700.000 Euro pro „Flüchtlingsboot“: Jetzt macht die russische Mafia die dicke Kohle

Symbolfoto:Von Ververidis Vasilis/shutterstock
Symbolfoto:Von Ververidis Vasilis/shutterstock

In Italien setzt Innenminister Matteo Salvini entschlossen und erfolgreich seine Politik der geschlossenen Häfen durch. Doch Schlepper finden immer neue Wege, um illegale Einwanderer nach Europa zu bringen. Jetzt steigt offenbar auch noch die russische Mafia ins „Flüchtlings“-Geschäft ein und bietet die Europareise per Luxusjacht an.

10.000 Euro soll die Fahrt Richtung Italien per Luxusyacht die reisewillige und zahlungskräftige Kundschaft aus aller Welt kosten, berichtet das italienische Wochenmagazin „L’Espresso“. Ermittler würden laut Kleine Zeitung.at die russische Mafia hinter den Transporten vermuten, da die Crews meist aus Georgiern oder Russen bestehen würden. Die Yachten oder Luxus-Segelboote, die meist unter US-Flagge fahren, würden die illegalen Einwanderer von der Türkei aus zunehmend an der Küste von Kalabrien und Apulien absetzen. Rund 70 sogenannte Flüchtlinge würden auf eine Jacht passen – ein lohnendes Geschäft bei 10.000 Euro pro Fahrkarte. Bei der Mehrheit der Europa-Einwanderer, die in Istanbul in die Boote steigen, soll es sich um Syrer, Kurden und Iraker handeln. (MS)

 

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21 Kommentare

  1. Ich warte schon auf das nächste Spiegelcover. Putin der Schlepperkönig oder so ähnlich. Was ist das für ein Schwachsinn mit einem millionenteuren Schiff Flüchtilanten zu schmuggeln. Die Gefahr dass das Schiff beschlagnahmt wird ist einfach zu groß. Dem Russlandbashing sind keine Grenzen gesetzt.

    • Darauf warte ich auch! ;-)(2. Satz). Na ja, für 10.000 USD pro Nase ist da sicherlich auch nicht der „gemeine“ Ali an Bord. Da ich davon ausgehe, dass die Mafia gute Buchhalter hat, dürfte sich das letztlich rechnen.

  2. Ist doch voll in Ordnung.Das Geld liegt auf der Straße,respektive auf dem Meer. Warum sollen sie es liegen lassen?
    Merkel hat doch dafür gesorgt, das jeder, außer uns, Geld verdienen kann, auch mit Menschenschmuggel. Und ganz nebenbei entfallen die Rettngsschiffe. Luxuriös ins Paradies, wo man nie arbeiten muß und alles bezahlt bekommt-besser geht nicht.Die kleine Investition von 10000 Euro ist doch dagegen ein Klacks

    • Diese Leute, die in der Lage sind, derartige Preise zu zahlen, sind die, die sowieso ihre Kohle im Ausland haben. Wir in unseren Ländern müssen halt nun einmal dahin kommen, dass die Ankommenden in erster Linie „Selbstversorger“ sein müssen. Klappt das nicht, ab zurück in die Heimat. Ich wette auch schon mal drauf, dass die auch bereits vorgefertigte „Asyllegenden“ haben und anerkannt werden.

  3. Jouwatch, ich mag Eure Artikel eigentlich. Aber Ihr müsst
    echt mal dazu über gehen, etwas „neutraler“ oder gezielter zu berichten!
    Es sind nicht die Flüchtlinge oder die Flüchtlingshelfer, die von der Flüchtlingskrise profitieren,
    die „Bösen“! Sicher sind deren Taten meist im Einzelnen zu
    verurteilen. Aber die Bösen sind die, die es überhaupt ermöglichen, dass es zu
    dieser Situation gekommen ist! Würde es in Deutschland eine Abstimmung geben,
    wer bereit ist, von seinem persönlichen Geld etwas für diese Gestalten zu
    spenden, würden 90% oder mehr dagegen stimmen. Das wir von Verbrechern reagiert
    werden, die unser Geld zum Fenster rausschmeißen, müsste im Mittelpunkt stehen.
    Tatsächlich würden sicher auch einige der treutesten Jouwatch Leser nebenbei
    mal 10.000 Euro oder mehr in die Tasche stecken, wenn sie dafür einen
    Flüchtling ins Land bringen müssten, vielleicht mit schlechtem Gewissen. Aber dass
    es überhaupt gewollt ist, ist der Skandal, nicht dass andere damit Geld
    verdienen!

