Islamische Justizposse: Scharia-Richter verdonnern „im Prinzip“ Konfessionslose zum Moscheebesuch

Symbolfoto:Von anna.q/shutterstock
Symbolfoto:Von anna.q/shutterstock

Schleswig – „Die juristische Posse um einen Schulbesuch in einer Moschee hat ihr Ende gefunden. Die Eltern eines Schülers müssen ein Bußgeld zahlen, weil sie ihren Sohn nicht zur Schule schickten, als ein Moscheebesuch geplant war,“ berichtet das juristische Onlinemagazin legal-tribun-Online.

Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht hatte eine Rechtsbeschwerde gegen das Urteil des Amtsgerichtes abgelehnt. Nun müssen die Eltern, die ihren Sohn einen Moscheebesuch während eines Schulausfluges ersparten, 50 Euro bezahlen. Damit ist die Entscheidung rechtskräftig. (Beschl. v. 04.04.2019, Az. 1 Ss OWi 177/18 (63/19)).

Der Schüler der 7. Klasse des Kronwerk Gymnasiums in Rendsburg, damals 13 Jahre alt, sollte 2016 im Rahmen einer Exkursion im Fach Erdkunde ein islamisches Kulturzentrum und eine Moschee besuchen. Die konfessionslosen Eltern weigerten sich aus Überzeugungsgründen, ihr Kind der islamistischen Einflusssphäre auszusetzen. Zumal die Moschee von der radikalislamischen Milli-Görüs-Bewegung unterhalten wird. Die linkslastige Schule setzte schließlich juristische Hebel in Bewegung, die schließlich zu einer Geldstrafe von 300 Euro führten. Wegen „Schule schwänzen“.  Doch in Wahrheit wohl aus politischen Gründen, denn die Eltern sind ausgewiesene Islamgegner und Mitglieder der Bürgerbewegung Pax Europa.

Ihr Anwalt formulierte laut SHZ die Weigerung der Eltern so: „Angesichts einer Vielzahl islamistisch motivierten Gewalttaten – so schreibt der Jurist in einer Stellungnahme – wollten die Eltern ihr Kind nicht „zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten“.  Nach der Ablehnung des Bußgeldbescheides landete der Fall zunächst vor dem Amtsgericht Meldorf, ehe jetzt das Oberlandesgericht die „Religionsfreiheit von Konfessionslosen“ zu Gunsten von radikalen Islamisten und Erdogan-Anhängern und ihren fünften Kolonnen aufhob. Religionsfreiheit ist halt eine Einbahnstraße. Konfessionslose müssen Moscheen besuchen, aber das Tierschutzgesetz wird zu Gunsten blutiger Halal-Regeln außer Kraft gesetzt. Wie sagte schon der Imam von Izmir: „Mit euren eigenen Gesetzen werden wir euch beherrschen“. Die eifrigsten Verfechter des politischen Islams sitzen in den Gerichten. (KL)

 

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

59 Kommentare

  1. Es ist schon ein Kreuz mit diesen Merkel-Juristen. Auch in der sog. „Rechtssprechung“ wurde alles von den Füßen auf den Kopf gestellt, und deren nicht mehr nachvollziehbaren Entscheidungen richten sich ausschließlich gegen das eigene Volk. Aus Opfern werden Täter gemacht und umgekehrt. Moslems kann man die deutsche Kultur nicht zumuten, aber unsere Kinder werden zum Moscheebesuch unter Strafandrohung vergattert. Pfui Teufel!

  2. An wen wohl die 50 Euro fließen, an die Mili Görus, die Salafisten oder direkt an den Islamischen Staat??!

  3. Ob die Schüler demnächst auch zuschauen müssen, wenn Homosexuewlle den Baukran hoch gezogen werden??! Werden sie zuschauen müssen, wenn Dieben die Hand abgehackt wird??!

