 91)

Schaffung legaler Migrationswege unter Nutzung des Resettlement-Programm des UNHCR:

„Die EU-Mitgliedstaaten können Geflüchteten Schutz und eine verlässliche Perspektive sowie Planbarkeit für die aufnehmenden Länder bieten. Und es ist allein eine Frage des politischen Willens, die Länder an den EU-Außengrenzen endlich zu entlasten. Dazu wollen wir – neben der Familienzusammenführung und humanitären Visa – großzügige und verlässliche Aufnahmekontingente über das Resettlement-Programm des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) ermöglichen. Die EU-Länder müssen ihren Anteil an dem jährlichen, vom UNHCR ermittelten Resettlement-Bedarf entsprechend ihrer Wirtschaftskraft erfüllen. Das individuelle Asylrecht wird dadurch nicht angetastet.“ (Wahlprogramm, S. 91 f.)

Einstufungen von Staaten als sichere Dritt- bzw. Herkunftsländer gehören grundsätzlich abgelehnt:

„Die Einstufung von Staaten als sichere Dritt- oder Herkunftsländern ist aus unserer Sicht das falsche Instrument. Es beschleunigt zudem keine Verfahren. Wir halten das Prinzip für falsch.“ (Wahlprogramm, S. 94)

https://cms.gruene.de/…/docume…/2019_Europawahl-Programm.pdf
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Sind noch Fragen offen, liebe Leser, was diese „Grünen“ in Sachen Migration wollen? „Einwanderung für alle“ steht mittlerweile unmissverständlich im grünen Wahlprogramm – man muss es nur lesen, auch wenn es manchem Bürger nicht gelingen dürfte, in Anbetracht der wahrlich schwer verdaulichen Kost die Contenance zu bewahren.

Und seien Sie versichert, liebe Leser: Unsere Bürgerpartei der Vernunft will – wie so oft – das exakte Gegenteil dieses grünen Irrsinns: Wir wollen die Festung Europa, um die illegale Einwanderung in die EU – und damit vorrangig nach Deutschland – auf Null zu reduzieren.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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61 Kommentare

  1. Sollte ich auch nur auf die Idee kommen bei den Grünen Khmer ein Kreuz zu machen werde ich vorher meine Hände in die laufende Kreissäge halten. Und da schaffen es die Volks-verdummungsanstalten und die Lügenpresse garantiert nicht mich umzustimmen. Egal mit was und egal mit wem. Pol Pot persönlich könnte mich auch mit Gewalt nicht dazu bringen eine andere Partei als die AfD zu wählen. Egal wieviel Gülle über die AfD noch ausgeleert werden sollte !

  2. Herr Meuthen, danke Ihnen für die explizite Darstellung der grünen Vorstellungen von Deutschlands Zukunft. Nur so, so ist’s zu hoffen, kann der Versuch unternommen werden, klar zu stellen, was die Grünen tatsächlich politisch wollen.
    Das Problem ist, dass Parteiprogramme so gut wie überhaupt nicht gelesen werden. Leider! (Meine Erfahrung bei Diskussionen: viele „wissen“ sehr viel sehr genau, aber auf die Frage, ob sie das Programm der jeweiligen Partei denn einmal gelesen hätten – regelmäßig Schweigen im Walde…gilt insbesondere für die AfD)

  3. Dieser militärisch/industrielle Globalismus ist das tödlichste Geschwür der Menschheit. Politik und „Religion“ sind nur ein Hebel um diesen Globalismus durchzupeitschen. Menschen sind nur Zahlen ihrer Hochrechnungen. Wir schlittern geradewegs in die sozialistische NWO.

  4. Ich habe gehört,dass jeder Grüne mindestens 3 Refudschies adobtiert.
    Das aber im Heimatland der Asylforderer.
    Der Gründung muss dazu die Staatsbürgerschaft des Landes annehmen.
    Ironie aus!
    Ich hasse diese Lugner.Sie predigen õffentlich Wasser und saufen heimlich Wein.Naturlich von uns finanziert!

