Jesus war „queer“ und Josef eine Transe

Der total queere Jesus (Bild: Screenshot)
Der total queere Jesus (Bild: Screenshot)

Schweden – Die evangelisch-lutherische Kirche Schwedens erklärt in einem Leitfaden, der für „christliche queer Kinder“ herausgegeben wurde, wie Maria, der alttestamentarische Josef aber auch Jesus gendermäßig so unterwegs waren.

Im betreffenden Leifaden der evangelisch-lutherischen Kirche Schwedens wird Jesus als „queer“ bezeichnet, berichtet CBN-News laut kath.net. Jesus habe mit den Normen gebrochen und die klassische Familie nicht verteidigt, so die Genderisten.

Der alttestamentarische Josef soll laut den schwedischen Lutheranern als Transvestit durch Ägypten flaniert sein, weil er wahrscheinlich ein Gewand getragen habe, das für eine Königstochter bestimmt gewesen sei (Gen 37, 3-36). Josef habe mit den Normen hinsichtlich des Ausdrucks der Geschlechtlichkeit gebrochen, scheinen die Bibelumdeuter ganz genau zu wissen. Spannend bleibt, was die Muslime zu ihrem, zur Transe umgemodelten „Yusuf“, so der arabische Name für den aus der Bibel geklauten und im Koran breit aufgenommenen Josef, sagen. Denn nach der Lesart der schwedischen Evangelischen geht es dann in der gesamten 12. Sure, die „Yusuf“ im Koran gewidmet ist, um einen Transvestiten. Und die hängt man ja bekanntlich in rechtgläubigen muslimischen Gesellschaften am Hals an den nächstbesten Kran.

Auch Maria ist Mitglied der illusteren, queeren Combo. Denn Jesus Mutter hat ja ganz offensichtlich mit den „traditionellen Sexualnormen in einer patriarchalischen Gesellschaft gebrochen“. Welcher der rund 1.400 Spielarten des Genders die Jesus-Mutter ihre Empfängnis des Heilands zu verdanken hat, darüber schweigt sich die lutherische Kirche im hohen Norden aber feigerweise aus.

Der ganze queere Blödsinn wurde laut kath.net vom Bistum Västeras, eine der dreizehn Diözesen der evangelisch-lutherischen Schwedischen Kirche, herausgegeben. (SB)

Loading...

34 Kommentare

  1. Die Zeichen der Endzeit mehren sich, allen voran die Verderbtheit der Menschen:

    „Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden.
    Denn die Menschen werden viel von sich halten, nur sich selbst und ihr Geld lieben. Wichtigtuerei und maßlose Selbstüberschätzung werden sie ebenso kennzeichnen wie Gehässigkeit, Ungehorsam ihren Eltern gegenüber, Undankbarkeit und Ehrfurchtslosigkeit.
    Lieblos und unversöhnlich werden sie sein, prahlerisch, hochmütig und rechthaberisch. Ihre Mitmenschen werden sie verleumden und hemmungslos leben, brutal und rücksichtslos. Sie hassen alles Gute und kennen keine Treue mehr, diese unverschämten und aufgeblasenen Sprücheklopfer, die nur ihr Vergnügen und ihre Bequemlichkeit im Kopf haben und von Gott nichts wissen wollen.“ (2. Timotheusbrief 3; 1-3)

  2. Als Atheist wünsche ich denen die Hölle die John Niven in seinem Buch „Gott bewahre“ beschrieben hat. Kleiner Auszug, Gott besucht mit Jesus Satan in der Hölle:

    Ein Stockwerk tiefer, im elften Kreis der Hölle [……] mit einem Blick auf eine endlose, brennende Schlucht auf deren Grund sich ein Heimtrainer an den nächsten reiht- es scheinen Millionen zu sein. Auf diesen Rädern strampeln Menschen, die sich mit jeder Pedalumdrehung einen drei Meter langen, mit Stacheldraht umwickelten gusseisernen Dildo in den Hintern rammen. Auf Grund der zentimeterdicken Scheiben schreien sie lautlos. >>Falsche Propheten, religiöse Heuchler<< erläutert Satan.

  3. Da geht doch noch was,Adam war schwul und Eva lesbisch die Schlange eine Rechtspopulistin und der Apfel von der NPD…

  4. Das ist Verblödung uns äußerste Dekadenz in Reinkultur. Wenn man bedenkt, daß bis vor wenigen Jahrzehnten die Lutherische Kirche die Staatsreligion in Schweden und für ihren Konservatismus bekannt war, ist der Niedergang mit ungeheurer Schnelligkeit vor sich gegangen.

    • Ist auch in, bis vor kurzem stockkatholischen, Irland zu beobachten.

      (Die Schwulenehe wurde dort per Volksabstimmung (!) eingeführt.)

  5. Lutherbibel 1912
    Welcher des HERRN Namen lästert, der soll des Todes sterben; die ganze Gemeinde soll ihn steinigen. Wie der Fremdling, so soll auch der Einheimische sein; wenn er den Namen lästert, so soll er sterben.

    King James Bible
    And he that blasphemeth the name of the LORD, he shall surely be put to death, and all the congregation shall certainly stone him: as well the stranger, as he that is born in the land, when he blasphemeth the name of the LORD, shall be put to death.

    *************************************************737*****************************************************************

    MfG
    Nr.3

  6. Eine lutherisch-zionistische Kampagne für schwule (queer) Kinder.
    Ja, der Satanismus war immer Teil der Kirchen und des Christentums:
    Deshalb ist „er“ lebendig.

