Rote und Grüne: Die rechtmäßigen Erben des Dritten Reichs

Max Erdinger

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Die Diktatur kommt - Foto: Collage

Daß das Dritte Reich eine stocktotalitäre Diktatur gewesen ist, bestreitet niemand. Daß man nicht unbedingt den Nationalsozialismus braucht, um eine stocktotalitäre Diktatur zu errichten, hat die SED in der DDR unter Beweis gestellt. Auch das bestreitet niemand. Die dritte stocktotalitäre Diktatur auf deutschem Boden innerhalb eines einzigen Jahrhunderts ist gerade in der Entstehung begriffen. Wenn es freiheitlich-konservativen Kräften nicht gelingt, dem Spuk ein Ende zu bereiten, werden wir uns in einigen Jahren in einer gräßlichen, ökosozialistischen Diktatur wiederfinden, deren Existenz dann ebenfalls niemand mehr bestreiten können wird. Dann wird es allerdings wieder einmal zu spät sein. 

Die Entstehung der ökosozialistischen Diktatur rotgrüner Machart ist mit Händen zu greifen. Bereits in den vergangenen Jahren war zu beobachten, wie bürgerliche Freiheitsrechte einem immer weiter wuchernden Nannystaat zum Opfer gefallen sind. Die Entmündigung des Souveräns durch seine „Vertreter“ schritt mit Riesenschritten voran. Mit immer mehr neuen Vorschriften, Gesetzen und Regelungen ist der Staat bis tief ins Private vorgedrungen und beansprucht ein Anordnungsrecht in bald jedem Zusammenhang. Und wie seit eh und je läßt sich der deutsche Michel das in seiner schafsnasigen Staatsgläubigkeit auch ein drittes Mal bieten. Er merkt nicht, daß der umfassende Begriff „Umwelt“ in seinen Unterbegrifflichkeiten wie „Klimawandel“, „Feinstaub“, „CO2-Hype“, „Energiewende“ und „Verkehrswende“ bei der gleichzeitigen, inflationären Verwendung der Begriffe „Menschen“, „Menschheit“, „Planet“, „Welt“ und „global“ das Vehikel ist, auf dem er der globalen Diktatur der Kulturmarxisten im grünen Gewande entgegenreitet.

Im Unterschied zu den beiden vorangegangenen Diktaturen wird für die neue Diktatur allerdings keine deutsche Regierung mehr verantwortlich zeichnen. Die wird nur noch als Erfüllungshilfe einer supranationalen EU-Diktatur fungieren, ihr als Stichwortgeber und Büttel dienen, durchaus zu ihrem eigenen Wohl und Frommen im Lande. Sie wird sich in ihrem Tun nicht mehr dem deutschen Volk gegenüber verantworten, sondern zunächst noch einer EU-Kommission – auf die sie bei Kritik aus dem Volk auch verweisen wird – und langfristig wird sich die EU dann auch als europäischer Statthalter der Vereinten Nationen gerieren, so daß der vormalige deutsche Volksvertreter sich nicht mehr vor dem Volk verantworten -, sondern als direkter Büttel der EU und indirekter Büttel der UN fungieren wird. Es wird sozusagen nicht mehr im Namen des Volkes regiert werden, sondern im Namen der Vereinten Nationen – und das mit der bekannten, deutsch-unterwürfigen Gründlichkeit, die schon immer in der Form daherkam, daß nach oben gebuckelt – und nach unten getreten wird.

EU-Wahlen im Mai

Noch ist aber nicht aller Tage Abend. Im Mai stehen EU-Wahlen an und die internationalsozialistisch-ökologistischen Totalitären in Deutschland wissen genau, daß mit einem deutlichen Stimmenzugewinn für ihre Gegner zu rechnen ist. Deswegen schießen sie medial zur Zeit aus allen Rohren. Es vergeht allerweil kein Tag mehr, an dem die sog. Leitmedien (Lügenpresse) die angeblich drohende Klimakatastrophe in immer drastischeren Farben an die Wand malen, in der Hoffnung, ihre mediale Übermacht werde ausreichen, um der wählenden Masse das Hirn bis zum Wahltag so weichzuklopfen, daß es vor lauter Angst seine Kreuzchen bei den Verteidigern der „alten EU“ machen wird. Die rotgrünen Ökostalinisten halten sich weniger mit der Präsentation ihrer eigenen Wahlprogramme auf, sondern konzentrieren sich verstärkt darauf, ihre politischen Gegner als die sprichwörtlichen Teufel an die Wand zu malen. Davon scheinen sie sich, völlig zu Recht übrigens, den größeren Erfolg zu erhoffen. Wer nämlich genau wüsste, was beispielsweise die Grünen im Schilde führen, der bräuchte keine Wahlalternative zu den Grünen mehr, um sie auf gar keinen Fall zu wählen. Aus dem EU-Wahlprogramm der Grünen:

