Die Islamisierung der Justiz: krimineller Tunesier lehnt Anwältin ab!

Symbolfoto: Collage
Symbolfoto: Collage

Das ist so was von dreist. Ein Tunesier, der sich im Darknet mit geklaute Identitäten versorgte, um dann auf anderer Leute Kosten kräftig shoppen wollte, stand nun vor dem Landgericht in Leipzig. 1060 Fälle (Schaden: 85 000 Euro) wirft ihm die Anklage, laut Bild, vor.

Doch die ihm zugewiesene Pflichtverteidigerin lehnte der Angeklagte ab: Grund: Sie sei eine Frau.

Mehr Verachtung geht eigentlich gar nicht, doch ihm wurde tatsächlich jetzt ein Anwalt zur Seite gestellt. Wir sind gespannt, ob es bei den Feministinnen, Grünen und Linken einen Aufschrei geben wird, oder ob auch diese Islamisierung wieder einmal hingenommen wird.

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17 Kommentare

  1. Unsere dummen Kampfemanzen werden sich noch wundern. Aber ob sie das überhaupt so richtig registrieren in ihrer geistigen Umnachtung, dass sie bei bestimmten, noch nicht so lange hier lebenden Männern nicht’s zu melden haben? „Unser Land wird sich ändern“ und KGE freut sich drauf! Und auf das böse Erwachen dieser hysterischen Traumtänzerinnen freue ich mich!

  2. Einen Aufschrei von Feministinnen, Grünen und Linken wird es in dem Fall nicht geben. Zuwanderer haben in Deutschland bekanntlich Sonderrechte. Die dürfen auch gerne mehrere Frauen haben und minderjährige Ehefrauen schwängern. Und ist die Frau man nicht hörig, dann darf da auch mal „hart durchgegriffen “ werden.

  3. Der will das nach der Sharia geurteilt wird?Aber gern.Wie werden in Muselländern Betrüger und Diebe abgeurteilt?

    • Diebstahl Hand ab.

      Aber wenn das Kerlchen doch 85.000 Euro Gewinn gemacht hat, kann er den Anwalt doch auch selber zahlen (Ironie).

    • Ich bin auch dafür, das die Scharia für Moslems angewendet wird. Aber nur für die !!!
      Und dann heißt es nicht mehr „DuDuDu“ sondern Hand ab oder Kopf ab oder die Variante mit den Steinen…
      Dann würden die Musels die Renitenz aufgeben und die Zahl der Verbrechen würde tatsächlich sinken und nicht nur statistisch!

  4. Sie können es tun, weil man sie lässt. Und die verstrahlten Weiber mit ihrem Hass auf die toxischen weißen Männer werden das vermutlich gut finden.

    • Nur solange sie genug Schutz von genau dieser Sorte bekommen. Fällt der weg ist das darauf folgende Geschrei umso größer.

  5. Dann eben keine Anwältin. Im Gegenzug aber auch keinen Anwalt. Pfeifenverein Deutschland. Meine Fresse

  6. Mich ärgert weniger, dass der eine Forderung gestellt hat, als vielmehr, dass dieser Forderung sofort statt gegeben wurde.

    Damit macht man sich vor dem Straftäter zum kompletten Hampelmann und wundert sich dann, warum die alle so frech sind. Verrückt.

  7. Willst du als Moslem keine Anwältin ? Womöglich sogar Christin ? Dann verdeidige dich selber, ein Pflichtanwalt pro Angeklagtem und Basta. Wenn sich Deutsche so renitent verhalten würden, bekämen sie zu Prozessbeginn sofort eine Ordnungstrafe. Aber die Museln bekommen wieder eine „Sonderbehandlung“

    • Das Wort „Sonderbehandlung“ könnte man dieses Jahr zum Unwort erklären! Es trifft schließlich alle Bereiche!

  8. Wenn er keine Frau als Anwältin haben will, dann soll er sich eben einen Anwalt suchen, auf eigene Kosten natürlich.

  9. Die Ablehnung einer Anwältin ist sein gutes Recht. Er muss das begründen; fertig. Der eigentliche Skandal ist, dass das Gericht dem Antrag folgt … und sich damit als Scharia-Gericht outet.

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