Militärische Zusammenarbeit: Boliviens Präsident Evo Morales trifft sich mit Erdoğan

Foto: Von a katz / Shutterstock

Türkei – Wie das Nachrichtenportal dailysabah.com berichtet, traf sich der Präsident Boliviens, Evo Morales, mit dem türkischen Präsidenten Recep Erdoğan, um über eine militärische Zusammenarbeit zu sprechen. Der indianische Sozialist wünscht sich eine engere Partnerschaft mit der Türkei.

Morales traf sich mit dem türkischen Bildungsminister Ziya Selçuk an der Universität von Ankara, um die Beziehungen der beiden Nationen zu besprechen. Morales wünschte sich dabei von Erdogan eine militärische Unterstützung für sein Land, von dem man noch viel lernen könne. „Wir brauchen die Kooperation im Verteidigungssektor – vor allem beim Kampf gegen den Drogenhandel. Wir wollen den Transfer von Technologie und den Kauf vorantreiben, besonders die Kooperation mit der Armee intensivieren“, sagte der Präsident seinen türkischen Gastgebern.

Erdogan unterhielt sich im Anschluss mit Morales, dem er zu Gute hielt, dass dieser bisher eine klare anti-israelische Position vertrat und auch gegenüber dem globalen Westen keine allzu freundliche Haltung zeigt.

Die Türkei selbst kauft viel militärische Technologie aus den USA, Europa und auch aus Deutschland ein. (CK)

 

 

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5 Kommentare

  1. Islam und Sozialismus – zwei totalitäre kollektivistische Ideologien, zwei Feinde der Freiheit und der Demokratie: Hier wächst zusammen, was zusammen gehört.

  2. Wir verkaufen für Peanuts an die Türkei, die Türkei für das 4-fache dann weiter…
    Und Morales wird bei Erdogan das lernen, was er wirklich lernen möchte: Wie man
    mit politischen Gegnern umgehen muss. Drogenkampf ist nur vorgeschoben, da hätte Morales woanders viel erfahrenere Länder.

  3. Wenn der Sozialismus auf den Islam stößt, bedeutet das höchste Gefahr für Frieden und Freiheit, Kultur und Zivilisation!

    • Nun, es hat den Vorteil, dass die Entscheidungsträge machen können, was sie wollen.
      Auch Krieg mit vielen Toten ist eine Möglichkeit.

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