– Schaffung eines europäischen Einwanderungsrechts basierend auf dem Global Compact for Migration.
– Das Resettlement-Programm des UNHCR soll großzügig in Europa ausgeweitet werden, ohne hierbei das individuelle Asylrecht zu berühren.
– Seenotrettungs- und Flüchtlingsorganisationen, die Schlepperdienste verrichten, sollen nicht kriminalisiert werden.
– Einstufungen von Staaten als sichere Dritt- bzw. Herkunftsländer gehören grundsätzlich abgelehnt.
– Für Bewohner vom „Klimawandel“ betroffener Inselstaaten sollen Klimapässe ausgegeben werden.
– Bekämpfung von ,,Energiearmut’’ durch europaweite Sozialtarife.
– Ab 2030 keine Neuzulassung von Kraftfahrzeugen mit Verbrennungsmotor.
– Prüfung einer möglichen Preisregulierung im Einzelhandel, um Preisdumping für Lebensmittel zu verhindern.
– Ausweitung des EU-Haushalts auf 1,3% des BIP.
– Keine Anpassung des EU-Haushalts nach dem Brexit, sondern Erhöhung der Einzahlungen der verbliebenen Mitglieder.
– Einführung des Gender Budgeting, um eine geschlechtergerechte Verteilung der Finanzmittel zu gewährleisten
.
– Schaffung einer europäischen Arbeitslosenversicherung.
– Die Weiterentwicklung des ESM zu einem Europäischen Währungsfonds.
– Vollendung der Bankenunion.
– Gemeinsame, europäische Einlagensicherung.
– Abschaffung des Einstimmigkeitsprinzips in Steuerfragen.
– Einführung eines europäischen Mindestlohns.
– Abschaffung des Einstimmigkeitsprinzip auf allen Ebenen.
– 50%-Frauenquote bei EU-Kommissaren.
– Konsequente Förderung des Gender Mainstreaming und des Gender Budgeting.
– Einführung einer Lebensmittelampel.
– Europaweite Unternehmensbesteuerung, anschließend Harmonisierung als EU-Steuer mit Mindeststeuersätzen für alle Unternehmen.
– Die EU soll das Prinzip der feministischen Außen- & Sicherheitspolitik zur Leitlinie machen.
– Nur die EU-Kommission soll mit Großbritannien verhandeln dürfen, bilaterale Abkommen gilt es zu verhindern
.
– Die Russlandsanktionen sollen beibehalten werden und Albanien soll der EU beitreten.
– Die Meinungsfreiheit im Internet soll nicht durch die Plattformen bestimmt werden dürfen, sondern muss politisch geregelt werden.

Wo kommt bei alledem der deutsche Volkswille noch vor? – Nirgends. Die Grünen planen und sagen das auch ganz klar, daß sie sich vom Souverän, der sie zwar noch wählen soll, nach der Wahl verabschieden wollen. Sie denken gar nicht mehr daran, einen deutschen Volkswillen zu berücksichtigen. Das ist systematisch genau dasselbe wie bei Hitler. Der ist demokratisch gewählt worden – und hinterher hat er dem Volk dann erzählt, was es gefälligst zu akzeptieren hat. Mit der SED war es nicht viel anders. Die erste Volkskammer der DDR ist demokratisch gewählt worden.

Sehr viele Wähler werden nicht wissen, wofür die Grünen haarklein stehen. Sie assoziieren „Grün“ einfach mit „Umwelt“ – und weil „Umwelt“ das ist, worum es in den Medien die ganze Zeit geht, machen sie ihr Kreuzchen bei den Grünen.

Die neuen Diktatoren

Nachdem im Zuge der merkelschen Massenimmigration das passierte, was immer passiert, wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt, ist Wohnraum knapp geworden. Berlin ist vollvermietet, die Mieten explodieren förmlich. Dem wollen Grüne, allen voran Grünen-Chef Habeck, jetzt mit „Enteignungen“ von Vermietern begegnen, wovon nicht eine einzige zusätzliche Wohnung entsteht. Zu sehen war bei der entsprechenden Demo in Berlin ein selbstgefällig vor sich hingrinsender Demonstrant mit einem Transparent, auf dem zu lesen stand: „Seid froh, daß ihr nur enteignet werdet.“ – Eine unverhohlene Drohung.

Enteignungsdemo in Berlin – Foto: Screenshot Facebook

Gleichzeitig versteigt sich in der ZEIT ein gewisser Daniel Hornuff in dem Artikel „Wie rechte Hetze designt wird“ zur folgenden, wahnsinnigen Behauptung: „Hass wird ästhetisch pluralisiert, und Hetze wird gestalterisch diversifiziert. Sie nehmen neben textlichen ebenso zeichenhafte und bildliche Formate an. Insbesondere auf Facebook, Instagram und Twitter findet sich eine Hasskultur, die das Explizite scheut und das Implizite perfektioniert.“ Da merkt man doch sofort, woher der Wind weht. Die Zensur per NetzDG, die sich offiziell gegen „Haßsprache“ richtete, aber schon immer die andere Meinung meinte, entdeckt den Haß nun da, wo er nicht mehr sichtbar ist. Der Haß ist „implizit“ geworden. Man muß ihn also nicht mehr sehen können, sondern die Unterstellung entlang der eigenen Neurosen reicht schon, um ihn festzustellen. Daniel Hornuff ist ein „systematischer Nazi“. Egal, wie eine vom linksgrünen Mainstream abweichende Meinung in Zeiten der grundgesetzwidrigen Zensur – dieser Zensur nun ausweichend –  formuliert wird: Sie hat Haß zu sein.

Wie bei den Nazis geht es den politkorrekten Mainstream-Totalitaristen nicht darum, einen gesellschaftlichen Frieden zu wahren, der aus sich heraus einer wäre, sondern es geht ihnen darum, das, was sie dem Volk aufgezwungen haben und noch aufzwingen wollen, als dessen „freien Willen“ darzustellen, den es mit dem Anziehen der Daumenschrauben für Andersdenkende „zu respektieren“ gilt. Seit Jahrzehnten jedoch wurde „Volkes Wille“ durch gezielte Falschinformationen so geformt, daß er heute gefälligst mit den ideologischen Vorlieben der diskursbeherrschenden Klasse übereinzustimmen hat. Der Dissident muß nach all den Jahren endgültig zum Haßverbrecher erklärt werden, damit es weiter „vorwärts“ gehen kann. Realität spielt keine Rolle mehr. Die wahren Volksverhetzer sind Rote und Grüne. Und Volksverhetzung ist immer die erste Voraussetzung, um eine stabile Diktatur errichten zu können.

