Gerald G. Grosz: Die GrünInnen können sich ihren erhobenen Zeigefinger gerne sonstwohin stecken!

Gerald G. Grosz

Gerald Grosz (Bild: Screenshot)
Gerald Grosz (Bild: Screenshot)

Die GrünInnen fordern also ein absolutes Verbot von Diesel und Benzin. Gut so. Diese heuchlerische Jutesackgruppe, diese Wasserprediger und Weinsäufer, sollten gleich einmal mit gutem Beispiel vorangehen, meint Gerald G. Grosz in einem Videobeitrag.

Da wäre also einmal Frau Claudia Roth, der es sicher nicht schaden würde, vom deutschen Bundestag in Berlin regelmäßig zu Fuß, also per pedes, in ihren geilen Birkenstock-Schlapfen, nach Augsburg zu gehen. Der Body-Mass-Index und der Cholesterinspiegel lassen grüßen. Natürlich könnte sie auch die Bahn nehmen, wahlweise zwischen Dieselloks oder E-Loks unter Beihilfe umweltfreundlichen Atomstroms aus dem leckeren AKW Mochovce gespeist. Es stünde sicherlich auch ein Maultier zur Verfügung, die Frage ist halt nur, ob Herr Hofreiter diese Distanzen durchhält.

Und auch der Gesundheit des österreichischen GrünInnen-Chefs Kogler wäre mit einem Diesel und Benzinverbot geholfen, wenn nicht das wöchentliche Weindeputat mit Klein-LKW’s – im Volksmund auch Dieselschleudern – nach Wien herangekarrt werden müsste. Dass Sarah Wiener in Zukunft auf ihren VW-Käfer verzichten muss, wenn sie auf „kulinarische Reise“ in einen Schlachthof fährt, wird bestenfalls den Gänsen das Leben retten.

Auch den unschuldigen Praktikantinnen wäre geholfen. Wenn Lustgreis Peter Pilz in Zukunft gehen müsste, könnten die armen Mädchen schneller auf die Bäume flüchten.

Apropos: Können Sie sich noch an Sylvia Löhrmann erinnern, die GrünInnen-MinisterIn aus Nordrhein-Westfalen? Die hat es genauso gemacht, wie es sich die selbstkompostierenden Biokameraden in Wahrheit vorstellen. Wenns niemand sieht, fährt man mit dem dicken Audi A8. Wenns fürs Publikum taugt, wird auf das E-Auto umgesattelt.

Zu den Fakten: Ein Umstieg des gesamten Individualverkehrs auf alternative Energieformen wie Strom ist in Wahrheit nicht möglich und angesichts des geringen Beitrags dessen zum weltweiten CO2 Ausstoß sinn- und nutzlos. Höchstens man baut für den schier unendlichen Strombedarf neue Atomkraftwerke. Das würde aber schlussendlich bedeuten, dass die GrünInnen nun zu den ersten und vornehmsten Lobbyisten der Atomwirtschaft mutieren. Als Standorte bieten sich hier Tschernobyl oder Fukushima an. Wasserkraftwerke werden ja sicher nicht in Frage kommen, denn an den Baustellen solcher belieben sich die GrünInnen gerne anzuketten. Die Konsequenz am Schluss: Die GrünInnen können sich ihren erhobenen Zeigefinger gerne sonstwohin stecken!

Gerald Grosz war von 1999 bis 2015 in unterschiedlichen politischen Funktionen tätig. Von 2008 bis 2013 war er Mitglied des Nationalrates der Republik Österreich in der XXIV. Gesetzgebungsperiode und im gleichen Zeitraum Gemeinderat der steirischen Landeshauptstadt Graz. Im Rahmen der sogenannten „Wenderegierung“ fungierte er zwischen 2000 und 2005 als Pressesprecher und Ministersekretär des damaligen Vizekanzlers und Bundesministers für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz Mag. Herbert Haupt. 
Zwischen 2006 und 2008 war er Generalsekretär des Bündnis Zukunft Österreich und von 2013 bis 2015 dessen Bundesparteiobmann. Nach seinem Ausscheiden aus allen politischen Ämtern im Jahr 2015 führt er seine Unternehmen. Grosz äußert sich nach wie vor kritisch zu politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen. Er hält Vorträge, schreibt Gastkommentare und wendet sich im Wege der sozialen Netzwerke an eine breitere Öffentlichkeit.
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26 Kommentare

  1. Man sollte alle aber auch alle Grünlinge dazu verdonnern ihr Futter selbst auf einem vom Steuerzahler zu Verfügung gestelltem Feld, mit der Ausrüstung von Handgeräten selbst anzubauen und als Wohnung sollte eine Blockhütte ohne Stromanschluß und ohne Feuerstelle dienen.

