AfD-Wahlplakat & Terrorismus: Der Tagesspiegel legt sich voll auf die linke Hetzfresse

Max Erdinger

AfD-Wahlplakat läßt die Linken schäumen - Foto: Screenshot

Neue Strategie des hypermoralistischen Gutmenschen-Mainstreams: Bringe die AfD und alle Konservativen mit Terrorismus in Verbindung. Aktuelles Beispiel: Nach Martin Sellner und den österreichischen Identitären, denen partout eine Verbindung zum Attentäter von Christchurch untergeschoben werden sollte, legt sich nun der „Tagesspiegel“ mit dem Versuch voll auf die Fresse, eine Verbindung zwischen dem gegenständlichen AfD-Wahlplakat und dem Attentat von Oslo und Utoya am 22. Juli 2011 herzustellen, bei dem Anders Behring Breivik 77 Personen ermordete. „Auch Anders Breivik schürte Angst vor Eurabia„, heißt es im ZEIT-Ableger „Tagesspiegel“. 

Das permanente Messen mit zweierlei Maß ist eine pestilenzartige Zeiterscheinung. Schließlich gab es die RAF, die Revolutionären Zellen, die Brigate Rosse, die Tupamaros und was weiß ich wieviele rote Terroristenvereinigungen, mit denen sich der Tagesspiegel mindestens so „stichhaltig“ in Verbindung bringen ließe, wie er es jetzt mit Breivik und der AfD probiert. Wie verblödet kann man eigentlich sein?

Das AfD-Wahlplakat in der Reihe „Aus Europas Geschichte lernen“ zeigt eine Szene aus der Phantasie des Malers Jean-Léon Gérôme (1824-1904), einem Verteter des Orientalismus und erbitterten Gegner der seinerzeit progressistisch verehrten Impressionisten. Zu sehen ist die Begutachtung einer nackten Sklavin durch mutmaßlich islamische Sklavenhändler.

Europa wird zu Eurabien

Jean-Léon Gérômes Gemälde wurde freilich nicht ohne Hintersinn auserkoren, um als AfD-Wahlplakat zu dienen, zeigt es doch ungefähr das, was sich täglich – und seiner skandalösen Häufigkeit wegen –  meist nur noch im jeweiligen Regionalteil der Zeitungen lesen läßt: Das Recht europäischer Frauen auf sexuelle Selbstbestimmung wird häufiger als je zuvor von irgendwelchen „Männern“ oder „Männergruppen“ mißachtet, die mit der westlichen Kultur nicht vertraut sind und auch gar nicht daran denken, sie zu respektieren oder sich gar in dieselbe zu integrieren. Die Zahlen für Vergewaltigung und sexuelle Belästigung bis hin zum „Ehrenmord“ an Frauen explodierten in den vergangenen Jahren in unserem Land und in Europa generell, besonders stark seit Frau (!) Merkels willkürlicher Vernachlässigung des Grenzschutzes im September 2015. Die Zeitungen schreiben äußerst ungern, welchem Kulturkreis die Täter entstammen – und dennoch weiß es jeder: Es ist der islamische Kulturkreis. Zu dem wiederum zählt Arabien. Und wie es in Arabien mit der Wertschätzung für die Rechte westlicher Frauen aussieht, ist allgemein bekannt. Sie ist praktisch inexistent.

Sehr zu Recht weist die AfD deshalb mit Gérômes Bild auf eine real existierende Gefahr hin: Mit dem fortgesetzten Import von Moslems, gern junge, in Saft und Kraft stehende, gewaltaffine Männer, besteht tatsächlich die Aussicht, daß sich Europa in „Eurabien“ verwandeln wird. Ein Narr, wer glaubt, daß das ginge, ohne daß dabei besonders das Recht der europäischen Frauen auf sexuelle Selbstbestimmung permanent mißachtet würde. Das AfD-Wahlplakat ist also stimmig. Was wahr ist, muß nicht schön sein, um wahr zu sein. Genau damit aber hat das juste milieu der hypermoralischen Gesinnungsdiktatur in Deutschland die größten Probleme – und der „Tagesspiegel“ als ZEIT-Ableger steht zusammen mit SPIEGEL und Süddeutscher Zeitung sozusagen im medialen Zentrum genau dieses Milieus.