Interessant ist in dem Zusammenhang, daß einer wie der grüne Habeck, der behauptet, es gebe kein Volk, zugleich der Letzte wäre, der es ablehnt, auch den Tatbestand der Volksverhetzung zu bestreiten, solange ihm die Existenz dieses Tatbestandes gegen seine politischen Gegner dienlich ist. Dagegen, daß die Grünen „Volkspartei“ werden, hätte er auch nichts. Und seine grüne Co-Vorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, schwadronierte unlängst, die Grünen wollten eine „Partei für alle Menschen in diesem Land“ werden. Nichts anderes wollten SED und NSDAP auch. Und die Nachrichten bei den Öffentlich-Rechtlichen unterscheiden sich qualitativ nicht mehr von der „Aktuellen Kamera“ der DDR-Diktatur.

Die SPD als zeitgeistige „Spezialdemokraten“

Man kann eine demokratische Gesellschaft haben wollen, eine liberale, eine rechtsstaatliche, – die SPD will jedoch eine „menschliche Gesellschaft“. „Wer die menschliche Gesellschaft will, der muß die männliche überwinden„. So stand es lange im SPD Grundsatzprogramm. Eingefallen war dieser selten dämliche Spruch Erhard Eppler. Die „menschliche Gesellschaft“ der SPD: Bei der einen Hälfte der Menschheit handelt es sich nicht um Menschen, sondern nur um Männer. Sehr menschlich? – Quatsch. Lediglich sehr ideologisch.

Während die Jusos es befürworten, den Menschen bis zum Tag vor seiner Geburt töten zu dürfen (man nennt das dort „Spätabtreibung“ und begreift den Mord als „Frauenrecht“), schreibt eine Frau Heike Klovert im ebenfalls rotlinken SPIEGEL, der Mensch sollte ab dem Tag seiner Geburt das Wahlrecht haben. So nahe liegen Wahlrecht und Tod beieinander in der „menschlichen Gesellschaft“. Überflüssig zu erwähnen, daß die führenden NSDAP-Funktionäre das Dritte Reich ebenfalls als die „wahrhaft menschliche Gesellschaft“ begriffen haben. Dort waren halt nicht Männer die „Nichtmenschen“, sondern bestimmte ethnische Gruppen ungeachtet des Geschlechts ihrer Mitglieder. Kein großer Unterschied.

Ungeahndet: Joschka Fischer & Joscha Schmierer

Wie es bei allem „Nazi“-Geschrei mit der Distanz des bundesrepublikanischen Establishments in Politik und Medien zu anderen Diktatoren aussieht, läßt sich einwandfrei erkennen daran, daß eine Geschichte niemals ein Aufreger bei „taz“, ZEIT, SPIEGEL und Konsorten gewesen ist: Der frühere Außenminister unserer feinen, ach-so-haßfreien Bundesrepublik, Herr Joschka Fischer (Grüne), selbst Transporteur der RZ-Mordwaffe an Heinz-Herbert Karry, ließ zwar in den Gängen des Außenministeriums jedes Bild eines Amtsvorgängers mit Bezug zum Dritten Reich abhängen, beschäftigte aber Joscha Schmierer, den „Mitbegründer der bedeutendsten und größten deutschen K-Gruppe, des maoistischen Kommunistischen Bundes Westdeutschland (KBW), und bis zu dessen Selbstauflösung 1985 seine Führungsfigur“ (Wikipedia)  von 1999 bis 2007 als Mitarbeiter im Planungsstab des Auswärtigen Amts. Dort war Schmierer auch unter dem heutigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier zuständig für Grundsatzfragen der Europapolitik. Schmierer reiste im Dezember 1978 mit einer KBW-Delegation zu einem Solidaritätsbesuch nach Kambodscha und sandte dem Diktator PolPot auch nach Bekanntwerden des dortigen Terrors 1980 und nach dem Einmarsch der vietnamesischen Truppen noch eine Solidaritätsadresse. Schmierer galt als persönlicher Freund des Massenmörders. PolPot hatte bereits 1979 etwa ein Drittel seines eigenen Volks bestialisch ausrotten lassen (The Killing Fields). – Das ist kein größeres Thema gewesen im deutschen Medien-Mainstream. Aber wehe, es gibt AfD-Kontakte nach Russland, – dann flippt die scheinheilige Totalitaristenblase beim SPIEGEL völlig aus, wie schon das Titelblatt dieser Woche beweist. Dort wird die AfD als Marionette Putins dargestellt.

Es gilt aber für den deutschen Medien-Mainstream: Wer die „Joschka, Frank-Walter & Joscha-Geschichte“ nicht skandalisiert und nach Konsequenzen schreit, der hat kein Problem mit Diktaturen! Der ist vielmehr davon überzeugt, daß er selbst der bessere Diktator wäre.

