Chinesen zerstören 800 Jahre alte Moschee

Symbolfoto - Moschee in Xinjiang Von Epel / Shutterstock

China – Die Chinesische Regierung hält nichts von Religion. Außer von der eigenen Staatsideologie, des Kommunismus. Jetzt scheint es neben den Kirchen der Christen auch die Moscheen der Muslime zu treffen. Laut einigen Aktivisten sollen mehrere wichtige Moscheen der Uiguren niedergerissen und derbem Erdboden gleich gemacht worden sein.

Wie Breitbart berichtet und sich auf die Global Times bezieht, beabsichtigten die Chinesen die Etablierung eines „Chinesischen Islam“, der mit den Prinzipien der kommunistischen Parteilinie vereinbar sei. Moscheen scheinen darin keinen Platz zu haben. Von einigen Seiten erhält China viel Kritik für die Internierung vieler Tausend Muslime in sogenannten Umerziehungslagern, die darauf abzielen, „Terrorismus“ in der Region Xinjiang zu bekämpfen. Nun soll auch die 800 Jahre alte Keriya Aitika Moschee zerstört worden sein.

Chinas Behörden äußerten sich nicht zu den Vorwürfen. Auf Satellitenbildern ist nichts mehr von der Moschee zu sehen. Ob es sich hier um einen Einzelfall handelt oder ob diese Demolierungen im ganzen Land passieren, ist nicht bekannt. (CK)

 

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56 Kommentare

  1. Wer einmal in Cluny (Frankreich) war, kennt die Überreste der gigantischen Kirche, die einst die grösste der Christenheit war. Sie war Teil des Benediktinerklosters und in mancher Hinsicht das geistige Weltzentrum der Mönchischen Kultur. (Die eigentlich auf einem christlichen Armuts- und Bescheidenheits-Ideal fusst!)

    Die Französische Revolution hob das Kloster auf und die damals etwa 1000-jährige Riesenkathedrale wurde von den Revolutionären als Abbruchobjekt verkauft. Sie war aber einfach zu monströs gross, als dass man sie gewinnbringend hätte abbrechen können. Erst 12 Jahre später liess Napoleon Bonaparte sie sprengen und verwertete die Steine, um u.a. eine grosse Nationale Pferdezuchtanstalt zu bauen, die bis heute betrieben wird. Man kann dort heute noch die riesigen Zugpferde sehen, wie man sie damals brauchte.

    Die Franz. Revolution hat vieles zerstört, was heute nicht mehr recht nachvollziehbar ist. Es gibt aber Dinge, die waren richtig. Cluny musste gesprengt werden, wenn man den Machtanspruch der Kirche beenden wollte. Das habe ich in Cluny begriffen.

  2. Wir wissen, „Made in China“ bedeutet keine gute Qualität! Aber das China besonders bei den Religionen politische Härte zeigt, bedeutet doch auch wie ernst dieses Land die aktuellen Entwicklungen nimmt. Ein notwendiger und gerechtfertigter Schritt. Ein Signal an Religionen, daß in diesem Land Milch und Honig nicht für lau zu haben sind und eben auch kein Platz für solche.

  3. Warum zerstoeren, schade drum! Solche Moscheen lassen sich bestens in Schwimmbaeder mit exotischer Atmosphaere umbauen.

    (die Popo-Beter halt vorher zurueck in die Wueste schicken)

  4. Warum lassen moslemische Länder die moslemschen Flüchtlinge nicht ins Land. Saudi-Arabien, die Wiege des Islam, lässt keinen einzigen rein. Nein, im Gegenteil die Grenze
    wird hermetisch abgeriegelt. Mit Zäunen,Hunden, Wachposten mit freiem Schussfeld und sogar Bodenradar. Da kommt keine Maus durch, es wurden sogar ganze Dörfer wegen des Grenzzauns abgerissen.
    Warum wohl ? Gegen die Ölnation ist Deutschland arm, am Geld kann es also nicht liegen.
    Ich kann die Ansicht der Chinesen, das es sich bei dem Islam um eine „Krankheit“ handelt nur unterstützen, so ganz gegen den deutschen Mainstream, besser als Lügen und Lückenpresse bekannt…
    Und während diese „Krankheit“ in Deutschland gehegt und gepflegt wird, behandeln die Chinesen sie.

