Freie Wähler mindestens so bekloppt wie die Grünen

Florian Streibl (Bild: Gerd Seidel (Rob Irgendwer); CC BY-SA 3.0; siehe Link)
Florian Streibl (Bild: Gerd Seidel (Rob Irgendwer); CC BY-SA 3.0; siehe Link)

Der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im Bayerischen Landtag, Florian Streibl, scheint eine ganz ähnliche Störung wie die Mehrzahl der Grünen aufzuweisen. „Wir“ müssten uns unserer Verantwortung gegenüber Afrika bewusst werden, erklärte Streibl anlässlich Söders Besuch in Äthiopien.

In einer aktuellen Pressemitteilung offenbart Florian Streibl, was ihn als bayerischer Landtagsabgeordneten maximal umtreibt: Die Sorge um Afrika.

„Wir begrüßen es, dass Ministerpräsident Dr. Markus Söder nach Afrika reist. Denn wir leben in einer Welt. Die Welt ist ein Haus, das wir miteinander teilen und in dem wir gemeinsam Verantwortung tragen. Wir in Europa wohnen in der ‚Beletage‘ und tragen Verantwortung für die, die in den weniger noblen Wohnungen leben. Es kann und darf uns nicht egal sein, welches Schicksal Menschen anderer Orte erleiden“, meint der studierte Jurist und Vorstand des Diözesanrats des Erzbistums München und Freising.

Afrika sei jener Kontinent, der „uns“ emotional am nächsten ist, so der 56-Jährige. Der Kolonialismus habe diesem Erdteil schweren Schaden zugefügt, behauptet Streibl und offenbart, dass er nicht den Hauch einer Ahnung hat, worüber er hier spricht. In seiner schiefen Welt argumentiert Streibl weiter, dass es deshalb richtig sei, dass sich auch Bayern seiner Verantwortung gegenüber Afrika bewusst wird und Hilfe für die wirtschaftliche und politische Stabilisierung leiste. Seinem ganzen faktenfreien Getrommel setzt er dann noch die grüne Krone auf, indem er klarmacht, dass „wir“ mithelfen müssten, die dortigen Folgen des Klimawandels einzudämmen. Schulmeisterlich fügt Streibl abschließend hinzu: „Und zum Klimaschutz kann jeder, auch in Bayern, seinen Beitrag leisten.“ Da fällt einem wirklich nichts mehr ein. (SB)

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50 Kommentare

  1. Wer meint, nur eine „AfD für Feiglinge“ wählen zu können – egal ob f.d.p. oder FW – wird am Ende beschi**en. Ätsch!

  2. Herr Streibl. Uns treiben die vielen Ethnien in Deutschland und auch aus dem afrikanischen Kontinent um. Sie sind dermaßen umtriebig, dass es den meisen graust. Wenn Sie mit der derzeitigen deutschen Politik in Sachen W“Afrika“ unzufrieden sind, steht es Ihnen doch frei, eine politsche Aussenstelle in einem der Brennpunkte in Afrika zu eröffnen, um den dort mehrheitlich herrschenden Despoten die Stirn zu bieten. Das ist wieder ein Schlachtruf aus Bayern, den man nicht ernst nehmen sollte, aber fürchten muss. Bayern sind halt immer noch ein wenig König. Hoffentlich steckt das nicht wieder die Bayern an.

  3. „Der Kolonialismus habe diesem Kontinent schweren Schaden zugefügt“
    Natürlich nur im heute so hippen Schuldkult im Büßergewande. Bei Afrikanern wird noch heute davon gesprochen, dass es ihnen während der Kolonialzeit besser ging. Die Weißen waren zwar streng, aber sie gaben den Schwarzen alles, was sie brauchten und kümmerten sich um ihre Angelegenheiten, die sie selber nicht auf die Reihe kriegten. Es ist eher ein gewisser Paternalismus zu beobachten, dass sie sich wieder nach dieser starken Hand sehnen.

    • Genau so sieht es aus.
      Seit die Buren vertrieben wurden, geht es vielen schlechter.
      War vor vielen Jahren mal im Fernsehen zu sehen.
      Da hat einer sehr bedauert, daß er früher selbst anbauen konnte und seine Familie ernähren konnte mit dem Geld, das er verdiente.