Es ist weniger das, was man von Politik und Medien-Mainstream als Informationen vorgekaut bekommt, das die Errichtung einer veritablen ökosozialistischen Diktatur erkennen läßt, sondern das, womit sie hinter dem Berg halten. Die politische und die mediale Klasse unseres Landes haben derartig viel Dreck am Stecken, daß sie selbst wissen, was ihnen blüht, wenn in unserem Land Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wieder Einzug halten würden. Allein schon deswegen können sie daran nicht interessiert sein. Ihre persönliche Rettung liegt in der Errichtung einer Diktatur, in der sie unangreifbar wären. Das muß dringend verhindert werden – und daß es verhindert werden könnte, dafür stehen die Chancen nicht so schlecht. Deutschland ist in der EU inzwischen weitgehend isoliert, Merkel international zumindest als ignorante Ideologin & Despotin identifiziert. Deswegen gilt für alle Freiheitlichen, Konservativen, Identitären und Libertären pikanterweise ausgerechnet Herbert Marcuses Vermächtnis: „Weitermachen!“

 

 

 

 

 

 

 

 

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59 Kommentare

  1. Gut geschrieben Youwatch! Weiter so, beschreibt und prangert die Heimlichkeiten und die Vitä der korrupten Ideologen öffentlich an. Klärt in harten Worten weiter auf, denn ich bin nicht scharf darauf, eines Tages als nutzloser Esser etikettiert zu werden!

  2. Wer hätte das gedacht: Der Feind des Deutschen Volkes sitzt in den höchsten Staatsämtern, nicht nur im Bundeskanzleramt, nein, auch im Bundespräsidialamt. Wie sonst könnte es sein, dass Herr Steinmeier seinerzeit das Netz-DG unterschrieb und damit für verbindlich erklärte, obwohl er wusste, dass nur 60 Bundestagsabgeordnete darüber befanden. Es hätten mindestens die Hälfte aller Bundestagsabgeordneten im Plenarsaal zugegen sein müssen. Und das alles seinem Parteifreund und ehemaligen Justizminister Heiko Maas geschuldet. Und die Justiz? Ja, von wem wurden die höchsten Richter ernannt? Vom Bundespräsidenten auf Vorschlag des Bundesjustizministers! Nachtigall, ick hör dir trapsen.

  3. Rote und Grüne: Die rechtmäßigen Erben des Dritten Reichs
    Wie kann man so einen Geistigen und hetzerischen Müll von sich geben
    aber immer schön politisch Co reckt labern, die Deutschen von damals haben mehr Moral anstand und Arsch in der Hose gehabt als ihr Verräter

    • Tatächlich? Ist das so? Die Deutschen von damals? Gibt es heute keine Deutschen mehr, sondern nur noch Europäer? Die Roten und die Grünen sind zwar keine Nationalsozialisten, aber sie sind Sozialisten. Und das Sozialisten (Sozialismus=ein feudalistisches Ausbeutersystem zum Vorteil einer korrupten und menschenverachtenden Elite) Versager sind, hat die jüngere Geschichte mal wieder eindrücklich bewiesen.

    • Sicher ist das so, ich habe aber auch Verständnis für deine Ansicht, wenn man

      sein Leben lang, der Politisch korrekten Gehirnwäsche ausgesetzt ist, nur wenige

      Deutsche sind noch in der Lage sich der Geschichte Ideologielos zu nähren

      70 JAHRE Alliierten Gehirnwäsche KANN man nicht so einfach abschütteln

      , weil dann eine Welt zusammenbricht und man sind das man gewollt belogen

      ausgenutzt und hintergangen wurde, aber mach dir deine eigene Meinung

      Das ist Meinungsfreiheit, was bedeutet sie auch anderen zuzugestehen auch wenn sie einen nicht in die politische Ideologie passt.

  4. Wer in Anbetracht aller Geschehnisse in alter und jüngster Vergangenheit noch zur Wahlurne schreitet hat nicht verstanden dass man durch die Wiederholung und Einhaltung alter Gepflogenheiten nichts ändern kann; im Gegenteil, wie Einstein schon wusste: Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.


    Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Niemand kann mit Sicherheit sagen, dass es bei Wahlen auch korrekt zugeht. IMHO ist das mit Garantie nicht der Fall.
    Bitte denkt mal darüber nach… Die Ergebnisse sprechen dafür.

    Man kann dieses System nicht mehr in eine gute Richtung bringen. Man kann nur noch aussteigen aus diesem korrupten Sumpf. Einfach nicht mehr mitmachen mit dem Nonsens.

    • Klasse Vorschlag, alle bleiben am Wahltag zu Hause, und Merkel wirft freiwillig das Handtuch. War es das, was Sie uns sagen wollten?

  5. Die Bildung in der BRD wurde nicht durch die Grünen „vernichtet“ sondern durch die SPD/CDU/CSU/FDP. Das die Gürnen weiter mitmachen liegt doch in der Entwicklung des BRD Bildungssystems. Dies wurde „politisch korrekt“ wegen den Ausländern immer mehr gegen die Wand gefahren.Es durfte doch kein Gastarbeiterkind in die Sonderschule gesteckt werden. Inclusion gibt dem Bildungssystem dann noch den Rest.

    Der Fehler von damals vergrößert sich doch exponential

  6. Das dritte Reich ist doch Ideologisch nie beendet worden.
    Die Entnazifizierung durch die Alliierten nicht gelungen. Das Grundgesetz von
    den Ideologen des dritten Reiches geschrieben, schwammig genug um die
    Vorherrschaft der Ideologen zu sichern.

    Die EU ist die Idee des 1000 Jährigen und National im Sozialismus
    war damals schon eine Farce wie die angebliche DemokratischeDR. Die Sozialisten
    verdrehen gerne Begrifflichkeiten deswegen nennen sie Diktaturen auch
    Demokratie.

