AfD-Bashing: Hilfloses Gestammel in der Süddeutschen Zeitung

Max Erdinger

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Der Rest von ´68: Wilhelm Heitmeyer, die Made im salonbolschewistischen Soziologenspeck - Foto: Imago

Was man sich bei der Süddeutschen Zeitung aus purem Überlebenswillen nicht abgewöhnen wird, das ist die inzwischen völlig lächerliche Attitüde, es seien dort jene Durchblicker versammelt, die dem Leser die Welt zu erklären hätten. Das hat die SZ mit der ZEIT und dem SPIEGEL gemeinsam. In der Rubrik „AfD zwischen Populismus und Rechtsextremismus“ gibt es dort einen Gastbeitrag von Wilhelm Heitmeyer unter der Schlagzeile „Autoritär, national, radikal“. In Wahrheit handelt es sich um hilfloses Gestammel. Die gnadenlose Medienkritik.

Wilhelm Heitmeyer ist ehemaliger Direktor des von ihm selbst gegründeten Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld. Der Genosse hat absolut ein Rad ab. Er meint & findet, daß man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt.

–  „Die Erfolgsspur der AfD verläuft zwischen rechtem Populismus und Extremismus. Die Partei greift die Institutionen an – ihr Ziel ist der Systemwechsel.„, schreibt der artige Wilhelm.

Der peinliche Artikel vom Wilhelm verläuft zwischen Desinformation und Verleumdung. Der Schriftgriffel greift die Wahrheit an – sein Ziel ist die Systemrettung. Schreibt der böse Max.

– „Wie wird die AfD bei den Landtagswahlen in Brandenburg, Thüringen, Sachsen abschneiden? Die Frage verursacht politische Nervosität.“

Wo genau verursacht die Frage politische Nervosität? Und inwiefern wäre das vor Wahlen etwas Neues?

  • „Doch die Auseinandersetzung findet nicht mit den angemessenen Begriffen und Schwerpunkten statt.“

Wie man an der Schlagzeile des artigen Wilhelm bestens erkennen kann. Hausaufgabe für Wilhelm: Besinnungsaufsatz zum Thema „Splitter und Balken„.

  • Es bleibt unklar, wo genau die AfD im rechtspopulistischen bis rechtsextremistischen Spektrum zu verorten ist.

Eine furchtbare Ungewißheit muß das sein, Wilhelm, wenn man zwar „weiß“, daß die AfD im wilhelminischen Spektrometer zwischen „rechtspopulistisch“ und „rechtsextremistisch“ zu verorten ist, aber nicht, wo dort genau. Das ist so nagend unklar wie die Frage, was sich zwischen 16 und 18 befindet. Ist es die 17 genau? Oder ist es die 16,8? Die 17,3? Man müsste es schon ganz genau wissen. Im politischen Spektrum ist das noch wichtiger als in der Mathematik. Also, Wilhelm, sag´an: Wo befindet sich die AfD zwischen „populistisch“ und „rechtsextremistisch“? Jetzt wollen wir es aber ganz genau wissen.

  • „Zur Charakterisierung der „Alternative für Deutschland“ wird die glatt polierte Formel „Rechtspopulismus“ bevorzugt. Doch der Begriff ist irreführend, vernebelnd, ja verniedlichend angesichts der Ausrichtung der AfD gegen die offene Gesellschaft und die liberale Demokratie. Wenn man den Erfolg der AfD angemessen einordnen und erklären will, dann ist eine genauere Platzierung vonnöten.“

Was ist denn das für ein Geschwurbel, Wilhelm? Was soll eine „glattpolierte Formel“ sein? Ist „Apfelkuchen“ eine „glattpolierte Formel“? Braucht die offene Gesellschaft eine arschoffene Zeitung? Wo steht, daß die demokratische Bundesrepublik eine liberale Demokratie zu sein hat? Hast du schon mal mit der CDU darüber geredet? Die behaupten, „christlich“ hätte die Demokratie zu sein. Und die SPD behauptet, die Demokratie hätte „sozial“ zu sein. Sind die FDPler die besten Demokraten? Und inwiefern soll dein Geschwurbel hilfreich sein bei der Klärung der Frage, was „angemessen“ bei der Einordnung ist? Und hast du überhaupt eine „Erklärungsgenehmigung“ vom buntoffenen Erklärungsamt? Und wieso wären Platzierungen im Rahmen deines Geschwurbels genauer? Ist genau nicht genau genug?

– „Rechtspopulisten wollen durch Provokation öffentliche Erregung erzeugen, mit Themen entlang der dramatisierten Konfliktlinie „Volk gegen Elite“.

Linksschreiber wollen durch vages Gestammel öffentliche Verblödung erzeugen, mit Themen entlang der peinlichen Schriftlinie „Depp gegen Volk“. Wo genau platziere ich dich denn zwischen „dumm“ und „saudumm“?

– „Rechtsextreme und Neonazis wiederum operieren mit Gewaltandrohungen und Gewalttätigkeiten; sie wollen Schrecken verbreiten. Dazwischen verläuft die Erfolgsspur der AfD: ein Autoritärer Nationalradikalismus.

Das ist bei den Rechtsextremen und den Neonazis nicht anders als bei den Linksextremen und der Antifa. Der Unterschied: Von den beiden Letztgenannten gibt es wesentlich mehr. Und die Mißerfolgsspur der Altparteien verläuft nicht dazwischen, sondern genau auf derselben Spur. Das ist ein autoritärer Antinationalradikalismus. Willst nicht lieber das Maul halten, allmählich, Wilhelm?

– „Autoritär, weil die AfD mit einem rigidem Kontrollparadigma ein illiberales Gesellschaftsmodell propagiert. Die Sympathisanten weisen in hohem Maße Einstellungen von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auf.

