Mehrere Schweden begehen Fahnenflucht in Wehrpflichtsarmee

Foto: Von S-F / Shutterstock

Schweden – Die modernen Schweden sind nicht gerade für ihre Standhaftigkeit oder Mannhaftigkeit bekannt. Seit der Wiedereinführung der Wehrpflicht gab es drei Fälle von unerlaubter Abwesenheit oder Fahnenflucht, bei denen die betroffenen Soldaten sogar ins Gefängnis geschickt wurden.

Wie Sveriges Radio berichtet, hatten gleich mehrere Soldaten Bedenken wegen ihrer Wehrpflicht bei der schwedischen Armee. Einer davon erschien daraufhin nicht mehr zum Dienst und verschwand noch an seinem ersten Tag aus den Baracken. Ein Gericht befand den 20 Jahre alten André der Fahnenflucht für schuldig und verurteilte ihn zu 14 Tagen Gefängnis. Eine ungewöhnliche harte Strafe im eigentlich so nachsichtigen Schweden, das selbst Vergewaltiger und Gewaltverbrecher nur selten ins Gefängnis schickt.

Etwa 260 schwedische Soldaten befinden sich derzeit in Verfahren, die über ihr vorzeitiges, freiwilliges Ausscheiden aus der Armee entscheiden. Viele davon geben an, nicht mit Waffen hantieren zu wollen oder aber gesundheitlich beeinträchtigt zu sein.

Zwei weitere Soldaten waren ebenfalls in ihrer Zeit unerlaubt abwesend und wurden zu kurzen Gefängnisstrafen verurteilt. Schon 2015 gab es eine sehr eindringliche Gallup-Umfrage, die weltweit die Bevölkerung verschiedener Nationen danach fragte, ob sie bereit wäre, ihr Land zu verteidigen. Bei den Schweden waren es immer 55% Prozent. Deutschland und die Niederlanden bildeten das Schlusslicht, wo nur 18% und 15% der Menschen überhaupt in Betracht ziehen würden, das eigene Heimatland zu verteidigen. (CK)

 

 

 

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12 Kommentare

  1. Für ein überwiegend dummes, naives, linkes Volk den Kopf hinhalten, damit man sich dann als Mörder oder Rechtsradikaler beleidigen lassen muß? Ein von Geisteskranken versifftes, Multikulti-Land ohne Recht und Ordnung verteidigen, damit es den Migranten weiterhin gut geht und sie in Sicherheit leben können? Und dann diese körperlichen Strapazen, wenn die Panzer erst einmal von der Truppe an die Front geschoben werden müssen. Aber wir schaffen das (auch noch)!

  2. Na, dann ist ja nach einem Krieg wieder viel Platz im Land, wenn die 18 % die anderen 82 füsiliert haben…

  3. Für das Merkel würdeich auch nich mehr den Kopf hinhalten wollen. Und die Schwudischeregierung ist gleich mit das Merkelsystem.

  4. Einen funktionierenden Staat verteidigen? Jederzeit!
    Aber wozu Kanonen-und Deppenfutter spielen für einen ‚Staat‘ , der sich selbst und damit seine Bürger aufgegeben hat?
    Wozu Militär oder gar Wehrpflicht für einen ‚Staat‘, der bspw. seine Grenzen nicht schützt, der selektives Recht spricht , je nach Gruppenzugehörigkeit etc. ?

    • einerseits richtig , wenn aber nur noch ali und mohamed in der armee sind – ist das mehr als ein knieschuss sondern schnell das tötliche ende aller. den mit steinen und mistgabeln braucht man sich dann nicht mehr auflehnen.

    • de facto haben Sie doch schon a) genau diese Situation bspw. bei der Berliner Polizei und b) werden die Gesetze für Sportgeräte (Bogen ,Armbrüste etc.pp) und das Mitführen von Multitools für Deutsche immer mehr verschärft, während sogen.Migranten/Muslime mit Überlängen herumgeistern.
      c) sogen. „Rechtsextreme“ werden bei der BW herbeiphantasiert, da sie historische Reliquien der Wehrmacht für Wert halten. Islamisten werden bei der BW ausgebildet, aber nicht verfolgt.

      Erst wenn die Politik sich zum Dienst am Staat, am Volk und am Land bekennt, werden all diese Probleme angehbar.

    • Aber….gemeinsam? Keine Integration, doch gemeinsam gegen einen Feind? Welcher Feind sollte das dann sein? Ich sehe nur den Feind im eigenen Land, mittlerweile in den wichtigsten eigenen Reihen.

    • Das Gute ist dass es keinen echten Feind gibt. Feinde müssen erst in den Medien erschaffen werden, und dann dauert die Indoktrination des Volkes mit Horrornachrichten und Lügen Monate, wenn nicht Jahre. Ich halte keine europäischen Rekruten für kriegstauglich. Wenn kein Handyempfang an der Front ist, laufen die gleich nach Hause zu Mama.

    • Sehe ich genauso. Zumal die mich eh nicht da haben wollen, weil ich ja rechtsradikal bin. 😂😂😂

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