Die Verzweiflung dort muß groß sein angesichts der Tatsache, daß europaweit die sog. Rechtspopulisten im Aufwind liegen. In jenem Milieu darf nicht wahr sein, was unzweifelhaft wahr ist – und das wäre: Immer mehr Europäern werden die realen Konsequenzen der hypermoralistischen Realitätsverweigerung immer bewußter. Da ist kreative Lügenphantasie gefragt, Zusammenhänge müssen konstruiert werden, die in Wahrheit gar keine sind, und so kommt es, daß man beim „Tagesspiegel“ auf die verzweifelte Idee verfiel, eine Verbindung herzustellen zwischen dem gegenständlichen Wahlplakat der AfD und dem „Manifest“, das Anders Behring Breivik der Welt hinterlassen hat. Nun muß man wissen, daß Breivik ein großer Bewunderer des norwegischen Bloggers „Fjordman“ gewesen ist, mit bürgerlichem Namen Peder Jensen, der schon in den Jahren vor 2011 in äußerst luziden Analysen herausgearbeitet hat, wohin die realitätsverweigernde Ignoranz der Kulturmarxisten führt, wenn nicht auf demokratischem Wege gegengesteuert wird.

Die kulturmarxistische Mitschuld

Sowohl Oslo und Utoya 2011 als auch Christchurch 2019 hätten vermutlich nicht stattgefunden, wenn es die selbstgerechten Kulturmarxisten Europas beizeiten zugelassen hätten, daß man sie und ihre Theorien infrage stellt und Fehlentwicklungen auf demokratischem Wege korrigiert. Genau das haben sie aber im Erhaltungsdienst ihrer Diskurshoheit zum eigenen Wohl und Frommen perfide hintertrieben, indem sie sämtliche Dissidenten mit Etiketten beklebten, auf denen sie vorher vermerkten, warum sie sich mit anderen Sichtweisen als ihren eigenen nicht zu beschäftigen brauchten. Wer den Kulturmarxisten widersprach, wurde wahlweise als fremdenfeindlich, als frauenfeindlich, als islamfeindlich, als schwulenfeindlich, als kulturchauvinistisch und sexistisch, als ewiggestrig – oder gleich als Nazi bezeichnet.

Logisch, daß der zum Erbrechen selbstgerechte Kulturmarxist mit solchen moralisch minderwertigen Individuen nicht in den demokratisch argumentativen Gedankenaustausch zu treten braucht, um eventuell – Gott bewahre! – seine eigenen Positionen zu revidieren. Etabliert wurde stattdessen eine auf Diffamierung, Denunzierung und Zensur bauende Hypermoralistendiktatur. Nun ist es nur allzu menschlich auch in der „menschlichen Gesellschaft“ der Kulturmarxisten, daß der Mensch ein Individuum ist, das über unterschiedlich lange Zündschnüre verfügt. Auch der Haß ist eine zutiefst menschliche Eigenschaft. Sowohl Breivik als auch Tarrant sind explodiert. In aller Deutlichkeit: Begangen haben diese schrecklichen Taten zwar Breivik und Tarrant, weswegen sie dafür auch die Hauptverantwortlichen sind. Regelrechte Mittäter aber sind diejenigen, die seit Jahrzehten – und in den vergangenen Jahren mit zunehmendem Druck – den Deckel auf den Topf drücken, in dem es gewaltig kocht und brodelt. Auch und gerade heute drücken die Kulturmarxisten mit ihrem ganzen Gewicht den Deckel auf diesen Topf in dem Wahn, daß der Gegendruck dadurch folgenlos bleiben werde. Tatsache ist freilich, daß die Explosion durch steigenden Gegendruck nur umso gewaltiger ausfallen wird. Die vernünftige Lösung wäre gewesen, den Deckel vom Topf zu nehmen, die Temperatur herunterzufahren, den Druck entweichen zu lassen und sich damit abzufinden, daß außer den Kulturmarxisten auch alle anderen ein Recht darauf haben, ernstgenommen zu werden.

