Dank rotrotgrünem Senat: Blutige Christenverfolgung mitten in Berlin?

Symbolfoto:Durch Frenzel/shutterstock
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Berlin – Entwickelt sich Berlin dank seiner rotrotgrünen Toleranzpolitik nicht nur zur Hochburg arabischer Clankriminalität, sondern auch zur Hochburg islamischer Christenverfolgung? Wie bereits mehrfach berichtet, wurden in Berlin schon des Öfteren Menschen attackiert und angegriffen, die sich mit einem Kreuz als Christen zu erkennen gaben. Nun berichtet die Berliner Zeitung von einem weiteren Fall. Demnach haben zwei Araber einen Obdachlosen zuerst beschimpft und mit einem Messer auf ihn eingestochen. Nun belegt ein Video, dass der Mann, ein arabischer Christ, von seinen Peinigern wegen seines Glaubens angegriffen wurde. Politische Rückendeckung bekommen die Christenverfolger in Deutschland von den Blockpartierten. Die hatten einen Antrag der AfD zum Thema Christenverfolgung im Oktober mit großer Mehrheit abgelehnt. Wenn das kein Freibrief ist.       

Der Vorfall ereignete sich laut Berliner Zeitung am 20 Februar in der U-Bahnstation Schönleinstraße. Damals schrieb die Zeitung: „Ein Mann liegt auf einem Bahnsteig und wird von einem weiteren Mann immer wieder attackiert. Was auf den Bildern nur schwer zu erkennen, aber von der Polizei bestätigt ist: Der Angreifer schlägt nicht nur mit den Fäusten zu. Er hat ein Messer in der Hand. Die Ermittler werden später von „mehreren Stichen am Gesäß, Arm und Oberschenkel“ sprechen.“

Nun konnte das Video, dass die Bluttat zeigt, ausgewertet werden und ergab: Das Opfer wurde übelst beschimpft. „Wir ficken deinen Gott- deinen Scheißgott!“ riefen die Angreifer. Einer von vielen Angriffe gegen Christen mit Migrationshintergrund, wie die Berliner Zeitung im weiteren verlauf des Artikels schreibt.

„Tatsächlich gibt es in Berlin immer wieder religiös motivierte Übergriffe, vor allem auf Flüchtlinge. Die Täter haben dabei fast immer ebenfalls einen Migrationshintergrund.“

Als Beispiel nannte die Zeitung den Fall des 39-Jährigen, der in einer Straßenbahn in Prenzlauer Berg von mehreren arabisch-stämmigen Jugendlichen wegen seiner Halskette mit Kreuz-Symbol zusammengeschlagen wurde. Ein weiterer Fall: der Angriff arabischer Jugendlicher auf einen homosexuellen Mann in Neukölln, der ebenfalls eine Kreuz-Kette trug. Am U-Bahnhof Gesundbrunnen wurde ein Libanese mit einem schiitischem Glaubenssymbol von sunitischen Arabern attackiert. „Aus Angst flüchtete er sich anschließend ins Gleisbett der U-Bahn.“ Schrieb die Zeitung über den Angriff.

Wie zu erwarten, da mutmaßlich verdrängt und vertuscht liegen „gesicherte Zahlen über solche Angriffe“ nicht vor. Dafür sorgt allein die Polizeiliche Kriminalstatistik, die, wie politisch erwünscht, Attacken gegen Christen nicht gesondert aufführt. Allerdings räumen die Kirchen ein, dass es vor allem Einschüchterungen und Gewalt gegen Christen in Flüchtlingsheimen gäbe. „Ein immer wieder auftretendes Problem, das ernst genommen werden müsse,“ schwadroniert der Sprecher der Bischofskonferenz, Matthias Kopp.