Nur der dümmste Gorilla hält das grüne Gesellschaftsmodell für liberal. Das mußt du dir schon mal sagen lassen, Wilhelm. Und was du hier in diesem Artikel aufweist, wäre was genau? Gruppenbezogene Menschenfreundlichkeit? Was hast denn du überhaupt für Einstellungen deiner eigenen Einstellung gegenüber?

– „Das Nationale wird mit der nationalistisch begründeten Überlegenheit des deutschen Volkes markiert.“

Jetzt kannst du die Finger wieder aus dem Mund nehmen, Wilhelm. Saugen nützt nichts. Heimat und eigene Kultur haben mit „nationalistischer Überlegenheit“ überhaupt nichts zu tun.

  • „Die Neudeutung der Geschichte soll dazu ebenso beitragen wie das „Deutsch-Sein“ als zentralem Identitätsanker in „entsicherten Zeiten“ von Krisen und schnellen ökonomischen, sozialen, kulturellen Veränderungen.

Wilhelm, jetzt reicht´s allmählich. Was soll denn „Neudeutung“ heißen? Du bist 73 und warst Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld. Ein typischer ´68er Schnulli-„Beruf“. Dein Institut ist nie mehr gewesen als eine steueralimentierte Suhle für die selbstgerechte, kulturmarxistische Sau. „Neudeutung“ wäre von Übel weswegen genau? – Wegen deiner Deutungshoheit? Aus und vorbei. Du bist deutungsenteignet.

– „Der Radikalismus schließlich zeigt sich in den ständigen Grenzüberschreitungen, nach dem Motto: „Die Würde des Menschen ist antastbar“, schwache Gruppen sollen so diskriminiert und abgewertet werden.

Danke für das schlechte Beispiel, Wilhelm. Wir betreiben hier nämlich Volksbildung. Die Würde des Menschen war einmal unantastbar in Deutschland. Daß sie es nicht mehr ist, das ist ein „Verdienst“ von dir und deinesgleichen. Wie sieht es denn aus mit der unantastbaren Würde überfallener Rentnerinnen, vergewaltigter und belästigter Frauen, totgefahrener Weihnachtsmarktbesucher, verprügelter und gemobbter Schulkinder, erpresster Ladenbesitzer – und von dir und deinesgleichen in ihrem Leid auch noch verhöhnter Gruppen? Deren Würde ist sehr wohl antastbar geworden – und zwar durch genau solche kulturmarxistischen Schwollköpfe wie du einer bist. Dir gehört das gesamte Vermögen, daß du dir als Direktor deines linksideologischen Instituts zusammengerafft hast, bis auf den letzten Cent abgenommen. So schaut´s aus, Freund Wilhelm. Damit du dich mal mit einer „schwachen Gruppe“ solidarisieren kannst. Als da wären deutsche Obdachlose, die im Winter erfrieren, während deine bevorzugte „schwache Gruppe“ vom Steuerzahler nagelneue Reihenhaussiedlungen präsentiert bekommt, und deutsche Hartz IV-Empfänger als „Müllkümmerer“ dazu zwangsverpflichtet werden, hinter deiner „schwachen Gruppe“ aufzuräumen und ihre Scheißhäuser zu putzen. Du kannst von Glück reden, daß du schon 73 bist.

– „Dabei arbeitet der Autoritäre Nationalradikalismus mit dem Konzept einer „Gewaltmembrane“: Sie trennt die AfD von den rechtsextremen Gewaltmilieus – und ist zugleich durchlässig zu ihnen. Begriffe wie „Umvolkung“ oder „messerstechende Invasoren“ erzeugen Realität. Es entstehen Legitimationen für Diskriminierungen und Gewalt, quasi als Notwehr getarnt, ohne dass sie den Urhebern justiziabel zuzurechnen wären.

Du sitzt ein bißchen sehr auf dem Hohen Roß, Direktor Wilhelm. Wenn du was über durchlässige Gewaltmembranen schreiben willst, dann nimm´die SPD, die Linke und die Grünen, die ZEIT, den SPIEGEL, den „Faktenfinder“ Gensing von der ARD, deren Störungsmelder, die Kahane-Stiftung (AAS), deren „Watchtower“ und die Verbindung von deren „Journalisten“ zur höchst gewaltaffinen „Anti“fa, die sich in nichts von der SA unterscheidet, du Geschichtsignorant. Und schwalle er mir die Ohren nicht voll mit „Realitätserzeugung“! Begriffe wie „Umvolkung“ und „messerstechende Invasoren“ erzeugen keine Realität, du verbohrter Konfliktsdirektor, sondern die beschreiben die Realität! Bist du eigentlich Gewalt- und Konfliktsdirektor geworden, weil du am besten gewußt hast, wie man Gewalt und Konflikt erzeugt, oder was? Stell´dich ins Eck und schäm´dich, du linke und grundverlogene Labertasche.

– „Gefährlich ist der Autoritäre Nationalradikalismus der AfD vor allem, weil er auf die gesellschaftlichen und politischen Institutionen zielt, auf Parlamente wie Gerichte, auf Polizei, Schulen, Vereine, Theater.

Es wird höchste Zeit, daß Parlamente und Gerichte „ins Visier“ genommen werden, um dem Grundgesetz wieder zu seiner Geltung zu verhelfen. Gefährlich ist übrigens dein dämlicher Internationalradikalismus. Das wird gottseidank und Dank der AfD immer mehr Bürgern bewußt. Ja, ich habe „Bürger“ geschrieben, nicht „die Menschen“.