    Die Vernichtung gewisser ist heute wie damals, die Methodik
    und Argumentation ist etwas abweichend das Ergebnis aber dasselbe.

    Es ist nicht auszuschließen dass der nächst große Krieg
    den die roten Socken auf Europäischen Boden starten werden in der Begründung
    die Klimaerwärmung hat. Sie werden der Bevölkerung erklären das dies ein guter
    Krieg zur Rettung der Menschheit sein wird und alle werden mitmachen.

  7. Ich sehe die derzeitige Situation nicht als eine Vorstufe, sondern als eine vollständige errichtete totalitäre Diktatur an, vielleicht weil mir meine DDR Biografie sensible Antennen für Unrecht, Willkür, Hass, Dummheit, Ideologie, Agitation und Propagana beschert hat. Ohne diese Erfahrungen würde ich mich vielleicht auch zufrieden zurücklehnen und die Grünen wählen. Der einzige Unterschied zur DDR besteht momentan noch darin, dass Andersdenkende und Regimegegner nicht gleich in Lagern oder Haftanstalten verschwinden. Aber das scheint nur noch eine Frage der Zeit.

    • Ich teile Ihre Befürchtung!

      Der totalitäre Einschlag kommt in der Tat derzeit subtiler daher, es scheint nur noch in Ausnahmefällen notwendig die Dissidenten einzusperren. In den „Qualitäts“-Medien werden sie im besten Falle als „umstritten“, über „rechte Verschwörungstheoretiker“ bis hin zur Endstufe „Nazi“, „Rassist“, „menschenverachtend“ und „Anti-Demokraten“ dargestellt. Und vor allem der westdeutsche Bürger – notorisch geschichtsuninteressiert und hat niemals in einer Diktatur gelebt – kapiert es nicht bzw. glaubt – bestenfalls mit leisen „Bauchschmerzen“ – was ihm ständig eingetrichtert wird.

      Eine Demokratie funktioniert aber nur bei einer freien Berichterstattung über alles (!!!) und einer lebendigen Streitkultur und einem Ringen um die besten Lösungsentwürfe. Das aber wird in Deutschland mehr und mehr unterdrückt. Der „Normal-Bürger“ bekommt davon gar nichts mehr mit, es sei denn, er recherchiert selbst aktiv.

      Vor einigen Jahren hatte ich mein persönliches Erweckungserlebnis: In der „Satire“-Sendung der heute-Show (damals haben wir sowas noch geschaut) wurden am Rande einer Pegida-Demonstration menschliche Individuen „interviewt“: Betrunken (einer evtl. sogar eingenässt?), kaum in der Lage einen klaren Satz zu formulieren, Ausländerfeindliches grölend, wurden dort als exemplarisches Muster des üblichen Pegida-Anhängers dargestellt….. Mir blieb die Spucke weg!

      Und im gleichen Augenblick war mir klar: Wenn schon „Satire“ (traditionell ein Mittel, um „die da oben“ vorzuführen) den „kleinen Mann“ auf´s Korn nimmt, weil er sich unbotmäßig verhält und einer „falschen Meinung“ anhängt, dann liegt die Demokratie auf dem Sterbebett!

    • Es gibt – Gott sei Dank – NOCH einen weiteren Unterschied:
      NOCH steht es mir jederzeit frei, das Land zu verlassen.

    • Wer will eine Mauer bauen?…. Das geht dann auch ganz schnell. Wie war das mit der Frontex aufstocken? In welche Richtung sie dann schießen? Macron schießt schon auf sein Volk

  8. Mit den Grünen kommt die Planwirtschaft zurück aus dem Museum. Wer ein Elektro Auto kaufen will kann sich wieder in eine Liste eintragen und muss dann fast 20 Jahre auf die Lieferung warten… In der Zeit kann er ganz gemütlich die 100.000 € für den Elektroschrott zusammen sparen. Ob man Arbeitet oder Leistungsverweigerer ist, spielt in einem solchen System auch keine Rolle mehr. Alles wird wieder gleichgeschaltet, unter anderen Vorzeichen als unter Adolf oder Erich, was aber nichts am Gleichschalten ändert. Alle sind wieder Gleich und haben dasselbe, nämlich nichts. Nur die Kaste der Grünen wird sich ihr eigenes Wandlitz bauen um mit dem gemeinen Volk so wenig wie möglich in Kontakt treten zu müssen. In einer solchen Blase lebend und mit allem gut versorgt, kann man dann Wasser predigen und im Champus baden…
    Wer keine neue (Öko) Diktatur haben will, kann nur eins machen um diesen Prozess noch zu stoppen. Egal ob es Kommunal, Landtags, Bundestags oder EU Wahlen sind, man muss die AfD wählen. Das ist zur Zeit die einzige Partei, die sich für den Souverän, das Volk stark macht. Und aus genau diesem Grund wird sie von den Blockparteien abgelehnt. Und wie schon andere geschrieben haben ergibt Grün und Rot Braun

  9. Diese beschriebene Diktatur haben wir bereits, die muss nicht mehr installiert werden. Der Blödmichel hat es im vergangenen Jahrhundert nicht verstanden und er versteht es heute nicht. Dazu fehlte und fehlt ihm einfach die Einsicht und der Verstand.

  10. Es gibt viel zu wenig Widerstand. Einerseits aus Bequemlichkeit, dann aus dem Denken „So schlimm wird es wohl nicht werden“, dann aus Dummheit, aus Neid gegen reichere Leute, etc.