So gesehen gehen die Attentate von Oslo und Utoya sowie von Christchurch zu einem ganz gehörigen Teil auch auf das Konto jenes Milieus, in welchem der „Tagesspiegel“ trotz – oder gerade wegen – seiner perfiden Artikel noch immer überlebt. Wahrscheinlich aber nicht mehr lange. Der Point Of No Return dürfte inzwischen deutlich überschritten sein und es ist anzunehmen, daß die Kulturmarxisten diese Einschätzung in einem seltenen Anfall von Realitätssinn auch selbst teilen. Mit anderen Worten: Sie wissen, daß sie es selbst nicht unbeschädigt überleben werden, jetzt erst den Deckel vom Topf zu nehmen. Sie werden auf jeden Fall etwas abbekommen von der Sauce, die im Topf brodelt und kocht. Der Druck wird also weiter erhöht, der Gegendruck erhöht sich ebenso und beim „Tagesspiegel“, bei der ZEIT, beim SPIEGEL, der Süddeutschen Zeitung, der ARD, dem ZDF und in den Altparteien hält allmählich die Erkenntnis Einzug, daß ihnen zum Zwecke der Pfründensicherung und der Rettung von eigener Macht und „Reputation“ nichts anderes übrig bleiben wird, als so zu werden, wie sie nie werden wollten: Den Stalinisten und den Nazis, den Totalitaristen und Diktatoren der Weltgeschichte immer ähnlicher, nämlich. Sie wähnen sich in einem Überlebenskampf. Und in einem solchen ist die Wahl der zielführenden Mittel deutlich eingeschränkt. Das ist also das Umfeld, in dem solche abgrundtief lächerlichen Artikel wie der gegenständliche im „Tagesspiegel“ publiziert werden.

Wie dämlich wird es denn noch?

Es ist ja schon selten dämlich, Breiviks „Manifest“ mit einem AfD-Wahlplakat in Verbindung zu bringen. Die AfD gründete sich zwei Jahre nach Breiviks Horroranschlag als Wahlalternative 2013. Genausogut könnte man die linken Zeitgenossen beim „Tagesspiegel“ und ähnlichen Presseerzeugnissen mit der RAF, mit Andreas Baader und Ulrike Meinhof in Verbindung bringen. Oder mit den massenmörderischen Phantasien von Karl Marx. Beim „Tagesspiegel“ würden sie vielleicht auch gern Revolutionsgegner erschießen, mutig wie Che Guevara.

Der absolute Gipfel der Blödheit aber ist erreicht, wenn man beim „Tagesspiegel“ eine Zwischenschlagzeile folgender „Güteklasse“ in den Text einfügt: „Den weiblichen Körper anschauen“ – das gefällt auch AfD-Wählern. – Oh-la-la! Da fragt sich der geneigte Leser als erstes, ob sie beim „Tagesspiegel“ noch alle Latten am Zaun haben – und schiebt als nächstes die Frage hinterher, wem es eigentlich nicht gefällt, „den weiblichen Körper anzuschauen“. Sowohl Michelangelo als auch die alten Römer haben ihre Statuen für AfD-Wähler aus dem Mamror gemeißelt, Aktmalerei scheint nur für AfD-Wähler entstanden zu sein, Rubens war ein Maler für AfD-Wähler mit einer geheimen Vorliebe für die Formen von Weibskörpern wie denen von Angela Merkel und Claudia Roth, Pornographie gibt es nur wegen der AfD-Wähler – und legalisiert hat die wiederum die AfD Mitte der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts weit vor ihrer Gründung eigens für die Wähler, die sie in einem halben Jahrhundert dereinst haben würde,  – oder wie?  Umkehrschluß: „Den weiblichen Körper anschauen“ – das gefällt dem Tagesspiegel-Redakteur überhaupt nicht!

