Wie bei den Nazis: Trittin begrüßt Enteignungen als Mittel gegen Wohnungsnot

Foto: Jürgen Trittin (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Die Grünen machen als „Zöglinge“ des Dritten Reiches alle Ehre: Auch der Grünen-Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin begrüßt Enteignungen als Mittel gegen die Wohnungsnot. Es könne nicht sein, dass Mieter in Ballungsräumen wie Berlin auf der Straße stehen, sagte Trittin dem „Mannheimer Morgen“ (Freitagsausgabe). „Wohnungsbauunternehmen machen Milliardengewinne, lassen Mietwohnungen verfallen und wandeln sie dann in Eigentumswohnungen um. Das muss beendet werden, notfalls mit Enteignungen“, so der Grünen-Politiker weiter. Die Mietwohnungsfrage sei eine neue soziale Frage. „In Freiburg wurde der grüne Oberbürgermeister Dieter Salomon auch wegen seiner Wohnungspolitik nicht wiedergewählt“, so Trittin.

Die Zusammenarbeit der zwei neuen Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck und Annalena Baerbock lobte er. Die Partei habe mit ihnen „eine sichtbare Erneuerung hinbekommen“, sagte der Grünen-Bundestagsabgeordnete dem „Mannheimer Morgen“.

Und diese sichtbare Erneuerung führt direkt zurück in die dunkle Vergangenheit. (Quelle: dts)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

30 Kommentare

  1. Schuf man diese „Wohnungsnot“ bewusst um dann enteignen zu können!
    Sind es doch die Invasionsjubler, die heute unisono über Enteignungen reden. Sie konnten nicht genügend angebliche „Flüchtlinge“ bekommen. Nach dem Motto je mehr, je besser.
    Alle die damals auf den angespannten Mohnungssektor aufmerksam machten, waren ja die bösen Nazis. Man sollte jedem Bahnhofgsklatscher (Anhängern von SPD und Grünen) eine dieser angeblichen Flüchtlingsfamilien in die eigene Wohnung setzen, damit sie praktische Erfahrung sammeln, was und welche Probleme sie letztlich bejubelt haben.

  2. Die Grünen erinnern mich immer an Pipi Langstrumpf, nur finde ich sie nicht so sympatisch wie die kleine Astrid-Lindgren-Heldin. Die zimmern sich auch ihre Realität zusammen wie es ihnen gerade passt. Stehen die Wohnungen von „Deutsche Wohnen“ und co. alle leer? Nein, sie sind vermietet. Entsteht durch Enteignung deshalb neuer Wohnraum? Nein, der Staat muss Milliardenbeträge den Unternehmen zahlen und hat danach kein Geld um selbst zu bauen. Hätten wir überhaupt so eine große Wohnungsnot, wenn unsere Regierung nicht widerrechtlich 2,6 Millionen illegaler Migranten in Land geholt hätte? Nein, der Wohnungsmarkt wäre wesentlich entspannter. Würden die Immobilienpreise und somit auch die Mieten und die Inflation überhaupt so rasant steigen wenn wir keine 0 Zins Politik der EZB hätten? Nein, sicher nicht. Auch an dieser Politik trägt unsere Regierung Mitschuld. Besonders lustig ist, dass die Grünen die heute so laut Enteignung schreien damals, als sie in der Regierung waren, all diese Wohnungen verramscht hatten und heute die Ministerin, die neue Baugebiete in Berlin ausweisen könnte aber nicht tut, eine Grüne ist.

    • Der Vergleich ist unpassend. Pipi konnte ihre Realität sebst bezahlen (Truhe voll mit Gold). Die Grünen beuten dafür andere aus!

    • Der Vergleich ist unpassend. Pipi konnte ihre Realität sebst bezahlen (Truhe voll mit Gold). Die Grünen beuten dafür andere aus!

  3. „Wie bei den Nazis“ ist mit Verlaub purer Schwachsinn.
    Wenn um Autobahnen-Bau geht findet ihr das auch „wie bei Nazis“?
    Es geht auch nur gegen Konzerne die spekulieren mit dem Grundrecht auf Wohnen.

    • Agesehen von den Juden wurden im 3. Reich keine Immobilien enteignet, und diese Enteignungen waren nicht irgendwelchen wirtschaftspolitischen Erwägungen, sondern dem Rassenwahn geschuldet.

    • Es gibt kein Grundrecht auf Wohnen und schon gar nicht in der Stadt oder Region in der man gerade möchte. Der Enteignungsparagraph ist dafür gedacht, dass die öffentliche Hand Straßen oder Bahngleise bauen oder sonst ein besonderes Bauprojekt verwirklichen kann. Ohne Enteignung des Grund und Bodens wäre dies nicht möglich. Nach geltendem Recht muss der Besitzer hierfür aber angemessen entschädigt werden. Bei dieser lancierten Debatte geht es nicht um ein paar Konzerne, es geht darum ob der Bürger eine Beugung des Rechts toleriert. Wehen wenn wir es zu lassen, dass die Politiker die Büchse der Pandora öffnen, es gibt dann kaum noch ein Zurück. Ich bitte zu bedenken: Die meisten Wohnungen um die es hier geht haben die Grünen für ein Appel und ein Ei verschleudert als sie in der Regierung waren. Die grüne Ministerin Berlins blockiert den Neubau von Sozialwohnungen. Ohne die illegale Einwanderung von 2,5 Millionen neuen Sozialhilfeempfängern in den letzten 4 Jahren gäbe es diese Probleme nicht. Auch hiefür sind die Grünen mitverantwortlich.

