Diskriminierungswahn in Deutschland, Rot-Grüne Bomben: Die Woche COMPACT

Die Woche COMPACT; Foto: Screenshot Youtube
Die Woche COMPACT; Foto: Screenshot Youtube

Wer in Deutschland seinen Kontostand aufbessern will, der muss manchmal nur laut genug „Diskriminierung“ schreien. Dann lässt sich schnell der eine oder andere Euro an Schadenersatz einklagen. Doch wie oft ist das überhaupt berechtigt. Eine Frage, die wir in dieser Ausgabe von die Woche COMPACT beantworten.

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3 Kommentare

  1. Wie sieht es mit den Fällen der Diskriminierung von Deutschen aus? Ach so, die gibt es ja nicht (Stichwort: Aydan Özoğuz zur Nicht-Kultur der Deutschen). Und was es nicht gibt, kann man auch nicht beleidigen. Ein Volk gibt es ja auch nicht (mehr). Da wir ja wieder auf eine pseudolinke Diktatur zusteuern, verweise ich auf die Lektüre des Philosophischen Wörterbuches der ehem. DDR von 1967, wo Begriffe wie Volk und deutsch gänzlich anders definiert wurden. Vielleicht sollten sich die Protagonisten in Politik und Medien mal vorher mit der „neuen Ordnung“ auseinander setzen, die sie offenbar anstreben.

  2. PfadfinderInnenheim: Wie lustig. Innenheim hat etwas von geschlossener Anstalt. Also eher das Gegenteil der Pfadfinderidee.

  3. Der Dilettantismus ist wohl das neue Erkennungsmerkmal Deutschlands – zumindest in diesem Bereich – aber was soll der noch denken könnende Deutsche noch sagen?

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