Ha-ha-ha … das müssen wohl saudumme Idioten in jener Redaktion sein. Und der Chefredakteur erst! Warum wurde der nicht sofort gefeuert? Gefällt es den Leuten beim „Tagesspiegel“, ihre Leser mit der Vermutung zu unterhalten, daß sie alle miteinander Idioten sein könnten? Fragen über Fragen …

Der „Tagesspiegel“: Den weiblichen Körper anschauen – von diesem Reiz verspricht sich wohl auch die Berliner AfD Aufmerksamkeit für ihr Wahlplakat – ein „Hingucker“ eben. Die Botschaft ist simpler: …

Da kann man mal sehen, was man beim „Tagesspiegel“ als komplizierte Botschaft begreift, wenn es auch eine gibt, die noch simpler ist. Die waren doch alle besoffen dort? Aber bitte, hier die noch simplere Botschaft: Der Islam kommt über uns, der Muslim versklavt und misshandelt die deutsche, die europäische Frau. – Nein! – Doch! – Oooh! So simpel ist das?

Aber vor allem ging es der Partei wohl darum, eine, wenn auch nicht blonde, aber nackte Frau zu zeigen. Und böse Turbanträger. Ein aktuelles Bild, das beide zusammen zeigt, war offenbar nicht zu finden.

Doch, „Tagesspiegel“, da hätte es schon welche gegeben. Aber „Frau an zugeschwollenem Auge und gebrochenem Nasenbein unter Kopftuch nebst intaktem Araber“ macht sich halt nicht so kultiviert auf der Wahl-Speisekarte wie „Sklavenmarkt à la Gérôme“. Schließlich will die AfD auch von gut integrierten, kultivierten Arabern gewählt werden, die keine Vorurteile gegen „Rechtspopulisten“ haben. It´s as simple as that. Vorschlag zur Güte: Geht einfach sterben.

 

 

 

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48 Kommentare

  1. Das Plakat hat sicherlich einen gewissen Realitätsbezug, siehe siehe die Grooming-Skandale in England usw.. Ich kann mir aber nur schwer vorstellen, dass man mit einer rein negativen Angstbotschaft neue Wähler gewinnt. Man verbindet unbewusst die AFD mit etwas, an das man lieber nicht denken will, und man vermeidet den Gedanken an die AFD. Besser wäre eine Botschaft, die vermittelt dass von der AFD ein positiver Ruck ausgehen kann/wird. Ist Thor Kunkel, der den Slogan Deutschland, trau Dich – AFD kreierte, nicht mehr in die Kampagne eingebunden? Auf dem obigen Horrorplakat sollte nicht AFD, sondern Bündnis 90/die Grünen stehen.

  2. „Merkels willkürlicher Vernachlässigung des Grenzschutzes 2015“ Da war nichts wilkürlich. Die Absicht der Teufelsraute ist: Vernichtung von Land und Heimat durch Umvolkung, durch Austausch der „schon länger hier Lebenden“. So eine perverse Aussage kommt nur von einem Auswurf der Hölle.

  3. Unabhängig davon, dass der Tagesspiegel, so wie alle Linken, keine Gelegenheit ungenutzt lassen, mit noch so aberwitzig konstruierten „Beziehungen“ die AfD und Patrioten zu dämonisieren: Auffällig ist hier die ausführliche Ablenkung des TS hin zu der „blonden, aber nackten Frau. Und böse Turbanträger“ und weg vom Slogan ‘Europäer wählen AfD‘. Begriffe wie ‘Europa‘, ‘Europäer‘, … sind – nicht zuletzt auch wegen linkem Mediengetrommel! – stark positiv besetzt; es musste im TS-Artikel also vermieden werden, die AfD mit einem – selbst ins Positive gehievten! – Begriff wie ‘Europäer‘ in Verbindung zu bringen, und so blieb zum täglichen Abwatschen nur die vermeintliche „Stereotypie“ des Bildes samt Bildüberschrift übrig. Entsprechend schwach und leicht als konstruierter Nonsens durchschaubar ist der TS-Artikel. 1:0 für die AfD!