  4. Es gibt kein Recht, in Berlin zu wohnen. Andere Menschen müssen auch 100 Kilometer oder mehr zum Arbeitsort fahren.
    Hört endlich auf mit diesem Marxismus.

  5. Laut diesem Rechenkünstler würde ein Bällchen Eis ja auch „nur“ ca.37,95 Euro kosten ! Echt ein Schnäppchen !

  6. Anstatt selber zu bauen,und damit,durch ein größeres Angebot,den Druck aus dem Kessel zu lassen,fällt diesen Erz-Kommunisten nur eins ein:,,enteignen!“
    Anfangs bei großen Wohnungsbaukonzernen.Später bei kleinen,am Ende Privatwohnungen und und Omas Häuschen.
    Was ist mit Versorgern?Egal ob Müll,Wasser,Gas,Öffi oder Strom.Vom Steuerzahler bezahlt,später vertickt,am Ende enteignet?
    Weiter geht es mit Industriebetrieben jeglicher Größe.
    Investoren müssten doch mit dem Klammerbeutel gepudert sein,wenn sie in einer derart unsicheren Rechtslage weiterhin -zig Milliarden investieren würden.Immer in der Angst enteignet zu werden.Nein,da gibt es bessere Standorte als in der immer mehr ergrünenden EU.

  7. Konsequenzen der Enteignung:

    – Kurzfristig einige Wohnungen, die aber nicht ausreichend sind.
    – Langfristig Angst neuer Investoren, die eventuell gerne in den Wohnungsmarkt
    eingestiegen wären.

  8. Wo gab es denn bei den Nazis Enteignungen von Wohnungen???
    Am Obersalzberg wurde zwar enteignet, aber es wurde alles bezahlt.

  9. nun, Enteignungen sind ein ganz normales Mittel für Linke.

    Das hat die DDR, die Sowjetunion, die roten Khmer… bewiesen.
    Wer nicht zur Partei gehört, hat kein Recht auf Freiheit, Eigentum, freie Rede….

  10. Eine Zusammenfassung des grünen Linkspopulismus: Man enteignet 100.000 Wohnungen, anschließend stehen wie viele Wohnungen zur Verfügung? 120.000?

    Oder: Könnte es nicht auch sein, dass die Mieten deswegen „unerschwinglich“ sind, weil der Linksstaat den Leuten immer weniger netto von ihrem sauer verdienten Geld übriglässt?

    Da nun aber auch für Arbeitslose die (mit Höchstabgaben belegte) Arbeit ein „Grundrecht“ ist, werden als nächstes dann die gierigen Arbeitgeber enteignet um Vollbeschäftigung zu erreichen?

    Und jetzt die Frage an das ehemalige Mitglied des KB (Kommunistischen Bundes): Wo soll die Grenze zur real existierenden Planwirtschaft gezogen werden?

  11. Wer regiert denn seit Jahrzehnten überwiegend in den Städten?
    Wer hat kommunales Eigentum leichtfertig ins Ausland an Investmentgesellschaften verschleudert? (Bestandshochverrat?)
    Wer schreit nach mehr Glücksrittern aus allen Herren Ländern?

    Und genau diese Saubande ruft nun nach Enteignung.

  12. sehe schon,

    die zukunft sind baumhäuser im staatswald…mehr bringen die kasper nicht fertig.
    wenn der geldhahn nur noch tropft wird es schnell ruhig um die abzocker und faulenzer.

    • Es werden ja noch mehr kommen.
      Da bekommt dann jeder seinen eigenen schutzsuchenden Affganen zugewiesen oder zwei.

  13. Die Ursachen der Wohnungsnot sind keineswegs ein Verschulden der Immobilienbranche, sondern einer verfehlten Politik geschuldet ! Und da ebenso die Grünen im Senat das Sagen haben, ist es eine Dreistigkeit, die Schuld von sich zu weisen.
    Im Übrigen sind die Grünen nichts anderes, als der berühmte Wolf im Schafspelz.
    Die Öffentlichkeit wird getäuscht, indem sie ihre eigenen Widerwärtigkeiten geschickt dem Gegner vorwerfen. Die Nazikeule funktioniert immer, und der Deutsche Michel nimmt das ihnen auch gerne ab.
    Dabei sind es die Grünen ( die Linken übrigens auch ) , die den neuen Nazi verkörpern.

  14. Da fragt man sich, wann die entschädigungslose Enteignung des Eigentums von AfD-Mitgliedern und -wählern kommt.

Kommentare sind deaktiviert.