  4. War vorraus zu sehen!

    Ein Widerstand gegen die Islamisierung muss bekämpft werden und die täter bestraft.
    Ich würde meinen Sohn vor der Moschee aus der Klassengruppe herausnehmen und mit ihm warten bis die Unterwürfigen wieder heraus kommen. Er hat also die Schule dann nicht geschwänzt.

  5. Im Ernst? Tausende schwänzen die Schule für ein Hirngespinst wie den menschgemachten Klimawandel und die Eltern müssen 50 Euro für diesen absurden Besuch in der Moschee bezahlen? Willkommen in Absurdistan.

    • Vermutlich schicken die Eltern der anderen 25 Schüler, ihre Sprösslinge ohnehin regelmäßig in die Moschee?!!! Das war vermutlich der letzte, deutschstämmige Schüler in der Klasse!!!

  6. In einem laizistischen Staat ist es ein Skandal, das irgendein Schüler, irgend ein Gotteshaus wärend des Unterrichts besuchen muss. Ende der Ansage.

    • Jedoch nicht im Merkel-Kommunismus!!! Da ist Islamismus Staatsdoktrin und die Juristen haben diese umzusetzen, komme was da wolle!!!

  7. Wenn die Moschee von der radikalislamischen Milli- Görüs-Bewegung unterhalten wird, ist es
    ein Skandal, dass die Schule ihre Schüler verpflichtet, diese Einrichtung zu betreten.
    Von Besuch kann gar keine Rede sein , da dieser grundsätzlich auf eigene Initiative erfolgen muss, insofern handelt es sich um einen Zwang !
    Das OLG ist in meinen Augen absolut nicht unabhängig und im Namen des Volkes spricht es schon mal gar nicht, allenfalls im Namen der muslimischen und linksgrün verblendeten Menschen im Lande.

    • In einem laizistischen „Staat“, ist Religion Privatsache, unabhängig davon, von wem diese Moschee betrieben wird!!!

    • Richtig!
      Ich bin auch gegen Religionsunterricht! Das hat in einer Schule nichts zu suchen! Wer dem Pfaffen zuhören will, der soll in seiner Freizeit zu ihm gehen und sich belabern lassen.
      Auch die Kirchensteuer muss weg!

  8. Ich hätte auch 300€ gezahlt, es reicht das sie den Islam im Unterricht durchnehmen, ich sehe nicht das man eine Moschee besuchen muss….würden in der Kirche Männer und Frauen nach wie vor getrennt sitzen, würde ich meine Tochter dort auch nicht hingehen lassen und hätte sie auch nixht auf eine katholische Schule gehen lassen (es war ihr Wunsch eine reine Mädchenschule zu besuchen)

    • Genauso ist es,wenn man sein Kind vor diesem islamanbiederischen Gebaren verschonen will und Geldstrafe verhindern will.Und so Was nennt sich „Rechtsstaat“,

  9. Wäre mir die Sache wert gewesen.
    Ich ginge mit meinem Sohn in die Moschee und gemeinsam würden wir Kirchenlieder anstimmen.
    Und ein Kreuz hochhalten.
    .
    Mit einer Hand.
    In der anderen eine Flasche Bier.
    Und im Gürtel ein Messer.

  10. Ich kann mich gar nicht beruhigen ob dieser Ungerechtigkeit!

    Wenn das mein Kind wäre, ich stünde beim Schulleiter auf der Matte und würde ihn auffordern diese Lehrerin dazu zu verdonnern, umgehend mit sämtlichen(!) Schülern der Klasse eine christliche Kirche zu besuchen. Und wehe, irgendein Kind kommt da nicht mit. Dann sofort 50 EUR Bußgeld für die Eltern, auch für muslimische Eltern. Da trauen sie sich aber nicht. Ich vermute, dazu sind sie zu feige!

    Was für eine Heuchelei und Scheinheiligkeit. Rechtsstaat? Religionsfreiheit? Lächerlich, alles LÜÜÜÜÜÜGGGGGGEEEE!

