Sind Sie auch afrophobisch?

Michael Klonovsky

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Die nächste Migrantenwelle rollt an, und wenn die anderen Länder sie nicht aufhalten, wird sie wohl bis nach ’schland durchbrechen. Sogenannte europäische Menschenrechtsorgansationen, die Kerkaporta-Öffner der Gegenwart, offerieren ihre von Soros und anderen Edlen finanzierten Schlepperdienste, sowohl juristisch als auch logistisch als auch propagandistisch; der derzeit aus ca. 40.000 vorwiegend Syrern bestehende Treck wurde bereits zur „Karawane Hoffnungsschimmer“ gelabelt. Und Salvini kann Dante nicht korrigieren („Lasciate ogni barlume di speranza, voi ch’entrate!“), weil die Route an Ialien vorbeiführt.

Das ist aber nur ein Vorgeplätscher – die richtige Welle formt sich erst. „Bis zum Jahr 2050 muss sich Europa auf etwa 150 Millionen bis 200 Millionen schwarzafrikanische Migranten gefasst machen“, vermeldet der Bayernkurier, der Vorwärts der CSU. Das Blatt beruft sich auf Stephen Smith, Professor für Afrika-Studien an der Duke University in North Carolina und sein Buch „Ansturm auf Europa: Das Junge Afrika auf dem Weg zum Alten Kontinent“. Immerhin: Das Szenario einer „Festung Europa“ als Reaktion darauf hält Smith, anders als die derzeitige CSU, für politisch wie moralisch vertretbar.

Noch dazu:

In seiner Rede angelegentlich der Eröffnung des Europawahlkampfs zitierte Alexander Gauland diese Entschließung des Europaparlaments zur soeben entdeckten „Afrophobie“. Das Einwanderungsbegleitgeschwafel wird immer schriller und erpresserischer. „Nach der Xenophobie, der Homophobie und der Islamophobie ist also wieder eine neue Angststörung entdeckt worden, an der Sie so bedauerlicherweise wie grundlos leiden und von der Sie nun geheilt werden müssen. Wie? Das fragen Sie am besten ihren grünen Arzt oder roten Apotheker.“ (Gauland)

In dem Papier wird – ohne Belege – behauptet, dass Kinder afrikanischer Abstammung in Europa diskriminiert werden, indem sie schlechtere Schulnoten erhalten als ihre weißen Mitschüler (eine Aussage, die nur sinnvoll ist mit dem Zusatz „für gleiche Leistung“), ferner dass Menschen afrikanischer Abstammung:
>> erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen haben (Othello, Puschkin, Lassalle, neuerdings auch Beethoven, bei einem gewissen Lichte besehen sämtliche Juden und, sofern die umstrittene „Out-of-Afrika“-These zuträfe, praktisch jeder),
>> jedoch heute auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert würden,
>> auf dem Wohnungsmarkt desgleichen (Boateng!),
>> in politischen und gesetzgebenden Organen massiv unterrepräsentiert und entwürdigenden Angriffen in der Öffentlichkeit ausgesetzt seien.

Deswegen fordert das Parlament die Mitgliedstaaten und EU-Organe auf, „anzuerkennen, dass Menschen afrikanischer Abstammung besonders stark Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit ausgesetzt sind und ihre Menschen- und Grundrechte nicht im gleichen Maße wahrnehmen können“ wie zum Beispiel die perlweiße Margarete Stokowski.

Und wenn die sozialistischen Schwestern beiderlei Geschlechts schon einmal dabei sind, die Mitgliedsstaaten zu irgendetwas aufzufordern, legen sie kräftig nach, etwa mit den Kommandos:

>> die Erstellung von Profilen auf der Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle zu beenden und die Praktiken der unrechtmäßigen Diskriminierung und Gewalt offiziell anzuerkennen und zu bekämpfen, indem in den Behörden Anti-Rassismus-Schulungen sowie Schulungen zur Beseitigung von Vorurteilen abgehalten werden,

>> die rassistisch begründete Voreingenommenheit in ihren Strafrechts-, Bildungs- und Sozialsystemen zu überwachen und proaktive Maßnahmen zu ergreifen, um für einen gleichen Zugang zur Justiz zu sorgen und die Beziehungen zwischen den Strafverfolgungsbehörden und Minderheitengemeinschaften zu verbessern.

