Kaum zu bewältigen: BAMF muss bis 2022 rund 700.000 Widersprüche prüfen

Symbolfoto: Durch Spectral-Design/Shutterstock
(Symbolfoto: Durch Spectral-Design/Shutterstock)

Berlin – Die Folgen der katastrophalen Flüchtlingspolitik der Kanzlerin sind immer noch nicht abzusehen. Fast täglich gibt es diesbezüglich schlechte Nachrichten. Nun wendet sich ein Verzweifelter an die Öffentlichkeit, der mit seinem Amt das ausbaden muss, was Angela Merkel angerichtet hat:

Der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Hans-Eckhard Sommer, warnt vor der Überlastung der Integrationsfähigkeit Deutschlands und hält die von der Bundesregierung vereinbarte Flüchtlingsobergrenze für richtig. Dem Nachrichtenmagazin „Focus“ sagte Sommer, es gebe „eine Grenze, bis zu der ein Staat noch integrieren kann. Und dieser Frage müssen wir uns stellen. Die von Innenminister Horst Seehofer genannte Zahl von 180.000 bis 220.000 Personen jährlich kann ich durchaus unterschreiben.“ Sommer betonte, es sei „politisch legitim zu sagen, ab einer bestimmten Menge darf mit Blick auf die Integrationsfähigkeit das Interesse des eigenen Staates Vorrang haben. Und die Zahl der Asylbewerber muss zu bewältigen sein.“ Focus: „BAMF muss bis 2022 rund 700.000 Widersprüche prüfen.“ Sommer: „Müssen Prüffrist verlängern.“

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) muss bis 2022 Hunderttausende Widersprüche gegen Asylbescheide prüfen. Dem Nachrichtenmagazin „Focus“ erklärte BAMF-Präsident Hans-Eckhard Sommer: „Zurzeit haben wir noch an den Folgen von 2015 zu arbeiten. Die hohe Zahl der Widerrufsverfahren fordert viel von unseren Kapazitäten. Das Recht zwingt uns zur regelmäßigen Überprüfung unserer Entscheidungen. Die gesetzliche Dreijahresfrist führt dazu, dass in den nächsten drei Jahren rund 700.000 Widerrufe zu prüfen sind.“ Sommer sprach sich deshalb dafür aus, die Frist zu verlängern.

Zugleich sagte der BAMF-Chef dem „Focus“, er sei zuversichtlich, dass seine Behörde innerhalb der nächsten vier Jahre die große Zahl der Widerrufe bewältigen werde.

Das funktioniert natürlich nur, wenn der Nachschub gestoppt wird, aber das wird nicht der Fall sein. Da gibt es noch die SPD, die Grünen und die Linken, die das zu verhindern wissen. Außerdem sind 200.000 Neue jedes Jahr auch kein Pappenstiel, kommen die doch noch auf die knapp 1,5 Millionen Flüchtlinge drauf, die ebenfalls noch nicht integriert sind.

Von den vielen Millionen Migranten aus islamischen Ländern, die hier schon etwas länger – in Parallelgesellschaften – leben, ganz zu schweigen. (Quelle: dts)

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18 Kommentare

  1. Soll mir mal jemand erklären ,wie man Asylanträge von Asylanten ohne Pass und ungesicherten Identität, prüfen kann.

  2. Das ist alles so gewollt, denn es ginge auch anders. Man müsste nur unsere Gesetze anwenden und beachten und keine unberechtigten Wohltaten unter den Migranten verteilen, dann würden pro Jahr mindestens 200.000 wieder das Land verlassen statt hinzukommen.

  3. Wie kann man sich für bis zu 220.000 Neue pro Jahr aussprechen, wenn man in 2019 noch Fälle von 2015 abarbeitet? 700.000 Fälle seien zu prüfen und dann jedes Jahr eine Viertelmillion Menschen dazu? Sind hier eigentlich alle verrückt? Wie soll das je wieder in Ordnung kommen? Dass die neu Daherkommenden auch alle essen, wohnen und finanziell versorgt sein wollen, kommt ja noch dazu… Dagegen sind Maulwürfe echt weitblickend.

    • Jedes Jahr eine Großstadt in der Größe Nürnbergs an arbeitsscheuen Absahnern aus integrationsunwilligen / -unfähigen muslimischen Steinzeitgesellschaften. Das kann nicht gut und das soll wohl auch nicht gut gehen.