    In einem richtigen Rechtsstaat könnte man jetzt Verfassungsbeschwerde einlegen, weil doppelt gegen das GG verstoßen wurde: erstens gegen die Religionsfreiheit (auch frei sein von Religion gehört dazu) und zweitens gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung. Das ist Diskriminierung aufgrund des Glaubens. Hier Diskriminierung von Atheisten.

    Trotzdem mein Dank an die Eltern, daß sie das durchgezogen haben und nicht feige einfach eine Krankmeldung ausgestellt haben. Meine Hochachtung vor Menschen, die nicht sofort klein beigeben. Weil so viele zu feige sind, ist sowas überhaupt erst möglich.

  11. Ach, aber bei den FFF-Demos dürfen sie Alle ungestraft Schule schwänzen. Ich würde vor den EUGH ziehen. Da sitzen ja manchmal noch Richter mit Verstand. Das ist eine Frechheit sondergleichen.

    Im Verhältnis zu dem was die FFF-Schulschwänzer dürfen grenzt das an Rechtsbeugung. Letztlich hat die Schule dem Kind den Unterricht verweigert, denn sie wollte nicht, daß es in eine andere Klasse geht in der Zeit.

    Bitte liebe Eltern: geht damit an die große Öffentlichkeit. Stellt Euch mit Plakaten vor die Schulbehörde. Es ist eine Sauerei, was in diesem Land mittlerweile passiert!
    Dieses Unrecht muß man in die Welt hinaus schreien!!!

    Religionsfreiheit heißt auch, daß man frei von Religion sein darf. Das Verhalten der Schule ist somit meiner Meinung nach ein Verstoß gegen das GG!

  12. Grün ist ja die Farbe des Islam.
    Schreckliche Richter hatten wir schon Mal. Entnazifiziert wurde aber nur in der DDR. Im Westen galt das „Huckepack-Verfahren“, d.h. für jeden neu eingestellten Richter gab’s einen alten Nazi obendrauf.
    Bei der Entgrünifizierung müssen wir ganze Arbeit leisten. Solche, aus niedrigstem Opportunismus rechtsbeugende Richter sollen dann froh sein, wenn sie mit dem Sozialhilfesatz und einer dann frei werdenden Flüchtlingsunterkunft davon kommen.

    In Paris sah ich vor kurzem ein Transparent, darauf der Triumphbogen, und im Bogen die Klinge des Fallbeils in den Farben der Trikolore…

    • „Entnazifiziert wurde aber nur in der DDR“

      Das ist ein vom DDR-Regime verbreiterter Mythos. Selbst in der SED waren in den Kadern viele Alt-Nazis, auch in der NVA, in der Justiz, bei der Volkspolizei. Es gab kein Spruchkammerverfahren, wie im Westen – wer die Zeit der Denunziationen und Deportationen überlebt hatte, wurde zum guten Kommunisten erklärt.

    • Das wusste ich so noch nicht. Aber viele Straßennamen mit Antifaschisten gab’s, die wurden Anfang der 90er geändert. Auch wurden Anfang der 90er Prozesse gegen Antifaschisten, die z.B. im Verdacht standen nach Kriegsende Nazis getötet zu haben, geführt.

    • Tja, erinnern Sie sich an den Kotau, den Rudi Carell wegen einem harmlosen Islam-Sketch machen musste? Spitting Image in GB erging es genau so. Das war der Beginn der Islam-Bauchpinselung durch unsere Medien im Jahr 1978, dem Jahr als die Grünen aus dem Reagenzglas gezaubert wurden.
      Ich glaube aber, daß der Start der Islam-Förderung eher mit der Nato-„Nachrüstung“ verbunden ist. Mit der war das Ende der SU absehbar, und man konnte sich ferneren Zielen zuwenden.
      Und das Grün der Grünen war vor allem ein „Nicht-Rot“, zu dem die damals schon sehr kranke „Linke“ mit fliegenden Fahnen überlief.