Diese für jede Art Stasi-Wiederbelebung bereiten Gaunerfiguren wollen „die rassistisch begründete Voreingenommenheit“ von Behörden, Ämtern und insonderheit Statistiken, für deren Vorhandensein keinerlei Beweise vorgelegt werden müssen, weil es sich um strukturelle Diskriminierung handelt, „überwachen“. Die Entscheidung, ob wir in diesem Jahr eher 30 Jahre Mauerfall oder doch 70 Jahre DDR feiern, neigt sich immer mehr gen Version zwei.

Erst der „Global Compact for Migration“, dann die Entdeckung der „Afrophobie“, und alles unterm Tabernakel der Klimahysterie… – mal sehen, ob immer mehr Krebse bemerken, dass sie zwar langsam, aber zielstrebig gekocht werden sollen, und vielleicht doch aus dem Topf krabbeln.

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46 Kommentare

  1. Egal wie man es dreht und wendet – Menschen mit dunkler Hautfarbe, die ihren Ursprung in der nähe des Äquators haben, sind naturbedingt mit einem niedrigeren IQ gesegnet (siehe offizielle IQ-Weltkarte). Wem die Bananen in den Mund wachsen und wenn es immer warm ist, braucht Hirnleistung vornehmlich nur noch zur Fortpflanzung. Also die Paradedisziplin des Negroiden. Damit dürften aber die Ansprüche der Grüninnen an einen Partner zu 100% abgedeckt sein. Also WELCOME to my pussy.

    Das ein geringer IQ mit gesteigerter Gewalttätigkeit einher geht, ist auch kein Geheimnis. Wer sich mit anderen Mitteln nicht zu helfen weiß, übt Gewalt aus (siehe auch Antifa, SPD, Grüne usw.)

  2. Am „Erfindungsgeist“ zur Schöpfung neuer Wortkreationen ( Neusprech), mangelt es den Etablierten und Systemvasallen ANSCHEINEND nicht. Ebenso nicht am dreisten „Abmelken der Steuerzahler“, gibt es ständig was NEUES auf’s eigene Einkommen dazu!
    Die eigendliche „Regierungsarbeit“, wird extrem schlecht gemacht! Dafür aber fürstlich belohnt!

  3. Rassistische Statistiken sind wohl solche wie die PKS. In einer nicht rassistischen Statistik ist jede Ethnie unter den Straftätern in gleicher Höhe in Abhängigkeit von ihrem prozentualen Anteil an der Gesamtbevölkerung vertreten. Wenn die Statistik etwas Anderes ausweist, wird sie korrigiert.

    Daß derzeit so viele Einwanderer unter den Verbrechern auftauchen ist total rassistisch. Daß aber so viele Einwanderer unter den Findern von hohen Geldbeträgen zu finden sind, ist ok.

    Kann mich bitte mal Irgendwer kneifen? Ich habe nämlich den Eindruck, daß ich in einem bösen Traum gefangen bin in dem Orwells 1984 zur Realität geworden ist.

    P.S.: Ich war bisher nicht afrophobisch, stelle aber bereits erste Anzeichen fest. Und das ist ja auch kein Wunder.

  4. Dieses permanente Gesülze von Afrikanern, Kulturfremden, Schutzsuchenden, Flüchtlingen, Geflüchteten, Migranten usw. bezweckt nur eines:

    davon abzulenken,

    daß von den Gelbschwarzrotrotgrünen Millionen Koranverwirrte willkommen geheißen werden, auf daß sie hierzulande ein Kalifat errichten,

    was ihnen rasch und spielend leicht gelingen wird dank der zig Mio. deutschen total verblödeten Steigbügelhalter, die vom Islam bereichert werden wollen,

  5. Deutschland wird zu einem Dritte-Welt-Land werden. Erst dann sind die Volksverräter aus CDU,SPD,Grünen und Linken zufrieden. Erst wenn die Weißen die diskriminierte Minderheit stellen und Ausländer den Deutschen das Leben diktieren, erst dann sind diese Verbrecher mit uns fertig.

  6. „dass Menschen afrikanischer Abstammung erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen haben “
    Alles klar, nach den Türken haben die Afrikaner Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut. Und die faulen Deutschen haben daneben gestanden und zugeschaut . Gehts noch dümmer ?

  7. Erinnert ihr euch noch an die Alten Tarzan Filme mit Jonny Weissmüller als die Neger einfach in eine Schlucht gefallen?