  2. ….ich bin es leid jeden tag von idioten umgeben zu sein. findet in den osterferien auch klimademo statt oder nur wenn amn shcule schwänzen kann. muss ich 5 euro strafzettel bezahlen wenn schulschwänzen von merkel gelobt wird …muss ich – muss ich …nein es reicht

  3. Zum Beitrag von Blabla24, vor einer Stunde.
    .
    Unser Haus, EDV, 350 Mitarbeiter.
    Jeder Arbeitsplatz hatte grüne Steckdosen. Die waren tatsächlich grün.
    Auf diesen durften nur PC’s angeschlossen werden.
    Keine Drucker, Sonstiges, schon gar keine Kaffeemaschinen.
    Ausschließlich diese wurden bei Stromausfall mit Strom versorgt.
    .
    Dazu noch 2 Serverräume mit jeweils 150 (größtenteils Alfa-) Server.
    Die Spiegelrechner standen kilometerweit weg in Fort Knox.
    Keine 20 Personen wußten, wo der liegt.
    .
    Unser Stromausfallsschutz.
    Bestand aus 1200 Batterien, die für 20 Minuten ausreichen sollten.
    Spätestens nach 7 Minuten sollte das DIESEL-Aggregat die Stromversorgung (für die grünen Dosen) übernehmen.
    Tat es.
    .
    Getestet wurde ohne Vorankündigung unregelmäßig mindestens 2x im Jahr.
    Der Hauptschalter wurde einfach umgelegt.
    Bis zu meinem Ausscheiden gab es nie Probleme.
    .
    Dieses Dieselaggregat.
    Verbrauch täglich 1700 Liter DIESEL.
    Der Tank fasste 5000 Liter.
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    Jedes Spital bei uns war mit einer solchen USV-Notstromversorgung ausgerüstet.
    Alle Abteilungen (Haut, Augen, …) mit Eigenen, zusätzlich die Intensivstationen, die OP-Räume, …
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    .
    Deshalb.
    Diesel ist noch immer alternativlos.
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  4. Was ist denn eigentlich aus der Brennstoffzelle geworden?
    Abgas ist nur Wasserdampf. Herstellung eigentlich nur durch Elektrolyse.
    Wenn man genügend Tankstellen füs Wasserstoff hätte, wäre es doch super. Auch für die GrünInnen.

    • Wasserstoff ist keine Energiequelle, sondern ein Energietraeger (muss mit Energieaufwand produziert werden). Nicht besser oder schlechter als ein Akku – der speichert ja auch nur Energie.

      Erdoel hingegen ist eine Energiequelle.

    • Da muss ich widersprechen. Erdöl und Wasserstoff sind gleichermaßen Energieträger. Man vermischt es mit Sauerstoff, gibt ein klein wenig Energie (einen Funken) hinzu und es explodiert. Wasserstoff ist aber schon ein Gas. Erdöl muss aber erst gasförmig gemacht werden.
      Ein Wasserstoff-Sauerstoff-Gemisch wird eben wegen der geringen Energie, die eingesetzt werden muss, Knallgas genannt.

      Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Energiequelle und Energieträger? Entweder etwas hat Energie, dass man nutzen kann, oder nicht. Da gibt es keine weiteren Zustände. Höchstens von der Menge an Energie.

      Bei den Akkus ist der Schadstoffausstoß auf die Herstellung der Akkus verlagert. Außerdem werden dafür seltene Erden benötigt, die nicht gerade besonders leicht zugänglich sind.
      Ja, Wasserstoff muss mit Energieaufwand dargestellt werden. Erdöl aber auch. Schon mal etwas von Erdölraffinerien gehört? Das Erdöl aus der Erde kommt auch nicht ins Auto.

    • Na ja, mit der Energiebilanz bin ich natuerlich im Detail nicht sicher.

      Raffinerien nutzen bestimmt die eigenen (thermischen) Ressourcen, die schon mit dem Rohoel mitkommen. Wird ja nur destilliert.

      Beim Wasserstoff muss die Elektrolyse der Knackpunkt sein, da muss Strom her. Ob sich (bereits gespaltener) Wasserstoff nutzen laesst (als Stromquelle), um weiters Wasser zu spalten oder wie viel externe Stromzufuhr noetig ist, muss ich einem Chemiker ueberlassen. Kann mir aber kaum vorstellen, dass das praktische Erdoel da zu schlagen sein wird.

    • Ich habe mal in einer Chemiefabrik gearbeitet. Und dort wurde viel destilliert. Sogar rektifiziert (also feiner getrennt). Zwar kein Erdöl, aber tendenziell dasselbe.
      Zum Destillieren wird Wasserdampf verwendet. Ob für die Herstellung dessen auch die sonst nicht nutzbaren Teile des Erdöls verwendet werden, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass zumindest die meisten Bestandteile auch genutzt werden. Z.B. auch für Teer auf den Straßen oder Feuerzeugbenzin. Also auch wenn etwas davon gebraucht werden kann, ist es nicht sehr viel.

      Ich weiß, dass die Darstellung des Benzins oder Diesels emissionsarm ist. Das war ja auch nicht Sinn und Zweck meiner Aussage. Die Sache ist, dass die Darstellung von Wasserstoff ebenfalls emissionsarm ist. Genauso aber auch die Verwendung,
      Das einzige Problem, dass ich sehe, ist die Lagerung. Denn Wasserstoff ist so klein, dass es auch die die Wände von Tanks diffundieren kann. Es lässt sich also nicht so gut auf Dauer einsperren.