  5. Gut, daß Herr Meuthen die Grünen klar als Hauptgegner benennt.

    Die Grünen sind die Lenker der Volksabschaffung. Die treibende Kraft. Mit hübschen Hauptdarstellern (Habeck und die andere da), Horrormärchen vom drohenden Weltuntergang und Selbstdarstellung als jesusähnliche Menschenretter, treiben sie die gesamte Altparteienlandschaft vor sich her. Werden die Grünen also als falsche Propheten entlarvt, taumeln auch die Altparteien kopflos vor sich her. Auf der Such nach einem neuen moralischen Gerüst steht die AfD doch schon bereit diese abzuholen, denn:

    Neben den Grünen hat nur die AfD hat ein ähnlich großes gesellschaftsübergreifendes Thema: Schutz, und Erhalt von Volk und Heimat

  6. Die Grünen haben immer noch nicht verstanden, dass das Sozialsystem kein Selbstläufer ist. Die denken wohl das ist den Deutschen Gott gegeben und Steuergelder wie ein Wasserhahn. Es fließt immer.

    Kein Mensch denkt mal nach, dass dies schwer erarbeitetes System unser Eltern und Großeltern ist. Wenn das versagt und wir sind schon dabei, dann haben alle Menschen hier verloren. Dann ist der Karren gegen die Wand gefahren. Erst danach werden sie merken, dass nichts Gott gegeben ist.

    • Das ist wie mit den abzuschaltenden Kohlekraftwerken , erst wenn kein Strom mehr aus der Steckdose kommt, werden sie merken, dass man mit klinisch reiner Luft kein Handy aufladen kann, geschweige denn ein E-Auto.

    • Die werden sagen, das deutsche Volk hat seinen Untergang verdient, wenn kein Strom mehr aus der Steckdose kommt. Sagen sie ja heute schon.

  7. Falls die Altparteien weiterhin die kommenden Wahlen,egal ob EU-,Landtags-,Bundestagswahlen,mit oder ohne Koalitionspartner gewinnen sollten,Frage ich mich,wie diese weiterhin anhaltende Migrantenflut unterhalten werden soll. Ich glaube,dass noch viel mehr Leistungserbringer dieses Land verlassen werden.

    • Eben. Wenn wir unser „Schutzgeld“, die Dhimmi – Steuer, nicht mehr an die rechtgläubigen Herrenmenschen zahlen können, geht’s rund.

  8. „Aber der Robeeert, der ist doch so fesch, den wähle ich.“ Leider sieht das Wahlverhalten, gerade bei weiblichen Wählern, genau so aus. Warum, obwohl dies bekannt ist, ein Gauland ständig im Fernsehen auftritt, unbegreiflich. Auch die AfD, hätte zB, mit Petr Bistron und Corinna Miazga, zwei nicht nur von der Optik her, hervorragende Politiker in der AfD.

    • Ich denke, da haben Sie recht. Es war zur Bt-Wahl 2013, als ich mit einer Kundin über die Parteien sprach. Natürlich ging es auch um Merkel. Meine Kundin meinte, dass Merkel doch sooo sympathisch sei. Ich habe sie nur angeguckt und gefragt, ob es denn auf Sympathie oder Fachkompetenz ankäme? Das machte sie sehr nachdenklich und anschließend gab sie mir recht. Inzwischen (seit 2015) ist sie erklärte Gegnerin Merkels.

    • Das ist leider Gottes genau das Problem. Der oft politisch im Grunde unmündige und auch desinteressierte Bunzelbürger liest keine Parteiprogramme (er liest meistens gar nicht) und glaubt, die Grünen sind „irgenwas mit Umwelt“ und Leute, die „gut zu Vögeln“ sind…

    • „Leute die gut zu vögeln sind.“ Kannte ich vor meiner Ehe auch einige. Die waren aber nicht bei den Grünen.

  9. Danke für die Aufbereitung als Häppchen!
    Der Interessierte weiß anhand des Agierens der Krünen mehr als Bescheid. Dem blöden Drittel der Totalitären Deutschen kann man allerdings nur mit Häppchen Herr werden.

  10. Na und, das ist das, was hier seit Jahren abgeht. Ich seh da keine Unterschiede.
    – Abgeschoben wird nicht.
    – Sichere Länder gibt es auch jetzt nicht, noch nicht einmal Länder, in welchen die Europäer Urlaub machen.
    Also sagt uns da Prof. Meuthen nichts Neues, da das alles von der heiligen Angela schon umgesetzt wurde.