    • Ja, aber auch die Tarzan-Hefte waren sehr begehrt unter uns Jungs, ebenfalls die Tibor-Hefte. Beide waren natürlich von den Eltern als Schundhefte etikettiert und wurden dann halt heimlich gelesen!

  8. Wenn Sie sich also dagegen wehren, dass man – ohne Sie zu fragen – in Ihrem Land, in Ihrem Dorf oder gleich in Ihrem Haus Afrikaner einquartiert, dann wird man bei Ihnen umgehend eine Afrophobie diagnostizieren, die unbedingt geheilt gehört.

    Eine Phobie ist eine Angststörung, bei der eine pathologische Angst vor real nicht existierenden Bedrohungsquellen (zum Beispiel Afrikanern) besteht. Derartige Angststörungen werden zum Beispiel durch Reizkonfrontation geheilt, bei der sich der Patient seinen angstbesetzten Situationen so lange – und in zunehmender Dosis – aussetzen muss, bis eine physiologische Gewöhnung eintritt und er irgendwann ein normales Leben führen kann, weil er gelernt hat, dass gefürchtete Folgen ausbleiben.

    Sollten Sie also keinen Afrikaner in Ihrem Haus haben wollen, dann wird man zur effektiven Bekämpfung Ihrer Phobie sicherheitshalber gleich ein Dutzend „Menschen afrikanischer Abstammung“ bei Ihnen einquartieren, damit Sie möglichst schnell lernen, dass das jetzt und in aller Zukunft das Normalste der Welt sein wird.

    • Genau, soll ja auch bei der Spinnenphobie hervorragend funktionieren. Die davon geheilten zeichnen sich dann durch eine Affinität zu Spinnen aus, und halten sich anschliessend „Schwarze Witwen“ als Haustiere.

    • Wahrscheinlich gibt einem der Psychiater/in bei solcher „Diagnose“ hochdosiertes Haldol, dann interessierts nicht mehr… Bald heißt es dann Lebewohl…

    • Das muss nicht sein. Expositionstherapien sind üblicherweise sehr erfolgreich und werden daher sogar von Angela Merkel dringend empfohlen:

      „Einfach mal auf Flüchtlinge zugehen, damit die Berührungsängste schwinden.“ – Angela Merkel am 02.12.2016

      Selbst unangemessen starke, ja völlig irreale angelernte Ängste, wie die der 73-jährigen Rentnerin, die seinerzeit in Nürnberg von einem Schwarzafrikaner zu Boden geschlagen, mehrmals ins Gesicht getreten und mit schweren Gesichtsverletzungen und Trümmerbrüchen ins Krankenhaus geprügelt wurde, nur weil sie wissen wollte, warum er in Unterhosen herumrennt, können durch regelmäßiges wiederholtes Aufsuchen gerade solcher gefürchteten Situationen durch Hinterfragen bisheriger kognitiver Bewertungen eine hervorragende Rückfallprophylaxe sein.

      Denn sobald sie gelernt hat, sich ihren Ängsten zu stellen und negative Gedanken durch realistische Interpretationen zu ersetzen, wird das alte Angstmuster längst schon überschrieben worden sein, wenn sie das nächste Mal auf einem Friedhof vergewaltigt wird.

    • Das muss nicht sein. Expositionstherapien sind üblicherweise sehr erfolgreich und werden daher sogar von Angela Merkel dringend empfohlen:

      „Einfach mal auf Flüchtlinge zugehen, damit die Berührungsängste schwinden.“ – Angela Merkel am 02.12.2016

      Selbst unangemessen starke, ja völlig irreale angelernte Ängste, wie die der 73-jährigen Rentnerin, die seinerzeit in Nürnberg von einem Schwarzafrikaner zu Boden geschlagen, mehrmals ins Gesicht getreten und mit schweren Gesichtsverletzungen und Trümmerbrüchen ins Krankenhaus geprügelt wurde, nur weil sie wissen wollte, warum er in Unterhosen herumrennt, können durch regelmäßiges wiederholtes Aufsuchen gerade solcher gefürchteten Situationen durch Hinterfragen bisheriger kognitiver Bewertungen eine hervorragende Rückfallprophylaxe sein.

      Denn sobald sie gelernt hat sich ihren Ängsten zu stellen und negative Gedanken durch realistische Interpretationen zu ersetzen, wird das alte Angstmuster längst schon überschrieben sein, wenn sie das nächste Mal auf einem Friedhof vergewaltigt wird.