In Wahrheit ist „Christenverfolgung in Deutschland“ ein gesellschaftspolitisches Problem, dass auf die Toleranz des radikalen und politischen Islams zurückgeht. In einer von atheistischen schizoiden und gleichzeitig islamophilen linken Eliten beherrschten Gesellschaft gedeiht der Christenhass aber auch der Antisemitismus arabischer Jugendlicher wie in einem Treibhaus. Auch Richter haben für die verfolgten Christen kein Herz, wie das Skandalurteil der Hamburger Justiz von 2016 beweist, die einem afghanischen Islamisten, der einen iranischen Christen mit einem Schlagstock fast totprügelte, freisprach. (Spiegel) Wer weiter im Netz recherchiert findet schnell ähnliche Fälle. Fazit: Die deutsche Scharia-Justiz hat Konvertiten zur Verfolgung freigegeben

Unter diesen Aspekten liest sich die nachfolgende Ablehnung des AfD-Antrages zur Eindämmung der Christenverfolgung im Bundestag wie das Protokoll eines kollektiven Stockholmsyndroms:

„Berlin: (hib/AHE) Die AfD-Fraktion ist mit ihrer Forderung nach mehr Engagement der Bundesregierung gegen die Verfolgung von Christen gescheitert. Ein entsprechender Antrag (19/1698) scheiterte am Mittwoch im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe an den Gegenstimmen der anderen Fraktionen. Die AfD hatte die Bundesregierung unter anderem aufgefordert, jährlich einen Bericht zur weltweiten Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit zu erstellen, der insbesondere auf die Lage der christlichen Minderheiten eingehen soll. Außerdem sollten in Bezug auf Staaten, in denen Christen diskriminiert und verfolgt würden, Entwicklungsmittel gekürzt, Finanztransaktionen eingeschränkt, die politische Führung sanktioniert und Flüchtlingskontingente für verfolgte Christen eingeführt werden.

  • Es müsse zentraler Teil der deutschen Außenpolitik werden, „dass wir für die Christen in der Welt Partei ergreifen“, sagte ein Vertreter der AfD-Fraktion im Ausschuss. Ein Vertreter der Unionsfraktion nannte den Antrag hingegen „einseitig“, da er sich nur auf eine Religion beziehe. Es müsse darum gehen, sich „exemplarisch, aber nicht exklusiv“ für verfolgte Christen einzusetzen. Auch eine Vertreterin der SPD-Fraktion argumentierte in diesem Sinne: Es sei eine Selbstverständlichkeit, sich gegen Verfolgung von Christen zu wenden, im AfD-Antrag fehle aber der größere Rahmen, der darin bestehe, gegen jegliche Verfolgung wegen eines Glaubens einzutreten. Eine Vertreterin der FDP-Fraktion warf den Antragstellern vor, Konfessionen gegeneinander auszuspielen zu wollen. Aus der Fraktion der Linken hieß es, der AfD gehe es auch darum, den Islam als aggressiv darzustellen. Ein Vertreter der Grünen sagte mit Verweis auf das Grundgesetz, dass es keine Religionen erster und zweiter Klasse geben könne.“ (Quelle Bundestag)
  • Auf diese Weise haben die Parteien die „Religion zweiter Klasse“, das weltweit verfolgte Christentum buchstäblich zum Abschlachten freigegeben. Das hat sich auch bei den oben genannten Tätern herumgesprochen. Die Kirchen schweigen dazu und dem Rest der hedonistischen, bis atheistischen Konsumgesellschaft sind Übergriffe auf Christen egal. Manche freuen sich sogar. (KL)      

 

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27 Kommentare

  1. Also gegen das hier sind Nordkorea, Kongo oder Tschad geradezu
    mustergültige Beispiele für gelebte Demokratie

  2. In der islamisierten Verbrecherhochburg Berlin wundert mich nichts mehr. Warum haben so viele Idioten die Rotfaschisten gewählt? Linke und Grüne sind das Letzte vom Letzten. Erst wenn die Dummbürger im Kollektiv begreifen dass Leid und Chaos absolut sicher sind wo Rot und Grün an die Macht kommen kann man sich um Schadensreduzierung bemühen.

  3. man hoert sehr deutlich, wie einer ruft „mach (oder pack) das messer weg!“…
    sowas mitten in deutschland….