  • Dies gelingt weder durch rechtspopulistische Erregung noch durch rechtsextreme Gewalt; dies gelingt durch die Normalisierung autoritärer, nationalistischer und menschenfeindlicher Haltungen. Dieser Fokus auf die Institutionen wird in der Debatte über die AfD völlig unterbelichtet.

Wenn hier jemand unterbelichtet ist, dann wurde das bis zu dieser Textstelle überdeutlich. Damit hier auch dem letzten Leser klar wird, welcher Stall genauso stinkt wie dein Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung – hier deine Vita: Wer ist Wilhelm Heitmeyer?

Weißt du übrigens, was einen „aggressiven Sprachstil“ hervorruft, Heitmeyers Wilhelm? Du hast doch darüber geschrieben. Und falsch war es auch noch. Einen „aggressiven Sprachstil“ rufen beim friedlichsten Zeitgenossen die durchideologisierten Schmieranten und ´68er Betonköpfe hervor mit ihrem kranken Subjektivismus und ihrer hinterfotzigen Relativiererei.

  • Der Autoritäre Nationalradikalismus hat Erfolg, solange in Teilen der Bevölkerung die Erfahrung oder Wahrnehmung von biografischen, kulturellen oder sozial-geografischen Kontrollverlusten existiert oder gar zunimmt.

Deinen „Autoritären Nationalradikalismus“ kannst du dir sonstwo hinstecken, Wilhelm Rotsocke. Es sind auch nicht „Teile der Bevölkerung“, sondern ein Großteil des Volks, der merkt, worauf die multikulturalistischen, feministischen, genderistischen, egalitaristischen – kurz: kulturmarxistischen – Phantastereien von dir und deinesgleichen hinauslaufen. Das hat mit „autoritärem Nationalradikalismus“ nichts zu tun, sondern mit Realitätssinn und Intelligenz.

  • Ein rabiater globalisierter Finanzkapitalismus hat am Zusammenhalt der Gesellschaft kein Interesse; hier musste die nationalstaatliche Politik weitreichende Kontrollverluste hinnehmen.

Deine „Gesellschaft von irgendwelchen die Menschen“ hält auch dann nicht zusammen, wenn niemand ein Interesse daran hat, daß sie nicht zusammenhält. Du und deinesgleichen präferieren lediglich deswegen eine solche dysfunktionale „Gesellschaft“, weil ihr mit Volk, Nation, Kultur und Identität nichts anfangen könnt. Das ist euer Problem und nicht das aller Anderen. Du bist nicht mein Vormund, Wilhelm. In diesem Volk gibt es langgehegte „Animositäten“ zwischen Bayern und Preußen sowie zwischen Kölnern und Düsseldorfern. Lokalpatriotismus ist Teil dieser Kultur, ganz egal, ob dir das gefällt oder nicht- angeheizt von dir und deiner ´68er Sippe übrigens auch die Zerstörung des Zusammenhalts von Männern und Frauen, vielleicht das größte eurer Ideologieverbrechen überhaupt – und du und deinesgleichen sind absolute Identitäts-Ignoranten. Hängt euch doch selber auf in eurem nationalen Selbsthaß, anstatt allen Anderen dauernd auf den Senkel zu gehen! Euer Spiel ist aus! Und Zeit ist es geworden. Höchste Zeit!

– „Viele Menschen fürchten den Statusverlust und den Verlust der alltäglichen sozialen Teilhabe; sie fühlen sich nicht wahrgenommen und ohnmächtig gegenüber dem politischen Apparat. Die so entstandene Demokratieentleerung ist dramatisch.

Dieses gottverdammte Gelaber von „die Menschen“, der „Gesellschaft“ und der „sozialen Teilhabe“, verbunden mit dem Herrschafts- und Deutungsanspruch deiner Genossen samt der resultierenden Konsequenzen, ist ursächlich für diese Demokratieentleerung – und du, Wilhelm, bist absolut der Allerletzte, der deswegen in der Süddeutschen Zeitung „Haltet den Dieb!“ zu skandieren hätte. Es ist auch nicht so, daß „die Menschen“ sich nicht wahrgenommen und ohnmächtig fühlen, sondern es ist so, daß sie nicht wahrgenommen werden und ohnmächtig sind, mein roter Konfliktswilhelm. Daß sie nicht das erleben, was allerweil dem französischen Volk widerfährt, nämlich im Auftrag seiner demokratisch gewählten „Vertreter“ auch noch zusammengeprügelt zu werden, liegt allein in dem Umstand begründet, daß das deutsche Volk mehrheitlich heute noch so apolitisch ist wie damals, als diese Eigenschaft dazu führte, daß du und deinesgleichen hierzulande zu den Redenschwingern werden konnten.

Schon Lenin wußte, daß der Deutsche erst eine Bahnsteigkarte löst, ehe die Revolution am Bahnhof losgehen kann. Hoffentlich ändert sich das. Und hoffentlich wird deinereiner und das gesamte westliche, linkstotalitäre Salonbolschewistengesocks in den Geschichtsbüchern dereinst in einem Satz mit Hitler und Honecker genannt. Du, Wilhelm, und deine ´68er Kumpane samt dem verhetzten, gnadenlos selbstgerechten und ignoranten Jungpöbel, den ihr euch als eure Nachfolger großgezogen habt, seid diejenigen, die unser Land in Grund und Boden gerammt haben.

