Mainz: Jugendliche von südländischen Kopftretern angegriffen

Gewalt (Symbolfoto: Von igorstevanovic/Shutterstock)
Gewalt (Symbolfoto: Von igorstevanovic/Shutterstock)

Mainz – Am Freitagabend wurden gegen 21 Uhr zwei 16-Jährige aus Mainz im Stadtteil Mainz-Weisenau durch mehrere unbekannte Jugendliche verfolgt, angegriffen und bestohlen. Die beiden 16-Jährigen waren zu Fuß unterwegs als sie auf die Gruppe stießen. Man trennte die Beiden. Während der eine 16-Jährige die Flucht ergreifen konnte, wurde der Andere mit Schlägen gegen Kopf und Tritten gegen das Bein malträtiert. Hierbei verletzte der 16-Jährige sich leicht an der Nase. Die Täter nahmen seine persönlichen Gegenstände an sich und flüchteten zu Fuß in Richtung Volkspark.

Zwei Täter konnten durch den Verletzten etwas detaillierter beschrieben werden:

Person 1: ca. 16-18 Jahre alt, ca. 1,80m groß, dick, kurze schwarze Haare, dunkle Tarnjacke, südländisches Erscheinungsbild

Person 2: ca. 16-18 Jahre alt, ca. 1,85-1,90m groß, athletisch/schlank, dunkel gekleidet, südländisches Erscheinungsbild

Die Kriminalpolizei sucht dringend nach Zeugen des Vorfalls. Diese können sich unter der Telefonnummer: 06131-653633 mit der Polizei in Verbindung setzen.

Quelle: Opposition 24

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14 Kommentare

  1. Der durchschnittliche rheinland-pfälzische Wähler wollte diese Zustände. Aber mal was zum Text, was mir immer wieder übel aufstößt (auch in vielen anderen Berichten). Der deutsche Jugendliche wurde nicht BESTOHLEN, er wurde BERAUBT. Das ist eine wesentlich schwererwiegende Straftat!

  2. Warum eigentlich haben die Opfer in den Medien keine Lobby?
    Für die Täter werden bei der Verhandlung meist entschuldigende, verständnisvolle und vor allem verniedlichte Worte gefunden.
    Von den unschuldigen, geschädigten und verängstigten Opfer hört man nie etwas.

    • Ein Grossteil der jüngeren Generation deutscher Männer tragen inzwischen Bart (nach Vorbild der Eroberer?) Wahrscheinlich wollen sie ihre „Männlichkeit“ damit unterstreichen und davon ablenken, dass sie keine Eier mehr in der Hose haben.
      Abgesehen davon, die Fachleute für Eigentumsübertragung treten (nach Vorbild der Hyänen?) zumeist in Rudeln auf. Da hat man alleine oder auch zu zweit kaum eine Chance gegen eine Überzahl von solch aggressiven „Geflüchteten“. Da „flüchtet“ man am Besten selbst, soweit möglich.

  3. Jenseits eines jeden Machismo: wehrt sich von denen keiner? Man muss ja nicht gleich Meister im Ernstkampf sein, aber seine Haut so teuer wie möglich verkaufen sollte man schon. Meine Philosophie: Behandle einen „sehr, sehr übel“ und schrecke die anderen damit ab.

    • Das Problem ist die Justiz. Wenn der autochtone zurückschlägt, hat er sofort eine Anzeige wegen Körperverletzung am Hals und muss seinen Peiniger noch Schmerzensgeld bezahlen!

    • Das stimmt zwar, aber in dem Moment, in dem in angegriffen werde, verschwende ich keinen Gedanken an die Folgen meiner Notwehr.

    • Stimmt. In Merkelonien hat man nicht einmal das Recht, sich mit Pfefferspray zu verteidigen. In einer Anleitung des BKA heißt es: „Die Verteidigung muss dem Angriff angemessen sein. Ist der Angreifer selbst bewaffnet, oder deutlich stärker, darf man auch ein Werkzeug zu Hilfe nehmen. Dazu gehören ein Schlüssel, ein Ast, eine Handtasche oder ein Regenschirm. Andere Gegenstände sind auch in Notwehrsituationen verboten, und können eine Anzeige nach sich ziehen.“
      Jetzt kann man sich fragen, wer eine solche Rechtslage geschaffen hat? Aufrechte Demokraten? Patrioten? Multikultiphantasten? Ganoven?

    • Daher: Brutal zurückschlagen und dann schnellstens verschwinden! Niemals Anzeige erstatten oder die Polizei hinzuziehen!

    • Jau, der „andere“ wartet ja dann auch brav und zusehend am Rande der Veranstaltung, bis Sie mit dem einen fertig sind und er drankommt! 🤣🤣🤣

    • Ich bin Kampfringer (Ernstkampfmeister) nach Fabian von Auerswald und Peter von Danzig. Das liegt in unserer Familie, weshalb ich etwa mit dem 5.Lebensjahr damit angefangen habe. Noch Fragen?

    • Nein, nur eine Feststellung:
      Nicht alle Menschen, die sich einer solchen wie hier beschriebenen Gefahr ausgesetzt bzw. gegenübergestellt sehen, sind Kampfringer! 😨

    • Das ist etwas, was ich schon lange kritisiere: Jeder sieht, dass es härter wird auf unseren Straßen, gleichzeitig aber scheint sich niemand darauf vorzubereiten. Schon alleine mit gewöhnlichen Armhebeln, die leicht zu erlernen sind, kann man viel ausrichten.

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