  4. Allein das ganze Blut, das auf dem Boden zu sehen ist, lässt keine Zweifel daran, das hier nicht nur mit Fäusten gearbeitet wurde. Das Opfer hat einfach Glück gehabt, diese fiese gemeine Attacke zu überleben. Und was macht die Regierung – was die Behörden ? Sie schließen beide Augen vor dem Bericht der Polizei, da sie ihn aufgrund der Beweislage
    nicht verhindern konnten.Sollte es zu einem Prozess kommen, was in unserem Rechtsstaat, bei dem Polizei und Staatsanwaltschaft durch die Politik weisungsgebunden sind, noch gar nicht sicher ist, wird sich unter Garantie ein Richter finden lassen, der die Sache mit einem Freispruch zulasten der Steuerzahler beendet. In Namen des Volkes ? Im Namen der Scharia und des Korans….!!! Der bedeutet schließlich nur „Frieden“

  5. Hier ist wieder ein Beispiel, wie die Chrislamistische Führung der Amtskirchen, ungläubige Apostaten sind.

  6. Es ist schon lange bekannt, daß zum Christentum konvertierte Muslime von ihren ehemaligen Glaubensgenossen mit dem Tode bedroht werden. Bekanntes Beispiel: Sabatina James (Pseudonym), die sogar unter Personenschutz steht; eine Pakistani, die vor ihrer eigenen Familie nicht sicher ist.

  7. Unfaßbar, was man von den 709 fast 1. Mrd. Euro teuren Reichstagsplatzanwärmern zu hören kriegt;

    1) von der AfD:

    “ Staaten, in denen Christen verfolgt werden, sollen Entwicklungsmittel gekürzt werden“
    Als ob es nicht eine Selbstverständlichkeit wäre, diese ihnen unverzüglich komplett zu streichen!

    2) von der CDU/CSU:

    “ Es muß darum gehen, sich nicht einseitig und nur exklusiv für die verfolgten Christen einzusetzen“
    Als ob es nicht selbstmörderischer Wahnsinn wäre, wie Merkel Millionen angeblich verfolgte bildungsferne ,brandgefährliche und nur billionenteure Koranverwirrte willkommen heißt, aber auch ( bisher schon fast 200 000 ) Jesiden, die nur untereinannder heiraten dürfen – und Homos!

    3) von der SPD:
    „Gegen jegliche Verfolgung wegen eines Glaubens muß man eintreten!“
    Als ob es völlig wurscht wäre, was ein Mensch glaubt, und es dementsprechend wurscht wäre, wenn in D fast nur noch Menschen mit einem wahnwitzigen und brandgefährlichen Glauben angesiedelt werden!

    4) von der Linkspartei:
    “ Der Islam darf nicht als aggressiv dargestellt werden.“
    Als ob es eine Weisheit und Tugend wäre, vor bitteren Fakten und unangenehmen Wahrheiten einfach die Augen zu verschließen!

    5)von den Grünen:
    „Es gibt keine Religion erster und zweiter Klasse“
    Als ob es völlig wurscht wäre, ob in D nach dem NT oder nach dem menschenverachtenden Koran und der steinzeitlichen Scharia ( Zur Strafe Hand oder Bein abhacken usw.) gelebt wird“

  8. Das war zu erwarten und es dürfte noch erheblich zunehmen. Immerhin konnte man ja schon in Syrien sehen, dass die Bundesregierung kein Interesse daran hatte und immer noch hat, irgendetwas für die verfolgte christliche Minderheit zu tun. Die allermeisten wurden massakriert, vertrieben, versklavt und ihre jahrtausendealten Spuren beseitigt. Stattdessen ist die Bundesregierung zutiefst besorgt darüber, was denn jetzt mit den armen IS-Angehörigen geschehen wird. Die Bundesregierung betreibt in trauter Eintracht mit Islamisten und Dschihadisten die Islamisierung Europas. Es sind Volksverräter. Punkt.

