Huch? Wollte die liebe Frau Chebli sich von Herrn Palmer Kinder machen lassen?

Sawan Chebli (SPD) (Foto: Imago)
Sawan Chebli (SPD) (Foto: Imago)

Sawsan Chebli, keiner-weiß-warum, aber im Amt der „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“ hat den grünen Boris Palmer als hoffnungslosen Fall aufgegeben. Palmer wollte doch glatt Cheblis Klientel erklären, wie Erziehung hier bei uns in Deutschland funktioniert. 

Uhhhaaaahhh!!!. Er hat es schon wieder getan. Tübingens grüner OB hatte auf einem Spielplatz beobachtet, wie der muslimische Zuwanderungspapa seinen zweijährigen Nachwuchs, trotz des Angstgeschreis des kleinen Prinzen, wie ein Irrer schaukelte. Die schwarz-bekopftuchte mutmaßliche Kindsmutter stand staunend und stumm daneben. Palmer forderte den Muslim-Papa auf, sei Tun zu beenden.

Palmer twitterte daraufhin: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass man Eltern, die wenige Jahre hier leben, erklären muss, wie Erziehung bei uns funktioniert“, sagte er. Sobald Kindern physisch oder seelisch schwerer Schaden angetan werde, müsse man sich einmischen. Zudem zeigt sich der Grüne davon überzeugt, dass es sich hier um eine Pädagogik handelt, die mit einer gewissen Kultur zu tun habe. In Saudi-Arabien oder Afghanistan gebe es „noch eine völlig andere Vorstellung von Pädagogik und Männlichkeit als bei uns“.

Es ist nicht anzunehmen, dass Palmer nicht weiß, was er da tut, wenn er die sakrosankten muslimischen Herrenmenschen mal wieder kritisiert.

Das Chebli  sprang – wie nicht anders zu vermuten – auf den hingeworfenen Brocken von Palmer an und brabbelte los:

Chebli gibt Palmer auf (Bild: Screenshot)
Chebli gibt Palmer auf (Bild: Screenshot)

Im Kommentarbereich zeigte sich der eine oder andere maximal erschrocken von der Vorstellung, Chebli könnte sich vermehren. Andere fragen sich, ob das Chebli Kinder gekauft haben könnte, wenn sie von „unseren Kindern“ spricht, um die sie in maximaler Sorge entbrennt, sollten Menschen wie Palmer diese erziehen.

Andere sind einfach froh, dass das Chebli trotz ihrer palästinensischen Herkunft zumindest diesen Tweet in einem einigermaßen passablem Deutsch hinter sich gebracht hat. Gelingt ihr ja nicht immer:

Das Chebli fahrt in Auschwitz (Bild: Screenshot)
Das Chebli fahrt in Auschwitz (Bild: Screenshot)

 

 

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118 Kommentare

  1. Habt ihr auch schon bemerkt, dass beim Verteilen auch bei den eingängigsten Kommentaren die Likes sehr sparsam gegeben werden? Warum wohl? Ich z.B. muss mich bei jedem Kommentar hier neu anmelden, wenn es sein muss in der Stunde 10 mal. Warum wohl?
    Weil wir so ein freiheitlich denkendes Volk (Verzeihung:Land) sind. Über Personen wie Chebli müsst ihr euch nicht wundern: Wer aus einer islamisch geprägten Kultur kommt, in der heute noch z.B. inAfghanistan 50 bis 60 % der sog. Eheschließungen innerfamiliär sich ereignen (bei uns nennt man das Inzucht), bei dem v erfällt mit der Zeit der die Denkfähigkeit. Dass die SPD solche Denkwesen fördert, spricht auch für den Verfall der spd-ischen Denkfähigkeit.
    Bin mal gespannt, ob ich jetzt gestrichen werde.

  2. Stimmt, eigentlich sollten wir froh sein, dass es nur twittert und sich nicht vermehrt. Schon ungewöhnlich für ihre Spezies. Normalerweise schießen die ein Blag nach dem anderen raus.