    • Wie eine Wassermelone, außen grün, innen rot mit vielen braunen Kernen. Aber ansonsten nichts als Wasser!

  11. 1. Analyse richtig

    2. Schlußfolgerung fehlt

    Das muß dringend verhindert werden – wie, durch wen? Schon vor mehr als 15 Jahren habe ich diese Entwicklung prognostiziert und gefordert, Internetseiten müssten eine Zusammenarbeit gründen, müssten eine NGO ins Leben rufen. Aber statt dessen maximieren sich die Egoismen der einzelnen Seiten.

    • Der Zug der Verhinderung dürfte abgefahren sein. Abtauchen oder verlassen das ist die Devise noch einigermaßen durch zu kommen,

    • Wenn ich 20 Jahre jünger wäre und das Polnische besser spräche als es der Fall ist, wäre ich schon nächste Woche „drüben“. Dieses irrsinnige Land, das im Begriffe ist, seine eigenen Lebensgrundlagen (Autoindustrie, Energieversorgung) zu zerstören, kann man nur noch panisch verlassen. Widerstand wäre Don – Quijoterie.

    • Es ist nicht halb so schlimm. Ich kenne Polen seit 20 Jahren ganz gut und mir sind in all der Zeit etwa zwei ausgesprochene Chauvinisten begegnet; Deutschfeinde fast gar nicht, umso öfter das Gegenteil.

  12. Der Unterschied zwischen DDR und Grüne war: Die DDR war ökonomisch gestresst aber hat für die Bildung und Ausbildung viel getan – die Grünen hingegen verbieten gleich die Ökonomie und Bildung indem sie die Schüler zum Schwänzen ermuntern und Kommunikation diktieren.
    Die oben beschriebenen Punkte sind genau der Stoff in Richtung Steinzeit – Ackerbau und Viehzucht wie vor 2000 Jahren.

    • Ich hadere da immer mit mir DDR und Bildung? Wenn das Ergebnis der Bildung der Zustand der DDR war, dann ist Bildung für mich fragwürdig………wobei Bildung nicht unbedingt etwas mit Intelligenz zu tun hat.

      PS, was Sozialisten eben unter Bildung verstehen

    • Die Ausbildung in den naturwissenschaftlichen Fächern und im Berufsschulwesen war sehr gut (siehe vorhandene DDR – Lehrbücher). Die Defizite gab es bei den Gesellschaftswissenschaften, da durch unerträgliche marxistische Dogmatik verknöchert, die Geisteswissenschaften litten unter dem gleichen Problem, daß alles in der marxistisch-leninistischen Soße schwamm. Ich habe mich davor gerettet, indem ich an einer kirchl. Hochschule studierte (ja, so was gab es in der DDR auch). Nur bei der Fachschulausbildung zum Krankenpfleger war ich wieder mit dem buchstäblich allgegenwärtigen Marxismus konfrontiert.

    • Ich will Ihnen nicht widersprechen. Mir gefällt nur dieser Bildungsschwanzverglkeich nicht sonderlich. Das Bildungssystem und die Duale Ausbildung der BRD hat einen internationale hohe Stellenwert.und ich denke dass der DDR ist ähnlich gewesen.

      Was der BRD das Bildungsgeniock brach waren die Gastarbeiter und die Vorderung derer ihren Nachwuchs nicht in die Sonderschule zu stecken. Das wirkt huete nach bzw. der Fahler von damals Verstärkt sich immer mehr.

    • Da haben Sie recht, das System der beruflichen Bildung war in DDR und BRD ganz ähnlich. Was die Naturwissenschaften betrifft, so war die DDR in allgemeinen im mittleren und höheren Schulwesen wirklich überlegen – ich betone: im allgemeinen, denn bei dem nach Bundesland und Schultyp qualitativ sehr unterschiedlichen BRD – Schulwesen gab und gibt es selbstverständlich immer Ausreißer nach unten und oben. Ich habe neulich ins Mathebuch der Gymnasialstufe einer jetzigen Berliner Gesamtschule geguckt und einen Schreck gekriegt: das konnte in der DDR jeder bessere 8 – Klassen – Schüler. Von Bio und Physik nicht zu reden. (Siehe die Klima – Kinderkrreuzzügler, die bestimmt nicht einmal wissen, was CO2 überhaupt ist). Damit, daß mit den Gastarbeiterkindern die „Bildungskatastrophe“ im Westen anfing, dürften Sie uneingeschränkt recht haben.

    • Das unterschiedliche Schulsystem ist eben den unterschiedlichen
      Länderverfassungen geschuldet. Eigentlich hätte das unterschiedliche Schulsystem zu einem Wettbewerb unter den Ländern im positiven Sinne sein können wenn da nicht die genannte Problematik „Gastarbeiter“ gewesen wäre. Es
      ist auch ein großer Unterschied ob Sie ein Schulbuch aus Bayern oder NRW zur Hand nehmen.

      Allerdings bei all der guten Bildung in der DDR wundert es
      dann doch dass die Bevölkerung den sozialistischen Schwachsinn mitmachte. Ingenieurskunst Trabant? Ich weiß das die Ingenieure mehr konnten als den Trabant zu entwickeln aber irgendetwas hat ihnen dann doch gefehlt…………das dürfte dann eine menschliche Komponente sein die man unter Umständen nicht lernen kann. Diejenigen welche sie hatten sind geflüchtet oder wollten
      flüchten. Der Rest der gebildeten war eben mit dem menschenverachtenden Sozialismus eins.

