Die Linken brauchen die Rechten wie die Bienen den Blütenpollen

Eine Satire vom Rasenden Reporter

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Stellen wir uns einfach mal vor, es gäbe nur Linke in diesem Land. Wie langweilig, wie armselig wäre doch deren Leben ohne Gegner, ohne Mitbürger, die sie fertig machen könnten. Ja, die Linken würden vielleicht gar nicht existieren, zumindest nicht so bezeichnet werden, da man sie gar nicht einordnen könnte, weil es auf der anderen Seite der Republik kein Pendant gäben würde, auf das sie ungestraft einprügeln könnten.

Mag sein, dass die Linken sich aus lauter Langeweile gegenseitig bekämpfen würden, wenn es ihre Rechten nicht gäbe, denn nur das Zerfleischen des anderen füllt ihr klägliches, an geistiger Armut reiches Dasein überhaupt auf.

Aber zur Zeit sieht es gut aus für die Linken, sie haben viel zu tun, denn es laufen ja genügend Rechte in diesem Land herum, oder noch besser: es gibt ja genügend Menschen in diesem Land, die man als Nichtlinke, also Rechte bezeichnen und damit bekämpfen kann.

Das tun sie aus der Sicherheit der Mehrheit heraus, weil es einfach mehr Spaß macht im Schutz der Herde ohne Sinn und Verstand herum zu blöken, man muss sich dem Gegner nicht persönlich stellen, geht so einer inhaltlich sachlichen Konfrontation aus dem Weg und kann sich verstecken, sollten die Rechten zum Gegenangriff blasen.

Die Linken brauchen die Rechten wie die Bienen den Blütenpollen und damit der Nachschub an Opfern auch nicht so schnell versiegt, werden jeden Tag neue Bürger als rechts markiert und zum Abschuss freigegeben. Da gibt es die Konservativen, die Patrioten, die Gelben Westen, die besorgten Mütter, Katholiken, Abtreibungsgegner, Heteros, Ehepaare, Eltern, freie Journalisten – sie alle werden in einen Sack gesteckt und dann heißt das Knüppel raus und draufgeschlagen.

Im Differenzieren waren die Linken schließlich noch nie so gut.

Die Linken sind die Kopfgeldjäger dieser Zeit. Für jeden „erlegten“ Rechten, bekommen sie Geld vom Staat für ihren Kampf gegen das Böse. Auch deshalb benötigen sie dringend immer genügend Nachschub an Rechten, werden mittlerweile immer mehr Bürger dieses Landes als rechts verortet.

Und genau unter diesem Aspekt sollten wir uns auch das demokratiefeindliche Affentheater betrachten, dass zurzeit mal wieder im völlig überschätzten Bundestag in Bezug auf die Wahl der Bundestagsvizepräsidentin abgeht. Hier seien zwei ganz besondere Prachtexemplare dieser linken Gattung der Kopfgeldjäger zu nennen. Die Schreihälse Kahrs und Stegner. In den beiden vereinigt sich alles, was einen schlechten Menschen von heute ausmacht.

In ihnen paaren sich Arroganz und Heimtücke mit reichlich viel Leere zwischen den Gehirnschalen, hier feiert die Intoleranz gemeinsam mit einer gehörigen Portion Hass auf Minderheiten in diesem Land Ringelpiez mit Angreifen. Sie sind die Prototypen des bösen Linken, der die Rechten benötigt, um sämtliche miesen Charaktereigenschaften zur Geltung zu bringen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, den Linken das Spiel zu verderben. Man übernimmt – zumindest scheinbar und nach außen hin deren Positionen, dann werden sie sich so ziemlich schnell zu Tode langweilen oder aus Trotz in die rechte Ecke rennen, oder man erklärt die Linken einfach als Hirntod und entnimmt ihnen die Organe für Leute, die diese wirklich brauchen und nicht missbrauchen, so wie es die Linken tun.

Ich rede hier vor allen Dingen über das Herz, das nun mal auf den rechten Fleck gehört.

Übrigens: Umgekehrt ist das natürlich genauso möglich, denn ohne die Linken gäbe es keine Rechten.

Übrigens II: Wenn zwei sich streiten, freut sich die Dritte. Und die hockt wie die Spinne im Netz und angelt sich mal links, mal rechts ein Opfer, was sie dann genüsslich aussaugt.

Wandere aus, solange es noch geht!
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9 Kommentare

  1. Die würden sich gegenseitig zerfleischen, genauso wie Moslems machen, wenn keine Dhimmis mehr gibt (ie Schiiten gegen Sunniten)

  2. Linke mit fleißigen, nützlichen Bienen zu vergleichen, ist irgendwie schräg…;-) Ohne Bienen können wir nicht wirklich überleben. Die Linken braucht niemand.

  3. Die Nazis waren zum Kriegsende mindestens 21 Jahre jung. Die wären heute 95 Jahre alt. Wenn es soviele Nazis gibt, wie die Linken behaupten, wo sind all die Rollatoren, die die Straßen verstopfen würden und dabei kein Auto mehr weiterfahren könnte?

  4. Ich bin aber davon überzeugt, das die sogenannten Rechten, problemlos ohne die Sinnlosen Linken Leben könnten als umgekehrt.
    Also der Vorschlag diese als Ersatzteillager zu nutzen wäre äußerst Sinnvoll, solange man auf Hirnverpflanzung verzichtet! Auch durch Drogenkonsum geschädigte Organe sind als nicht nutzbar zu entsorgen.

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