  4. Die Bewältigung geht doch ganz einfach.

    Die BAMF-Mitarbeiter haben doch bei Kienbaum Lehrgänge absolviert und dabei gelernt wie man ganz schnell unterschreiben kann.

    Da wurden Millionen gezahlt und das Geld wurde womöglich „gut angelegt“.

  5. Die ganzen Schein Debatten von Behörden und Politiker dienen nur dazu uns Dumm zu halten. Es wird in den nächsten Jahren krachen das uns die Fetzen um die Ohren fliegen, dieser Migranten Sunami ist nicht mehr kontrollierbar, wir werden einen hohen Blutzoll zahlen.

  6. Heute ist zu lesen:“ Deutsche Helfer im Mittelmeer. „Ohne die Kirchen könnten wir nicht mehr retten“ Quelle S P ON.
    Es müsste eigentlich heißen, ohne die Kirchen könnten wir unser Schleusertum nicht machen.

    • Die kirchlichen Wohlfahrtsverbände profitieren enorm durch die Massenmigration.

      Daher versuchen besonders auch die Kirchen das Schleusertum weiterhin zu ermöglichen.

      Es winken große Profite.

  7. Wenn ich mal rausgehe, weil ich Lebensmittel kaufen muss, da sehe ich kaum noch Deutsche. Früher sind wir noch abends ausgegangen, ins Kino oder Restaurant. Früher habe ich mich auch gerne mit einem Buch in den Park gesetzt oder bin zum Schwimmen gegangen. Aber jetzt mag man nichts mehr unternehmen. Ich fühle mich wie irgendwo in einem muslimischen Land. Ich wohne in Köln und es gibt immer mehr Kopftücher, Burkas, schwarze Köpfe und arabisches Geschrei auf der Straße. Von den täglichen Wohnungseinbrüchen, Messerstecherei und Überfällen spreche ich nicht mal. Die Politiker haben uns die Heimat weggenommen. Für sie ist nur noch wichtig noch mehr Migranten aufzunehmen und mit unserem Steuergeldern zu füttern. Und wer es nicht gut findet ist sofort ein Rassist. Wie soll es weitergehen? Es stehen hunderte Millionen Migranten in den Startlöchern, um nach Deutschland zu kommen. Werden wir auch bald enteignet? Oder was haben unsere Politiker mit uns vor?

    • Die Politiker bedienen ein Geschäftsmodell.

      Durch die Massenmigration ist eine enorme Geldumverteilung von den fleißigen zu den reichen Bürgern möglich.

      Daher unterstützen die Betuchten das Modell der Massenmigration.

      Die gesellschaftlichen Veränderungen bemerken die Betuchten Bürger doch überhaupt nicht, da sie ständig mit dem Geldzählen beschäftigt sind und nicht in den „Brennpunkten“ wohnen.

      Daher wird die Massenmigration sicherlich noch weitergehen, da reichliche Gewinnmitnahmen winken.

    • Vermutlich haben sie recht ,aber pure Angst steckt auch dahinter.
      Sowieso.Die haben sich so weit aus dem Fenster gelehnt,die können gar nicht zurück.

  8. Vergessen wird auch der „Familiennachzug“ in der Größenordnung von ganzen Dörfern, die zu den 200 000 dazu kommen!
    Ich schreibe lieber nicht was ich mit den im BT sitzenden Deutschlandabschaffern (einschließlich solchen Typen wie Sommer) machen würde……………..

  9. Das ganze Land ist zersetzt in allen Institutionen.Diese Herkulesaufgabe ist zu bewältigen.Das haben die Medien bisher zu verhindern gewußt.Es gibt praktisch auch keine Intelligenzia in Deutschland mehr.Der Deutsche ist ein Duckmäuser.

  10. Ach da kommen noch mehr:“RETTUNGSSCHIFF „ALAN KURDI“
    Deutschland und Frankreich nehmen Großteil der Migranten auf“ ist heute auf W ON zu lesen. Und die 20 Leutche, die Frankreich nimmt, sind bald in Germony.
    Es war doch von Anfang an niemals geplant, dass das BAMF die Überpürfungen durchführt. Wir sollten das BAMF abschaffen, dann sparen wir wenigstens das Geld für diese überflüssige Behörde.

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