  11. Haben denn die dämlichen Grünen auch eine Antwort auf den Wohnraum der für diese „großzügige“ Migration benötigt wird?

    • Trump handelt richtig. Er will die Flüchtlinge in Städten der Demokraten unterbringen.

      Das Gleiche sollte in Deutschland stattfinden. Diese von einem Realitätsverlust betroffenen Gutmenschen und Grünen sollten ein paar von diesen “Goldstücken” in ihren Wohnungen aufnehmen. PUNKT.

    • Na klar haben die eine Antwort! Sogar eine bestechend klare und einleuchtende:
      Ökologisch unbedenkliches Wohnen! Maximal 12 Quadratmeter pro Person, maximal 15 Grad Celsius.

    • Selbstverständlich haben die Antworten : Enteignung von Wohnungseigentum, wenn das Eigentum nicht in angemessenem Verhältnis (also zu groß) zu den dort wohnenden steht, kurzfristige Wohnungskündigungen für ältere Menschen, die in Wohnraum größer als 45 qm leben, keine Übernahme von Arztkosten mehr bei Menschen über 70 Jahre (da wird dann zwangsläufig auch Wohnraum schneller frei ) usw.
      AUSNAHME : Politiker der Grünen

    • Vermutlich werden es unsere Wohnungen und Häuser sein, wenn wir alt sind und nur noch unnützen Platz in den Augen der Grünmenschen beanspruchen.

    • Ich auch, meine Antwort ist aber realistischer und „geistert“ gerade durch die Medien.

      Enteignung!

  12. FOCUS von heute: Ein Fünftel der Deutschen hält Robert Habeck für geeignet, Bundeskanzler zu werden. 20 Prozent aller Wahlberechtigten können sich den Grünen-Chef bei der kommenden Bundestagswahl als Direktkandidaten für das Kanzleramt vorstellen.

  13. Dazu müsste man ja lesen können und da wirds bei den meisten Grünenden schon schwer… geschweige denn zu denken…

  14. Wenn man sich das Parteiprogramm der Grünen durchliest, dann kann man die nicht mehr wählen. Das Parteiprogramm ist das Selbstabschaffungsprogramm.

    • Ich hab die sowieso noch nie gewählt, die haben sie doch nicht mehr alle! Menschen unterschiedlicher Qualifikationsniveaus mit ihren Familien, großzügige Aufnahmekontingente aus dem Resettlementprogramm des UNHCR (auf das DE keinerlei Einfluss hat) und zusätzlich noch Asylanten aus dem individuellen Asylrecht. Ich kann nur hoffen, wenngleich die Hoffnung gegen null tendiert, dass das viele lesen.

    • Vielleicht sollte man Mal eine kleine Aufklärungsbroschüre drucken.
      Habeck/Baerbock: „Mein Krampf“

  15. Er will die illegale Einwanderung auf Null reduzieren, schön, aber was ist mit der legalen? Deutschland braucht gar keine Zuwanderung, sondern eine richtige Familienpolitik, Im Übrigen wäre es deutlich wichtiger eine knallharte Rückführung zu betreiben. Und mit Europa kann mir ohnedies niemand mehr verkaufen. Nie wieder Europa.

    • Nie wieder Europa würde ich nicht sagen. Ein Europa der Vaterländer, ein Europa der Völker, das brauchen wir schon, wenn wir die Geschicke der Menschheit mitbestimmen wollen.
      Das wäre aber auch etwas ganz anderes als Molochs Ableger, als die Vereinigten Ami-Vasallen von Europa.

    • Sie sollten sich präziser äussern. Sie meinen sicher den EU-Moloch, dessen Chef angeblich Juncker heisst und demnächst Manfred Weber, CSU, heissen soll. Europa wird immer bestehen; zumindest solange es unsere Zivilisation gibt. Sie meinen eher die EU. Europa bestand lange vor der EU; also Europa braucht die EU nicht; dagegen braucht die EU Europa zum Aussaugen. Die EU ist ein Vampir. Also die EU in der derzeitigen Form total weg. Vor der EU hatten wir 57 Jahre Frieden in Europa. Als die EU installiert war, begann in Jugoslawien der Bürgerkrieg. Also ist die EU garantiert kein Friedensprojekt.