  3. Diesmal hat die Chebli durchaus eine aufrichtige Antwort gegeben, man muß sie mur lesen können. Hier das Zitat ihres letzten Satzes (mit Ergänzungen zum Verständnis):

    „Hätte Angst um unsere (d.h. muslimischen) Kinder, wenn Leute wie Palmer sie erzögen.“
    Palmer würde sie nämlich muslimisch erziehen.
    Mit „unsere Kinder“ meint sie vielleicht alle Kinder, die demnächst muslimisch erzogen werden sollen. „Unsere – der Moslems – Kinder“

  4. Es ist schon interessant, wie Chebli mit solchen beiläufigen Kommentaren ihr wahres Denken verrät und sich selbst als Lügnerin und Hochstaplerin outet. Wenn sie mit „unseren Kindern“ meint, dass es ihre moslemischen Kinder aus ihrer Kultur sind, dann taucht zwangläufig die Frage auf: wer sind dann „euere Kinder“? Das wären dann wohl die Kinder derer, die „schon länger hier leben“ , christlich, also Ungläubige sind, die man am besten ausbeutet und umbringt. Ich dachte, sie wäre Deutsche, arbeitet im Namen der SPD für die deutsche Bevölkerung. Warum dann diese Differenzierung? Alles nur Lüge?
    Wir werden von dieser Frau nur belogen und müssen dies auch noch mit unseren Steuergeldern bezahlen. Ihre Judenfreundlichkeit halte ich auf Grund jahrelanger Erfahrung mit Palästinensern im Libanon ebenfalls für pure Falschheit. Ich hoffe, dass diese Person bei der nächsten Wahl in den Gulli gespült wird.

  5. Es gibt eine neue experimentelle Funktion bei Twitter: Gehirn-Shutdown.
    Frau Chebli hat sich bereit erklärt, es zu testen. Leider ist dieser Test nicht
    aussagekräftig, denn da hätte man eine Person mit einem Gehirn nehmen müssen.

  6. Also ehrlich, wenn interessiert das Geblubber dieser hirnlosen Tante? Soll sie doch nach Auschwitz fahren. Solche „Schulausflüge“, sind sicher sinnvoller, als auf „Freitags-Klima-demos“ herumzuhängen. Warum eigentlich bringt JW immer noch solchen Sch..ß, ? Für Klatsch und Tratsch, gibt es schon genug Zeitungen und Illus, mit Beute auf Dummenfang.

    • Damit den Leuten klar wird was für völlige Fehlbesetzungen zur Zeit über unser Land regieren. Daher ist es wichtig immer und immer wieder auf das Versagen hinzuweisen,

  7. Man kann nur hoffen, dass sich Chebli niemals vermehrt, denn Dummheit ist vererbbar.
    Aber als strenggläubige Muslima weiss sie vermutlich garnicht, wie das mit der Vermehrung funktioniert.

    • Zumindest könnte die mal etwas Gutes tun und abends mal in ein Obdachlosen-Männerheim gehen (sie könnte sich ja dort gleich duschen) – natürlich Einzelabfertigung. Die Kumpels hatten schon lange keine Abwechslung vom tristen Leben…

  8. Die Dame und ihr Niveau sind wirklich mittlerweile unerträglich.
    Hey, Sawsan! Du fährst Auschwitz, isch geh ALDI!

  9. Wo fährt sie denn in Auschwitz? Oder meinte sie sie besucht das Stammlager, Birkenau, Monowitz und die 50 weiteren Außenlager? Da müsste sie dann schon fahren, also in Oświęcim („Auschwitz“) und drum herum.

  10. Sawsan Chebli :“ In meiner Kindheit in Berlin ( mit 10 Geschwistern),war ich so arm,ich musste Holz hacken zum heizen“!