    • Haben Sie schon einmal bei einem Saudi das Wort Idiot auf der Stirne gesehen? Ich noch nicht, aber bei einem großen Teil der deutschen Bevölkerung schon.

    • Das Beste lieber Zweifler, unterschlagen sie aber. Dieser Grenzzaun wurde von deutschen Unternehmen errichtet und die Schulung übernahmen deutsche Grenzschützer. Alles unter dem freundlichen Gesicht der größten Kanzlerin aller Zeiten (GrökaZ ), die hier hier mit treuherzigen Augenaufschlag ihrer stahlblauen Augen, den Bundesmicheln beschied, das unsere Grenze nicht zu schützen sei.

  5. Und? Dann wissen die Musels wenigstens woran sie sind, wenn die aufmucken. Die Chinesen machen die ohne Rücksicht auf einen eventuellen Schwächeanfall von Grünen ob des unersetzlichen muslimischen Verlustes platt.

  6. Das haben die Chinesen gut gemacht. Mehr davon. Sie steigen von Tag zu Tag i meiner Achtung.

    • Aber auch nur weil Europa so blöd ist und alles und jeden aufnimmt.
      Warum flieht eigentlich kein Moslem in ein muslimisches Land? Es ist doch angeblich die Religion des Friedens….

  7. …“ …Chinesischen Islam…“… In China hat auch diser s.g. Hl. Stuhl, Vatikan, nichts zu melden. Alleine die Regierung bestimmt wer, wann, wo ein religiöses Amt ausführen darf. In manchen Gegenden ist erst ab den 18 bzw. 21 Lebensjahr der Eintritt in eine Religion erlaubt. Die Chinesen machen keinerlei Unterschied wer welche Religion hat, egal ob christliche, Isalm, buddhistisch, jüdisch, Tao oder sonst welche. Sekten, gleich welcher Religion, spz. aus US, sind in China absolut nicht akzeptiert. Ansonsten herrscht in China die absolute Religionsfreiheit. Der Islam geniest in China teilweise Sonderrechte.
    1973 war meine erste Zeit in China, über zwei Dekanen, zusammengezählt über Jahre, lebte ich in China.

  8. Im Westen gehören auch alle Moscheen eingeäschert. Und dann, für jeden nachweislichen Kirchenbau in einem muslimischen Land, darf im Gegenzug eine Moschee gebaut werden. Problem gelöst.

  9. Im Volk verbreitet ist eine klare Rassen-Hirarchie. An oberster Stelle stehen die hellhäutigen Han-Chinesen. Interessant ist: diese Ideologie wird auch vom Staats-Fernsehen gefördert. Eine Waschmittelwerbung zeigt einen Schwarzen, der mit einer Chinesin anbandeln will; die steckt ihn so lange in die Waschmaschine, bis er als Han-Chinese wieder herauskommt. International verfolgt China das Ziel des Multilaralismus, was Freihandel bedeutet (zum eigenen Vorteil), aber nicht den Bevölkerungsaustausch. China will die Rassenvielfalt der Völker nicht antasten, sondern fördert die Rassentrennung …insoweit erst mal sympathisch.

  10. Chinesen machen wieder mal vor, wie’s geht. Was anderes sollen sie auch tun, wo es doch quasi der erste Glaubenssatz der Moslems ist: „Wo eine Moschee steht, dort herrscht der Islam!“ Die europäischen Schlafschafe begreifen Eines nicht: Ein Stadtviertel, wo sie die Errichtung einer Moschee zulassen, wird dem Islam offiziell als Herrschaftsgebiet überantwortet. China handelt also weise und folgerichtig. Etwas, was man von deutschen Systempolitikern nicht erwarten darf.

