„Die Nächste, bitte“: Afghane soll 36-jährige Frau umgebracht haben

Foto: Imago

Die Horrormeldungen reißen nicht ab. Es vergeht kaum ein Wochenende, an dem die Polizei nicht von weiblichen Mordopfern sprechen muss. Dieses Mal hat es eine 36-jährige Frau im Kreis Plön „erwischt“. Ein 24-jähriger Afghane war auf der Polizeistation erschienen und hatte die Tat gestanden. Die Polizei fuhr daraufhin in die Wohnung der Frau und fand die Leiche. Opfer und Täter sollen sich gekannt haben.

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60 Kommentare

  1. Beziehungstat. Kommt ganz selten, aber immer mal wieder in unserem Multikulti-Merkelschland vor. Meist heissen die Täter*innen Michael*a. Ihr Klaus Kleber, vom DDR 2.

  2. Noch nicht einmal diesen Irrsinn hat der dumme Michel kapiert und lässt sich auf solche
    tödliche Abenteuer, mit diesen Individuen ein.

  3. Im Staatsfunk wurde gerade vermeldet das in München wohl an die 10.000 Leute demonstrierten….für bessere Fahradwege!
    Offenbar haben wir in Deutschland keine anderen Probleme.

    • 10 000 Leute weniger als 1% der Münchner Bevölkerung – irrelevant, würde ich mal sagen. Jeden Morgen demonstrieren 300 000 Autofahrer (etwa ein Viertel der Bevölkerung) und fahren in und nach München (übler Verkehr dort, übrigens – ich wollte nicht dort leben müssen, für kein Geld der Welt)

    • Eine Deutsche, allein erziehend, zwei Kinder, die bei ihrer Großmutter mütterlicherseits leben. Das Opfer arbeitete als Verkäuferin (Quelle: Kieler Nachrichten).

    • Zwischen 200 – 300 schätzen wir. Es war zwar sonnig, aber auch windig u kühl (18 Uhr). Die Bäckerei-Kette „Junge“ hatte ihre Filiale Am Markt wegen der Demo bereits um 16.30 Uhr dichtgemacht. Die kleine Bäckerei schräg gegenüber blieb geöffnet und hat ein sehr gutes Geschäft gemacht. Sehr viele von uns haben dort noch etwas gegessen u getrunken und sich aufgewärmt, bevor es losging. Die üblichen Gegendemonstranten wurden von der Polizei konsequent auf Distanz gehalten, und so ging auch nichts zu Bruch.

    • Die aktuellste Meldung zu diesem Fall lautet, dass es eine Beziehungstat war. Mord schützt vor Abschiebung. So einfach könnte es sein.

  4. „Mein Afghane macht das nicht“. Das ihr euch da nur nicht täuscht. Ihr seid für die nichts wert. Immer noch nicht kapiert?

  5. Mitleid…Fehlanzeige…jedenfalls bei mir.Wer in die Höhle des Löwen freiwillig geht,der kommt darin um.

  6. Wo ist denn für diese Nachricht die Quelle?
    Mich würde da schon interessieren, wo das Opfer herkam und warum sie ihren Mörder kannte.

  7. Also man kann doch diesen Afgh*** als fürsorglich und integrativ bezeichnen – hat er doch diese, seine Tat selbst bei der Polizei gemeldet. Das bedeutet für ihn ungeheure Pluspunkte bei der Prozeß-Urteilsbewertung. De facto – wir, die „Hinnehmenden“ sollten nicht so pingelig sein, nicht wahr!
    Sollte jemand hier sarkastische Untertöne herauslesen, entschuldige ich mich dafür! Anders kann ich nicht mehr.

    • „Das bedeutet für ihn ungeheure Pluspunkte bei der Prozeß-Urteilsbewertung.“

      Kurzschlussreaktion, vorübergehend unzurechnungsfähig. 5 Wochen offene Psychiatrie und gut ist es…

    • „Das bedeutet für ihn ungeheure Pluspunkte bei der Prozeß-Urteilsbewertung.“

      Kurzschlussreaktion, vorübergehend unzurechnungsfähig. 5 Wochen offene Psychiatrie und gut ist es…

    • So geht es mir mittlerweile auch, ich könnte manchmal nur noch brüllen, ich habe Angst um meine Kinder und Enkel.

    • Daß die Alten recht hatten haben schon viele erfahren müssen.
      Aber jeder muß halt erst eigene Erfahrungen machen. Leider enden diese Erfahrungen manchmal auch so wie oben.

  8. Tja, wer seinen Schlächter ins Haus lässt. Eindeutig Geistig minderbemittelt. Ach mein Abdullah ist doch ein guter Kerl…..

  9. Wird wie so oft, den MSM keine Meldung wert sein. Handelt sich ja nur um ein “ lokales “ Ereignis.

  10. Irgendeine innere Stimme sagt mir, dass die Tote aus dem Personenkreis stammt, die 2015 mit Teddys und Blumensträußen an den Bahnhöfen standen und sich freuten.
    Dann hat die Freude nun ein Ende. R.I.P.

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