  4. Das Plakat ist erste Sahne, auch- oder gerade weil, es die geistigen Fähigkeiten derer überfordert, die den gesamten Mist angerührt haben!

  5. Um solche Plakate zu verstehen und den Inhalt in unsere Zeit zu transponieren, benötigt man ein wenig Intelligenz und Kenntnisse der Malerei aus frühgeschichtlicher Zeit und Mythologie.
    Doch wir können uns zurücklehnen – die MSM der Neo-SED und deren politische Protagonisten würden alles geben um wenigstens das Hirn eines Spatzen haben würden.
    Dann würde sie in dem Gemälde von Hironimus Bosch “ The Last Judgment “ 1:1 ihre Zukunft deuten können (wenn die Mut haben) – aber leider, Spatzen können nur laut piepsen, kacken und wild umherfliegen…

  6. Man hätte auch die damalige Türkenbelagerung werbetechnisch nutzen können.
    Oder man bedient sich der Metapher des trojanischen Pferdes, um Wahlkampf für ein Europa der Vaterländer zu machen.
    Dass die linken Staatsmedien das ausnutzen und lauter Strohmänner platzieren, ist keine Überraschung.

  7. Die linken Kulturmarxisten und ihre Anhänger wollen und haben bis heute nicht begriffen, welche Katastrophe sich da anbahnt. Selbst wenn es ihnen selber an den Kragen geht, werden sie noch Verständnis zeigen, und an einem Kompromiss arbeiten wollen. Diese ständig herumposaunte Ideologie wird leider von einer wachsenden Zahl der Bevölkerung nahezu wie eine Religion aufgefasst, die ohne Wenn und Aber geglaubt wird, und Andersdenkende als Abschaum gemieden oder sogar bekämpft werden.

    Im 2. Weltkrieg hatten wir schon einmal das gleiche Phänomen. Auch hier waren die Menschen dazu bereit, für eine Ideologie ohne zu zögern in den Tod zu gehen. Sicher wurde der Tod von den Menschen auch damals nicht absichtlich gewählt, sondern – wenn man Pech hatte – eben mit in Kauf genommen. Ähnlich als wenn wir heute ein Auto oder ein Flugzeug besteigen. Auch hierbei sind wir uns bewusst, dass ungezählte Menschen in diesen Maschinen ihr Leben gelassen haben. Wir erinnern uns jedoch in der Regel an die vielen Jahre, in denen uns nichts passiert ist, und vertrauen weiterhin auf unseren Glückstern. M.a.W.: Es wird schon irgendwie gut ausgehen – gerade weil ihnen von Politik und Medien ständig suggeriert wird, dass alles in bester Ordnung sei. Probleme mit Migranten gäbe es nicht, man müsse lediglich die „Gefahr von rechts“ bekämpfen.

  8. Es ist schon erstaunlich.

    Da nehmen sich fast 2 Milliarden Menschen einen Propheten zum absoluten Vorbild, der nicht nur äußerlich wie ein alter weißer Mann daher kam (Sahih Bukhari 1:3:63, Sahih Bukhari 2:17:122, Sahih Bukhari 4:56:744, Sahih Muslim 30:5778), sondern auch noch so vorbildlich mit schwarzen afrikanischen Sklaven gehandelt hatte, daß seine Nachfolger diesen Sklavenhandel institutionalisiert hatten, Jahrhunderte bevor Europäer auf diese Idee kamen – der also ein White Supremacist war, wie er im Buche steht.

    Aber wenn man heute überall vor White Supremacy als einem rassistischen ideologischen System warnen darf, das ständig irgendwelche Privilegien für sich fordert, weil es von Weißen dominierte Gesellschaften als überlegen ansieht, dann kann man alles Mögliche dabei mit einbeziehen – nur nicht den Islam.