  7. Die Schweden sollten mal ihre Ansichten über das verquere Geschlecht von Mohamed veröffentlichen und uns dann mitteilen, ob der Islam auch wirklich die Religion des Friedens ist.

  8. Wenn in 100 Jahren ein japanischer Historiker (m, f) einem schwedischen Ziegenhirten für zwei Kanister Petroleum eine Kiste vergilbter Dokumente abhandelt, wird das Rätsel, warum die europäische Zivilisation sang- und klanglos untergegangen ist, endlich gelöst werden.

  9. Die Frage wäre doch, warum werden wir täglich mit Schwachsinn aller Art bombardiert. Ist es nur die Ablenkung von den wirklichen Problemen oder ist es eine Umerziehung der Bevölkerung zu willenlosen Sklaven?

    • Diese Frage verdient wirklich eine Erörterung. Sie haben gewiß recht, all dies dient bestimmten Zielen und ist nicht nur der entfesselte Schwachsinn von ein paar Freaks. Man will dem Menschen alles nehmen; neben Mobilität, Fleischessen und Bargeld vor allem die Familie und seine Geschlechteridentität (die nationale Identität sowieso). Somit steht dieser Schwachfug wirklich im Dienste „Höherer Ziele“.

  10. Ein „Leitfaden für queere christliche Kinder“ rückt zu allem anderen die Lutherische Kirche Schwedens in bedenkliche Nähe zur Pädophilie.
    Übrigens, man verzeihe mir meine Naivität: ich weiß wirklich nicht, was „queer“ genau bedeutet. Ist das so was ähnliches wie Bisexualität? Ich weiß es wirklich nicht…

  11. Wieso überhaupt fühlt sich ein Bistum genötigt, so einen „Leitfaden“ herauszubringen? Aber die setzen sich ja auch ständig für „Flüchtlinge“ ein, deren Ideologie – pardon, Religion – ihnen selber irgendwann den Tod bringen wird. Also offenbar komplette Verblödung.

  12. Dafür wären die vor nicht allzulanger Zeit auf dem Scheiterhaufen galandet!
    Die welt wird immer irrer.

    Ein Vorzeichen für das Ende der Menschen? Oder zumindest der Europäer? Denn China wird bei solchem Religionsblödsinn nicht mitmachen.

    • Naja, bei den Protestanten ist wg. Ketzerei eigentlich niemand auf dem Scheiterhaufen gelandet; bei den Reformierten (durch Calvin) gerade mal einer. Selbst bei (weltlich begründeten) Todesurteilen gegen die Wiedertäufer war man sich nicht einig: Melanchthon befürwortete die Todesstrafe, Landgraf Philipp von Hessen, immerhin das politische Haupt der Protestanten im Reformationszeitalter, war dagegen.

  13. Da werden doch jetzt Weltweit beleidigte Christen durch die Straßen marodieren mit Hunderten von toten. Das ist doch ganz Normal, oder!?

    • Durch die Straße „marodieren“ auf keinen Fall. Jedoch was spricht gegen
      „auf die Strasse gehen“?.

      Ach ja – da wird jeder der Demonstranten als Genderfeindlich und Rechtsaußen
      von dem Mainstream diffamiert. Bei den Moslems wird es nicht gemacht.

    • Sie meinen es ironisch, ist klar.

      Aber eigentlich sollten wirklich auch Christen mal demonstrieren und sich wehren, und beleidigt sein. Nicht nur die Muslime.

    • Durch die Straße „marodieren“ auf keinen Fall. Jedoch was spricht gegen
      „auf die Strasse gehen“?.

      Ach ja – da wird jeder der Demonstranten als Genderfeindlich und Rechtsaußen
      von dem Mainstream diffamiert. Bei den Moslems wird es nicht gemacht.

  14. Die da in Schweden spinnen enorm.

    Kürzlich haben sie, die Evangelisten, erklärt, Gott sei ein „Es“.

    • Nun, ist Gott ein „er“? Oder eine „sie“?
      Wäre das so, dann wäre dieser Gott dem Dualismus unterworfen.
      Oder: wie heißt dann die Frau von dem Herrn Gott? Oder, wenn es eine sie ist: wie heit der Mann dieser Göttin?
      Kurz: „es“ ist gar nicht so daneben. „ES“, eine unvorstellbare Intelligenz. Unabhängig von unserem Dualismusdenken.
      Aber so weit konnten die damaligen Religionsgründer (der Erfinder der eingottreligion: der Vater von Echnaton, dann Moses (ein ägyptischer Prinz), ….usw) noch nicht denken. Das war damals unvorstellbar.

    • Wir können von Gott nur in Gleichnisreden sprechen; daher das „Er“ und „Vater“. Ein adäquates Erkennen gibt es nur für den Mystiker, und auch da bleibt das meiste individuelle Erfahrung und daher nur begrenzt mitteilbar.

    • Schon vor Jahren kannte ich in Berlin-Pankow eine Pastorin, die den Segen „im Namen des Vaters, der Tochter und der Heiligen Geistin“ spendete. Disziplinarisch gegen sie vorgegangen wurde nicht; so lange die Gemeinde mitzieht, hat ein ev. Pfarrer in Glaubensdingen fast Narrenfreiheit.

Kommentare sind deaktiviert.