Man muß sich auch nicht wundern. Seid doch ihr auch diejenigen gewesen, die als „gesellschaftliches Fundament“ sozialpsychologisch festgelegt haben, daß jeder Mensch sich seine eigene Realität bastelt, mithin, daß es keine objektive Realität (Wahrheit) gibt. Aber ihr seid gleichzeitig diejenigen, die für sich beanspruchen, das erste Axiom der (deutschen) Sozialpsychologie sei die objektive Wahrheit zur Realität als solcher. Ihr seid die wahren Diktatoren und Demokratiefeinde – niemand sonst. Und die AfD schon dreimal nicht. Die hat lediglich die undankbare Aufgabe, dieses Irrenaus, das ihr hier installiert habt, wieder auf einen vernünftigen Weg zu bringen. Wenn es nach mir ginge, Wilhelm, dann würdest du ab morgen ohne einen Pfennig Geld dastehen und Pfandflaschen aus dem Müll sammeln, damit dir dein abgehobenes, zum Erbrechen selbstgerechtes Theoretikergestammel im Hals stecken bleibt. Ihr habt mein Volk belogen, betrogen, verarscht, verraten, ausgenommen und verkauft für eure hirnrissigen Vorstellungen von der „menschlichen Gesellschaft“. Die Chance auf eine menschliche Gesellschaft werden wir wieder haben, sobald ihr zur Verantwortung gezogen worden – und aus sämtlichen Insitutionen dieses Landes entfernt worden seid.

– „Wenn die Politik sich nicht weitreichend verändert und sich die AfD nicht selber zerlegt, kann der Autoritäre Nationalradikalismus in Deutschland, wie bereits in anderen Ländern, ein politisches Wachstumsmodell werden. Umso wichtiger ist es, zu benennen, was er will: Er zielt auf die Institutionen und damit auf die Substanz der offenen Gesellschaft und liberalen Demokratie.

Liberale Demokratie“ ist schon wieder blödes Geschwätz, Wilhelm. Demokratie oder nicht, das ist die einzige Frage. Und gegen eine „offene Gesellschaft“ hat selbst in der AfD niemand etwas. Nur würde sich die AfD – so, wie Millionen Anderer auch – lieber vorbehalten, selbst zu entscheiden, für wen diese „Gesellschaft“ offen zu sein hätte, anstatt sie einfach als „offen“ zu bezeichnen und absolut jedes kriminelle Arschloch hereinzulassen. Und wenn du das alles nicht in deinen verbohrten, roten Krachschädel hineinbekommst, Wilhelm, dann ist das dein Problem und nicht dasjenige aller Anderen. Daß dir aber die Süddeutsche Zeitung Raum zur Verbreitung deiner zerebralphimotischen Einlassungen gegeben hat, beweist nur einmal mehr, daß dieses Drecksblatt noch nicht einmal mehr dazu taugt, sich den Hintern damit abzuwischen. Man verstürbe binnen 48 Stunden an einer schmerzhaften Arschlochvergiftung.

Du mußt mir für meine Deutlichkeit übrigens nicht danken, Wilhelm. Es war mir ein kulturelles Bedürfnis, dir einmal deutlich vor Augen zu stellen, daß man Deutsch auch heute noch anders sprechen kann, als sich du und deine totalitären Labergenossen das wünschen, damit möglichst niemand außer euch überhaupt noch eine Aussage machen kann. Eure Sprache ist die Sprache der intellektuell entklöteten Gewohnheitslügner. Du, Wilhelm, bist außerdem eine einzige Beleidigung für meinen Verstand. Ein beispielloser Schwätzer.

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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57 Kommentare

  1. Witzfiguren von Wichtigtuern die in der noch lächerlicheren Menge schwimmen…..

    Die Einen sind ohne die anderen Trottel nichts…..

  2. Wissen Sie, dieses ewige herum geeiere nervt schon extrem. Das Gute daran, das schadet den Etablierten selbst und das wissen DIE auch. Daher denke ich, diese herum Gelaber, ist nichts wert.

  3. Ich bin es leid, mir von irgendwelchen auf der Milchsuppe daher geschwommenen Schnürsenkelverkäufern betreutes Denken angedeihen zu lassen.
    Ich bilde mir meine Meinung selber.
    Sollen diese Leute sich um die verkrachten Existenzen der Antifa kümmern.
    Genauso verhält es sich mit dem durchgeknallten Gender-Gaga.
    Das Geschwafel von selbsternannten Sprachpolizisten ist mir mit Verlaub schei…egal.

  4. Schwurbelrübe, nur Schwurbelrübe ohne Geist, aber viel Sendungsbewußtsein, welches weit dem Intellekt voraus eilt. Mir wird nur übel!

  5. Wenn einem „Rechtsextremismus“forscher“ die Rechtsextremisten abhanden kommen, fängt er an welche zu suchen.
    Und wenn ihm das zu aufwendig und mühselig (Zahn der Zeit) wird – erfindet er welche.
    Irgendwo können ja noch ein paar Taler abgeerntet werden.

  6. Einfach nur noch unglaublich was für gequirlte Schei*e in den Qualitätsmedien verbreitet wird. Sie haben Angst, Angst um ihre Deutungshoheit, Angst vor der Wahrheit. Erbärmlich diese Typen.

  7. Was Max Erdinger angeht, der hartnäckig weiterhin „gottseidank“ statt „gottlob“ oder „Gott sei Dank“ schreibt:
    Während sein Artikel über eine unsägliche Phrasendrescherei der SZ zum angeblichen Wesen der AfD hier noch kommentiert wird, hat die SZ schon wieder zugeschlagen.
    Am 15. 4. 2019 informiert sie den SZ-Leser in einem ganzseitigen Artikel zur ´bayerischen AfD ( mit dem Titel „Flügelkampf“) .über so Weltbewegendes wie;

    1)“ Markus Plenk ist ein Mann im Sturm. Plötzlich sinkt sein Arm zurück auf die Lehne. Es ist ein wenig, als hätte irgendwer die Sonne ausgeschaltet.“

    2) “ Plenk ist müde, er hat kaum geschlafen zuletzt, er hält sich an seiner Kaffeetasse fest.“

    3) „Da hört Plenk die Sprüche der AfD, plakatiert ihre Parolen und irgendwann merkt er, was er vorher zu sehen nicht imstande war: Fremdenfeinde, Rassisten, Rechtsextreme… usw. usf.