    • Oh doch, wir tun’s jetzt erst recht. Die Moslems waren lange Zeit schlimme Sklavenhändler mit den Schwarzen. Man kann das im Netz eruieren.

    • Mohammedaner, haben ALLES eingefangen und versklavt, was sich einfangen ließ.

      Schwarze, Weiße, Gelbe … nur Rote nicht, weil sie es wohl nicht bis Amerika schafften – obwohl Erdogan dies bekanntlich anders sieht.

      MfG
      R. K.

    • Den von Arabern dominierten Sklavenhandel im heutigen Tansania/Ostafrika hat erst die deutsche Kolonialverwaltung gewaltsam unterbunden; der Name Lettow – Forbeck und seine Askaritruppen stehe da stellvertretend für viele. Nun hatte auch das deutsche Kolonialwesen seine dunklen Punkte, aber der Teufel ist bekanntlich in Wirklichkeit selten auch nur halb so schwarz als wie er gemalt wird.

    • Bis ins 19. Jhd. hinein, wurden europäische Schiffe und Küstenortschaften von Kaperfahrern der heutigen NAFRI-Staaten überfallen und dabei Sklaven verschleppt.

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Barbaresken-Korsaren

      „Als Barbareskenstaaten wurden vom 16. bis zum frühen 19. Jahrhundert die Staaten in der als Barbarei bezeichneten Region, namentlich das Sultanat Marokko und die osmanischen Regentschaften Algier, Tunis und Tripolis, bezeichnet.

      Haupteinnahmequelle der Barbareskenstaaten war die Kaperei und damit einhergehend Menschenraub, Sklavenhandel und Lösegelderpressung, weshalb diese Staaten auch als Piraten- oder Seeräuberstaaten bezeichnet wurden.

      Modernen Schätzungen zufolge wurden in den Barbareskenstaaten zwischen 1530 und 1780 etwa 1,25 Millionen Menschen versklavt, die meisten davon durch Raubzüge an den Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.

      Die Zahl entspricht etwa einem Zehntel des transatlantischen Sklavenhandels.“

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Barbareskenstaat

      MfG
      R. K.

    • Das steht in Wiki, aber diese MSM erwähnen sowas mit keinem Wort? Unglaublich, diese intellektuelle Unredlichkeit.

  9. Wie sagte Maaßen kürzlich in seinem Interview in Ungarn: „Die Schleusen, die 2015 von Frau Merkel geöffnet wurden, sind immer noch offen !“
    Die nächsten Flüchtlingswellen stehen schon an den Grenzen der EU und an Libyens Mittelmeer- Küste ! Schlaf weiter, Deutscher Michel ! Frau Merkel kann sich diesmal ja auf die „rechtsunverbindlichen“ UN- Migrationspakte berufen ……

  10. Es war vollkommen klar, dass sich die MSM wie die Geier darauf stürzen werden. Etwas anderes habe ich jedenfalls nicht erwartet. Dafür sind die viel zu berechenbar.

  11. Das Wahlkampfplakat mit dem Bild trägt vor allem auch einen historischen Wahrheitsgehalt in sich, der nur allzu gerne von Grün-Linken Ideologen ausgeblendet wird. Während der Herrschaft des Osmanischen Reiches wurden von islamischen Piraten mindestens eine Million Europäer in die Sklaverei gezwungen und in den Orient verfrachtet, wo sie teilweise wie Tiere behandelt wurden.
    Einen Einblick in das Thema hat bspw. Imad Karim in seinem jüngsten Vortrag bei der Bundestagsfraktion der AFD gegeben. (Ab etwa 01:12:00)

    https://www.youtube.com/watch?v=Rfr17dxN2yM

    • Danke für den Kommentar.Und zu diesen geschichtlichen Wahrheiten könnten die kirchlichen Archive noch viel beitragen.Sie tuen es aber nicht.In den USA soll es hierzu Zusammenschlüsse geben, die dies endlich historisch aufarbeiten. Und es ist unsere Aufgabe das Wissen hierüber unseren Kindern und Enkelkinder weiterzugeben. Das Plakat ist zu begrüßen.