    Hätte sie doch ihren Vater gehackt,zum heizen

    • Gottseidank –
      und da war ich auch sehr froh drum,
      sonst hätte ich nämlich mit meinem damals zwölfjährigen Gebiss die Spähne von den Ästen abbeißen müssen! 😀😀😀

    • Gottseidank –
      und da war ich auch sehr froh drum,
      sonst hätte ich nämlich mit meinem damals zwölfjährigen Gebiss die Spähne von den Ästen abbeißen müssen! 😀😀😀

    • Und ich musste als Schulkind jeden Samstag die Wäsche für ca. 12-13 Personen waschen (Großfamilie mit sieben Kindern) und das mit einer alten Waschmaschine, die nichts konnte als nur waschen. Alles andere – mehrmals spülen und auswringen – musste man selber machen. Ist das etwa nichts? Ich wollte das doch mal erwähnt haben!

    • Das ist interessant und irgendwie auch schön zu lesen, dass es auch noch andere Leute gibt, die nicht nur Luxuserfahrungen in der Wirtschaftwunderzeit gemacht haben! 😉

      Kenne ich, aber wir waren letztlich nur sechs Kinder zuhause.
      Und bis auf die Leibwäsche (die nahm meine Großtante im Koffer 60km mit dem Zug nach Hause mit und brachte sie in der darauffolgenden Woche gewaschen im Koffer wieder zurück) musste ich als 12jährige meine eigene Kleidung auch selbst waschen – aber ohne Waschmaschine, weil bei uns der Strom abgestellt war. 😕

      Das sollte im Übrigen mal jemand von unseren SUV-Taxi verwöhnten Klimahüpferinnen verlangen! Das wäre mir ein Augenschmaus!

    • Ja, und das ist selten genug!
      Wir sind ja schließlich nicht nur politisch interessierte,
      sondern auch noch ganz normale Menschen mit einem Leben
      vor, neben und hinter den „alternativen Medien“! 😉

    • Ja , so ist es. Und bei manchen Mit-Kommentatoren denke ich, es wäre sicher nett und interessant, sie persönlich kennenzulernen.

    • Die Frage ist findet das Sawsan es gut das ihre Mutter nur eine Gebärmaschine war? Chebli hatte übrigens 12 Geschwister, jedenfalls laut w.k.pedia. Wobei in den 20er Jahren waren Großfamilien in Deutschland auch nicht selten.

      Da sieht man das diese Menschen noch mindestens 100 Jahre in ihrer Entwicklung zurück sind.

    • Meine Urgroßmutter hatte 7 Geschwister. Ihr O-Ton: „Drei Kinder waren wenig, dreizehn waren viel.“

      ABER: Nix Hartz-IV, nix Sozialhilfe, nix Wohngeld, nix Sozialstaat (zumindest nicht in dem Ausmaße), dafür aber viel arbeiten und sich selbst ernähren, statt Ferien auf Malle hieß es z.B. Feldarbeit.

      Kurz: Selbstversorgung statt Stütze – ist ein ziemlicher Unterschied.

    • Diese menschenverachtende Taetgkeit habe ich auch gemacht. Was soll so schlimm daran sein? Mein Alter ging anschaffen um fuer uns zu sorgen, aber der alte von der hat sich nur hingelegt auffe Mama?

    • Es gibt eine Reportage (ZDF berichtete),über einen arbeitslosen Palästinenser in Palästina,mit 3Ehefrauen und 20-25 Kindern. Seine Ehefrauen weinten,als er berichtete ,noch eine Vierte und noch mehr Kinder haben zu wollen. Im Haushalt macht er keinen Finger krumm,arbeiten will er nicht. Die Familie wird von der UNO-Flüchtlingshilfe unterstützt. Manchmal sind Männer (Herren) Schweine.

      Oder den Fall eines ehemaligen kongolesischen Diplomaten in Belgien .10 Ehefrauen/Zweitfrauen/Geliebte und 50-60 Kinder. Alle leben vom belgischen Sozialstaat.!!!

