Asylbewerber droht mit Selbstmord und springt aus dem Fenster

Foto: Pixabay/Collage

Dettingen – Ein Mann hat sich beim Sprung aus dem Fenster einer Asylunterkunft mit einem Messer in der Hand, leichte Verletzungen zugezogen.

Aufgrund einer Verfügung des Regierungspräsidiums Karlsruhe sollte der 20-Jährige am Donnerstagvormittag bei nigerianischen Botschaftsangehörigen im Regierungspräsidium vorgeführt werden. Als die Beamten kurz nach 7.30 Uhr an der Unterkunft in der Teckstraße eintrafen, öffnete der Mann ein Fenster im zweiten Stock und setzte sich mit einem Messer in der Hand auf den Fenstersims. Er drohte den Beamten an, sich beim Annähern in die Tiefe zu stürzen.

Daraufhin wurden der Rettungsdienst und Spezialkräfte des Polizeipräsidiums zum Einsatz hinzugezogen. Weiterhin kam die Feuerwehr vor Ort und breitete ein Sprungtuch unterhalb des Fensters aus. Nachdem stundenlange Verhandlungen unter Einbindung speziell geschulter Kräfte und eines Psychologen erfolglos blieben, sollte der 20-Jährige gegen zwölf Uhr bei einer günstigen Gelegenheit überwältigt werden. Hierbei sprang er aus dem Fenster auf das mehrere Meter darunter befindliche Sprungtuch. Beim Aufprall zog sich der Mann, der immer noch das Messer bei sich hatte, eine Schnittverletzungen an der Hand zu. Nach einer notärztlichen Versorgung vor Ort wurde er vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht und stationär aufgenommen.

Quelle: Opposition 24

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14 Kommentare

  1. Das ist wieder mal so eine spektakuläre Einzelaktion, die dem Bürger vorgaukeln soll, dass es ernsthafte Bemühungen gibt, Leute ohne Aufenthaltsberechtigung tatsächlich abzuschieben. In Wahrheit werden immer mehr Menschen herbeigeschafft und dürfen bleiben.

  2. mit dem kopf voraus, und immer noch falsch gelegen…lach
    lichterkette und alle fenster sofort vernageln. das geht gar nicht, der arme erpresser.

  3. Jeder Schutzsuchende ist darin geschult, wie man eine Abschiebung erfolgreich verhindert. Dazu gibt es schon lange Broschüren in zig Sprachen. die Soros drucken und schon in deren Heimatländern verteilen ließ.

  4. Wie bitte . . Sprungtuch und stundenlanges Gelaber . . wozu ? Nun ja . . einen Sprung . Beine voraus . . aus max 6 m Hoehe ueberlebt man in der Regel schon. Wohlweislich stieg er nicht aufs Dach und sprang mit Kopf voraus. Also nichts mit eine an der Klatsche.

    • Möchte ich nicht ausprobieren wollen! Die Gefahr eines Splitterbruchs mit durchtrennter Arterie ist mir zu groß. Einen Sturz aus der Höhe überlebt man kaum!

  5. Wie sollte er diesen Zusammenhang zwischen Fallhöhe
    und Größe der Verletzung erkennen.Das würde ja etwas Grundbildung vorraus setzen.

  6. Nun ist er im Krankenhaus und dort stellt man fest, er hat eine an der Klatsche und kann daher nicht abgeschoben werden. Wurde bestimmt vorher von einer Linksgrünen Gutmenschen*innen darin geschult.

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