    • Für Typen, die nichts weiter als Germanistik studiert haben, ist natürlich das Zurücksinken eines Armes auf die Lehne, das Sichfesthalten an einer Kaffeteetasse was Weltbewegendes und gehört unbedingt erwähnt bzw. erfunden, um mit derlei Textschmuck dem Leser die kostbare Zeit zu rauben.

      Und wenn dann so ein Typ auch nur ein wenig links angehaucht ist, dann hat er seine wahre Freude daran, wenn auf einer ganzen Zeitungsseite gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Rechtsextremismus gekeilt wird, ohne daß dabei irgendwas Konkretes vorkommt.

  8. Was wäre eigentlich mit uns mittlerweile ohne die Afd? Ich will mir das garnicht mehr vorstellen. Die Blockparteien sind eine Bedrohung unserer Demokratie ……

  9. wie wird die AFD in Sachsen abschneiden ???

    Na hoffentlich sind die Sachsen stolz genug, dieses gesamte Parteiengesindelt dorthin zu jagen, wo sie hingehören !!!

    Max, Du hast das System „Teile und Herrsche“ immer noch nicht durchschaut … schade ….

  10. Ach Gottchen, die dramatisierte Konfliktlinie „Volk gegen Elite“ wurde nicht von der AfD, sondern von diesem Herrn hier gezogen:

    „Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“ – Joachim Gauck am 19.06.2016

    Und eine liberale Demokratie legt Wert auf Rechtsstaatlichkeit, Marktwirtschaft und Konkurrenz, sowie auf Mehrheitsentscheidungen des Souveräns bei gesellschaftlich verbindlichen Letztentscheidungen.

    Aber wenn die AfD genau das fordert, nämlich Rechtsstaatlichkeit statt Willkür (Grenzöffnung), Marktwirtschaft statt Kastrierung der freien Preisbildung durch politische oder staatliche Eingriffe (Wohnungsbau zuerst für „Flüchtlinge“) und Konkurrenz statt gruppenbezogene Quoten für Berufskarrieren, sowie Volksentscheid statt von oben verordnete Staatsdoktrin („Der Islam gehört zu Deutschland“) – dann hält Wilhelm Heitmeyer das für ein „rigides Kontrollparadigma“.

    Die deutsche Gesellschaft ist schon so lange nach allen Seiten offen wie ein Geschwür, dass sich nach jahrelangen pathologischen Infiltrationen bereits die Nekrosen häufen – in Freiburg, Kandel, Flensburg, Hamburg, Mainz, Viersen, Chemnitz, Köthen … und sogar mitten in Berlin am Breitscheidplatz. Aber Wilhelm Heitmeyer hält es für gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, wenn die AfD diese offene Wunde abheilen und schließen möchte, bevor sie endgültig chronisch und therapieresistent wird.

    Irre.

    • >> … offen wie ein Geschwür.
      .
      Und wenn die natürlichen Körperöffnungen eines Menschen zu wenig sind, macht man halt ein paar dazu.

  11. Lieber Herr Erdinger,
    ich habe bislang gedacht, dass Ihre bisherigen genial messerscharfen und entlarvenden Kolumnen intellektuell nicht mehr zu überbieten sind.
    Aber ich bin -mal wieder- eines Besseren belehrt worden; sie haben sich erneut selbst übertroffen.
    Chapeau, ich verehre Sie!

    • Ja, man sollte diese Kolumnen eigentlich auswendig lernen, um für den Fall eines Zusammentreffens mit Linksideologen die passenden Argumente abrufbereit zu haben.

    • Das lässt sich nicht auswendig lernen oder trainieren; für solch eine Rhetorik muss man geboren sein, sonst wirkt es aufgesetzt und das kann peinlich werden.

  12. Es ist schon traurig. Der Süddeutsche Beobachter ist wohl immer noch die größte Abonnement-Zeitung in Deutschland. Als „Leitmedium“ hat er angeblich den Spiegel überholt und liegt weit vor Bild, Stern, taz und FAZ. Und natürlich vor Welt und Zeit. Weit vor Fokus und Cicero, die sind ja zu klein und bleiben es auch. Cicero ist wohl das objektivste Blatt und das einzige mit Zuwachs. Aber sie sind doch alle Mainstream, immer um den großen Konsens bemüht, auch Cicero und ebenso die NZZ. Alles rechts davon ist dann nazi.

    Wie schaffen die es, mit ihrem primitiven Ideologie-Geschwafel so viele Leute an sich zu binden? Warum sehen sie unsere großen Probleme nicht und ihre hausgemachten Ursachen? Ich habe dafür eine Theorie: Es gibt drei Klassen von politischen Bürgern.

    1. Es gibt die Dummen und Halbintelligenten, die brauchen kein politisches Koordinatensystem und auch keine Ideologie. Ihr Weltbild beruht auf verfestigten Gefühlen, Wahrnehmungen und Auffassungen der Vergangenheit, wie etwa die SPD ist die Partei der kleinen Leute und die CDU ist konservativ. Sie lesen Bildzeitung. Oder gar nix. Im Fernseh schauen sie ‚Deutschland sucht den Superstar‘ oder das Dschungelcamp oder irgendeine Krimiserie (‚deutscher Beamtenfilm‘). Sie sind die große Masse des Volkes.

