FPÖ tritt Salvinis Wahlbündnis „Allianz der europäischen Völker und Nationen“ bei

Salvini - Vilimsky - Strache (Bild: Screenshot)
Salvini - Vilimsky - Strache (Bild: Screenshot)

Die FPÖ ist am Dienstag offiziell dem EU-Bündnis „Allianz der europäischen Völker und Nationen“ (EAPN) beigetreten. Am Montag stellte Italiens Innenminister Matteo Salvini zusammen mit AfD-EU-Spitzenkandidat Jörg Meuthen das europaweite Wahlbündnis vor.

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky teilte auf Twitter mit, dass sich seine Partei dem „gemeinsamen patriotischen Projekt“ anschließt. Auch die EU-Abgeordneten der FPÖ würden nach der EU-Wahl dem in Mailand von Salvini präsentierten Reformbündnis „selbstverständlich gerne beitreten“, so Vilimsky auf Twitter:

Jörg Meuthen zeigte sich erfreut und hieß Vilimsky sowie Parteichef H.C. Strache auf Twitter herzlich in der EAPN willkommen und freue sich auf einen künftige Zusammenarbeit. Wie jouwatch berichtete, hatte Jörg Meuthen am Montag zusammen mit Salvini die EAPN aus der Taufe gehoben. Neben der italienischen Lega, der AfD und der FPÖ gehören die Dänische Volkspartei und die Partei Die Finnen dem Bündnis an. Salvini steht aktuell noch in Gesprächen mit Viktor Orbán sowie der polnischen PiS, die er ebenfalls gerne im Bündnis willkommen heißen würde. (SB)

Loading...

5 Kommentare

  1. Was Herr Strache über die identitäre Bewegung (IB) gesagt hat, ist für Patrioten inakzeptabel.
    Eine widerliche Sekte und sie müsste verboten werden.
    Das geht nicht Herr Strache. Er ist mir total unsympathisch geworden.

    • Man kann sich ja einfach von der identitären Bewegung distanzieren und sagen wir machen keine gemeinsamen Dinge. Wir gehen verschiedene Wege. Man muß aber die IB nicht in den Dreck ziehen und dann auch mit der Nazikeule. Tschuldigung es gibt für mich da keine Entschuldigung. Strache ist nicht tragbar.

  2. Ein erster . . wenn auch kleiner Schritt in die richtige Richtung. Der Weg wird allerdings sehr steinig sein aber er muss gegangen werden bevor nicht nur Deutschland jenes nicht mehr ist welches ich in ueber 75 Jahren erlebt habe.

Kommentare sind deaktiviert.