    • Wasserstoffherstellung ist zu BILLIG! Es verdienen zu wenig daran.

      Akku ist sündhaft teurer Schwachsinn, Umweltschädlich und die Entsorgungsprobleme sind noch nicht einmal berücksichtigt.
      Ein E-Car ist letztlich ein Umweltsünder und die Vorstufe zur „Abschaffung“ des Individualverkehrs!

    • Offizielles Problem hier die recht teure (stromintensive) Herstellung des Wasserstoffs
      Angeblich gibt es oder gab es Installationen welche im Auto direkt aus Wasser genug wasserstoff…
      Der Tank des Autos wurde mit Wasser befüllt. Ein Elektrolyseapparat übernahm den Rest.
      Naja… so oder ähnlich drückten sich zumindest einige Tüftler aus!
      Aber ???

    • Darum ging es nicht.
      Und das E-Autos ne riesen Verarschung sind steht für mich außer Frage!
      Den Kompletten Verkehr auf erneuerbaren Strom umzustellen ist ne aberwitzige Schnappside.

      Da dürften wir dann durch Solar- und Windparkwälder wandern und uns des ökologischen „Fortschritts“ erfreuen…

    • Omg…
      Dank dem Orthographie-Checker!!

      Vorweg: …jepp, wahr schlicht falsch.
      Habe aber mit folgendem Text begonnen und kann irgendwie nicht aufhören:

      Verärgert, vieleicht auch verlegen fühle ich mich verpflichted fette Finger in fataler Verantwortung für vorherige, jedoch versehentliche und völlig falsche, Verwendung des „V’s“, welches fürwahr unfern des „F’s“ zu finden ist, in Verantwortung aufzuführen.

      So… reicht jetzt aber 😉

      PS auch hier stehen die Chancen gut das sich etliche Fehler eingeschlichen haben.

  5. Ha,die Hofreitersche und die Bundeswarze merken erst was,wenn ihr geliebtes Hefeweizen ohne Kohlensäure serviert wird ! Wegen der
    Umweltbilanz.

  6. Noch eines sollte er hinzufügen, alle Frauen und Diverse die vormals Frauen gewesen sind und sich als Gans, Maultier oder Ochse fühlen, sollten keine Kinder und anderen Nachwuchs mehr gebären, damit sich die CO2 Bilanz nicht verschlechtert.

  7. Es scheint,dass alles was uns in den Medien erzählt wird, immer nur die Überschrift einer unsäglichen Agenda ist. Was die wirklichen Ziele dieser Agenda sind und von wem sie wirklich ausgehen wird uns nicht erzählt. Es gilt scheinbar das Gesetz *teile und herrsche * In allen Medien werden *sogenannte Linke* gegen *sogenannte Rechte* aufgehetzt. Während die 2 Gruppen sich damit beschäftigen, werden im Hintergrund Gesetze verabschiedet, die die Welt in eine bestimmte Richtung lenken, von deren Zielen wir nicht die leiseste Ahnung haben. Der Klimaschwindel ist eine bewiesene Tatsache und trotzdem traut sich kaum jemand dies anzuprangern , da er damit seine zukünftige Karriere verspielt. Welche Macht agiert hier im Hintergrund ? Soll Europa und der weisse Mensch aufhören zu existieren? Wenn ja *cui bono*

  8. Da Diesel das gleiche ist wie Heizöl, müssen .logischerweise auch Heizungen (privat wie Regierungsgebäude) verboten werden! Zittern wärmt!
    Und da unsere E-Werke, also diese Fabriken, die den Strom in die Steckdosen schicken, zu 80 % mit Heizöl betrieben werden…..

    • ….da gehe ich noch weiter!….die Grossindustrie sollte sich in Zukunft mal an den normalen Strompreis gewöhnen….z.Zt. zahlt der Bundesbürger nämlich den Löwenanteil des Stroms für die Grossindustrie mit,genau so wie die von der Grossindustrie geforderte Zuwanderung von „Fachkräften“……in beiden Fällen plädiere ich dafür,das die Kosten und „Wünsche“der Grossindustrie nicht mehr auf den Bürger abgewäzt werden…..bezahlt euren Strom und die Unterhaltskosten für die „Fachkräfte“ selber!

    • Danke! Das denke ich auch schon lange. Solange die Grossindustrie die Sozialkosten(V, KV, AV usw.) zu 50% mittragen musste, wurde kein Blödsinn initiiert. Erst seitdem die 50% zuungusten des Arbeitnehmers verschoben wurde, kehrten diese Probleme ein. Das wäre für die AfD ein wichtiges Thema. Die Sozialkosten paritätisch von AG und AN bezahlen zu lassen. Und das strikt und konsequent.

    • Stimmt nicht ganz. Als noch viel mit Heizöl geheizt wurde oder der Diesel noch nicht so gefördert worden war, war der Preis von Heizöl reziprok mit Diesel gekoppelt. Besonders ausgeprägt war diese Kopplung in harten strengen Wintern.

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