Obdachlosen-Hauptstadt New York und Kalifornien freuen sich auf noch mehr Illegale

Foto:Von meunierd/shutterstock
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Nachdem US-Präsident Donald Trump in der vergangenen Woche angekündigt hatte, illegale Einwanderer von der Grenze zu Mexiko auf direktem Weg in die Refugee-Welcome Hochburgen wie New York und Kalifornien schicken zu wollen, zeigen die sich hocherfreut. Wir werden jeden Illegalen willkommen heißen und mit offenen Armen empfangen, heißt es aus den sogenannten Sanctuary Cities. Doch ausgerechnet dort ist die Zahl der Obdachlosen – unter ihnen viele Kriegsveteranen –  jetzt schon enorm hoch. 

Am Sonntag hatte die Pressesprecherin des Weißen Hauses Sarah Huckabee Sanders Last laut Breitbart die Pläne des Präsidenten bestätigt. Trump will, falls die Demokraten weiterhin die von ihm geforderten notwendigen Änderungen am Einwanderungsgesetz blockieren.

screenshot Twitter
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„Die USA hat das absolute Recht, illegale Einwanderer festzunehmen und in die Sanctuary Cities zu überstellen“, hatte Trump auf Twitter mitgeteilt. „Wir fordern hiermit, dass sie auf höchstem Niveau betreut werden, insbesondere vom Staat Kalifornien, der bekannt ist für schlechtes Management und hohe Steuern!“, setzte Trump noch einen obendrauf.

Die Bürgermeisterin von Oakland in Kalifornien Libby Schaaf reißt jedenfalls vor Begeisterung schon mal die „Arme hoch“: „Oakland heißt alle willkommen, egal wo oder wie sie herkommen“, so die 53-jährige Demokratin auf Twitter. 2107 lebten allein in ihrer Stadt nach Angaben von SFGate 2700 Menschen auf der Straße. In  Almeda County schmoren 5.630 und in ganz Kalifornien fast 130.000 Menschen ohne Obdach unter der heißen Sonne Kaliforniens, unter ihnen 11.000 amerikanische Veteranen.

Wir sind bereit und freuen uns, tönen auch die Bürgermeister von Philadelphia, Chicago, Illinois, Pennsylvania und Cambridge, Massachusetts, so The Daily Beast. Doch genau in diesen Städten und Bundesstaaten ist die Zahl von Menschen, die ihr Leben auf der Straße verbringen, exorbitant hoch, was die flüchtlingsaffigen Demokraten nicht besonders zu stören scheint.

Der Bürgermeister der „Sanctuary City“ New York City steht voll auf der Seite der Illegalen. „Sie sind unsere Nachbarn Rückgrat unserer Wirtschaft.“ Es sei unverständlich, warum es ihnen nicht erlaubt sei, im Staat New York einen Führerschein zu bekommen, faselte de Blasio. Die Obdachlosigkeit unter dem demokratischen New Yorker Bürgermeister de Blasio hat den höchsten Stand seit der großen Depression in den 1930er Jahren erreicht. In Big Apple leben fast 64.000 Menschen in den Hochhausschluchten – unter ihnen mehr als 15.000 Familien deren 23.000 Kinder ohne ein Dach über dem Kopf aufwachsen müssen und 1.200 Veteranen, die ihrem Land gedient und ihr Leben riskiert haben. New York ist damit die Obdachlosenmetropole der USA.

Philadelphia, Chicago und Cambridge zusammen beherbergen rund 12,000 Obdachlose. Im Staat Massachusetts schlafen 20,000 Menschen auf der Strasse, inklusive 1.000 Kriegsveteranen. Doch das Elend der eigenen Bürger steht im Hintergrund, wenn es darum geht sich als „Flüchtlingsretter“ auf die Seite der „Guten“ zu schlagen: „Wir begrüßen auch diese Migranten mit offenen Armen, genauso wie wir es schon bei den syrischen Flüchtlingen, denjenigen aus Puerto Rico, die vor dem Hurrikan Maria geflohen sind und den muslimischen Rohingya Flüchtlingen ausMyanmar getan haben“, heuchelt Rahm Emanuel, Bürgermeister von Chicago Großherzigkeit. Illegale Fremde machen die Städte „erfolgreicher“, „stärker“ und „diverser“ freut sich auch der junge smarte Miro Weinberger, Bürgermeister von Burlington, Vermont.