    • Brüssel ist ein Vampir und ( bis Nov. 2016, bis Trump uneingeschränkt) eine Relais-Station für Ami-Befehle.

  16. …mir stellt sich schon länger die Frage, was kommt nach den Wahlen ?…wenn so kurz VOR Wahlen, jeden Tag eine neue Hiobsbotschaft kommen, dann kann es nur noch schlimmer werden…man sieht, wie sicher sich die Grünen sind….

    • In der Tat, das grüne Wählerpotential soll angeblich bei bis zu 20% liegen. Mir ist das einfach unbegreiflich.

    • Das ist ganz einfach, wenn man rechnet, wie viele von den diversen Gutmenschen gGmbHs beschäftigt werden: Caritas, Diakonie, DRK, AWO etc., den ganzen Deutschkurselnden und was da sonst noch an Schmarotzern kreucht und fleucht. Natürlich wählen die genau die Parteien, die für Nachschub sorgen (und die ganzen Beutedeutschen natürlich auch). Und so macht man sich seine Suppe, die man dann genüßlich schlürft — auf Kosten der anderen, die so dumm sind, noch zu arbeiten und Steuern zu bezahlen.

    • Das ist gewiß zutreffend. Die Zahl der Invasions – Profiteure ist wahrhaftig Legion. Wenn man zusammenrechnet, wer da direkt oder indirekt an der Zitze der Asylindustrie hängt, schwindelt einen. Die Konsumgüterindustrie und der Einzelhandel profitieren auch kräftig, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, daß es nur ein Schein – Boom ist. Es entsteht ja nichts Produktives, es ist ja alles nur umverteiltes Steuergeld, es gibt keine Wertschöpfung.

    • Der Trick der Grünen ist: wenn man nicht weiß, was man wählen soll: Umwelt ist immer „gut“ und die haben die Grünen durch ihren Namen besetzt….

    • Zu meiner Jugend, in den 60er und frühen 70er Jahren sah es hier ganz ander aus ! Überall brennende wilde Müllkippen und Flüsse die hoch giftig waren durch Unrat und Industrieabfälle. Damals haben die Ur – Grünen den Finger in die klaffende Wunde gelegt und vieles hat sich verändert weil auch bei den anderen Parteien ein Umdenken stattgefunden hat. Die hätten allerdings beim Natur und Umweltschutz bleiben sollen, denn von allem Anderen haben diese Phantasten keine Ahnung ! Und den Umweltschutz haben die Grünen auch schon lange verraten – spätestens als die Windkraftlobby bei denen Einzug gehalten hat !
      Fazit: Die Grünen sind flüssiger als Wasser, nämlich überflüssig !

    • Es müßten aber sehr viele Menschen, seit der grünen Plage im Land, mitbekommen haben, was die seither für grünen Mist erzählten.
      Nach denen dürfte z.B. an den Autobahnen kein grüner Halm mehr stehen. Diesen Scheiss erzählten die schon, da war es mit der Wiedervereinigung noch garnicht publik.

  17. Klar fällt das niemandem auf. Diese heiklen Punkte werden auf den Seiten 91 – 94 abgehandelt. Wer liest schon ein Parteiprogramm bis zum Schluss? Gefickt eingeschädelt das Ganze.

  18. …und die Einwanderer verbrauchen keinerlei Energie, gebrauchen keine Verkehrsträger und produzieren kein CO2. Sie fahren kein Auto, kein E-Bike, sie fliegen nicht in ihre Heimat, sie essen kein Fleisch. Dabei ist wohl die Einwanderung der grösste CO2-Verbrauch, resp. Klimakiller. Den Grünen gehts nicht um das Wohl der Bürger, sondern um reine Ideologie.

    • Und wohnungsneutral sind sie auch. Da sie ja die Einheimischen wegmessern, wird wird regelmäßig für Leerstand gesorgt. Ansonsten zieht man bei derzeit unbemannten ältlichen »Damen« ein und tut damit auch was für für die Entlastung des Wohnungsmarkts.

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