    2. Dann gibt es die mittelmäßig Intelligenten, die Apologeten des Mittelmaßes, die Halbwissenden, die Herolde der linken Aufklärung. Die lesen den Spiegel, den Kinderladen aus Hamburg, auch Zerrspiegel genannt, oder die Welt oder die Zeit oder die Rundschau oder taz und FAZ. Im TV sehen sie Maybrit Illner oder Anne Will oder Maischberger oder Plasberg. Wenn sie gebildet sind, lesen sie die Süddeutsche oder den Tagesspiegel oder vielleicht die Financial Times. Sie stellen in unserer Gesellschaft die Herrschaftskaste.

    3. Und dann gibt es noch die Intelligenteren und die Klugen, das sind nochmals viel weniger. Für die bleibt nur die Junge Freiheit oder Tichys Einblick, manche lesen Compact oder Cato oder die Sezession oder Ähnliches. Manche lesen Jouwatch und die Kommentare von Max Erdinger. Sie lesen alles im Internet, politisches YouTube, Sputnik, Weltwoche und TUMULT. Oder sie lesen nichts mehr und werden verrückt.

    Die zweite Gruppe der mittleren Intelligenz (IQ ca. 100 bis 120) herrscht über die große Zahl der Dummen und über die kleine Zahl der Klugen. Philosophisch gesehen mag es vielleicht nicht anders funktionieren. Die Mittelmäßigen sind immer klar positioniert und reden gerne. Mit diesen Leuten zu diskutieren führt zu nichts. Sie können nur ihre eigenen Argumente begreifen. Ohne ihr ideologisches Gerüst verlieren sie den Halt und ihnen wird schwindelig. Sie brauchen den großen Konsens der Gleichgesinnten, einen festen Ort in der Polarität von Gut und Böse. Daher sind ihnen intelligente Leute unheimlich und erscheinen als Böse und irgendwie rechts.

    So ist das Wahlergebnis von 15 zu 85 wohl das maximal Erreichbare (Opposition zu den Blockparteien) und ohne Not wird sich nichts daran ändern. Im Falle künftiger politischer Katastrophen würden die Unzufriedenen das Lager der Klügeren noch mal vergrößern, vorher aber nicht. Man kann nur hoffen, daß das dann reichen wird, um Deutschland und Europa vor dem Chaos zu retten!

    • Der Begriff ‚IQ‘ war als Vereinfachung gedacht, wohlmöglich habe ich damit den falschen Leuten auf den Schlips getreten, es folgt gleich meine Relativierung. Eigentlich wollte ich mich nur kurz über die Süddeutsche aufregen, der Text sollte kurz sein, in einem zynisch provokativen Stil, aber das ist mir mal wieder nicht gelungen.

      (Mein mit mir befreundeter Nachbar ist promovierter Akademiker und Süddeutsche-Abbonnent. Unsere politischen Dialoge enden regelmäßig unterirdisch und von Zeit zu Zeit beschließe ich, den Bereich Politik/Philosophie ganz zu vermeiden. Es ist nicht möglich, eine Sachlichkeit herzustellen oder auch nur eine Stringenz der Argumentationsketten. Wenn ich ihn doch einmal von einem Faktum überzeugen konnte, so ist dieser Fortschritt nach seiner nächsten Süddeutschen Lektüre wieder gelöscht, so als wenn der Dialog gar nicht stattgefunden hätte.)

      Aber nun zum IQ. Intelligenz komm ja aus dem Lateinischen und bedeutet die Fähigkeit zu Erkennen. Nun gibt es aber viele Arten und Weisen, etwas zu erkennen oder zu verstehen. Vielleicht kennen Sie das Max Weber’sche Begriffspaar von Gesinnungsethik und Verantwortungsethik. Im diesen Sinne gibt es vielleicht ein gesinnungsgemäßes und ein verantwortungsgemäßes Erkennen. Gemeint ist die Fähigkeit in der Gesamtschau eines Problems oder Themenkomplexes das Wichtige vom weniger Wichtigen zu unterscheiden. Es gibt immer eine Hierarchie der Wichtigkeiten. Die Dinge müssen dann noch bis zum Ende gedacht werden und es muß jede Handlungskonsequenz mit allen möglichen Folgen in Betracht gezogen werden. Ein gewisser konservativer Pessimismus kann hier hilfreich sein. Als Beispiel nenne ich die wichtigsten Entscheidungen der Merkelregierung, die alle von den Medien mitgetragen wurden.

      1. Europolitik. Ziel: ein vorankommendes EU-Projekt mit dem Ziel eines europäischen Bundesstaats. Folge: Ein auseinander brechendes Europa, Brexit, Verarmung der Südländer, ungedeckte Exporterlöse bei der EZB in Höhe von einer Billion Euro. Eine große Hypothek für die deutschen Steuerzahler.

      2. Energiepolitik. Ziel: Nachhaltiger Rohstoffkreislauf, Importunabhängigkeit, saubere Umwelt, besseres Klima in der Zukunft (‚Klimarettung‘). Folge: für Geringverdiener unbezahlbare Strompreise, Verschandelung von Wald und Flur, Vogel- und Insektensterben, zu erwartende Energie-Engpässe, nach Kohleausstieg Zusammenbruch der Energieversorgung bzw. massenhafter Import von ausländischem Atomstrom, sukzessive Abwanderung der stromintensiven Industrie.

      3. Migrationspolitik. Ziel: Rettung von Kriegsflüchtlingen, Fachkräfte für den Arbeitsmarkt, wirtschaflicher Aufschwung, wohltuende und bereichernde ‚Buntheit‘ und Multikulturalität (Diversity). Folge: Belastung der Sozialsysteme in einem fatalen Ausmaß, steigende Kriminalität und Entfremdungsgefühl bei großen Teilen der Bevölkerung, Frustration bei vielen ‚Neubürgern‘ mangels Lebensperspektiven, Spaltung und Fragmentierung der Gesellschaft (Segregation)

      4. Bildungspolitik. Ziel: eine hochqualifizierte innovative Bevölkerung im globalen Wettbewerb mit den asiatischen Drachen und mit den USA, eine Industrie 2.0, Verringerung der Arbeitslosigkeit. Folge. allmähliches Absinken des Bildungsniveaus in den Schulen und Universitäten, deutliches Abrutschen auf der Pisa-Skala, in der Folge Absenkung der Anforderungen in allen Bereichen, stetiges Abrutschen auf der Liste der produktivsten Staaten. Abwanderung von Industrie.

