Spiegel hetzt gegen Duisburger AfD-Mann und kramt in uralten Archiven

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Immer dieze Nazis! (Foto: Collage)

Duisburg – Dass Duisburg sich mit seinem Problemstadtteil Marxloh zur größter Shithole von Nordrhein-Westfalen entwickelt hat und im Ruhrgebiet Clans und Salafisten den Ton angeben, interessiert Merkels treuestes Pateiblatt SPIEGEL einen feuchten Dreck. Dafür sind die linken Saubermänner wieder auf „Nazi-Jagd“ gegangen. In einem verquasten Artikel diskreditieren sie einen führenden AfD-Lokalpolitiker, den Duisburger AfD-Chef Andreas Laasch und versuchen ihm mit einem Neonazi aus den frühen 90ziger Jahren in Verbindung zu bringen. Irgendwie schräg, wenn man bedenkt wie Linke und Grüne RAF-Sympathisanten, Straßenschläger und sogar Pädos mit dem Rückenwind linker Massenmedien steile politische Karriere hinlegten. Zu den Angriffen des Spiegels äußerte sich der AfD-Landessprechers von NRW, Thomas Röckemann MdL in einer Presseerklärung:

„Am 08.04.2019 berichtete SPIEGEL-Online unter der Überschrift „Braune Vergangenheit: AfD-Chef in Duisburg“ über eine vermeintliche „arg rechtslastige Vergangenheit“ des Sprechers des Kreises Duisburg Andreas Laasch. Dieser streitet sämtliche gegen ihn erhobenen Vorwürfe ab.

Dazu erklärt der AfD-Landessprecher von Nordrhein-Westfalen Thomas Röckemann MdL: „Für mich gilt für alle Mitglieder und Funktionäre die Unschuldsvermutung. Sie ist ein Grundprinzip unserer Rechtsordnung. Sie gilt für jedermann, also auch für Andreas Laasch.

Der Landesverband ist natürlich an der schnellen Aufklärung interessiert. Dabei erwarten wir die konstruktive Mitarbeit des SPIEGEL. Wir schließen uns daher Herrn Laaschs Forderung an die Verantwortlichen des SPIEGEL an, das angeblich belastende Dokument herauszugeben, damit auch wir dessen vorgebliche Echtheit fachmännisch prüfen lassen können. Der Fall Relotius ist schließlich noch zu aktuell, als dass man dem SPIEGEL Glauben schenken könnte.“

Dieser Fall macht wieder einmal deutlich, mit welchen verzweifelten Mittel die gleichgeschalteten Medien, als verlängerter Arm einer Blockparteienregierung, die einzige ernst zu nehmende Opposition in Deutschland bekämpfen. (AfD-NRW/KL)

 

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19 Kommentare

  1. Mindestens 33 Tote ist die Bilanz der Mörderbande
    der RAF in den 70er Jahren. Viele ehemalige RAF
    Killer und Sympathisanten tummeln sich im linksgrünen Milieu.

  2. Ich kann es nur immer wiederholen. Die AfD braucht dringend Berater, Rechtsanwälte und Medienprofis.
    Es scheint fast so als sei die Führungsetage der AfD sämtlich völlig naiv. Hängt das vielleicht mit Absprachen mit dem VS zusammen? Also liebe AfD Führungsetage wenn ihr nicht Manns oder Frau genug seid euch zu wehren dann stellt mich ein. So schwer ist das nicht.

  3. Die echten Nazis sind ganz leicht zu identifizieren…..daran,das sie ständig ihre eigenen Nazi Methoden anderen andichten wollen,die da wären… Ausgrenzung und Schnüffelleien bis in die Familien,Berufsverbote für Andersdenkende,“kauft nicht bei AFD Symphathiesanten“ u.s,w.,an der Indoktrination unserer Kinder in Schulen und Kindergärten sowie an ihren Methoden im Umgang mit der Demokratie.Die Handlanger genau dieser Nazis sitzen in den Redaktionen der Ö.R. Anstalten und in den Redaktionen der Relotius Mietmaulpresse….

  4. Fragen:
    Ab wann wird man mit einer damnatio memoriae belegt und wie lange nach dem Tode dauert die Vergessens-Ewigkeit? Welches sind die Kriterien, aufgrund derer eine solche Ewigkeit einsetzt und endet?

  5. Gut, dass für solche Menschen wie Andreas Laasch erstmal die Unschuldsvermutung gilt. Dieses linke Schmierblatt ähnelt doch sehr dieser Bildzeitung.

  6. hahahaha geilo!Erinnert mich fatal an den Terminatorfilm,wo Arnold,
    Godzilla Schwarzenegger einen bububösen Killerterminator in einen
    Pool mit flüssigen Eisen wirft. Da macht das Monster noch reichlich
    Krawall in der Wanne ! Kreischt und Heult wie nix gutes,spritzt wie irre
    rum und macht noch reichlich Faxen,bis endlich Ruhe ist . So,genau so
    ist dieses Drechsblatt,das sich mal „Sturmgeschütz der Demokratie“
    nannte ! Lissietopf im Bahnhofsklo ,das passt !!!

  7. Wieder mal ein Relotius unterwegs?!?! Dieses Blättchen kann froh sein dass die ganzen Hotels und Ämter es ordern müssen, sonst könnten Sie den Laden dicht machen…..

  8. Ich habe mir angewöhnt, das Herzblatt immer wo ich an die Auslage rankomme, im Regal umzudrehen.
    Zum einen löst das Titelbild bei mir immer einen Würgereiz aus, zum anderen kann ich so vielleicht manchen unbedarften Zeitgenossen, vom Blick in das Schmiedblatt abhalten.

  9. Morgengebet eines MSM-Journalisten: „Unseren täglichen Nazi bei der AfD gib uns heute – sonst müssen wir ihn erfinden“!

  10. Ich war mal in einer Wohnung da war ein Spiegel der war so dreckig man konnte nichts mehr erkennen oder sich darin sehen,ich habe ihn weggeworfen was soll man mit so einem ausgedientem Stück sonst anfangen.

  11. Ich verstehe nicht, wieso man für diese Art von kaputten Journalismus noch Geld ausgeben kann.
    Ist der deutsche Michel wirklich so bescheuert!?

  12. So,so!Beim,,Spiegel“hat man also ,,belastende Dokumente“.Und ich Dummerle dachte,Konrad Kujau sei schon lange tot.

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