  4. Von wegen „Freie“ Wähler – jetzt ist aus Aiwangers Privatpartei nichts anderes als ein Furunkel an der rechten A*schbacke der CSU geworden, was demnächst ausquetscht und verschwunden sein wird.

    Manchen Wähler dürfte es heute schon reuen, sein Kreuz nicht an der richtigen Stelle gemacht zu haben – bei der AfD!

  5. Sein Beitrag könnte sein, für den Anfang, sich eine Schaufel zu schnappen und alte Betonfundamente von alten Windkraftanlagen auszubuddeln.
    Die körperliche Ertüchtigung an der frischen Luft hätte auch den guten Nebeneffekt, nach getaner Arbeit würde er nicht soviel Schmarrn in die Luft brabbeln.

    • ich schlage vor, dass er die Schaufel nur bis zu den Betonelementen brauchen darf. Nachher MUSS er mit den baren Fingernägeln weiterkratzen bis die weg sind. Und wenn er keine Nägel mehr hat und keine Nervem, soll er seine Knochen nehmen…

  6. Warum ziehen sie nicht Alle nach Afrika und bleiben dort? Dann könnten sie sich ihrer Verantwortung direkt vor Ort stellen. Und uns mit ihren geistigen Flatulenzen nicht weiter auf den Geist gehen.

  7. „Afrika sei jener Kontinent, der „uns“ emotional am nächsten ist.“ Ich habe selten solch einen Schwachsinn gelesen – was zur Hölle raucht F. Streibl? Afrika ist mit weitem Abstand der rohstoffreichste Kontinent unseres Planeten – trotzdem ist man dort nicht in der Lage die Menschen adäquat zu ernähren und zu versorgen! Wer mehr Nachkommen in die Welt setzt, als er zu ernähren in der Lage ist, vernichtet sich selbst! Wir sind weder verantwortlich für vergangenen Kolonialismus, noch den Unwillen zur Geburtenkontrolle – Afrika erstickt an Analphabetismus, an Aberglauben, einem Mangel an Bildung, an der eigenen Bevölkerungsexplosion und dem latenten Unwillen, sich selbst zu helfen! Die beste Hilfe, die wir Afrika gewähren können, ist die nicht zu helfen!

    • “ Die beste Hilfe, die wir Afrika gewähren können, ist die nicht zu helfen!“

      Die beste Hilfe wäre jeden Tag einen Container voll mit Kondomen in Afrika zu verteilen.

  8. Offensichtlich ein Fall für den Psychiater – nicht für die Politik.
    Spätestens wenn er sich schwarz anmalt und im Baströckchen durch München läuft, wird es auch seinen Parteifreunden bewusst werden.

    • SALUDOS AMIGOS!
      Florian Streibl, Ex-Theologiestudent, ist der Sohn vom ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Max Streibl, der vor 25 Jahren wegen der Amigo-Affäre zurückgetreten wurde.

  9. „Die dortigen Folgen des Klimawandels eindämmen“?
    Wohl eher die dortigen Folgen der hiesigen Dekadenz und Hirnschrumpfung eindämmen!

    Ich kann mich noch gut erinnern, wie Papst Woityla Ende der 80er in Washington war. Da war er sich mit dem Weltkaiser einig: „Entwicklungshilfe“ dürfe es nur für Länder geben, die ihrer Bevölkerung KEINEN ZUGANG ZUR EMPFÄNGNISVERHÜTUNG gewähren.

    Die Früchte dieser MENSCHENFEINDLICHEN POLITIK
    schwappen zur Zeit täglich übers Mittelmeer.
    Das muß endlich aufhören und zum Gegenteil werden.

    • Das hat die Kirche auch den westlichen Ländern auch gepredigt. Und haben die darauf gehört?
      Daß dort nicht verhütet wird, hat mit der Kirche nicht das Geringste zu tun.

    • Armut, Analphabetismus, Religiosität, Hausfrauenrolle, und insbesondere sexuelle Fremdbestimmung evozieren hohe Geburtenraten.
      Wohlstand, Bildung, Aufklärung, Berufstätigkeit und insbesondere sexuelle Selbstbestimmung evozieren niedrige Geburtenraten.