    • Dank dieses Gebarens und der Unterstützung der UN-Flüchtlingshilfe haben sich die sog. Palästinenser seit der Gründung des Staates Israel ca. verzehnfacht.

  11. Na wenn die zu diesem Ort fährt, sollte sie Duschgel mitnehmen…Handtuch wird sie nicht brauchen…

  12. Diese Frauen mit einer gräßlichen Warze im Gesicht erinnern mich immer an den Loriot Sketch über die Nudel (wer versteht, was ich meine).

    • Also das Sawsan ist sicher nicht informiert. Wenn wir Glück haben nimmt sie etwas mit. Mit noch mehr Glück werden ihr parallelen zur Sekte des Antichristen auffallen. Konsequenzen wird sie aber nicht ziehen.

    • Eine Schulklasse fährt nicht einfach mal so nach Auschwitz. Da sind Lehrer dabei, da wurde sehr viel Vorarbeit und entsprechender Unterricht geleistet. Welche Rolle spielt Frau Chebli bei diesem Besuch?

    • Bunte Schulklassen aus Berlin fielen in den letzten Jahren dadurch auf das sie in solchen Gedenkstätten Fußball spielten. Ich fürchte das Sawsan hat zur Integration und als Ausdruck der Freude über die gelungene Buntisierung einen Fußball dabei.

    • Nee, ich versteh‘ nicht, was Sie meinen. Eine Nudel ist eine Nudel und eine Warze ist eine Warze. Der Unterschied ist: Eine Nudel kann in die Kaffeetasse fallen, aber eine Warze nicht.

  13. Zum Glück hat die Biologie auch ein Wort mitzureden bei der Vermehrung! Und Chebli ist da altersmäßig hormonell echt nicht mehr bei der peergroup!
    Gott sei Dank ist ihr bisher nicht aufgefallen (hier wären wir beim Thema Intellekt 🙂 ), daß in ganz wenigen Jahren die Sache mit natürlicher Zeugung für sie abgefahren ist.

    Nehmt ihr die Schminktöpfchen und sie weiß übermorgen Bescheid!

  14. Naja, so ganz einigermaßen passables Deutsch ist ihre Mitteilung über die geplante Auschwitzreise nun auch wieder nicht. Mal abgesehen davon, daß der Satz im Präsens steht, während die Mitteilung „im Mai“ ja auf eine zukünftige Reise verweist, aber das ist in der deutschen Sprache möglich. Meine Gymnasiallehreren, dir uns stets anhielt, uns eines einwandfreien Deutsches zu befleißigen, hätte gleichwohl mißbilligend ein rotes A! am Rand vermerkt. Semantisch enthält der Satz aber die absurde Annahme, sie könne „mit einer Schulklasse“ fahren, ohne „selbst“ dabei zu sein. Oder hat sie gemeint, „ich fahre selbst [als Busfahrerin] eine Schulklasse im Mai nach Auschwitz“?

    • Ich versteh’ nicht, wie man das alles falsch verstehen kann.

      Sie selbst wird im Mai einen Bus in Ausschwitz fahren, in dem eine Schulklasse sitzt.

    • „Sie selbst wird im Mai einen Bus in Auschwitz fahren, in dem eine Schulklasse sitzt…“
      Da erinnere ich mich an Loriots „Lottogewinner Lindemann“ der mit dem Papst eine Boutique in Wuppertal eröffnet…

    • Sie haben Recht…………..allerdings glaube ich nicht das die einen Personenbeförderungsschein und eine Fahrerlaubnis für einen Bus besitzt.

      also das sie in Ausschwitz rumbrettert fällt schon mal aus.

    • Heute ist Ausschwitz unter polnischer Verwaltung. Da ist es schon möglich, daß sie mit einem Bus fährt.

    • Aber nicht verschreiben, da steht alles schwarz auf weiß. Oder kann man bei Twitter nicht nachkorrigieren?

    • Na ja aber von Transportwesen ist da schon die Rede …so oder so Schwerlasttransport………….glaub ich auch nicht.