550.000 Amerikaner verbringen mittlerweile ihr Leben unter freiem Himmel. Jedes Jahr überqueren mehr als 1,5 Millionen Einwanderer illegal die Grenze. Sie arbeiten für wenig Geld und machen den ärmeren Amerikanern und der Mittelklasse so Konkurrenz. Durch die Zuwanderung wird die Wohnsituation für Amerikaner immer teurer, stellten Wirtschaftswissenschaftler kürzlich in einer Studie fest.

In den Vereinigten Staaten  bezeichnen sich rund 200 Städte und Gemeinden als Sanctuary Cities.Sie verweigern jede Zusammenarbeit mit staatlichen Behörden, um Illegale vor der Abschiebung zu schützen. Rund 11 Millionen illegale Einwanderer halten sich in den USA auf – die meisten von ihnen in den Sanctuary Cities. (MS)

 

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11 Kommentare

  1. Das wär doch auch was für das Irrenhaus Deutschland. Quartieren wir doch alle Flüchtlinge in den Nobelvierteln von Berlin, in Solln u. Bogenhausen in München, in Starnberg, Tegernsee, Grünwald, Stuttgart, etc. ein. Einfach dort, wo die „Reichen und Schönen“ leben, die sich der Armen dann annehmen können bzw. müßen. Die Reichen reißen nur die dumme Klappe auf, verdienen an der Flüchtlingskrise direkt oder indirekt durch Spekulationen oftmals mit, wollen aber persöhnlich nichts mit ihnen zu tun haben. Auch Künstlerviertel würden sich da prima anbieten, damit diese grün-links angehauchten Traumtänzer endlich ihre Gutmenschenhaftigkeit beweisen können.

  2. Ist doch hier das selbe, die Mieten steigen,die linken und ungewaschenen jammern aber begrüßen weiterhin 10000de jeden Monat und verstehen nicht, das die auch wohnen möchten und das deren Miete der Steuerzahler zählt. Was den Druck auf bezahlbare Wohnungen erhöht. Aber so sind Sie halt, schalten hier 3 Kraftwerke zum Klimaschutz ab um die Welt zu retten sehen die 500 im Bau befindlichen aber nicht und das sind nur die derzeitigen, nicht die die noch kommen. Logisches denken nicht vorhanden,

  3. Wo ist nur Giuliani geblieben? Er hat damals den Beweis geliefert wie schnell und effektiv man in einer Stadt Ordnung schaffen kann. Das waren noch Zeiten.

  4. Wir könnten da helfen!
    Wir haben jede Menge dieses Kropzeugs bei uns. Alle sammeln und ab nach NY und Kalifornien.

  5. Nehmt sie (die Blasierten) beim Wort und gebt denen wie de Blasio,Rahm Emanuel und den anderen die Gelegenheit sie bei sich zu Hause direkt aufzunehmen bei Verköstigung,ärztlicher Kostenübernahme und der anderen Kosten.Gerade wurde doch eine Probe aufs Exempel in Kanada und Schweden versucht.KEINER-der Maulhelden hat ihn aufgenommen !!!

    • So würde das bei uns auch aussehen. Nur große Sprüche und nichts dahinter und für die Folgen muß der Steuerzahler ran. Aber es wird ja niemandem etwas weggenommen.

    • Keine(r)
      Man muss diese KollektivNeider*Innen (Sozialistinnen) richtig verstehen: Das KOSTET NICHTS- DAS BEZAHLT DER STAAT (Holland, das Kerlchen).

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