    • Dein zweiter Absatz trifft auf diese Klientel eben nicht zu.
      Aber ich sehe keinen Grund, mich dafür verantwortlich zu fühlen.
      Ich selbst bin nämlich in einer Zeit in D aufgewachsen, in der jeder für sich selbst verantwortlich war. Wenn ich Mist gebaut habe, mußte ich das auch wieder gerade biegen, aber keiner hatte Verständnis, wenn ich das auf andere schieben wollte.
      Daran hapert es heute.
      Immer ist irgend jemand schuld. Mal ist es die Gesellschaft, die kein Verständnis hat, mal ist der Umgang. Nur man selbst ist niemals schuldig.

  10. Die „Freien Wähler“ sind genauso eine „käufliche“ Söldnertruppe wie die FPD. Einmal an der Macht werden sämtliche Versprechen gebrochen. Vor der LTW in Bayern haben sie damit geworben, daß Hausbesitzer für die Erschließungskosten für Straßen, die schon Jahrzehnte alt sind aber offiziell noch nicht abgerechnet wurden, nicht aufkommen müssen, wenn sie an die Regierung kommen. Es geht um Millionen. Seit der Wahl sitzen sie in der Regierung. Das Versprechen hatte man schnell vergessen. Schlimmer noch. Die Afd hatte im Landtag einen Antrag eingereicht, der die Übernahme der Erschließungskosten durch die Anwohner ablehnt. Der Wortlaut war der gleiche wie ihn die „Freien Wähler“ vor der Wahl formuliert hatten. Der Antrag wurde mit den Stimmen der „Freien Wähler“ abgelehnt.
    Deren Wähler haben direkt die Quittung für ihr Wahlverhalten bekommen. Gut so. Wer immer noch glaubt es gibt einen Ersatz für die Afd, dem ist nicht mehr zu helfen.

    • Das hab ich auch gelesen. Ich konnte meine Schadenfreude nicht verhehlen.
      Aber irgendwie scheint das alles nicht zu wirken oder es wird betrogen, daß sich die Balken biegen.
      Oder versteh nur ich diese Wahlen nicht mehr?

    • Ich kann Sie wirklich trösten, es ist nicht abnormal, dass NORMALER VERSTAND Verblötung nicht versteht, nachvollziehen kann!!!

    • Ja, es ist anzunehmen, dieser Grinse-Knecht würde sich mit allem gutmenschlichem Pathos GEGEN Pille & Sterilisation für Afrika aussprechen.

    • Ist es denn nicht so,

      daß den Kommunen der Schwarze Peter zugeschoben wurde,

      insofern nun jede Kommune für sich selbst entscheiden kann bzw. muß, ob die Hausbesitzer geschröpft werden, wenn vor ihren Häusern eine Straße gebaut wird?

    • Hier geht es nicht um den Neubau, sondern um alte Straßen. Die CSU hatte die Zuschüsse zu den Erschließungskosten eingestellt. Das heißt den Gemeinde fehlt eine zusätzliche Einnahmequelle. Die Gemeinden sind dank der Migranten so gut wie pleite und darum tut sich hier eine Netto-Einnahmequelle auf, denn die Straßen sind ja schon gebaut.

      Gemeindetags-Geschäftsführer Franz Dirnberger. «Nach der Abschaffung der Möglichkeit, Straßenausbaubeiträge zu erheben, sollte jetzt nicht eine weitere(!) Einnahmebeschaffungsmöglichkeit der Gemeinden und Städte
      verschwinden.»

      Die Gemeinden werden nicht zögern sich das Geld zu holen. Manche Hausbesitzer, deren Haus auf der Ecke zweier Straßen liegt, müssen mit bis zu 50T Euro rechnen.

  11. Wir müssen uns wirklich unserer Verantwortung gegenüber Afrika bewusst werden! Wir müssen endlich mit allen geeigneten Mitteln einen Stopp der Bevölkerungsexplosion herbeiführen.
    Die kriegen das alleine nämlich nicht geregelt und der Kontinent, auch der europäische, wird sonst schrecklich versaut.
    Nicht Migranten in Europa integrieren – Pille & Sterilisation in Afrika integrieren!!!

    • Ne, ne. Ihren Spaß sollen die ruhig haben, aber eben nicht so wie bei den Karnickeln, sondern so, wie es Homo Sapiens entspricht.