    • Nun ja, grün könnte auch der Effekt einer Medienkampagne sein. Mit Grün verbinden Menschen Hoffnung-hier wie dort.Aber das zufällige Zusammentreffen vn „Grünen“ und Islamischen Staat und die offensichtlich Verliebtheit Ersterer in solche Religion-mmh.Und beide agieren als Sekte für mich

  13. Beim nächsten mal gleich die Fünfzig Euro zahlen. Noch besser ist es die Schule zu bitten sieben! Besuche direkt hintereinander anzusetzen und zwar direkt vor den Ferien.

    Dann kann sich jede Familie dafür entscheiden die kleinen frei zu kaufen und früher in den Urlaub zu düsen.

    • Machen wir uns nichts vor: der Volkszorn wird dann kochen, wenn eine harte Wirtschaftskrise kommt, nicht eher.

    • Dann landen die in der Zwangsvollstreckung und möglicherweise sogar noch in Erzwingungshaft, während das „Kind“ in ein Umerziehungslager gesteckt wird so lange zu „rechtsstreuen“ Pflegeeltern kommt! 😲

  14. Danke für den Artikel,habe die Sache mitverfolgt und wundere mich warum die Schulkinder nicht Bußgelder bekommen haben die Freitag die Schule geschätzt haben.War es nicht im Grundgesetz Nummern Ono das alle Menschen vor den Gesetzt gleich ist ?
    Also ist es hier ein Politische Urteil !

  15. Müssen eigentlich die Eltern von moslemischen Mädchen auch ein Bußgeld zahlen, wenn sie an schulischen Aktivitäten nicht teilnehmen?

    • Nein, und wenn die zahlen müssten, wären es ja unsere Steuergelder…Deutsch sein bedeutet die A.schkarte gezogen zu haben…

  16. Absehbar, dass bald alle Atheisten eine Moschee besuchen müssen, ansonsten baumeln sie als Christians und Christinen draussen geschächtet auf den Bäumen. Vision Ende!

    • Die Musels gendern nicht 😉 aber was das Schächten angeht, da sind sie ganz vorne: Man denke an die Menschenschlachthäuser des IS – abscheulicher geht es nicht mehr.

  17. Ach und was passiert umgekehrt, die Goldstückkinder dürfen ganz selbstverständlich einen Kirchenbesuch ablehnen, Konsequenzen natürlich keine! Denn man kann von denen nicht verlangen eine Institution von „Ungläubigen“ zu besuchen.

    • Im vorrauseilendem Gehorsam werden moslemische Schüler natürlich nicht zu einer Kirche eingeladen.

    • Im vorrauseilendem Gehorsam werden moslemische Schüler natürlich nicht zu einer Kirche eingeladen.

  18. 50 € Strafe wegen Schulschwänzen ?!
    Na da kommt ja jetzt jeden Freitag ordentlich Geld in die Kassen !
    Im geschilderten Fall würde ich allerdings die Zahlung verweigern !

    • die dürfen nur Sachen auf Freiwilligkeit machen, wenn es sich um Angelegenheiten des Bekenntnisses handelt. Schon deshalb war das unerlaubt. Die Freiwilligkeit ist nur einschränkbar, wenn es dem Gemeinwohl dient. Und diese schwere Nötigung ist in keinem Fall Gemeinwohl oder Kindeswohl.

    • Nein, das war eindeutig ein Verstoß gegen das Neutralitätsgebot und gegen die Religionsfreiheit. Man muß nicht am Religionsunterricht teilnehmen, auch dann nicht, wenn man diesen unter dem Begriff Erdkunde tarnt.

      Boah bin ich wütend! Aber vielleicht gibt es ja noch eine höhere Gerechtigkeit, so daß diese Schergen noch ihre Belohnung von den Moslems bekommen… ich gönne es ihnen.