      5. Sozial- und Rentenpolitik. Ziel: Nachhaltige soziale Sicherung der Bevölkerung, Sicherung der Renten trotz bekannter demografischer Problematik. Folge: Großflächige Verarmung, berechtigte Zukunftsangst im Großteil der Bevölkerung, kaum noch Rentenerwartung für Kinder, Enkel und Urenkel.

      Ich mache hier Schluß, die Liste wäre sehr lang. Die Politik hat wieder mal versagt, wieder mal in einem welthistorischen Ausmaß. Die Legislative macht mit. Die Judikative schweigt, die Exekutive ist überlastet. Was macht nun die vierte Gewalt, die Medikative? Sie ist zur Relotiuspresse degeneriert. Die Mainstream-Medien verweigern systematisch die Anerkennung der Faktenlage, und wenn nicht, dann verweigern sie das Erkennen der Ursachen. Die sind nämlich hausgemacht. Von wem? Nicht zuletzt von ihnen selbst, da eine entscheidungsschwache opportunistische Kanzlerin von ihnen vor sich her getrieben wird. Die Kanzlerin wartet vor jedem Problem erst mal ab, beobachtet das Presseklima, wartet auf die öffentliche (veröffentlichte) Meinung und entscheidet erst dann in Richtung Mainstream. Aus der Gesinnungsethik der Medien wird dann der Opportunismus der Politik. Es ist das unheilvolle Zusammenspiel der politischen Klasse im neuen Deutschland. So haben alle Entscheidungen keine Gesamtstrategie, sondern entsprechen nur der Stimmungslage unserer führenden Intellektuellen. Es ist eine unheilvolle Politik, die Probleme nicht wirklich löst und dafür neue schafft. In Umkehrung zum Goethezitat, ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft. Dafür steht nun das Symbol der Raute.

      Oh, Pardon, ich wollte ja nur den Begriff IQ relativieren. Ich habe den Begriff gewählt, damit das Wort Klugheit nicht alleine dasteht und den Begriff der Weisheit wollte ich ganz vermeiden. Genau dieser íst aber gemeint. In diesem Sinne kann jemand mit dem Durchschnitts-IQ von 100 viel intelligenter sein als jemand mit 147. Mit anderen Worten, der Stammtisch ist klüger als der Salon. Ich erinnere an das Buch ‚La Trahison des clerks‘ (der Verrat der Intellektuellen) des französischen Philosophen Julien Benda. Es waren stets die Intellektuellen, die den Völkern nicht beratend beigestanden haben, sondern sie trieben diese in die großen Katastrophen des Jahrhunderts, in den Kommunismus und in den Nationalsozialismus aber auch in den Imperialismus und nun auch noch in den Multikulturalismus. Das heißt die klugen Intellektuellen waren nicht besonders klug.

      Eigentlich wollte ich nur sagen, daß wir unter der Herrschaft der Mittelmäßigen leiden müssen, der Diktatur des Mittelmaßes. Vermutlich ist das in einer Demokratie immer so, besonders in einer Mediendemokratie. Daher lernen wir nicht durch Klugheit, sondern durch Katastrophen. Wie ein Kind, das nicht auf seine Eltern hören will. Ich wünschte, es wäre nicht so.

  13. Die Journaille und ihr theoretischer Überbau aus rotgrünen 68er Narren, zusammen die Totengräber Deutschlands und Europas, – wenn man sie lässt .

  14. „AfD-Bashing: Hilfloses Gestammel in der Süddeutschen Zeitung“

    Miesester Lügenpresse-Schmutzjournalismus: Braucht keiner – in die Tonne treten, kann weg…

  15. der Alte hat echt ein Rad ab. Mehr fällt mir dazu nicht ein. Dieses leere intellektuelle Geschwafel soll er doch mal den Arabern und Moslems verzapfen. Vielleicht verstehen die das.

  16. Ich mach mir erst garnicht die Mühe, mich mit dem in einem Merkelpropagandaorgan veröffentlichten Gestammel eines Geistesgestörten auseinander zu setzen.

    • Stimmt! Verdirbt einem nur das g ute Deutsch. „Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein!“. Mehr braucht ein Text nicht.

  17. Wilhem der Grüne.
    Komm mach endlich einen Abgang und triff dich mit deinen 72 Junggrünfrauen auf der anderen Seite.

  18. Eins ist sicher: ohne jouwatch hätten wahrscheinlich keine 5 Leute diesen sinnbefreiten Irrsinn des debilen 68ers gelesen 🙂

    • Wenn ich den schon mit seiner runden Hornbrille sehe, dann ist mir sofort klar, mit was für einem Rotlackierten ich es zu tun habe. Da ist jedwede Diskussion mit diesem Kerl sinnlos.

  19. Würde ich wirklich anfangen dreiste Lügen oder Ungereimtheiten mit meinem Wissen zu hinterfragen ,nur zu hinterfragen,nur um Wissen zu wollen ,käme ich wohl im demokratischsten Deutschland nicht an einer Schutzhaft vorbei,nur um Ungereimtheiten oder Fragen zu klären.Ist es nicht traurig in einer „freiheitlichen Demokratie“von den Demokraten für seinen Wissensdrang verfolgt zu werden.Mein Spezialgebiet ist das ehemalige KL Buchenwald ,ich will nur wissen,will mir selbst eine Meinung bilden ,und möchte die Fakten speziell Lagergemeinschaft ,Mythos und Realität zuordnen können ohne von den Gralsrittern der starren Lehre vernichtet zu werden.