  9. Hilfe, es ist ein Alptraum! Manchmal denkt man – halt, das ist nur ein böser Traum, gleich wach‘ ich auf?
    Übrigens – Beethoven afrikanischer Abstammung???? Sind jetzt alle völlig verrückt? Beethovens Vorfahren stammten aus Flandern, aus der Ecke um Mecheln.

  10. Weshalb soll es eine Phobie sein, wenn die Einhaltung des EU-Vertrags(Vertragsrecht, EU-Recht!) Art. 3 (ex-Artikel 2 EUV)
    (1) Ziel der Union ist es, den Frieden, ihre Werte und das Wohlergehen ihrer Völker zu fördern…(3)…Sie wahrt den Reichtum ihrer kulturellen und sprachlichen Vielfalt und
    sorgt für den Schutz und die Entwicklung des kulturellen Erbes Europas…“
    gefordert ist? Mit „ihrer kulturellen und sprachlichen Vielfalt ist nun mal die europäische gemeint, und nicht der ganzen Welt! Der Schutz ist der Erhalt (Monokultur) und nicht die Zerstörung durch alle Kulturen der Welt einbinden! Dieser Vertrag ist der Vertrag, welcher die EU überhaupt erst zulässig macht, und der Bruch so was wie ein Exit!

  11. ……… und wenn Migranten oft genug betonen deutsche Staatsbürger zu sein, sie werden niemals Deutsche nach Abstammung sein können, wie z. B. die Deutsche Staatsangehörigkeit im Bundesstaat Preußen. Außerdem sind die Preußen überwiegend protestantisch und haben ein christliches Fundament, welches sie für ihren Gott (der Himmel und Erde erschuf) bis ins Letzte verteidigen.

  12. „Die Entscheidung, ob wir in diesem Jahr eher 30 Jahre Mauerfall oder doch 70 Jahre DDR feiern, neigt sich immer mehr gen Version zwei….“

    Danach sieht es aus. Besonders bedauerlich, dass Linke nichts aus den Fehlern gelernt haben und sich von denen instrumentalisieren lassen, die sie früher bekämpften. Der Graben geht nicht primär durch Linke und Rechte, sondern durch Doofe und weniger Doofe.

    • Ich würde mich beeilen, bevor der neue „eiserne Vorhang“ dicht gemacht wird. Diesmal tatsächlich zum Schutz der einheimischen Bevölkerung. Was Merkel dann ziehmlich sauer aufstoßen wird.

  13. Zwecks der Schulnoten gibt es mehrere Studien in den USA, im Schnitt ist der IQ (von Ausnahmen abgesehen) bei Afroamerikanern bei gleichen Voraussetzungen schlicht und ergreifend niedriger als z.B. jener Schüler, von europäisch – asiatischer Abstammung. Zeichnet sich dann später auch im Berufsleben ab. Sogar mein (farbiger) Freund aus Mocambique stimmt dem zu. Da sind auch die nächsten Konflikte in Buntland vorprogrammiert, da sich Araber den Schwarzafrikanern überlegen fühlen.

  14. Blöder Vergleich jetzt, aber ich habe auch nichts gegen Ameisen im Garten. Nur wenn sie darauf bestehen in meiner Küche herumzuwimmeln, stören sie mich.

  15. Der Vergleich mit der Kerkaporta hinkt insofern, als daß die Byzantiner sich gegen die türkische Belagerung bis zum letzten Mann verzweifelt gewehrt haben, was man von den Westeuropäern heute und vor allem uns Deutschen nun nicht gerade behaupten kann.
    (Die Kerkaporta war ein kleines von den Verteidigern vernachlässigtes Ausfalltor in der Stadtmauer von Byzanz, durch das die Türken in die Stadt eindrangen)

    • Eine sehr interessante Geschichte,die Belagerung von Konstantinopel und Kerkaporta(das vergessene Tor). Kerkaporta war ein Ausfalltor der inneren Verteidingsmauer,die man vergass zu schliessen,nachdem die Osmanen die äussere Verteidigunsmauer mit der damals grössten Kanone der Welt,durchbrachen.
      Gegossen wurde die Kanone übrigens von Christen in Bulgarien,das damals zum Osmanischen Reich gehörte.