      Nehmen Sie es mir nicht für Übel, aber zu gebildet gehört
      eben etwas mehr als in einem Buch zu lesen und den Inhalt korrekt bei der Prüfung wiederzugeben. Ich denke das ist sogar eine der einfachsten varianten.

    • Da kämen wir zum Tema „Sytemhörigkeit“.

      Ich als geborener DDR-Bürger wollte in den 70’Jahren gern studieren. Leider musste man vorzugsweise für ein Studium zur EOS gegangen sein, entweder in der SED oder ansatzweise gute Jugend/Partei-politische Voraussetzungen nachweisen oder mind. 3 Jahre in der NVA gedient haben. All diese Anforderungen hatte ich nicht. Hatt nur 10.Klasse im mittleren Durchschnitt und meine anfängliche Berufserfahrung reichte nicht aus. Es zählte auch das besondere Engagement für Betrieb, Sozialismus und Staat. Damals war ich absolut unpolitisch eingestellt, hatte aber sehr guten Facharbeiterabschluss – wurde dann in die NVA einberufen (1. 1/2 Jahre – entlassen als Gefreiter). Später wechselte ich den Beruf – fing nochmal erfolgreich an….
      Parallel gab es schon damals Leute, die sich politisch einkratzten und Bambule machten und man rannte diesen Leuten förmlich hinterher und diese Leute bekamen dann einen Sesselposten in der SED-Leiter.

      Wer bereits in einem VEB-Betrieb ausgebildet oder schon gearbeitet hatte, konnte über die BPO (Betriebsparteiorgansiation) bei sehr guten Fähigkeiten und Leumund eine Delegierung zu einem Fachschulstudium bzw. Ingenieur-Studium bekommen, da die Betriebe interessiert waren Leute im Haus zu behalten die den Laden kannten.

      Im Prinzip gab es von Heute zu Damals Gleichnisse.
      Heute kann ein schwachsinniger Linker/Grüner überall dort studieren, wo es nicht auf Wissen ankommt, welches für die Wirtschaft relevant ist… (Hauptsache Studienabschluss und in politischen Verwaltungen oder Parteilaufbahnen sind meist Abbrecher oder Leute mit nur 4.Klasse Waldorf)

      Ich kenne keinen Fall eines Industrie-Unternehmens, der einen einstellt, der ML, Politische Wissenschaften, Philosophie und Geschichte studiert hat – dann kann so ein Unternehmen gleich Insolvenz anmelden.
      Das man solche Schwachköpfe in der Politik findet sieht man am Ergebnis wo Deutschland heute steht …

    • Mir erschließt sich auch nicht so recht, was dieser Diskutant damit zum Ausdruck bringen möchte!
      Etwa, dass Mauertote bedauerliche Kolateralschäden waren?

    • Vielleicht ist es falsch rübergekommen, denn mein Post richtete sich gegen „System Kritiker“! Sie waren mit meinem Kommentar nicht gemeint!

    • System Kritiker wollte sicher lediglich zum Ausdruck bringen, daß die DDR, was die Naturwissenschaften und die berufliche Bildung angeht, ziemlich vorbildlich war (was hat das mit den Mauermorden zu tun?), während die Grünlinken heute zu allem anderen auch noch eine Bildungskatastrophe verursachen. Die Superiorität des Bildungswesens der DDR in einigen Bereichen läßt sich übrigens anhand der vorhandenen Lehr – und Schulbücher objektiv belegen.

    • Nach dem Mauerfall konnten wir uns im Westen vor Ingenieuren gar nicht retten.
      Es soll sogar Dipl.-Schweinemäster gegeben haben.
      – Waren die Ossis intelligenter oder waren die Wessis einfach nur blöd?
      Ich glaube an keine dieser Theorien.

    • Stimmt, man ist mit dem Ingenieur – Titel im Ostblock überall etwas zu inflationär umgegangen. Das ändert aber nichts daran, daß diese Leute im allgemeinen sehr gut ausgebildet waren. Dabei war man da in der DDR noch gemäßigt. In Polen oder der CSSR hieß fast jeder Facharbeiter Ingenieur.

    • „Schön. Und nun?“ So was schreibe ich nur wenn mir etwas völlig egal ist, oder wenn ich dem positive Aspekte abgewinnen kann.
      Für mich bedeutet Schön. Und nun? Ist doch alles gut, dann bekommen wir eben eine neue Diktatur, was solls. Ist doch für die Umwelt, was regt ihr euch auf…

    • Vielleicht ist es falsch rübergekommen. Denn mein Post richtet sich gegen „System-Kritiker“. Sie waren mit meinem Kommentar nicht gemeint!

  13. Jede Diktatur hat bis jetzt wenigstens versucht auf die Idustrie zu achten. Aus Selbsterhaltung.
    Somit hatte man danach wenigstens noch Scherben, die man aufheben und dadrauf
    aufbauen konnte.

    Da den Grünen die Bedeutung der Industrie nicht klar ist (bzw. unwichtig gegenüber der Umwelt), werden wir nach der Ökodiktatur nicht mal mehr Scherben haben. Man wird wirklich
    von 0 anfangen müssen.

  14. Sehr geehrter Herr Erdinger
    Woher wissen Sie die SED in der DDR eine stocktotalitäre Diktatur zu errichtet hat?
    Haben Sie in der DDR gelebt ?