  19. Wenn diese „Diener „des Islams eines schönen Tages in ihren“wohlverdienten “
    Ruhestand gehen, um ihre Gratispension zu genießen, wäre es auch nur recht und
    billig wenn sie sich auf das Steuergeld der Moslems beschränken würden. Da kommt sicherlich sehr viel zusammen bei diesen fleißigen und strebsamen Menschen.

  20. Dann erhalten die Kinder demnächst hat eine Entschuldigung wegen Kopfschmerzen.
    Nicht alle Eltern können sich solche Prozesskosten erlauben.

    • sind Ss-Az nicht Staatsschutzaktenzeichen? Ist es Staatsschutz, Kinder dazu zu zwingen, in einen Ausübungsort von Hetze gegen die autochthone Bevölkerung zu gehen? Jetzt verstehe ich langsam, weshalb Harder-Kühnel nicht Bundestagsvize geworden ist, aber Claudi-ich-laufe-hinter-Deutschland-verrecke-Banner-hinterher sich dort breit macht. Langsam gehe ich davon aus, daß man dann repressalienfrei bleibt, wenn man sich entschieden gegen Deutschland ausspricht. Ist wohl Bedingung, halbwegs nichtdiskriminiert zu bleiben

    • Sie leben wohl dreißig Jahre in der Vergangenheit?
      Staatsschutz gab es in der DDR. In der BRD gibt es einen Verfassungsschutz und Kahane-Stiiftung etc. zum Schutz der richtigen Meinung.
      Staatsschutz braucht nur ein Staat – ein Staat existiert nur mit Grenzen. Was will ein grenzenloses Land mit einem Staatsschutz?

  21. Das geht gar nicht, ich lebe in dieser Stadt, hier ist schon alles islamisiert. Ich hoffe ,dass die Eltern weiter klagen. Das Urteil ist absolut eine Frechheit, es herrscht Religionsfreiheit und ich würde mein Kind auch nicht in eine Moschee gehen lassen.

  22. das muß vor den BGH oder Bundesverfassungsgericht wegen schwerwiegendem Vertragsbruch zum EU-Vertrag Artikel 3 und UN-Kinderrechtskonvention Artikel 8, sowie dem Kulturvölkerrecht. Sie müssen sich auf ihre indigenen Rechte berufen und das Recht auf ihre eigene Kultur und ethnische Identität

    • der hätte zwingend die Frage aufwerfen müssen, ob das Kind als Kuffar angesehen wird, wie es im Koran steht. Wenn ja, dann ist das absolut unzumutbar und sogar schwerwiegende Nachstellung und Nötigung.

    • das Schlimme ist der völkerrechtswidrige Rechtsanwaltszwang. Die sind Organe der Rechtspflege, der RAnwaltskammern und somit gebunden, wollen vielleicht auch noch in der Politik mitspielen. Und so ist man denen ausgeliefert. Obwohl auch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte klar aussagt, daß Jedermann rechtsfähig ist. Der Rechtsanwaltszwang ist ein Relikt der NSDAP (RBerG), welches gemacht wurde, damit Juden oder Opposition sich nicht selbst wehren können.

    • Das mit den Anwälten ist ja oft genug so etwas wie die Katze im Sack kaufen!
      Denn auch hier ist „dem ein’n sine Uhl des anneren Nachtigall!“
      Oder, wie es mir auch passiert ist, die superguten Anwälte sterben einem weg 😢 und mit dem neuen fällt man auf die Schnauze – oder der verpennt Berufungstermine …oder…oder…oder!!!
      Es ist wirklich nicht so einfach!
      ——————–
      Hä?–> Noch ein wenig Geduld, die ……… u.s.w.? Wofür das?

    • Wenn unbekannte Worte genutzt werden, greift der Filter und wir müssen den Kommentar manuell freischalten.

    • Wenn unbekannte Worte genutzt werden, greift der Filter und wir müssen den Kommentar manuell freischalten.

Kommentare sind deaktiviert.