    • Ich möchte das Grundrecht wahr nehmen Fragen zu stellen,einfache Fragen,wie ein erwachsener Mensch ,ohne dafür von einer Heerschar Wächter zum Gottseibeiuns erklärt zu werden,ich kann irren,die können irren,nur dieser Absolutismus macht mich krank.

    • Wer nur das bekannteste Museum auf polnischem Boden einmal besucht und sich offenen Auges umgesehen hat, kommt schon ins Grübeln ob der Bosheit des Menschen. Aber es gibt da eine von den Westalliierten definierte Wahrheit, die einfach und im realen Sinn des Wortes überwältigend ist.

    • Die neoliberalen Politiker in CDU, CSU, SPD, AfD, FDP und Grünen sind gegen die Enteignung der Minderheit, die reich wird, weil sie täglich die Mehrheit enteignet. Dafür kriegen sie auch Parteispenden, Brosamen vom Tisch der Reichen

  20. Die neoliberalen Politiker in CDU, CSU, SPD, AfD, FDP und Grünen sind gegen die Enteignung der Minderheit, die reich wird, weil sie täglich die Mehrheit enteignet. Dafür kriegen sie auch Parteispenden, Brosamen vom Tisch der Reichen

  21. Wenn der linke Schreiberling seine Existenz damit rechtfertigt um von Max
    Erdinger seziert und zerlegt zu werden
    dann sollte das dem Strolch auch Lohn genug sein.
    Den Ruhm erntet Herr Erdinger. Sie sind echt ne‘ Guter. Danke.👍

  22. Sperrt die Mumie in die Mottenkiste wo sie hingehört! Jeden Tag kriecht ein neues Individuum unter einem Stein hervor das uns mit absolut geistigem Dünnschiss belästigt …. Es ist nicht mehr schön in Deutschland 🙁

    • Wenn man hier liest, gibt es noch genügend Leute (die die Schnauze voll haben) und das wichtige, nicht von der Presse verblödet sind

    • Ja, verdammt, und das ist gut so. Im Gegensatz zu anderen bin ich der Ansicht, dass wir längst genug Leute sind, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Die Meisten aber wissen leider noch nicht wohin mit ihrer Kraft und ihrem Mut. Sobald sich das geändert hat, reißen wir es! 🙂 Und ich bin froh darüber endlich mal jemanden zu lesen, der den Kopf nicht hängen lässt!

  23. Hahahaha,typisch linksversiffte Besserwisser!
    Die quasseln und klugscheissern noch in der Agonie !

  24. Es gibt da ein Lied, das jeder kennt:

    „Wer will fleißige Lügner sehn? Ja, der muss zur Süddeutschen gehn…“ 🙂

  25. Der selbsternannte Experte der „Alpenprawda“ verschweigt, dass der
    linke Extremismus durch Rudi Duschkes Aufruf in die Institutionen
    zu marschieren die bunte Merkelrepublik ohne Rechtsstaatlichkeit erst
    möglich machten.
    AfD und die sogenannte „Neue Rechte“, wie Pegida, IB und andere wollen
    nur den Rechtsstaat zurück der ihnen weggenommen wurde.

  26. Oh Wunder,oh Staunen,das „Süddeutsche Neue Deutschland“ Zentralorgan und Nachhall der gescheiterten ,sozialistischen Zwangsidee salbadert durch ihr Medium Prantl abstruse ,gescheiterte Wahnvorstellungen.Gibt es auch noch ernstzunehmende Printmedien in Linien-Deutschland ,oder wird schriftliche Gülle zur Pflicht?Lasst sie ruhen und raunen die Geister des sozialromantischen Trümmerhaufens,hirnverbrannter Utopisten.da lob ich mir den Donald,gebt ihnen doch,personengebunden ,die Früchte ihrer Sehnsucht,gebt ihnen reichlich die Möglichkeit zum Gutmenschentum,scheisst sie zu mit dem uns Angedachten.Und dann wird man sehen.

  27. So liebe ich Medienkritik. 5 Sterne! Max Erdinger, ein Held der Medienkritik! Knallhart, voll realistisch und wahr, mit einer wunderbaren Sprache versehen, die diesem linksradikalen Schreiberling und anscheinend (?) hirnlosen Ideologen von der SD sicher neidisch machen wird (oder macht sie ihm Angst? Weil er vielleicht erkennt, wie „blöde“ er in Wirklichkeit selber ist?). Und ist es nun jedem verständlich, dass man letztendlich solche Schmier-Lügenblätter wie SD, Spiegel und Zeit meiden sollte?

    • Ein gutes Gefühl , zu wissen , daß der deutsche Journalismus auch wahre und wahr-
      heitsliebende , wirklich würdige Vertreter dieser Zunft hat.Max Erdingers Kommentare
      zu lesen ist mir jedesmal ein Vergnügen und ein Denkanstoß.Danke , M.E.!!!

    • „Dein Institut ist nie mehr gewesen als eine steueralimentierte Suhle für
      die selbstgerechte, kulturmarxistische Sau. „Neudeutung“ wäre von Übel
      weswegen genau? – Wegen deiner Deutungshoheit? Aus und vorbei. Du bist
      deutungsenteignet.“
      Das gehört in Wilhelms Poesiealbum, unbedingt!

  28. Die jammern rum, wie einst die Genossen der SED, die spüren, daß sich ihre Macht dem Ende zuneigt 😉

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