    Oder haben Sie Ihre Weisheit
    von Bild ARD oder ZDF?
    Die DDR hatte eine Verfassung die international anerkannt war.
    Und was hat die BRD

    • Stand in der „DDR“-Verfassung auch, dass man Menschen, die das Land verlassen wollten, wie Karnickel abknallen durfte?
      Dass man wegen kleinster Verfehlungen, in einem Stasi Knast verrecken konnte!
      Sie ewig Gestriger können ja gern in eine linksfaschistische Diktatur, wie Nordkorea auswandern!
      Unglaublich, dass es Menschen gibt, die diesen Dreckstaat weiterhin glorifizieren.

    • Wissen Sie, die Glorifizierer und die Dämonisierer und Verteufeler der DDR sind sich ziemlich ähnlich: die einen glorifizieren auch da, wo es wirklich nichts zu glorifizieren gibt, und die anderen verteufeln auch Dinge aus der DDR, an denen wirklich nicht viel zu verteufeln ist. Sollte nicht 30 Jahre nach Ende der DDR Zeit für eine etwas abgeklärtere Betrachtung der Dinge sein?

    • Ich sage ja nicht, dass alles schlecht war. Was mich stört sind Sprüche, wie „Die DDR hatte eine Verfassung, die international anerkannt war.
      Und was hat die BRD?“
      Ich für meinen Teil bin abgeklärt, aber die ständigen Nadelstiche, die zumeist von den Ex-DDR’lern zu spüren sind, gehen mir nach 30 Jahren Mauerfall gehörig auf die Nerven.

    • Lassen Sie sich doch nicht von ehemaligen DDR`lern provozieren und vor allem von Ihrer persönlichen Meinung abbringen. Meist schreiben hier SED/STASI Typen solche tollen Kommentare.

      Ich denke über DDR Bürger braucht man nicht viele Worte verlieren die einen waren Desinteressiert und politisch Faul (so wie ein großer Teil der Bevölkerung heute auch) die anderen waren für das System das zutiefst Menschenverachtend war und zudem noch ein Abklatsch des drtitten Reiches war.

      Merke. ein DDR Bürger ist sich meist nicht Bewusst das er im tiefsten inneren ein Sozialist ist……………wie auch nach 40 Jahren indoktrinierung durch eine ideologie bei der der mensch nichts Wert ist.

    • Auf die Verfassung möcht ich kurz eingehen.
      Es ist schon etwas wunderlich dass die angeblich so gut Gebildeten aus der DDR bis heute nicht mitbekommen haben das sie selbst eine Länderverfassung gewählt haben. Jedes Bundesland hat eine Verfassung………………….wobei der Hinweis „international anerkannt“ schon ein schwachsinn ist die DDR war eben nach Völkerrecht ein Staat. Nicht mehr und nicht weniger.

      Solche Typen schreiben nur mist!

    • Ich sage immer: „Wir hatten zwar keine Bananen, aber wir hatten uns!“.
      Die DDR war der einzige anerkannte Staat nach 1945 auf deutschem Boden.

    • Sehr geehrte/r/s Huke-Haien,
      woher nehmen Sie die Annahme, ich könnte mir etwas aus den Fingern gesogen haben? Das Dritte Reich war eine stocktotalitäre Diktatur. Woher wissen Sie das? Haben Sie im Dritten Reich gelebt? Die Rothen Khmer in Kambodscha haben Millionen ihrer eigenen Landsleute umgebracht. Woher wissen wir das? Haben wir in Kambodscha gelebt? Die Berichte von Stasi-Offizieren nach der Wende, die Gedenkstätte Hohenschönhausen – alles erfunden? Aber zu Ihrer Beruhigung: Ich hatte Verwandte in der DDR und war ein paarmal dort, als die DDR noch existierte.

  15. Wir haben ja noch das Ergebnis der letzten Wahlen zum Bundestag vor Augen.
    Wenn ich mich nicht irre, haben 87 % der Wähler für ein „weiter so“ gestimmt.
    Da kann man nur noch auswandern!

    • Aber bitte beeilen Sie sich mit dem Auswandern, denn bald kommt die Mauer um Deutschland. Dann dürfen weiterhin die „verfolgten Flüchtilanten“ rein und die „schon länger hier Lebenden“ nicht mehr raus. Denn die müssen schliesslich dafür sorgen, dass es den Gästen an nichts fehlt.

    • Meine Worte. Aber ich wurde belächelt.
      Wie sagten meine Freunde.
      Übertreibt nicht immer so.
      Ich sagte ihr seit geflüchtet von Ost nach West.
      Nun sind wir gefangen.
      Und die Grenzen werden dann geschützt.
      Damit die Deutschen nicht mehr abhauen können.
      Wohin auch.
      Es ist zum heulen und die Wut immer größer.

  16. Ich werde versuchen, das gedruckte Wahlprogramm der totalitären Grünen in hoher Auflage zu besorgen, um es dann in die Briefkästen zu werfen.

    • Das nennt man dann „Perlen vor die Säue werfen!“
      Die, die die wählen, können doch nur Kreuzchen machen – aber nicht lesen!
      Und sollten die entgegen meiner Meinung dennoch ein Wort entziffert kriegen,
      dann verstehen sie´s nicht! 👼😀😀😀

    • Das ist großartig, das Problem ist allerdings, daß die wenigsten Menschen Wahlprogramme lesen, selbst wenn man sie ihnen in den Briefkasten steckt. Die Leute werden diese Wahlprogramme wie unerwünschte Werbung behandeln – leider Gottes!

    • Ich kann Sie dazu nur beglückwünschen! Tipp: versuchen Sie eine Druckerei ausfindig zu machen, die Werbebeilagen druckt.

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