    • Und wenn, wie in unserer 80.000-Leute-Stadt mindestens 7 von diesen schnellen Brütern existieren, einer sogar mit Brüllturm, dann ist man in NRW! 🧕🏽🧕🏽🧕🏽🧔🏽🧕🏽🧕🏽🧕🏽

  11. Nicht die feine englische Art. Und irgendwie auch recht rabiat. „Auge um Auge“, kann man da nur sagen, wenn man sieht, wie der Islam in seiner 1400 jährigen Geschichte das Gleiche gemacht hat. Aber diese faschistische Gewaltideologie ist halt das Krebsgeschwür unserer Welt. Die Chinesen sind die einzigen, die die Erde gegen den Islam verteidigen. Da die Elite ihn ja als Waffe gegen Europa und die westliche Welt erkoren hat, kann man nur sagen: Danke China!

  12. Kulturhistorisch gesehen, sehr bedauerlich. Aber außergewöhnliche Gefahren erfordern außerordentliche Mittel. Die Chinesen haben erkannt, welche Sprengkraft dem Islam innewohnt und halten nun rabiat dagegen.

    • Sehe ich auch so. Kunsthistorie hin oder her, die Ideologie der Herrenreligion und damit des Moslems als Herrenmensch richtet viel zu viel Unheil in der Welt an!

  13. Ob es einen „kommunistischen“ Islam überhaupt geben kann? Ich habe da so meine Zweifel, auch wenn der Islam seinem Wesen nach gar keine Religion, sondern eher eine Ideologie ist wie der Kommunismus auch – bloß eine andere.

    Eigentlich outen sich die China-Men damit als Kulturbanausen, trotzdem fällt es mir schwer, es ihnen übel zu nehmen., daß sie diese häßlichen Seelenabschußrampen abreißen wollen.

  14. Verstehe ich das richtig? Kirchen wurden abgerissen und es interessierte niemanden und jetzt werden auch Moscheen abgerissen und darüber wird berichtet?

  15. Verrückte Menschheit. Die einen lassen unter dem Deckmantel der Glaubensfreiheit alles zu, sogar Morde an eigenen Landsleuten. DIe anderen geben klar vor an was die Menschen glauben dürfen und an was nicht und schrecken dabei auch nicht vor Gewalt zurück.

  16. Richtig. Im Jahre 2019 sollten alle Tempel von Sekten und sonst imaginärem Blödsinn entweder abgerissen werden oder als Restaurants/Bibliotheken/etc genutzt werden.

    • Wenn man alle Kirchen und Moscheen und deren Grundstücke zum Neubau von den angeblich so dringend benötigten Wohnraum in Stadtnähe nutzen würde, dann hätte man schnell genug Platz für die Neubürger hier… zumindest schlage ich das immer gerne vor.
      Ansonsten finde ich auch Bibliotheken, Spielplätze und Parks eine viel sinnvollere Idee.

  17. ….dann können die Chinesen mit ihrem Werk gerne auch in Mekka und beim Kubus weiter machen……
    Religionen sind nur ein Machtinstrument um Menschen zu beherrschen, die Menschen müssen lernen, die Verantwortung für ihr Tun selbst zu übernehmen und keinen Gott für alles verantwortlich zu machen.

    • Na, das sagen Sie aber mal den Katholen!
      Die haben die Beichte – das ist denen für den ruhigen Schlaf aber unentbehrlich!!!

  18. Irgendwie ist es traurig…. das sich mein Mitleid mit den Vertretern dieser Religion in Grenzen hält!

  19. Die deutschen Islamversteher werden sich jetzt die Haare raufen und behaupten das Moscheen so etwas wie Kulturdenkmäler sind. Und das Moscheen auch als Museen einen guten Zweck erfüllen werden. Aber das Beispiel der Hagia Sophia in der Türkei zeigt das man solchen Museen jederzeit wieder religiös nutzen kann. Wenn das Gebäude weg ist, gibt es diese Möglichkeit nicht mehr. Da hat die kommnistische Partei Chinas, die den Islam als Krankheit ansieht ganze Arbeit geleistet. Was die Chinesen machen, machen sie gründlich.
    In der selben Zeit in der bei Berlin der BER gebaut wird haben die Chinesen 5 grössere Flughäfen komplett fertig gestellt und in Betrieb genommen, während in Deutschland solche Großprojekte an der Politik, dem Umweltschutz und der Bürokratie scheitern.
    Und was den Abriss angeht, das Ding ist weg und das ist auch gut so.