    • Genau. Bis zur Eroberung Algiers Anfang der 1830er Jahre durch die Franzosen wagten sich die algerischen Piratenschiffe vom Mittelmeer bis in die Ost – und Nordsee und waren eine ständige Bedrohung für den Waren – und Personenverkehr. Selbst Goethe war, als er während seiner Italienreise eine kurze Seereise entlang der italienischen Küste von Neapel hinüber nach Palermo/Sizilien unternahm, wegen dieser Piratenbedrohung besorgt.

    • Da muss man gar nicht unbedingt auf die Kirche warten.
      Man muss nur mal die Hymne der US Marineinfanterie hinterfragen. Warum heißt das in den ersten beiden Zeilen „From the Halls of Montezuma to the Shores of Tripolis“?
      Ganz einfach: Die noch jungen USA wollten sich aus allen Streitereien der alten Welt heraushalten. So hatten sie keine Kriegsmarine und wollten auch keine.
      Allerdings hatten sie eine Handelsmarine und auch amerikanische, christliche Seefahrer gerieten immer wieder in die Hände von muslimischen Piraten. Diese wurden regelmäßig gegen Lösegeld freigekauft.
      Washington (glaube ich) schickte einen Unterhändler. Der kam zurück ohne Erfolge aber mit einem Koran, dem man ihm geschenkt hatte, damit er selbst nachlesen kann, dass den Moslems das erlaubt sei.
      Die USA waren dann mit dem Krieg gegen Mexico beschäftigt und kaum war der beendet waren die Lösegeldforderungen so hoch, dass sie entweder die Steuern hätten anheben müssen um die noch zu bezahlen oder eine andere Lösung suchen mussten. Bei Steuererhöhungen befürchtete man Aufstände. Verhandlungen hatten nichts gebracht. Also tat man das, was der Legende nach jeder Präsident der USA mindestens einmal in seiner Amtszeit tut, er gab den Befehl „Send the Marines!“
      Und die Marines räumten da unten auf. Die Araber sollen von der Kampfkraft und der Moral der Ledernacken so beeindruckt gewesen sein, dass sie dem kommandierenden Offizier nach ihrer Niederlage ein Schwert schenkten, das seither (als Nachbau, natürlich) zur Uniform der Offiziere der US Marines gehört.

    • Sehr interessant, danke für den Einblick. Haben Sie mir vielleicht einen Verweis wo ich das etwas genauer nachlesen kann?

  12. Das Plakat gibt nur die historische Realität wieder, die im Frühmittelalter bestanden hat, als die sog. Sarazenen die europäischen Strände überfielen und u.a. weiße Frauen raubten, die sie dann ihren Harems zuführten. Selbstverständlich wurden sie auch auf den Märkten als Sklavinnen verkauft, und nicht nur die Frauen. Dazu gibt es noch andere und ältere Bilder europäischer Maler, die man nach einiger Suche auch im Netz finden kann.
    Und jetzt kommt der I-Punkt: Der SPIEGEL, als er noch von Redakteuren gemacht wurde, die nicht durch die Gehirnverwurstung der 68er gegangen waren, hat darüber einst ganz objektiv berichtet und dabei nicht ausgelassen, daß diese Piraterie wohl auch zu dem verhältnismäßig hellen Teint der Nordafrikaner geführt haben könnte…
    Daß diese islamischen Umtriebe eine Gegenreaktion in Gestalt der Kreuzzüge ausgelöst haben – neben den ebenfalls vorhandenen religiösen Gründen – , muß heute wegen umfassender Geschichtsfälschung wieder extra betont werden.
    Der britische Historiker Tom Holland beschreibt dies alles unter der Überschrift „Eurabia“ (S. 120-125) sehr anschaulich in seinem Werk „Millennium“, Stuttgart 2009.