    • Sie wird höchstpersönlich (selbst) mit einer Schulklasse eine Reise machen, im Mai (Jahresangabe fehlt). Wie diese Reise unternommen wird fehlt in der Aussage (Bus, Bahn, Flug etc ) Belegt ist nur, es geht in Auschwitz.

    • 👍👍👍
      Genau so habe ich es gestern auch verstanden,
      als ich Tim Kellners diesbezüglichen YT-Clip geguckt habe.

    • …und man sollte anerkennen, dass sie die Regel, in einem Wenn-Satz das Wort „würde“ zu vermeiden, beachtet und stattdessen einen perfekten Konkunktiv hinbekommt. (…, wenn Leute wie Palmer sie erzögen.“)
      Ist doch ganz beachtlich für ein palästinensisches Kellerkind, das auf dem Boden schlafen und Holz hacken musste und keine Buntstifte hatte.

    • Für eine Person in ihrer Position ist es ein bisschen dürftig als Qualifikation, im „Wenn-Satz“ einen Konjunktiv verwenden zu können. Sonst fällt mir nämlich nichts Lobenswertes ein. Abgesehen davon, dass sie immer noch weiblich ist, haben sich die von Ihnen aufgezählten Qualifikationen inzwischen sämtlich aufgebraucht: Sie ist nicht mehr arm, ledig und jung und hat einen deutschen Pass. Jetzt ist sie nur noch inkompetent.

  15. Daß die Chebli doof wie ne Scheibe Toastbrot ist, hat sie ja oft genug bewiesen.

    Aber von einem GRÜNEN möchte ich auch keine Erziehungs-Ratschläge hören.

    Wenn man sich die heutige (deutsche) Jugend so ansieht…FfF, Smartphone-verblödet, empfindlich wie Mimosen, widerstandsfähig wie ein Stück Butter in der Sonne, rotzfrech, null Anstand…

    Da brauchen die Deutschen das Maul wirklich nicht soweit aufreißen!

  16. „Ich selbst fahre im Mai mit einer Schulklasse in Ausschwitz………“

    Ich auch, aber ich fahre nach Ausschwitz.

    die ist Sprecherin im Kanzleramt……………….gutes Aushängeschild für Merkel. Die Mitarbeiter sind meist nur so gut wie deren Chef.

    • Merkels Deutsch ist nicht wesentlich besser… und in einer anderen Sprache habe ich sie nicht reden gehört bisher. Also sie tun sich nichts Merkel und Chebli.
      Aber das Chebli war im Übrigen auch bei Steinmeier (wer das ist, weiß ich auch nicht, aber er meint, wichtisch zu sein!)

    • Soll sie können… Aber wenn man es nie gehört hat, wundert das doch keinen.
      Putins sehr gutes Deutsch hat man öfter Mal gehört.

    • Erstklassiges Bosse haben erstklassige Mitarbeiter; zweitklasige Chefs haben drittklassige Mitarbeiter. Warum?

  17. Dank ihrer „überragenden Intelligenz“ ist die Tusse ist in ihrem Job anscheinend total „unterfordert“ Wie sonst hätte sie soviel Zeit und Muse ständig ihren geistigen Müll abzusondern.

    • Hmh – für die Wechseljahre reicht´s noch nicht so ganz. 😕
      Da kann man heutzutage ruhig noch mal so 10 Jährchen draufpacken.

    • Ich weiß. Ich wollte nur mal die Perspektive für diese ~Frau andeuten, weil die ja immer die Nummer mit sexueller Belästigung spielt als wäre sie eine begehrte sexuelle Attraktion…

    • Vielleicht hat sich die weise Natur bei der ja schon selbst geholfen?
      Die ist immerhin bereits 40 und immer noch unbekindert!

    • Dann steht ja einer weiteren Karriere in der Abtreibe-Partei,
      der SPD nix im Wege ! Fruchtbar wie ne Fuhre Sand.
      (Evelin Harper )

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