    • Die vermerkelte Bundesregierung tat ja mit Unterstützung der vermerkelten Oppostion auch immer alles, um den die orientalischen Christen beschützenden Assad aus dem Amt zu fegen und den Weg für koranverwirrte Christenschlächter nach Damaskus zu ebnen,

      indem sie daran ging,

      1) auf Kosten der deutschen Steuerzahler die Assadgegner mit kugelsicheren Westen, Zelten, Medikamenten und Lebensmittel zu beliefern

      2) völkerrechtswidrig deutsche Aufklärungstornados in den syrischen Luftraum eindringen zu lassen mit dem Auftrag , dort Infos über die Bewegungen der Assadtruppen zu sammeln und den christenfeindlichen Assadgegnern zukommen zu lassen

      3) Erdogan deutsche Panzer zu liefern und ihm Milliardenbeträge in die Hand zu drücken, auf daß auch er außer Kurden orientalische Christen aus Syrien und aus dem Irak vertreibe,.

  9. Dieses Pack traut sich nur an die Schwächsten der Schwachen, vorwiegend alte Menschen, Frauen, Obdachlose, Tiere u. dann nur im Rudel…feiges Pack !

    • Zu mehr reicht es bei denen auch kognitiv nicht, 10 von denen haben immer noch weniger Gripps als eine sterbende Ameise….

  10. Schenken wir doch das shithole Berlin den Schweden! Die sitzen da so in der Scheiße, daß dieser Fliegenschiss auch nichts mehr ausmacht. Bedingung wäre aber, daß sie die Mishpoke unseres Regimes mitübernehmen und Deutschland durch den Bau einer Mauer geschützt wird!

  11. Der Papst weiß es besser – es gibt keine Unterschiede zwischen Christentum und Islam. Das hat sich leider bei den Muslimen noch nicht herumgesprochen.

    • Ja, dieser verwirrte Peronist aus Argentinien…
      Da fällt mir der Witz ein: Planung des Betriebsausflugs im Himmel. Maria und Josef wollen nach Jerusalem, Jesus hat da aber keine so gute Erinnerung. Als man Rom auswählt, ruft der Heilige Geist: „Prima, da war ich noch nicht!“

  12. Man kann nur hoffen, dass Die AfD diesbezüglich nicht aufsteckt. Denn es wird nicht besser werden…..

  13. Als wenn es nicht schon traurig genug wäre… Am aller traurigsten ist das dumpfe Schlafvolk, das offenbar selbst beim Erdbeben noch weiter träumt.

  14. Mich würde mal interessieren, wie die auf mein religiöses Symbol, Thors Hammer, reagieren. Ich trag ja nicht nur das Wikingersymbol, ich benehm mich auch so.

    • Besser, als von denen zu Tode gequält zu werden. Ich krieche einfach nicht mehr. Klingt möglicherweise theatralisch aber ich halte mich an das Motto: Lieber aufrecht sterben, als kniend zu leben. Das Symbol, Mjölnir, ist übrigens aus Edelstahl und nur wenige Gramm schwer. Der taugt also nicht für den Kampf, da gibts besseres.

    • Ich denke menschen mit einem IQ um die 70, die nur den Koran kennen,- kennen sich mit religiösen Symbolen nicht sonderlich aus und dann stellen die germanischen Naturgottheiten ja auch nicht den allerhöchsten Prostatiker der Muslime in Frage.
      Die sind billig programmiert! Im Notfall finden die das sogar noch toll.

    • Ich schätze deren IQ auf höchstens 55, maximal 60, mehr kann gar nicht gehen, sonst wären sie längst konvertiert….

  15. Aus der Toleranz ist schon längst Hilflosigkeit und Feigheit geworden. Denn sie haben jetzt Angst davor, die Gesetze anzuwenden und durchzusetzen, denn dann sind sie selber, was sie anderen vorwerfen. Ich gehe davon aus, daß in so manchen Stadtbezirk nicht das Rathaus das sagen hat, sondern nur Befehlsempfänger der Clanschef sind. Sicherlich gibt es Erkenntnisse, daß so mancher Politiker und Politikerin mit den freundschaftlich 💰 verbunden ist.

    • War es nicht immer schon falsche Toleranz in Form von Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit und Faulheit

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