    • Der Spiegel hatte noch nie viel Geschichtsbewußtsein. Hannibal, der mit den Elefanten, Kartharer war blond und blauäugig, so wird er von alten römischen Geschichtsschreibern beschrieben. Dieses Aussehen hatten viele Katharer. Zur Zeit Kleopatras waren die Menschen dort griechischer Abstammung….Es wird so einiges falsch dargestellt in der Geschichte.

    • Karthago (die Katharer waren andere) war eine phönizische Gründung,Die Phönizier waren ein semitisches Handels-/Seefahrervolk. Sie kamen aus dem heutigen syrisch/libanesischen Gebiet und gründeten Städte im gesamten Mittelmeerraum. Natürlich bestanden sehr enge Handelsbindungen (es wurde auch entsprechend verheiratet) nach Griechenland und vor allem auch nach Persien und unsere heutige Schrift stammt ursprünglich von der phönizischen Schrift ab. Wie die anderen semitischen Schriften schrieben die Phönizier von rechts nach links, es gab keine Vokale. Die frühesten griechischen Inschriften gingen auch von rechts nach links, die Griechen erfanden dann die Vokale und die Schreibung von links nach rechts.

    • Genau, die Katharer aus dem heutigen Südfrankreich fielen der Grausamkeit der katholischen Inquisition zum Opfer, weil sie sich nicht zum katholischen Glauben des Papsttums bekennen wollten.
      Lothar Baier hat unter dem Titel „Die große Ketzerei“ (Verfolgung und Ausrottung der Katharer durch Kirche und Wissenschaft) eine 200 Seiten starke Monografie bei Wagenbach vorgelegt, Berlin 2001 .

    • Ich wollte nicht von Karthago auf Katharer schließen, meinte Karthago und Phönizier, mal wieder zu schnell. Aber diese waren hellhäutig.

  13. „Tagesspiegel“ – ein Synonym für die alltägliche Staatspropaganda. Im Gegensatz zur wöchentlichen Staatspropaganda im „Spiegel“.

    Es muss am Widerspiegeln liegen.
    Als das neue Politbüro zu Berlin befahl: „Wenn Merkel bei Ihnen ins Blatt reinschaut, muss Merkel auch wieder rausschauen. 1:1 und das mit einer Planüberfüllung von 180 Prozent.
    Freundschaft!“

    Danke, lieber Max Erdinger, für das gekonnte Aufspießen!

  14. Seufz,leider ist es ja so,dass auch die Doofen eine Stimme bei der Wahl
    haben.Und genau auf die ziehlt die Hetze der Systemjournaille..
    Die klugen Menschen haben die immer bizarrer werdenden Lügen und
    Verleumdungen der Berufslügner längst durchschaut. Tragisch ist nur,
    dass die Syystemlinge unermüdlich an doofen Nachwuchs rumzüchten
    ob mit der Klimalüge,der Nazikeule oder den Clowns Olli oder „Dr“ Boh-
    merwicht !

  15. In Österreich gedenken wir nun der 12.000 Osmanen, die 1664 in einer Schlacht bei Mogersdorf gegen die Habsburger gefallen sind. Dass diese Eindringlinge brutale Plünderer, Vergewaltiger, Räuber, und Mörder waren, spielt keine Rolle, haben sie doch bloß christliche Männer getötet und christliche Frauen vergewaltigt, so wie es die braunen Linken heute eben sehen wollen. Wer bitte stellt ein Denkmal für Meuchelmörder auf? Warum dann nicht gleich eines für Breivik (der muss noch abkratzen) oder Bin Laden?

  16. Die Schmierfinken vom TS und den anderen linken MSM gehören unbedingt ins Wachsfigurenkabinett und zwar in die Abteilung Deutschlands Medienidi*ten. Das wird die größte Abteilung werden. Schätze mal eine Halle in der man bequem einen Jumbo unterbringen kann.

  17. Liest diesen „Tagesspiegel“ überhaupt noch jemand? Das Blättchen scheint ja nur linken Sabber zu schreiben.

    Ich muß aber sagen das mich persönlich dieses Plakat überhaupt nicht anspricht.

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