    • Nein nein, ihren Spaß sollen die ruhig haben. Aber eben nicht wie bei den Hasen, sondern so, wie es denkenden Menschen entspricht.

    • Mit dem, was hier ein Migrant pro Jahr kostet, könnten in Zentralafrika 1000 Frauen und Männer sterilisiert werden, und nach entsprechender, mit Nachdruck geförderter Aufklärung ginge das auch freiwillig.

  12. Wenn man das Grinsen sieht, weiß man sofort mit wem man es zu tun hat. Wir sind für Afrika verantwortlich? Wir haben die Afrikaner ausgebeutet? Das ist schlich dummes Zeug. Die Armut ist hausgemacht. Wer sich vermehrt wie die Karnickel landet automatisch in Armut. Inzwischen wurde rund eine Billion Dollar Entwicklungshilfe nach Afrika gepumpt. Was hat es gebracht? Rein gar nichts, außer noch mehr Bevölkerung, weil wir für die Folgen gerade stehen. Länder, die hauptsächlich von Schwarzen bewohnt werden, werden niemals eine sich selbst tragende Wirtschaft aufbauen oder eine übernommene gut funktionierende Wirtschaft fortführen können (z.B. Südafrika oder Simbabwe (Rhodesien)). Dafür fehlt ihnen Verstand und Bildung. Emotional Afrika nahe? Wenn er das meint, dann kann er ja mal sein Konto plündern und ganz emotional seine afrikanischen Brüder persönlich unterstützen. Aber das wird nicht passieren. Gutmenschen wie der halten nie selbst den Kopf hin. Die Leben ihre Moral auf Kosten Anderer aus. Da scheint zwischen den Ohren nichts zu sein, außer Hohlraum.

  13. Am bayerisch-streiblschen Wesen soll die Afrika genesen. Er muß ja was sagen, sonst frage ich mich, wo sind die „Freien Wähler“ geblieben?

  14. Diesem Knaller ist sicher noch nicht verdeutlicht worden, wie lange schon die „Spenderwelt“ in diesen Kontinent hineinpumpt.
    Als ich 59 meine Lehre begann, mußten wir schon einen sogenannten Soli-Beitrag bei der Gewerkschaft abdrücken. Und was man dann in seinem Werdegang noch so mitbekam, bringt mich heute noch zum Kotzen. Die Gelder und Werte sind schon immer von den Häuplingen übernommen worden. Dort zählte die Masse noch weniger, wie die Masse heute in unserem Land zählt. Die Oberen stecken sich für ihre „Arbeit“ derartig die Taschen voll und erklären die Masse für dumm. Wie lange werden die dieses Spiel noch treiben können?
    Aber noch steht genug Futter auf dem Tisch. Wird dies knapp, dann werden die Schläfer munter.

  15. Naja , Söders Familie profitiert ja auch von der sog. Flüchtlingskrise . Vielleicht sind andere auch darin involviert.

  16. Ein Land mit sovielen wnadelnden Dachschaeden habe ich noch nirgendwo auf der Welt erlebt.
    Scheint irgendwie zu so einer Art ansteckender Krankheit geworden zu sein.

  17. Da isser sich mal so richtig menschlich und gaaaanz warm ums Herz vorgekommen, als er sich vor allen total wetoffen und tolerant profilieren wollte.

  18. „….richtig sei, dass sich auch Bayern seiner Verantwortung gegenüber Afrika bewusst wird und …..“

    Also irgendwas ist bei gewissen Menschen neurologisch nicht mehr zu erklären. Die gehören in die Geschlossene!

  19. Wir tragen Verantwortung für Afrika. Wer ist WIR ? Ich für mich wüsste nicht, warum ich für Afrika verantwortlich sein soll. Mir gehen diese Primitivkulturen sonstwo vorbei.

    • Na ja, so ganz geht es an uns, und damit meine ich nicht nur Deutschland sondern viele Länder der EU, nicht vorbei. Afrika hatte keine Chance sich eigenständig zu entwickeln. Die Kolonialherren haben schon ihren Beitrag geleistet.

  20. WIR tragen Verantwortung für Afrika? Echt jetzt? Wir sind die Großen , die sich um ihre Kinder kümmern müssen? Das ist eine Anmaßung erster Güte gem. dem Motto :Am deutschen Wesen …

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