    • Wobei man nicht vergessen sollte das die Hagia Sophia HEUTE eine Moschee ist…
      Zu Zeiten des alten Byzanz, also bevor die Osmanen Konstantinopel erobert und die damalige Bevölkerung massakriert haben, war die Hagia Sophia die größte Kirche der Welt!

    • Dat sacht der Wikipedia dazu:
      „Die Hagia Sophia oder Sophienkirche ist eine von 532 bis 537 n.
      Chr. erbaute ehemalige byzantinische Kirche, die später eine Moschee
      wurde und heute als Museum genutzt wird.

      Aber Erdowahn würde sie gerne wieder zur Moschee machen ! 😉

    • Noch, sie soll Laut Erdowahn wieder als Moschee „in Betrieb“ genommen werden. Das das ursprünglich eine christliche Kirche war, wird wie immer Unterschlagen. Das ist genauso ein Märchen wie die Fake News das die Türken Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben wollen.

    • Und wenn Wiki so weit links wäre, dass es ja schon wieder rechts wäre: Wenn da steht, dass die Hagia Sophia zur Zeit als Museum genutzt wird, dann hat sie genau wie die anderen Quellen, die dasselbe berichten, doch recht!

    • Tut mir leid, aber ich kann mit keiner der beiden Ideologien etwas anfangen. Ob Islam oder Kommunismus. Im großen Maßstab ist beides abzulehnen.

    • Ich habe nicht die Ideologie an sich gewürdigt, nur die Leisungsfähigkeit der Chinesen als Erbauer von Großbauwerken. Im übrigen bin ich der gleichen Meinung wie sie, was den Kommunismus sowie den Islamismus betrifft. Wobei in Deutschland der leztere viel gefährlicher ist. Ich will aber den Komminismus nicht Verharmlosen, wie die aktuelle Debatte um die Enteignungen zeigt.

  20. Tja, so macht man das „Auge um Auge, Zahn Zahn“.
    Wer braucht diese Mörder- „Religion“ überhaupt ???

  21. Alle Religionen haben ausser den monotheistischen „Vorteil“ auch ebendiesen Nachteil! Monotheimus hat es schon zur Pharaonenzeit gegeben! Die Blütezeit der Staaten (Imperien), hat dadurch gelitten. Bis heute! Ob der Polytheismus besser und vor allem „Erwünscht oder/und Gewollt“ ist? Im alten Ägypten hielt der Polytheismus Jahrhunderte relativ friedlich, bis der „Sonnenkult“ aufkam!

  22. Da sie Musels permanent daran arbeiten China zu bekämpfen und ihre Mörder“religion“ durch zu setzen: gut gemacht China!

  23. Aus deutscher (islamkritischer) Sicht hätte man das Gebäude wenigstens als Museum erhalten lassen können, aber die Chinesen sind, wenn sie etwas als falsch oder unnötig ansehen etwas rabiater, hat Vor- und Nachteile…

    • Weg ist weg!
      Ich sehe da jetzt eher den Vorteil.
      Bei uns wäre nämlich immer noch die Möglichkeit,
      nach viel Gezeter und Gejammer der Muselmanen
      und Unterstützung von einheimischen Bessergutmenschen,
      dass das Ding wieder aufgemacht würde und evtl. Schäden vom deutschen Steuerzahler gratis ausgebessert oder eine Neulackierung veranlasst würde(n).
      Nö, da machen die Chinesen das schon um Nummern besser!

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