      Kennen sie Stefan Zweigs Buch,“ Sternstunden der Menschheit“

  16. Mittlerweile habe ich eine Phobie gegen die Afrikaner. Nicht gegen den Kontinent, nicht gegen alle Afrikaner, aber gegen die, die sich hier aushalten lassen, schmarotzen, morden etc. Die Menschen, die ich bei meinen Besuchen in Afrika kennengelernt habe, sind nicht die, die hier randalieren und sich aufführen. Auch wenn das schon viele Jahre her ist, war zumindest die afrikanische Mentalität eine offene, freundliche, zuweilen heitere, trotz bitterer Armut.

    • Dem stimme ich zu. War vor vielen Jahren in Kenia und habe diese Menschen kennengelernt, nicht zu vergleichen mit denen, die jetzt kommen.

    • Dem ist zuzustimmen von einem, der lange an verschiedenen Orten auf dem Kontinent gelebt und gearbeitet hat.

      Die impertinenten Neuzuwanderer sind diejenigen jungen Männer vor allem, welche auf dem lokalen Arbeits- und Heiratsmarkt keine Chance haben wegen Nichteignung oder – Qualifikation, oder wegen ihrer para-kriminellen sozialen Verhaltenweise aus ihrer eigenen Gesellschaft ausgegliedert wurden, sind diejenigen, vor denen man in seinem Haus Sicherheitsmaßnahmen ergriff oder die einen auch schon mal zu berauben suchten.
      Afrika hat ehrbare und anpassungsbereite Leute, aber die lieben ihr Zuhause, wie wir auch das unsere. Leider sind bei ihnen die Botschaften vom Vorteil reduzierten Familienwachstums noch nicht angekommen und vor allem Männer sind stolz, viele Kinder zu gezeugt zu haben, für die sie nicht so gern umfänglich Sorge tragen.

      Beim „alten weißen Mann“ ist es eher anders herum.

    • Da haben Sie wahrscheinlich recht, aber Menschen sind nun einmal anders, je nachdem, ob sie in einer Gesellschaft kontrolliert werden oder nicht. Die Deutschen am Ballermann sind anders, als sie zuhause wären.

      Ich sehe aber trotzdem keinerlei Verwendung für die Afrikaner hier. Die hochverräterische Migrationspolitik des Merkel-Regimes, wird in einem Blutbad enden, das Generationen dauern kann, so wie im einstmals christlichen Libanon.

    • Kann ich mir gut vorstellen. Wir haben hier einen katholischen Pfarrer aus Nigeria, der seinen Doktor-Titel macht, sehr intelligent, sehr sympathisch ist und außerdem gut Deutsch spricht. Gegen solche Afrikaner habe ich nichts, aber die sind nicht die Regel, sondern die Ausnahme. Die meisten Afrikaner, die in in den letzten Jahren illegal zu uns gekommen sind, sind der Abschaum Afrikas. Hoch kriminelll, gewalttätig und primitiv.

  17. Mit 200 Millionen Afikaner kämen selbst die Muslime aus dem Nahen Osten nicht zurecht. Und mit der viel gepriesenen Vielfalt dürfte es dann auch vorbei sein…:)

    • Die Vorderasiaten, Türken wie Araber, mögen die Schwarzen ganz und gar nicht, selbst wenn es Moslems sind. Das Wort, mit dem sie die Schwarzen bezeichnen, ‚abd, bedeutet auch Sklave, d. h. sie unterscheiden sprachlich nicht zwischen Schwarzen und Sklaven.

    • Diese 200 Millionen Schwarzafrikaner werden sozusagen unseren geschätzten muslimischen Mitbürgern genauso auf die Füße fallen wie uns Alteingessenen. Sie hätten eigentlich auch allen Grund, z.B. die AfD zu wählen.

  18. Seit mir alles scheissegal ist lache ich nur noch…das Gesetz des stärkeren wird niemals ausser Kraft gesetzt…das werden die Gutmenschen schmerzlich spüren

  19. >> in politischen und gesetzgebenden Organen massiv
    unterrepräsentiert und entwürdigenden Angriffen in der Öffentlichkeit
    ausgesetzt seien.

    Die Grünen, die SPD usw. können gerne ihre Mandate deutschen Schwarzen geben. Ich habe nichts dagegen. Vielleicht bekämen wir dan ja auch mal bessere Politik. (Schlechter geht es ja nicht.)

    • Und es ist nicht mal Platz in Afrika als Ausweichmöglichkeit für uns dadurch entstanden, weil die Lücken sofort durch den dortigen Geburtenüberschuss ausgeglichen werden.

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