    • Hier liegen Sie aber komplett daneben.
      1. Die „Flüchtlinge“ profitieren massiv. Sie legen sich in die soziale Hängematte, etliche handeln mit Rauschgift, rauben Deutsche aus und tun alles, um ihren Clan auch nach Deuschland zu bringen. Das sind böse Menschen, lieber Joerg Baumann.
      2. Flüchtlingshelfer profitieren massiv.
      Die Dümmsten unter ihnen tun es, weil sie sich besser fühlen.
      Die Anderen nutzen den Steuerzahler aus, verhindern Abschiebungen und viele saugen Steuergelder für irgendwelche „Verein für Integration“.
      3. Die Flüchtlingsindustrie boomt, es werden große Gewinne eingefahren, alles auf unsere Kosten.
      Wenn das „gute Menschen“ wären, würden sie diese Geschäfte nicht machen. Sie sind aber böse Menschen, die sich sagen: Saugt den Michel aus, der soll bluten.

      Die Bösen, die dafür gesorgt haben, daß es Millionen von Illegalen Schmarotzern und Verbrechern in Deutschland gibt, sind von Jouwatch längst identifiziert:
      Die Wähler der Altparteien sind es.
      Dazu die Lügenpresse, die Kirchen, die Bildungsinstitutionen.
      Dahinter stecken Soros, die EU, die UNO.
      Alle wollen die Nationalstaaten abschaffen, dazu werden Bürgerkriege angezettelt und die Migrationswaffe benutzt.

      Deshalb fordern vernünftige Menschen das Verbot der Altparteien, weil diese Verfassungsfeinde und Völkermörder sind. Völkermörder deshalb, weil sie den Genozid der Deutschen betreiben, dafür müssen sie lebenslang hinter Gitter.

    • Zu 1.): Das unterschreibe ich!
      Zu 2.): 1. Satz unterschreibe ich auch. Allerdings wage ich zu bezweifeln, dass diese Leute sich überhaupt zur Finanzierung Gedanken machen, weil die Bedürfnisse aus Satz 1 befriedigt werden müssen. Ansonsten passt dieser Absatz.
      Zu 3.): So isses … und das haben unsere Regierenden zu verantworten und müssten zur Kasse gebeten werden.

    • Jörg Baumann, die Flüchtlingshelfer profitieren in der Tat nicht. Bei den Flüchtlingen aber würde ich das nur sehr eingeschränkt gelten lassen. Überlegen Sie sich einfach mal, wer in diesen Ländern mal soeben nen Zehner locker machen kann pro Nase bzw. überhaupt in der Lage ist, auch die normalen „Reisekosten“ abzudecken. Dann wissen Sie in etwa, was kommt und gewinnen auch schon einen Eindruck über deren finanzielle Verhältnisse in etwa. Von daher sollten alle Hilfen für diese Leute gestrichen werden.

  4. „Ermittler würden laut Kleine Zeitung.at die russische Mafia hinter den Transporten vermuten, da die Crews meist aus Georgiern oder Russen bestehen würden. “ – och – bei dem Geld, was man mit dieser Dienstleistung einfahren kann, kommen dafür aber auch noch andere in Frage.

    • Ich lese hier „vermuten“ … ähm … jedes dieser Boote hat einen Heimathafen und einen Eigner. Von daher dürfte klar sein, wer sich hier einmischt und wer eben nicht.

    • Ein guter Beleg dafür, dass man da nicht so genau hinschaut bzw. hinschauen will. Vielleicht fließen Provisionen ? Wer weiß.

  5. Einfach 2 Jahre Haft für jeden Geschmuggelten, das lohnt sich dann nicht mehr für unsere Russischen Freunde… oder jeden anderen Banausen.

  6. Entschuldigung. Ihr seid doch jouwatch. Oder? Russenmafia? Ehrlich??! Hätte nicht gedacht dass ich hier so ein Gehirnamputiertes Statement lesen muss. Sorry. Ist meine persönliche Meinung.

    • Ja stell dir vor, gibt es sogar bei uns und hier fahren die nicht Luxuskarre und auch nicht Paddelboot, alles klar?!

    • Alles klar? Keine Ahnung was deine aneinandergereihten Buchstaben bedeuten. Aber na klar doch . Alles klar.

  7. da kann ich mir unsere Schlepper aus Deutschland vorstellen warum die immer weitermachen.
    Das sind keine Retter sondern Schlepper für eine Ladung 700 000 E.
    Zurück nach Afria

  8. … der Deutsche Michl zahlt für seine Abschaffung – und das ist doch gut so !! .. muß er nicht mehr schuften für Parasiten !! ..

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